Flaming Bess - Finstere Sonne / Black Sun

von Mindmovie, 15.01.05.

  1. Mindmovie

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    Erstellt: 15.01.05   #1
    Hallo Musiker,
    Flaming Bess ist eine Band aus Düsseldorf. Wir glauben von unserer Musik, daß wir stilistisch irgendwo zwischen allen Stühlen sitzen, darum habe ich dies einmal in diese Rubrik gestellt. Gerade ist unser 4. Album Flaming Bess - Finstere Sonne / The Black Sun im Eigenvertrieb erschienen, daß man in unserem Shop unter www.flaming-bess.de kostenlos vorhören kann (als low resolution mp3). Über feedback von Euch würden wir uns sehr freuen. Es gibt mittlerweile im Netz einige Rezensionen zu Finstere Sonne. Eine von Valacar (Moderator von www.progforum.de stelle ich nachstehend einmal ein. Ich finde er beschreibt unsere Musik sehr treffend.:great:

    Flaming Bess – Finstere Sonne / Black Sun (2005)
    Erscheinungsjahr: 2004

    Besonderheiten/Stil:
    Konzeptalbum; Ambient; ArtPop; Elektronische Musik; Jazz; Klassischer Prog; Melodic Rock / AOR; Rock / Pop / Mainstream; Worldmusic / Ethno; sonstiges



    Label:
    Arkana Multimedia

    Besetzung
    Dieter Joswig
    Keyboards, Percussion

    Class Reimer
    Keyboards, Computer, Schlagzeug, Percussion

    Achim Wierschem
    Gitarren, Keyboards, Computer, Schlagzeug, Percussion



    Peter Figge
    Keyboards

    Hans Wende
    Bass



    Gastmusiker
    Tatsuya Nishiwaki
    V-Synth Keyboards, Mundharmonika

    Jenny K
    Gesang (Quelle des Lichts / Source of Light)

    Mel Halbauer
    Gesang (Endloses Nichts / Endless Void / Iganu)

    Lucy Wende
    Gesang (Ruhe vor dem Sturm / Shelter from the storm)

    Andreas Lange
    Erzähler (Deutsch)

    Martin Richard Worth
    Erzähler (Englisch)

    Tracklist

    1.Kapitel 1
    1. Finstere Sonne 2.10
    2. Reise ins Licht 5.41
    3. Quelle des Lichts 5.09
    4. Fluss ohne Wiederkehr 5.29
    5. Die letzte Herberge 4.38



    2.Kapitel 2
    1. Im Reich der Götter 6.10
    2. Kampf um Dig Dagg 4.33
    3. Die Prüfung 5.46
    4. Endloses Nichts 5.43



    3.Kapitel 3
    1. Vewunschenes Land 6.11
    2. Schlüssel des Lebens 5.57
    3. Ruhe vor dem Sturm 5.00
    4. Gesang der Stille 4.40
    5. Ein neuer Tag 2.10



    4.Iganu ((Bonustrack)) 4.22



    CD 2
    englische Version von CD1


    Vor langer, langer Zeit, in einem Reich, weit, weit entfernt machte sich eine tapfere Schar von vier Barden auf, neue musikalische Pfade zu beschreiten. Seit Äonen schon funkelte eine finstere Sonne von schnelllebigen Trends und pseudo-musischem Einheitsbrei, die das Land der Teutschen, einst ein Hort der Kunst und Musik und große Teile der übrigen Welt unter ihren dunklen Schatten warf. Man nannte sie die „Musikindustrie“. Durch ihre güldenen Verlockungen von Erfolg und Geld wurden viele alte Kämpen korrumpiert und manch ein junger Musiker lies sich verführen. Wieder andere gaben den Kampf auf und wandten sich ganz vom ewigen Tanz und der Kraft der Musik ab. Die Lage schien hoffnungslos, und wenig Licht erhellte die Nacht. Nur wenige leisteten noch Widerstand, darunter vier Barden, die aus dem Land der Himmelsburgen und goldenen Städte gekommen waren. Entgegen dem hoh Rat der alten Weisen, hoch im elfenbeinernen Turm, die sich hermetisch durch ihren ehernen Kodex gegen die Heerscharen der Musikindustrie abschirmten, begaben sich die Barden auf eine Suche nach neuen Freunden und Verbündeten ...

