Fender vs. MusicMan

von D_E, 22.12.04.

  1. D_E

    D_E Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.12.04   #1
    Halli Hallo

    Ich hab vor mir bald einen "guten" bass zu kaufen. da hab ich an einen fender jazzbass oder einen mm stingray gedenkt. was findet ihr besser?also ich hab ein jazztrio und möchte daher auch einen schönen runden sound, allerdings auch was flippiges zum solieren etc.
     
  2. pattofener

    pattofener Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.12.04   #2
    in dem falle sag ich mal fender jazzbass :-)

    mfg pattofener
     
  3. TheFlag

    TheFlag Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.12.04   #3
    Jazzbass für Jazz sollte der deutlich besser passen, kann man auch icht viel mit falsch machen denke ich, natürlich wie immer bei Fender vorher anspielen.
     
  4. Patr0ck

    Patr0ck Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.12.04   #4
    Also von der verarbeitung sind die MM auf jeden Fall "konstanter". Der sound ist absolute Geschmacksache.
    Aber an deiner stelle würde ich mir überlegen nen Sandberg bauen zu lassen, da kann man ein bischen Mischen :D
    z.B. sowas: http://www.musik-schmidt.de/osc-schmidt/catalog/product_info.php?cPath=1_26_239&products_id=8636
    oder sowas: http://www.musik-schmidt.de/osc-schmidt/catalog/product_info.php?cPath=1_26_239&products_id=8034

    sonderwünsche sind natürlich kein problem, einfach mal ne e-mail mit den Vorstellungen an die leute von sandberg schreiben und die sagen einem was das kosten soll und es ist eigentlich auch nicht teurer wie ein US-Fender
     
  5. Aqua

    Aqua Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 22.12.04   #5
    Wie wäre es mit einer Kombination? So musst du auf keine Soundnucance verzichten.

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  6. COL

    COL Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.12.04   #6
    Also ich würde dir zum Fender Jazz Bass raten. Beim Jazz Bass sind die Tonabnehmer Singlecoils (klingen dementsprechend auch samtiger und weicher) und beim MM sind Humbucker drin und die bringen einen etwas härteren sound raus - das ist Geschmackssache. Aber eine echte Alternative wäre da der Fender Precision American Deluxe (gibts als 4 oder 5 Saiter) - da wird im vorderen Tonabnehmer ein Singlecoil verbaut und hinten ein Humbucker a là MM. Da kriegst beide Sounds ziemlich gut hin und preislich bist auch genau in der richtigen Region! :)
     
  7. slapstick

    slapstick Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.12.04   #7
    ich find, wenn man nen bass kauft, der wien fender jazz aussieht, musses auch n richtiger fender sein... aber der sandberg, den ich letztens angespielt hab, klang echt geil...
    aber den jazz bass sound find ich genauso toll wie den music man... also 2 bässe kaufen und je nach tagesform spieln! :D
     
  8. Heike

    Heike HCA Bass Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 22.12.04   #8
    Sind ja auch nicht alle Jazzbässe und alle MMs gleich. Erstmal, soll's ein 4- oder 5-Saiter werden? Dann gibt es von Jazzbässen DeLuxe-Versionen mit Aktivelektroniken, MMs (Stingray 4 vs. 5, Sterling) gibt's mit 2- oder 3-Band EQ, Standard-HB oder Triple Coil PU mit seriell/parallel/singlecoil-Umschalter, optional Fishman Piezos in der Brücke, was sicherlich alles auch Möglichkeiten jenseits der Clichés von Fender und MM eröffnet. Was sowieso eigentlich alles Unsinn ist, der spitzen Funk-Sound von Marcus Miller kommt eben von einem Jazz Bass, und selbst der simple Stingray 2-Bänder in Esche/Ahorn kann sowas von reichhaltig und ohne unangenehme Härte klingen.

    Neben den Originalen kommen natürlich auch "Nachbauten" wie die von Hot Wire, Marleaux, Sandberg, Lakland, G & L, Sadowsky, Yamaha (BB) etc. etc. inbetracht.

    Ein Punkt ist natürlich noch die Bespielbarkeit, z.B. die meisten Jazz-Varianten und der Sterling sind etwas weniger massiv...
     
  9. Freeezer

    Freeezer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.12.04   #9
    Hallo! Die Bespielbarkeit ist wie ich finde äußerst wichtig! Ich steh mehr auf dünnere Hälse, wie beim Jazz Bass. Der MM hat einen dickeren Hals und einen Druckvollen Sound! Die Teile werden eigentlich überall eingesetzt! Ich hab schon jazzer damit spielen gesehen , als auch Metalbassisten. Der jazz ist natürlich etwas dezenter(weniger Output, Single Coils) und somit für dich denk ich mal ideal. Gerade wenn du lange Konzerte spielst ist der jazz sehr angenehm für dich! Ist aber schließlich Geschmackssache!
     
  10. Luebbe

    Luebbe Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.12.04   #10
    Ja ich würde mich hier Aqua anschließen. Es gibt so viele richtig gute Edelbässe, die noch einiges vielseitiger und mit Sicherheit immer bestens verarbeitet sind. Den abgebildeten Clover hab ich auch schon angetestet, von der Bespielbarkeit ein Traum, ebenso Sandberg. Und vom Preis her kriegt man bei diesen Firmen wesentlich mehr geboten, als bei Fender oder Muman.
    Falls man auf das Jazz-Bass Design steht kriegt man selbst diesen Wunsch erfüllt...
    Und die Aussage: "Wenns nach Fender aussieht sollte Fender draufstehn" find ich einfach (sorry) idiotisch. Es geht hier um ein Instrument und da ist der Klang wichtig und die Bespielbarkeit und nicht irgendwelche Buchstaben auf der Kopfplatte...

