Fisheramp-Otoplastiken für FA3?

von Prodrummer1603, 12.03.17.

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  1. Prodrummer1603

    Prodrummer1603 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.03.17   #1
    Hallo Community,
    ich benutze zur Zeit die Fisher-Amp FA3 und würde schon ganz gerne angepasste Inears benutzen. Als Drummer bewege ich mich nicht so viel, weswegen die FA3 halbwegs gut sitzen, aber trotzdem ändert sich der Sound jedes Mal, je nach dem wie fest die Inears im Ohr sitzen. Und kleinste Bewegungen können schon mal dafür sorgen, das die Hörer ein klein bisschen rausrutschen, was schon nervig ist.

    Jetzt meine Frage:

    Was macht mehr Sinn?

    - Otoplastiken zum Aufstecken anfertigen lassen (150€ für Otoplastik + 50€ für Abdruck beim Akustiker), den Treiber hab ich mit dem FA3 ja schon
    - direkt die Komplett-Variante für 800€+ von Ultimate-Ears, Hearsafe, etc...

    Zur Info:
    Ich spiele in einer Party-Coverband, aber wir wissen noch nicht, wie professionell es in den nächsten Jahren wird. Dieses Jahr wird erstmal relativ ruhig. Deswegen möchte ich eigentlich ungern eine Großinvestition machen, wenn sich in einem Jahr die Band dann doch auflösen sollte.
    Lohnen sich die 600€ mehr dann für mich oder sollte ich als Einstieg erstmal die Otoplastiken von Fisheramp nehmen ?

    Wer hat schon Erfahrungen mit den Otoplastiken gemacht? Sind die das Geld wert?
     
  2. nemron

    nemron Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.03.17   #2
    Ich habe mir auch erst In-Ear-Hörer gekauft (Ultimate Ears Super.Fi 5 Pro) und später dafür Otoplastiken anfertigen lassen. Diese nutze ich auch heute noch zusammen. Mit Filtern kann man die Otoplastiken auch "nur" als Gehörschutz einsetzen.
    Wenn ich mal neue Hörer brauche, werde ich das dann aus einem Guss machen lassen.

    Als Alternative bieten manche Hörakustiker auch einen Reshell-Service an. Da wird die Technik der vorhandenen Hörer in die Otoplastik integriert, entspricht also dann einem Custom-Hörer.
     
  3. Prodrummer1603

    Prodrummer1603 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.03.17   #3
    Ok, das klingt ja schonmal gut.
    Das mit dem Gehörschutz ist auch ein Grund für mich, die Dinger zu machen. Gerade auf Konzerten, die man selber besucht, sicherlich nicht verkehrt.

    Das mit dem Reshellservice klingt sehr interessant. Ein Freund von mir will sich ebenfalls Fisheramp holen und ist von den Treibern mehr als nur angetan. Ihm sagt der Sound deutlich besser zu als der von Ultimate Ears/Vision Ears etc., deswegen hat er schon bei Fisheramp nachgefragt, wann die ihre eigenen angepassten Inears herausbringen. Wird aber wenn überhaupt noch dauern, insofern könnte das für ihn interessant sein.
     
  4. gmaj7

    gmaj7 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.03.17   #4
    Ich war mit meinen FA3-XB sehr zufrieden, bis ich die Ultimate-Ears UE11 hatte. Das war für mich ein deutlicher Unterschied. In Summe klangen die Ultimate Ears deutlich transparenter und druckvoller. Ich konnte im kompletten Bandmix plötzlich die Seitenresonanz meines Pianos hören. Auch klingen sie durch den Druck ein wenig mehr nach Live und nicht so CD-like. Aber Klang ist ja bekanntlich subjektiv und die FA3 dienen mir immer noch als Backup und machen Ihren Job ordentlich.
     
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