    ... und sie wurden fündig. Beinah vier Jahre sind vergangen, seit „Fata Morgana“ das letzte Studioalbum der Düsseldorfer Flaming Bess erschien. Nun liegt das neue Werk „Finstere Sonne / Dark Sun“ vor, und die Entwicklung, die die Band in den vier vergangenen Jahren durchlaufen hat, könnte kaum größer sein. Dies dürfte zu einem gewichtigen Teil dem „Neuzugang“ der Band, Class Reimer zuzuschreiben sein, der sich in der Düsseldorfer Elektro- und Trance-Szene bereits als DJ und Komponist einen Namen gemacht hat. Wer sich jetzt erschreckt abwendet, zählt wohl zu den Elfenbeintürmlern und dies sei jedem gelassen – ich ziehe mich selbst nur all zu gern und oft dorthin zurück. Offenheit ist etwas, dass alle Hörer – egal welche Stilart sie nun bevorzugen mögen – diesem Album entgegenbringen sollten, vor allem, wenn man auf „progressive“ Musik steht.

    So sitzt denn auch „Black Sun“ musikalisch „zwischen allen Stühlen“, um Achim Wierschem zu zitieren. Und wirklich, man betritt jede Menge musikalisches Neuland, erfindet sich teilweise selbst neu: Da gibt es eine Menge an Trance und Elektro-Landschaften, den altbekannten Rock, teilweise Jazz und sogar Anflüge von Metal, das Ganze mit einer guten Portion Ambient und auch einiges des „Ethno-Geistes“ von „Fata Morgana“ hat es auf das neue Album geschafft. Bis auf einige Grundstrukturen was die Songs betrifft und die traditionelle Fantasy-Story sind von den Flaming Bess, die man auf „Tanz der Götter“ und „Verlorene Welt“ hörte, wenig übrig. An dieser Stelle will ich ehrlich sein und anmerken, dass ich selbst an der Geschichte diesmal ein wenig mitgewerkelt habe und die Entwicklung der Songs und Kompositionen über knapp 2 ½ Jahre mitverfolgen durfte. Vielleicht bin ich nicht mehr der objektivste Hörer für dieses Album, was aber niemand abhalten sollte, es sich anzuhören. Um es vorwegzunehmen: Es lohnt sich, mehr als ein Ohr zu riskieren.

    Das Album wird auf 2 CDs ausgeliefert – der musikalische Inhalt ist auf beiden identisch, die Geschichte wird nur von unterschiedlichen Sprechern jeweils auf Deutsch und Englisch erzählt. Außerdem ist der Misch zum Teil etwas unterschiedlich, so sind z.B. bei Cursed Land die Gitarren auf der deutschen Version ein gutes Stück lauter. Mir persönlich gefällt die englische Version noch ein Stück besser – da klingt auch gewollter Kitsch plötzlich „cool“, außerdem hat Martin Richard Worth, der Sprecher, eine typische „Märchenerzähler-Stimme“.

    Die Geschichte selbst entfaltet sich – Tradition bei Flaming Bess – einmal mehr als klischee- und kitsch-strotzende Fantasy-Story. Ich sehe das Ganze mehr oder minder als Parabel für die herrschende Musiklandschaft (siehe Einleitung): Flaming Bess (= die Musik selbst?) wurde dahingerafft von den „Alchemisten des Bösen“ (= Ententeich-Popstars und geldgeile Produzenten?) und das Land der Himmelsburgen und goldenen Städte ist unter den Schatten der „schwarzen Sonne“ gefallen. Arkana, der Gemahl der Flaming Bess macht sich mit einigen treuen Gefährten auf, die letzte Quelle des Lichts zu suchen und seine Gemahlin wieder zu erwecken... Dabei sehen sich die Helden vielen Schlachten, alten Orakeln, Göttern des Todes und dem „endlosen Nichts“ konfrontiert ... Wie immer köstlich, wenn man etwas dafür übrig hat.

