Frage zu Fender Bass

von Bass-Man, 13.07.05.

  1. Bass-Man

    Bass-Man Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.07.05   #1
    So nächste FRAGE :D !!!

    Wie ist das wenn man einen Fender-Bass hat wo meistens ,,Jazz´´ drauf steht auch gut rock bis zu metal spielen kann oder ist da die Technik oder Holz nicht geeignet ?
    (Könnt auch einen guten Fender-Bass angeben der für Metal geeignet ist!)

    MIt freundlichen Grüßen
    Bass-Man
     
  2. LeGato

    LeGato Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 13.07.05   #2
    Dein erster Satz kein verständliches Verb...

    Zuallererst: Falsches Forum!

    Dann: Suchfunktion! Da hätteste jede Menge Threads gefunden zu Bässen und Musikstilen.

    Ansonsten: Von Fender gibt es (neben Exoten) den Jazz Bass und den Precision. Der Jazz Bass heißt nicht so, weil er am Besten für Metal einzusetzen ist... :D

    Der Jazz Bass ist sehr flexibel im Klang, kannste eigentlich alles mit spielen. Der eigentliche Rockbass von Fender ist der Precision.

    Muss es unbedingt ein Fender sein? Warum?

    LeGato
     
  3. Paul Denman

    Paul Denman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.07.05   #3
    Fender Jazz-Bass ist der Name des Instruments. Das "Jazz" in dem Namen ist nicht bezogen auf einen bestimmte Musikrichtung, sondern kommt aus den Anfängen der 60'er-Jahre, als ein (elektrisch verstärktes) Gegenstück zum Kontrabass gesucht/gebraucht wurde.

    Alles, was als Jazz-Bass bezeichnet wird, aber nicht von Fender kommt, ist eine Kopie des (sehr erfolgreichen) Originals. Nur von einem anderen Hersteller.

    Ja, Rock geht. Metal auch. ;)
     
  4. bassick

    bassick HCA Bass HCA

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    Erstellt: 13.07.05   #4
    :D :D :D
     
  5. LeGato

    LeGato Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 13.07.05   #5
    Das war schon Absicht... ;)

    LeGato
     
  6. El Nino

    El Nino Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.07.05   #6
    einer von meinen Bässen ist auch ein sehr guter Nachbau, und ich muss sagen der Klang gefällt mir seeeehhhr gut. Tiefer als D würd ich ihn aber nicht stimmen da die meisten Jazz-Bazz Tonabnehmer offene Magnete haben, also ohne Kappe (gibt bestimmt auch welche mit verschlossenen) und da gerne mal die Saite gegen den Magneten schlägt wenn man Gas gibt und das natürlich nicht schön klingt. Dafür ist der Punch (ich weiß ned wie ichs anderst beschreiben soll... wenn man voll reinlangt und Bäng!! :D ) absolut geil. Ah ja, für Funk und zum slappen sehr gut da die jazzBäzze meistens sehr drahtig klingen!
     
  7. Heike

    Heike HCA Bass Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 27.07.05   #7
    Auch gegen geschlossene PU-Gehäuse sollte die Saite nicht schlagen, denn sie soll ja möglichst frei ausschwingen — es sei denn, man will unbedingt diesen Klack-Sound haben (think zzTop...). Man kann aber den PU 'runter oder die Saitenlage 'raufkurbeln, oder aber dickere Saiten (oder welche mit dickerem bzw. ggf. anderem Kerndraht) nehmen, die nicht so weit auslenken.
     
  8. e-R@Z0r

    e-R@Z0r Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.07.05   #8
    Also ich hab nen Squier by Fender Precision Special Lefthand Bass und ich finde, er ist wirklich sehr flexibel, da er einen Jazz-PU und zwei Precision-PUs hat. Man kann gut Rock und Metal spielen oder einfach mal Jazz oder Reagge.:rolleyes:
     
