Fender mex Std. Jazzi

von kaffeetrinker, 30.11.07.

  1. kaffeetrinker

    kaffeetrinker Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.11.07   #1
    Hab mit der SuFu leider nichts(!) zu diesem doch nicht ganz ungewöhnlichen (?) Teil auftun können. Ich hab den schon ausprobiert und wollt hauptsäclich mal wissen, ob jemand damit schon Langzeiterfahrung hat btgl Verarbietung und vor allem, wie sich Holz und Hardware mit der Zeit so machen.
    Und noch ne Frage, die damit ersma nix zu tun hat: Weiß jemand, welche Marke hinter der "Hausmarke" von Earny's Musikladen steckt und hat vielleicht auch dazu ne Meinung/Review/...?
     
  2. Gwock

    Gwock Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.11.07   #2
    Habe den Fender Mex. Standard Jazz jetzt seit knapp einem Jahr (um genau zu sein, seit letztem Jahr direkt nach Weihnachten) und bin sehr zufrieden.
    An der Verarbeitung ist mir bisher nichts negativ aufgefallen, hatte auch noch nie einen Wackelkontakt o.Ä.
    Die Mechaniken sind sehr stimmstabil, Brücke lässt sich problemlos verstellen.
    Am Holz hat sich noch nie was bemerkbar gemacht...wüsste jetzt nichts dazu zu sagen (so muss es im Prinzip ja auch sein ;) )

    Was mich jedoch nervt, ist, dass sich die PU-Volume-Potis sich nicht ganz stufenlos überblenden lassen...ich habe immer den Eindruck, dass schon bei einer kleinen Drehung der Poti mehr leiser wird, als eingestellt==>fast nur noch der Andere zu hören ist
    Was das angeht am besten im Laden testen, mich stört es nicht wirklich, da ich den Sound eh am besten und am durchsetzungsfähigsten finde, wenn beide PUs voll aufgedreht sind.
    Wenn man dann doch mal einen speziellen Sound sucht, kann man immernoch etwas vorsichtiger drehen.

    mfg Gwock
     
  3. kaffeetrinker

    kaffeetrinker Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.11.07   #3
    Besten Dank schon mal. :)
    Was mich aber weiterhin interessiert wäre eben das Holz und seine Beständigkeit über einige Jahre...
     
  4. d'Averc

    d'Averc Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 01.12.07   #4
    was soll man dazu sagen. erle. wenn sorgfältig getrocknet, passiert hinsichtlich rissen auch in xx jahren nix. sonst könnten wir uns doch keine möbel von annomuff im museum angucken ;). ein musikinstrument ist doch keinen witterungseinflüssen ausgesetzt. hast wahrscheinlich nix gefunden, weil nix passiert ist ;) .
     
  5. kaffeetrinker

    kaffeetrinker Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.12.07   #5
    Und eben DAS interessiert mich ja...sind in der mex std serie die hölzer entsprechend abgelagert? Und falls jemand ne Meinung dazu hat: Wie siehts aus im Vgl Std - Classic?
     
  6. d'Averc

    d'Averc Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 02.12.07   #6
    das ist m.w. heutzutage das gleiche industrielle verfahren (wie gulasch in der dose kochen - nur nicht so heiß denn dort isses praktisch ein autoklav ;) ): trocknungskammer. egal ob mexico oder usa. die dauer ist erfahrungswert, der trocknungsgrad lässt sich messen. der fachmann im werk entscheidet aufgrund seines bildes über den korpus. was nicht so schön ist (schönheit hat wenig mit klang zu tun) wird deckend und farbig lackiert. wenn "petrus" meint, dass ein teil besonders gute klangeigenschaften haben wird, kommt es in den basshimmel, garniert mit einem heiligenschein von erlesenen komponenten, und kostet 2.000,00 ;). dazwischen mögen abstufungen sein. alles was sich zwischen himmel und hölle (ausschusswerter müll) befindet heisst dann serienstreuung, die aus der fehlbarkeit des werks-petrus resultieren.
    und quelle der oft geführten inquisition *quatsch* diskussion, dass der eine oder andere mex-fender besser klingt als sein doppelt so teurer ami-bruder.
     
  7. Moulin

    Moulin Fender Vintage & Reissue Bass HCA HFU

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    Erstellt: 02.12.07   #7

    Ich spiele eine 15 jährigen Ibanez aus Erle und einen 23 jährigen ESP Precision aus Esche. Beide Hölzer sind absolut gute Basshölzer, finde ich. Das wird bei Fender genauso sein.
     
  8. kaffeetrinker

    kaffeetrinker Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.12.07   #8
    Nun gut, ich resümiere: Holz sollte im Regelfall in Ordnung gehen und Unterschied Ami-Mexikaner hat mitunter auch mit Glaube zu tun...^^ Danke an euch Leuts :)
    Nun um den 2.Teil meiner Frage mal aufzufrischen: Hat jemand was treffendes zu bieten zum Vergleich Classic-Serie vs Standard-Serie? Ich hab von Leuten gehört, die die Std. für Müll und die Classic für Himmel halten, um mal im Bild zu bleiben.
     
  9. Moulin

    Moulin Fender Vintage & Reissue Bass HCA HFU

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    Erstellt: 03.12.07   #9
    Wenn Du das hier meinst:
    https://www.thomann.de/de/fender_mexico_jazz_rw_awh_upgrade.htm
    https://www.thomann.de/de/fender_60_classic_jazz_bass_oly.htm

    liegt der Unterschied schon mal darin, dass der 60 Classic eben den alten Bässen nachempfunden wurde, wobei ich auch da Abstriche machen würde, denn genauso, wie der alte 60 th Bass ist der eben auch nicht.

    Von der Verarbeitung gibt es keine Unterschiede, es sei denn einer davon ist mal ein Montagsbass, was nicht am Preis liegt sondern am Tequila.
    Teurer sind hier eben Elektrik / Hardware und Farbe.
    Ich habe beide Bässe angetestet und mir haben beide gefallen.
    Wer auf Vintage steht zahlt eben 730 und wer einen aktuellen Jazzbass möchte ist mit 548 Euro dabei.
    Bei Soundland übrigens nur 539 Euro.
    http://www.soundland.de/catalog/product_info.php/products_id/242817/name/fender+standard+jazz+bass
     
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