    Nach soviel Vorlauf jetzt also endlich zu den einzelnen Stücken. Das Album ist in drei Kapitel unterteilt, die jeweils ca. 23 Minuten Musik enthalten. Die Stücke gehen innerhalb der Kapitel nahtlos ineinander über, so dass man hier trotz deutlich erkennbarer Einzelstücke drei Quasi-Longtracks vorfindet – vor allem Kapitel 2 hört sich am allerbesten an einem Stück, die Dramaturgie ist hier besonders gelungen.

    Chapter 1
    Das Intro Black Sun beginnt typisch Flaming Bess, allerdings im modernen Sound: Man hört den wehenden Wind, sphärische Synthies wabern mystisch vor sich hin, dann, setzt die sehr sparsame Percussion ein und die Gitarre kommt hinzu. Erinnert mich vom Gefühl ein bisschen an den Anfang von „Shine on you crazy diamond“. Arkanas Reise beginnt.

    Im fließenden Übergang zu Journey into light steigert sich das ganze dann etwas, pumpender Bass und Schlagzeug kommen hinzu, das Tempo erhöht sich. Dann entrückte Chöre. Soweit ein Stück in Tradition der typischen Flaming-Bess Opener im Stile von „Aufbruch“ und „Arkana III“. Doch etwas ist anders – alles klingt viel moderner, elektronischer, der Sound ist glasklar und druckvoll und zum ersten mal habe ich trotz programmiertem Schlagzeug kein unangenehmes Gefühl dabei. Die sehr dezent aufspielende Gitarre sorgt dafür, dass dem Song trotzdem eine Menge Wärme und Gefühl bleiben – gelungen!

    Pferdegetrappel und ein „Ionen-Flitz-Effekt“ (keine Ahnung, wie ich den Sound anders beschreiben soll!) leiten über zu Source of light . Ratternde Drum-Percussion und leicht David Gilmour-artiges Gitarrenspiel, dann setzt der fette Bass ein, begleitet von Akkustik-Gitarren. Es entwickelt sich ein Groove, wie man ihn von Flaming Bess so bisher noch nicht gehört hat, dann kommt die Stimme von Jenny K. hinzu. Diese ist ziemlich einzigartig und sicher nicht jedermanns Geschmack – rau, reibeisen-mäßig, ein bisschen wie Tina Turner, aber tiefer und ohne Soul-Schmonzes. Hm, die „Jippieh-Ayah-yeeeh“-Effekte hätte man sich allerdings sparen können... Am Ende Sprachsamples.

    Endless River groovt gut weiter, ist aber etwas gemächlicher. Neben dem Bass und der Percussion wird hier den Akkustik-Gitarren mehr Raum geboten. Allgegenwärtig sind auch hier die Keyboards, die mit den elektronischen Drums für einen trance-artigen Fluss sorgen. Gegen Ende wird die Instrumentierung dann darauf reduziert, und fast kann man diesen Fluss sehen – bevor das Schlagzeug wieder einsetzt und erneut nahtlos zu The last resort überleitet.

    Dieser Song schlägt in dieselbe Kerbe – etwas anderer Groove, sehr entspannt. Hinzu kommt gefühlvolles Piano. Dadurch bekommt der Song eine passende, verträumte Stimmung, die das Kapitel ausklingen lässt.

    Chapter 2
    Kingdom of Gods eröffnet mit Rasseln und mystischen Synthies. Martin Richard Worth erzählt vom Orakel der Alten, dass Arkana den Weg ins Schattenreich weist. Im Folgenden entwickelt sich ein sphärischer Song mit Adiemus-Chören und jeder Menge liebevoll eingestreuter Details. Auf der melodischen Seite zählt dieser Song vielleicht mit zum gelungensten, was die Band in diesem Bereich bisher gemacht hat.

