Frage E-Gitarre

von Cocam, 25.03.08.

  1. Cocam

    Cocam Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    09.03.08
    Zuletzt hier:
    19.08.08
    Beiträge:
    37
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 25.03.08   #1
    Hi Leute. Ich spiele jetzt seit 1 Jahr Gitarre und mit sehr großem Erfolg. mein lehrer meint ich lerne wohl sehr schnell :D . Ich wollte mir eine neue Gitarre kaufen. Ich dachte da an eine Hagstrom Super Swede. Habe jetzt eine J&D LS5 und den VOX DA-5 Irgendwie bin ich total verwirrt weil ich mir sage der amp macht den sound und nicht die gitarre. Kann ich selbst nicht glauben aber stimmt das? Also wenn ich mir die Hagstrom hole, merkt man dann auch was am Sound? das er fetter wird und einfach besser klingt?

    Bin im Momen sehr verwirrt und freue mich über eure Antworten :o

    Gruß Markus.
     
  2. Jiko

    Jiko Ex-Mod Ex-Moderator HFU

    Im Board seit:
    22.01.06
    Zuletzt hier:
    2.12.16
    Beiträge:
    7.316
    Ort:
    Speyer
    Zustimmungen:
    739
    Kekse:
    45.833
    Erstellt: 25.03.08   #2
    Man wird wohl ein bissel was hören und auch das Gefühl wird ganz anders sein und natürlich die mentale Motivation wird steigen.... und lautstärkemäßig ist der kleine ja eigentlich ausreichend. Aber ja, ein anderer Verstärker würde den Klang mehr beeinflussen - wobei das oftmals ein "größerer" Verstärker wäre, der oftmals das Problem einer genervteren Familie oder Nachbarschaft ist. :rolleyes: Ich habe mit einen Line6 Pod geholt und ein paar halbwegs gute Kopfhörer und da bekomme ich schon sehr, sehr ordentliche Sounds raus. Im Zweifel würde ich aber doch zu einer neuen Gitarre greifen, die ist irgendwie persönlicher :D
     
  3. deathangel 666

    deathangel 666 Gesperrter Benutzer

    Im Board seit:
    18.11.07
    Zuletzt hier:
    2.01.11
    Beiträge:
    174
    Ort:
    Grafenwiesen
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 25.03.08   #3
    Ich persönlich empfinde den Hagstrom Sound sehr warm und fett Super Gitarre
     
  4. Cocam

    Cocam Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    09.03.08
    Zuletzt hier:
    19.08.08
    Beiträge:
    37
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 25.03.08   #4
    ich denke ich geh die mal anspielen. bin aber immer noch was verwirrt xD naja ich freu mich schon auf morgen aufs anspielen :D dann seh ich ja selbst was es fürn unterschied macht
     
  5. deathangel 666

    deathangel 666 Gesperrter Benutzer

    Im Board seit:
    18.11.07
    Zuletzt hier:
    2.01.11
    Beiträge:
    174
    Ort:
    Grafenwiesen
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 25.03.08   #5
    Dann wünsche ich dir viel Spass
     
  6. bigbangbert

    bigbangbert Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    21.03.08
    Zuletzt hier:
    5.04.09
    Beiträge:
    46
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 25.03.08   #6
    Zum Sound trägt sowohl die Gitarre als auch der Verstärker bei, wobei der Verstärker natürlich einen großen Part trägt (ich schätze einfach mal 70% Verstärker und 30% die Gitarre). Bei der Gitarre sind das Holz und auch die Technik von Bedeutung. Der Amp beeinflusst den Sound durch folgende Faktoren:
    - Hersteller
    - Justierung (Höhen und Tiefen, Gain usw)

    Du musst dich also über beide Gitarren einmal im Internet informieren. Da stehen viele Testberichte. Prinzipiell kann man eben sagen, dass die Gitarre und der Verstärker einfach von einander abhängen. Die teuerste Gitarre kann auf einem NoName 20 Watt Verstärker einfach nicht so gut klingen, wie auf einem Marshall. Allerdings kann eine schlechte Gitarre durch einen Marshall um einiges besser klingen.
     