  9. No Idea

    No Idea Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.07.05   #9
    @erazor: das stimmt meiner meinung nach nicht ganz. ich hab auch den precision bass special.
    zunächst mal hat er nur einen split coil, nicht zwei.
    klar, vom sound ist er recht flexibel, zum splappen benutz ich auch lieber den single coil. aber manchmal wünsche ich mir doch das knurren eines single coils in der neck position. der beste "kompromiss" zwischen jazzbass und preci hat fender schon gefunden, nämlich mit dem american jazz bass mit s1 switch. das scheint die optimale kombination zu sein...
    aber der sqiuer ist schon gut. auch für das geld unschlagbar, wenn man einen guten erwischt hat. da ist so mancher mex schlechter.
    aber der jazzbass ist der beste universell einsetzbare bass. oder eben ein fender mex deluxe mit PJ bestückung. das ist auch recht flexibel,
     
  10. elmariachi

    elmariachi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.10.05   #10
    Hmmm, gerade auf dieses Problem wollte ich hinaus. Ich hab vom meinem Vater nen Fender Precision Bass Mex ausgeliehen gekriegt. Spiele noch nicht lange Bass. Etwa so seit 10 Monaten. Hab vorher in der Band RythmusGitarre gespielt, da aber die Bassistin vereist ist, mach ich jetzt das. ;) anyway....Ich hab nun folgendes Problem beim Bass: Da ich von der Gitarre her komme und meh so Rock/Punk/Metal Zeugs spiele, benutze ich beim Anschlagen der Saiten ein Plektrum. Ist das sünde bei Euch Bassisten? :D Wenn ich die tiefe E-Saite kraftig mit dem Pleck Anschlage, überschlägt sich der Ton relativ stark. Wenn ich sie mit dem Finger Anschlage hört sich der Ton schön sauber an. Was kann ich tun? Soll ich die Saite einfach weiter nach oben, also vom PU Weg, setzen?

    Ach ja, der ganze Bass ist auf Es gestimmt und ein paar Songs spielen wir auf Dropped D. Daher tiefste Saite auf Cis....

    Danke für Antworten....
     
  11. Luebbe

    Luebbe Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.10.05   #11
    ist es so kalt bei euch im Proberaum?:D

    Ansonsten: Plek spielen erlaubt, auch wenn ich das nicht mag. Runtergestimmt vielleicht wirklich nach dickeren Saiten umschauen (mit 110er E-Saite) und evtl. an den Pickups nachjustieren. Bzw. nicht reinhauen wie ein bekloppter. Du musst wahrscheinlich ein bisschen ausprobieren bis der Sound passt...
     
  12. Heike

    Heike HCA Bass Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 20.10.05   #12
    Laß Dir sowas nicht erzählen. Pick liefert einen kompakteren durchsetzungsfähigeren Sound, den man gerade in Deinem Metier oft gut gebrauchen kann. Andere Techniken (Pizz, Slap/Pop, Tap) sollte man natürlich auch beherrschen.

    Ich würde erstmal dran arbeiten, die Techniken besser aneinander anzunähernd, so daß man auch mal fliegend wechseln kann. Man muß ja mit dem Pick nicht möglichst kraftvoll 'reinhauen.

    Generell ist es so, daß ein Preci zu den Bässen gehört, die es schon vertragen, mit der ganzen doch recht massiven Masse ordentlich in Schwung gebracht zu werden. Fragileren Instrumentchen würde man damit den Ton erwürgen. Nur wenn der Preci pizz gut klingt, dann braucht der auch sonst nicht mehr Dresche.

    Die Saitenlage sollte man so hoch wählen (die Saite muß frei schwingen können, nicht irgendwo anschlagen, sonst wird das ja auch mit dem Ton nix), daß man mit sinnvollen Dynamikreserven noch expressiv genug spielen kann.

    Den PU kann man übrigens auch 'runterdrehen :D Neben dem Output beeinflußt das auch den Ton dahingehen, daß die Mitten etwas zurücktreten. Und klar, der PU sollte einem beim Spielen nicht nervenderweise in die Quere kommen.

    Ich würde den Bass u.a. in dem Falle permanent auf DAGC stimmen, das ist in vielerlei Hinsicht einfacher und bequemer — und Deine Technik wird es Dir danken.

    EDIT: Die Saiten würde ich auch in dem Falle nicht allzu dick wählen, das Pick nicht zu hart und auch nicht zu dick. Das klingt sonst nicht mehr lebendig genug.
     
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