    Im folgenden Teil Battle of Dig Dagg wird diese Atmosphäre jäh durchbrochen – Kriegstrommeln ertönen, dann Kampfgeschrei. Alles wird viel düsterer, Ionen-Geräusche fliegen durch den Raum und sorgen mit dem angejazzten Schlagzeug für das rhythmische Grundgerüst. Und dann hat Tatsuya Nishiwaki, in Japan ein bekannter Produzent und Keyboard-Wizard seinen Auftritt. Was sich ein wenig wie Plattengesratche anhört, kommt aus dem V-Synth Keyboard, das mit Hilfe von Infrarot-Abtastung die Bewegung der Finger in Raum und Geschwindigkeit abmisst und die Sounds dementsprechend verzerrt. Völlig abgespaced! Hinzu kommen erneut entrückte Frauenchöre, später afrikanische Percussion und Dig-Dagg Sprach-Samples. Ein absoluter Höhepunkt des Albums.

    Auch weiter bleibt es spannend: The Challenge eröffnet mit wieder an David-Gilmour artigen Gitarren und afrikanischer Percussion, dann schlägt die E-Gitarre in’s Orientalische um – ganz entgegen dem was sonst rhythmisch und klangtechnisch abläuft. Trotzdem wirkt das keinesfalls störend – es scheint einfach „zu passen“. Dann wird es noch wesentlich düsterer, und die Gitarre driftet so stark in Metal-Gefilde ab, wie man es bei Flaming Bess noch nie erlebt hat – sehr fett, und Achim Wierschem darf mal ein bisschen solieren. Was für ein Umschlag! Für mich die akustische Vertonung vom strahlenden Helden Arkana im Zweikampf mit irgendeinem fiesen 3-Meter Bösewicht mit großer Keule. Und dann.... Stille...

    Endless Void führt weiter und man glaubt wirklich, in ein tiefes Loch zu stürzen. Toller Kontrast zum Stück davor! Das Stück selbst vermittelt mit Akkustik-Bass, gesampelten Streichern und sehr echt klingenden Saxophon, dem Piano und der sehr sparsamen Gitarre eine starke Assoziation von modernem Bar-Jazz. Dazu trägt auch Mel Halbauers Gesang bei – melodisch, gefühlvoll und mit hohem Wiedererkennungswert. Man sieht sie sich fast auf dem Flügel räkeln... Wow!

    War das erste Kapitel des Albums schon hörenswert, so ist das zweite das absolut beste, was ich von Flaming Bess bisher gehört habe – ich bin an dieser Stelle ehrlich begeistert.

    Chapter 3
    In Cursed Land betritt Arkana das Reich der grausamen Götter des Todes. Nach mystisch-düsterem Beginn bekommt man hier einen flotten Groove vorgesetzt, der erneut das Tempo etwas anhebt und mit jeder Menge an interessanten Effekten aufwartet. Dann setzt bei etwa dreieinhalb Minuten die E-Gitarre zu einem der wenigen Soli an. Melodisch, gefühlvoll, typisch Achim Wierschem. Könnte ruhig ein bisschen lauter sein... Hält das hohe Niveau des vorangehenden Kapitels.

    The Key of Life ist der Song, in dem Piano und Akkustik-Gitarren den größten Spielraum haben und der vielleicht neben dem Opener alten Flaming-Bess Fans am „vertrautesten“ vorkommen wird. Hier fühle ich mich ein wenig an Fata-Morgana erinnert – in besserem Sound. Klingt fröhlich, vielleicht etwas kitschig, wobei das Rhythmusgeflecht aus Elektro-Schlagzeug und Percussion und die altbekannten Sphären-Synths dagegen halten. Auch hier ein hübsches E-Gitarrensolo.