  7. Gammelpeter

    Gammelpeter Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    09.07.05
    Zuletzt hier:
    1.06.15
    Beiträge:
    2.593
    Ort:
    Freiburg/Stuttgart/Konstanz
    Zustimmungen:
    115
    Kekse:
    4.278
    Erstellt: 25.03.08   #7
    irrtum! der hersteller sagt überhaupt nichts aus! baugleichen amps ist es egal wer sie verdrahtet hat.
    selbstverständlich kann man mit dem eq eines amps den sound verändern, sonst wäre er ja sinnlos.

    ich verstehe auch überhaupt nicht, wie du darauf kommst dass marshall amps automatisch einen super sound zaubern. es gibt zig andere hersteller die fantastische amps bauen!

    ich will jetzt nicht über deinen post herziehen, aber das was du schreibst ist doch wischiwaschi.
     
  8. Hans_3

    Hans_3 High Competence Award HCA

    Im Board seit:
    09.11.03
    Beiträge:
    16.142
    Zustimmungen:
    1.119
    Kekse:
    49.592
    Erstellt: 25.03.08   #8
    Allerdings können die besten Gitarren auf einem schlechtem (Marshall)Amp um einiges schlechter klingen. ;)

    Und die "besten" Gitarren am "besten" Amp schlecht, wenn der Spieler nix taugt.
     
  9. Cadfael

    Cadfael HCA Bass Hintergrundwissen HCA HFU

    Im Board seit:
    27.11.06
    Zuletzt hier:
    4.12.16
    Beiträge:
    10.688
    Ort:
    wo der Pfeffer wächst
    Zustimmungen:
    1.486
    Kekse:
    95.384
    Erstellt: 25.03.08   #9
    Hallo Cocam,

    derzeit setzten Dir Gitarre und Amp soundmäßig Grenzen.
    Der kleine VOX wird Dir mit einer Hagstrom auch Grenzen setzen; er ist aber "kein schlechter Verstärker". Selbst wenn Du mal einen großen Verstärker für eine Band hast, kannst Du den "kleinen" weiterhin zuhause zum üben nutzen.
    Die Hagstrom ist auf jeden Fall ein Instrument, auf dem Du weiter dein Setup aufbauen kannst.

    Dass der Amp den Sound macht ist Blödsinn.
    Ebenso, dass die Gitarre den Sound macht.
    Clapton hat Jahre (Jahrzehnte?) Marshall gespielt und spielt jetzt (meines Wissens) Fender. Er klingt noch immer wie er selbst. Und es gibt wohl keine Gitarre, die er nicht gespielt hätte.
    Oder Herr Knopfler ... oder The Edge ... oder Keith Richards ... oder ich ... :D
    Es ist egal über welche Gitarre oder welchen Amp ich spiele! Ich klinge immer wie ich! Verstärker und Gitarre färben meinen Sound (was nicht heißt, dass ich toll spiele!).

    Eigentlich ist diese Prozentrechnerei Blödsinn - aber bei Gitarristen "mit Eigencharakter" (ob gut oder schlecht) machen die Finger (Anschlagart, Timing +++) meiner Meinung nach 2/3 aus!

    Mit der Hagstrom hättest Du auf jeden Fall ein Prima Handwerkszeug auf das Du aufbauen kannst. Manche Sachen werden auf der Hagstrom besser gehen, Du wirst aber auch Fehler in deinem Spiel hören, die die J&D gnädig übertüncht hat. Das ist der "Nachteil" bei guten Instrumenten - und Verstärkern.
    Wenn dann wieder Geld da ist, kannst Du dir einen großen Verstärker kaufen.

    Gruß
    Andreas
     
  10. Cocam

    Cocam Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    09.03.08
    Zuletzt hier:
    19.08.08
    Beiträge:
    37
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 25.03.08   #10
    Danke Andreas. Deine Antwort hat mir am meisten geholfen:great: ich geh heute mal die hagstrom anspielen und mal gucken wie ich es empfinde. aber ich hab mir auch schlechtes equipment am anfang gekauft. jack und danny ls5 und fame ml 30r :screwy:. hätte ich doch nur damals im anderen Forum auf dich gehört und mir die Squire HSS Fat Strat geholt. naja so hab ich was fürs leben gelernt :D

    Danke an alles Antworter, ihr wart mir schon eine Hilfe,

    Gruß Markus.
     
Die Seite wird geladen...

mapping