Fingersätze für Tonleitern und Arpeggios

von Telephonator, 06.03.08.

  1. Telephonator

    Telephonator Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.03.08   #1
    Hallo,
    Ich bin auf der Suche nach einem Buch/einer Klavierschule mit Fingersätzen für sämtliche Dur- und Moll-Arpeggios, sowie für sämtlichen Tonleitern; das ganze im Sinne klassischer Musik.
    Kennt jemand ein hilfreiches Buch für diese Zwecke?
    Gruß
     
  2. Böhmorgler

    Böhmorgler Gesperrter Benutzer

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  3. SiedlerGuitar

    SiedlerGuitar Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.08   #3
    Hallo,

    nur als Anmerkung:
    Bei den klassischen Fingersätze für die linke Hand, gibt es auch "modernere",
    bei denen die schwarzen Tasten möglichst mit 4 oder 3 gespielt werden (z. B. G-Dur).

    Bei den Arpeggien für den Daumenübersatz ein möglichst kleines Intervall wählen.
    z.B. C-Dur (c e g c):
    RH statt 124(3)1.. 24(3)12...

    Gruß
     
  4. Effjott

    Effjott Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 09.03.08   #4
    Zum Üben von Tonleitern finde ich folgende Seite hilfreich:

    http://www.pian-e-forte.de/
    Klick auf Fachwissen, dann auf Spieltechnik!

    Beste Grüße
    Effjott
     
  5. SingSangSung

    SingSangSung Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.08   #5
    Hallo,

    man kann das auch nicht verallgemeinern, es gibt nicht "den" besten Fingersatz. Ich z.B. kann ganz gut unter den 5. Finger noch untersetzen, spiele daher Septakkordarpeggien ganz gerne 12351235, aber das sehen andere sicher anders.

    Ich würde daher dazu raten, die fraglichen Arpeggien alle mal ohne Fingersatz anzuschauen und dann passend zur eigenen Hand die besten Fingersätze zu finden. Auch muss man sich überlegen, ob man wirklich für jede Tonart einen optimalen Fingersatz suchen will, oder ob man lieber für alle Tonarten den gleichen nimmt (ja, auch das geht).

    Gruß,

    SingSangSung
     
  6. Schwefelernst

    Schwefelernst Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.08   #6
    Würde sagen, das hängt auch schonmal stark von Größe und Gelenkigkeit deiner Pfoten ab.
    Sowas wie A C E A C ist ohne Umsetzen ansich möglich.

    Ich würde sonst einfach sagen "Ausprobieren, was am angenehmsten ist", dauert vielleicht zuerst bisschen länger, als wenn man die Fingersätze irgendw abliest, macht sich aber später viel besser, wenn du was zurecht improvisieren möchtest.

    Der einzig wichtige Tipp für sowas ist eh "Fingernägel kurz halten" :)
     
  7. PVaults

    PVaults Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 20.03.08   #7
    Ich behaupte, vom Üben...

    Die oben in der Liste aufgeführten Fingersätze sind gut in der Klassik, aber eigentlich unbrauchbar für das Improvisieren, weil man keine Chance hat, bei schnellen Läufen den Überblick über das Zeitmaß zu behalten. Dabei darf man nicht vergessen, daß schnelle Tonleitern in einem Musikstück nie eine melodietragende Wirkung haben, sondern immer als Verzierung eingesetzt werden.

    Auch ich bin der Meinung, daß EIN Fingersatz völlig reicht bzw. ein, zwei weitere generell über alle Tonleitern angewandt werden kann. Der Rest ist üben, üben, üben...
     
  8. uwe03

    uwe03 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.04.08   #8
    Hallo Böhmorgler,
    ich bin in diesen Forum neu und übe fleißig auf einen Yamaha DGX 620. Deine Notendarstellung zum
    Tonleiterüben finde ich toll. Hast Du soetwas in der Art auch für die linke Hand?

    Gruß Uwe03
     
  9. victor (pianist)

    victor (pianist) Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.05.08   #9
    Hanon
     
  10. WifiKeys

    WifiKeys Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.05.08   #10
    also ich muss auch sagen das es DEN fingersatz nicht gibt !
    ich hab zb riesige hände für mich sind große griffe kein problem dafür muss ich bei kleinen engen läufen zeimlich aufpassen !

    Aber ich hab da ne gute reihe für dich in dem übungen für klassische fingerläufe und agreppien drin. Das heißt DER PRAKTISCHE CZERNY !! Das ist echt gut !
     
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