    Edit Aqua: Menschenskinder, gewöhnt euch das zitieren von Bildern ab!
     
  11. goose

    goose Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.12.04   #11
    Da kann ich Luebbe nur zustimmen!!!!
    Musicman und Fender finde ich überteuert für das was sie bringen.
    Ich würde mich eher bei Schack, Marleaux oder Human Base umsehen. Wenn du da vom sound und der Bespielbarkeit nix findest dann wäre das schon seltsam. Das Design sollte natürlich auch gefallen.
    Ich habe einen Schack U5R und bis damit super zufrieden!
     
  12. D_E

    D_E Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.12.04   #12
    danke für eure tipps! also was ich suche ist ein bass, mit dem ich vielseitig bin. mein hauptbereich ist zwa der jazz aber das heißt nicht, dass ich nur zu hause sitzte und rumwalke. ich sehe bei allen grosse jazz-(e-)bassisten, dass sie fender spielen. würdet ihr mir auf längere sicht auch empfehlen einen 5-saiter zu kaufen? es ist nicht so, dass es ein problem wäre für mich mit 5 saiten zu spielen, nur ich denk immer, dass 4-saiter "besser" bespielbar sind(s. marcus miller, jaco, vic wooten). ein 5er ist mir auch irgendwie zu "schwer" und groß.

    und noch ne frage: was spielt ihr lieber: humbucker(also wie beim MM) oder lieber 2 singlecoils(wie beim jazzbass)?
     
  13. Aqua

    Aqua Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 24.12.04   #13
    Dann bietet sich der Kauf einer MM mit J Kombination auf. Alternativ natürlich HH oder PJ. Vielseitigkeit kommmt eigenlich eher von Spieler.
    Er braucht bloß ein Equipment was seine Wünsche ohne Probleme in die Tat umsetzt.

    Das ist Quatsch. Marcus Miller und Victor Bailey werden gesponsert. Jaco spielte auch andere Bässe. Das Argument, das Fender ideal sei, nur weil ein paar größere Namen diese Firma spielen, ist fadenscheinig.

    Ja, deine tonales Spektrum wird damit erweitert und das Lagenspiel erleichtert.

    Weißt du das genau? Inwieweit hast du dich mit 5ern schon beschäftigt?
    Solange du nicht wie eine Vogelscheuche gebaut bist, wirst du schon die paar 0,5 Kilogramm mehr tragen können.

    Humbucker...klingen moderner in meinen Ohren.
     
  14. -Thomas-

    -Thomas- Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.12.04   #14
    Also für deine Bedürfnisse wär denk ich der Fender Jazz geeigneter, klingt einfach differenzierter, und passt gerade im Jazzbereich wie die Faust aufs Auge. Ich mach mehr Rock, deshalb war für mich ein Humbucker ne Grundvoraussetzung, weils einfach richtig drücken muss, da ich allerdings auch sehr auf den Jazz Bass Sound stehe, hab ich mich für nen Lakland entschieden. Musst mal auf die Homepage von denen schauen, die Skyline Serie hat die gleiche Elektronik wie die USA-Serie, wird nur in Korea oder wo gebaut, und liegt preislich so zwischen MM und Fender, ab und zu bekommst du bei E-Bay (dieses Glück hatte ich zufällig mal :D ) auch mal ein originalen USA-Laki für nen guten Preis, die sind nämlich ansonsten sehr teuer. Die haben dann auch nen Humbucker und nen Single-Coil, und es gelingt echt, damit fast authentische Jazz-Bass Sounds und auch MM-Sounds zu erzeugen (wobei der zweite Sound etwas leichter nachzuahmen ist ;) ), und bist echt sehr flexibel. Bespielbarkeit ist auch super, und die 5er haben ne richtig geile H-Saite. Aber ob du nen 4er oder 5er brauchst, hängt ganz von deinen Bedürfnissen ab, da kann ich dir leider nichts raten. Bei mir wars so, dass ich einfach in der Band öfter auch mal unters tiefe D gehen müsste, und aus dem Grund hab ich mir nen 5er geholt und bin sehr glücklich damit. :great:

    Ach ja, nochwas: schöne Weihnachten euch allen!
     
  15. Heike

    Heike HCA Bass Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 24.12.04   #15
    Alle ist vielleicht doch etwas übertrieben. Ich könnte mich genauso zum Gegenteil versteigen, daß das Spektrum eingesetzter Instrumente in Jazz/Fusion breiter ist als in so manch anderer Sparte.

    Ja, wenn nicht sogar gleich einen 6-Saiter. Gerade in einem Trio, für Studioarbeit, für Solospiel etc. etc. Es gibt da eben auch (nicht anders als bei 4-Saitern) größere und kleinere...

    Marcus Miller setzt ja auch u.a. einen 6-saitigen bundlosen Modulus ein, und sich auf sowas zu orientieren ist zugegebenermaßen wirklich schwerer als auf einem bundlosen 4-Saiter. Andererseits eröffnen 1-2 Saiten mehr eben auch Möglichkeiten, für die man sich auf dem 4-Saiter verrenkt bzw. herumspringt.

    Der MM ist ja nun gerade nicht der typische HB...
     
  16. D_E

    D_E Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.12.04   #16
    stimmt mit dem 6-saiter. ich merks bei solar (miles davis) und senor carlos(mccoy tyner). da gibts so schöne unisono teile, nur das dumme ist, dass dann irgendwan die scale aufhört lol
     
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