Extreme Tunings mit D-Tunern

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Hey hey,

ich spiele nur Viersaiter und möchte auch dabei bleiben, allerdings werde ich in naher Zukunft um eine gelegentliche B-Saite nicht drumrum kommen. Einen Bass insgesamt ne Quarte tiefer zu stimmen wäre die eine Möglichkeit, dann fehlt mir aber die G-Saite, die ich auch häufig brauchen werden, häufiger als die B-Saite.
Da ich das bei Matthew Garrison gesehen habe, wollte ich fragen, wie gut das mit einem D-Tuner funktionieren würde die E-Saite kurzzeitig (!) auf B runterzustimmen. Um das Rumwabbeln der Saite geht's mir nicht, das ist noch verkraftbar, da es wie gesagt immer nur kurzzeitig der Fall sein wird. Geht mir mehr darum, ob man das Tuning richtig treffen würde.

Für mich wäre das dann der hier:
https://www.thomann.de/de/hipshot_h20400g.htm


Wär cool wenn mir jemand weiterhelfen könnte.

- Dani
 
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Afaik läßt der Hipshot Tuner nur Schritte bis zu 3 Halbtöne zu. Das würde also nicht reichen...
 
Afaik läßt der Hipshot Tuner nur Schritte bis zu 3 Halbtöne zu. Das würde also nicht reichen...

Hm ok, Danke. Das wär natürlich blöd. Kann das jemand bestätigen?
 
Oh, das hier hab ich grad auf der Hipshot-Seite gefunden:

WHAT IS THE RANGE OF THE BASS X-TENDER KEY?

Normally the bass x-tender keys are tuned to switch between E and D. However, they should easily reach low C and in many cases low B.
Das soll also doch gehen. Ich frag mich, wo ich gelesen hab, das bei 3 Halbtönen Schluss ist...
 
Hm ok, Danke. Das wär natürlich blöd. Kann das jemand bestätigen?

Mal wieder Hörensagen. Ich benutze den D-Tuner seit Jahren. Downtunings bis zum H habe ich problemlos (aber nicht ohne Checkerei) machen können.

Allerdings handelst du dir beim extremen Runterstimmen evtl. ein paar Nachteile ein, die aber durch Experimentieren in den Griff zu bekommen sind:

- Die Saite wabbert. Abhilfe: dünnere Saiten nehmen, z. B. .95, da ist der Unterschied nicht so gewaltig. Michael Manring benutzt meist .75er als E-Saite, die er häufig auf C runterstimmt.

- Die Gesamtstimmung ändert sich. Tritt vor allem bei dicken Saiten auf, so ab .105. Die Spannung des Halses kann etwas nachgeben, so dass sich die drei anderen Saiten ebenfalls etwas mitrunterstimmen. Hier sind wieder dünnere Saiten im Vorteil.

Ich benutze solche extremen Downtunings nicht mehr. Bei D ist Schluss, weil die Saite immer noch gut vom Pickup erfasst wird und kein Lautstärkeabfall oder Einfluss auf die Gesamtstimmung zu merken ist. Meine Saitenstärken auf dem Preci mit D-Tuner: .40, .55, .75, .95. (Career Strinx light)
 

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