    Ruhiger und souliger wird’s in Shelter from the storm wo Lucy Wende ihren Auftritt hat, die schon auf „Fata Morgana“ bei zwei Songs sang. Teilweise klasse – nämlich dann, wenn’s mich an Pink Floyd erinnert, auf der anderen Seite ist’s mir schon zu soulig dahingehaucht, auch die Chöre finde ich hier nicht soooo toll, aber das ist Geschmackssache. Dafür gefällt mir die Akustik-Gitarre extrem gut.

    Auf Silent Melodies darf Tatsuya Nishiwaki dann noch mal ran – mit erneut sehr abgedrehten Keyboard-Sound und – Mundharmonika!! Er duelliert sich hier fast schon mit sich selbst ... Vor einem sparsamen Synth- und Percussion-Teppich kommt das Ganze einfach wunderbar und einzigartig rüber – auf so was stehe ich ja total, auch wenn da sicher andere Meinungen zu existieren. Ansonsten sehr entspannter Song – für mich ein später Höhepunkt des Albums.

    A new dawn lässt die eigentliche Geschichte dann ruhig ausklingen. Immer noch mystisch, mit vielen interessanten Klängen und sehr hoffnungsvoll – natürlich mit einem Happy-End der Story.

    Danach wird mit Iganu noch ein Song nachgeliefert, der mit Jazz- und Latino-Flair daherkommt und absolutes Chart-Potential hätte, sich aber angenehm aus der Masse der Veröffentlichungen abheben würde. Mel Halbauer darf noch mal singen und hier ihre etwas „abgedrehtere“ Improvisations-Kunst einfließen lassen. Schade, dass sie nicht noch mehr auf eigentlichen Album gesungen hat. Wenn man so will ist dieser Song das vertonte Happy-End des Albums – zum Schluss hört man dann noch, wie ernst die Band diesen Song wirklich nimmt...

    Fazit: Das Jahr 2005 beginnt schon mal sehr gut! „Finstere Sonne / Black Sun“ ist das gelungene musikalische Ergebnis von mehr als 4 Jahren harter Arbeit.

    Wenn ich wirklich Haare in der Suppe suchen soll, dann bleiben mir nur ein paar kleine Punkte:

    1. Der Werbetext im Booklet ist unnötig. Wer das Album kauft, hat es schon und kann es hören. Sowas hätte ich eher in einer Musikzeitschrift erwartet, aber nicht im eigenen Album. Da hätte ich ein paar persönliche Zeilen der Band viel interessanter gefunden...

    2. Die Übersetzung der Titel ist nicht immer idiomatisch – aber das braucht sie vielleicht nicht unbedingt...

    Mir persönlich sagt außerdem der Gesang von Mel Halbauer am meisten zu – ich hätte gern mehr von ihr gehört, aber das ist, wie gesagt, Geschmackssache. Auch Ausflüge in „härtere Gefilde“ wie in The Challenge dürften ruhig öfter mal sein ...
    Zwar hängt das Album wirklich „zwischen allen Stühlen“ – zwischen den traditionellen Outputs der Band, zwischen Jazz, Ethno, Rock, Trance und Techno. Der Spagat gelingt aber dermaßen gut, dass alles trotzdem nicht fehl am Platze wirkt und ein in sich stimmiges, rundes Gesamtbild ergibt. Sound-technisch habe ich überhaupt nichts zu meckern – Fritz Fey hat beim Mastering und finalen Abmischen ganze Arbeit geleistet. Progressiv im Sinne des Wortes, zeitgemäß und gerade deshalb vielleicht nicht jedermanns Sache. Ein mutiges Werk der Band, die mit diesem Album ihren bis dato besten Output abliefert und eine Menge Potential für die Zukunft offenbart. Als nette Dreingabe gibt es einen Multimedia-Teil. Da kann ich eigentlich nur noch gratulieren.

    Zu kaufen und zum Reinhören gibt es das Album auf der bandeigenen Homepage.
    Anspieltipps: Kapitel 2
    Danke.
    Valacar Jan. 2005
     
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