Frage zu Ibanez RG 321 und Combo

von pancake, 13.01.08.

  1. pancake

    pancake Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.01.08   #1
    Hallo,

    ich habe mir euren Rat nun zu Herzen genommen und mich nochmals genau informiert. (Ich spiele ja eigentlich Bass und fühl mich etwas verloren in der weiten Gitarren-Welt)
    Erst hatte ich vor eine "billig"-Gitarre zu holen, mir wurde hier aber (zum Glück) davon abgeraten und nun hab ich eine Ibanez RG 321 gebraucht (sie ist 2 jahre alt) gekauft. Preis war mehr als in Ordnung.

    So, nun kenn ich mich auch mit Gitarren-combos nicht aus, welch Wunder :D ich hab nicht vor sie über meine Bass-Combo zu spielen...

    Auch hier hab ich mich informiert, mir bei youtube verschiedene angehört ( wobei das ja wenig repräsentativ ist, wegen aufnahmequalität und unterschiedlichen gitarren-modellen usw...)

    Im Auge hab ich jetzt den Roland Cube, den Vox AD 15 VT und den Line 6 spider.
    Musikrichtung ist Rock/Metal.
    Welcher dieser Amps ist nun "kompatibel" mit meinen Soundwünschen und meiner neuen Gitarre?

    Vielen dank schonmal.
     
  2. Dragonguarder

    Dragonguarder Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.01.08   #2
    Nun ich kann dir mit meiner jungen Erfahrung natürlich nicht so viel helfen, aber ich tue was ich kann^^.

    Ich selber besitze einen Roland Cube 15x. Den habe ich mir geholt, weil ich bei einer freundinn die version
    30x mal abgespielt habe und sehr begeistert war! Leider muss man zugeben das zwischen 15x und 30x
    ein großer unterschied besteht. die Einstellmöglichkeiten sind sehr begrenzt. Aber ich liebe Metal und das
    ist auch noch in zweierlei Versionen auf dem Verstärker, deswegen bin ich zufrieden wie man es nur sein
    kann^^.

    Wo ich den Vorteil bei dem Vox sehe ist seine vielseitigkeit. Von der Qualität dieser kann ich nicht viel
    sagen. Wenn ich mir aber so die palette des Vox ansehe würde ich dir schon fast eher zu ihm raten, als zum Roland.

    Im endeffekt ist es am ende wahrscheinlich geschmackssache und um einen gang zum musikladen
    wirst du so oder so nicht rumkommen.

    MfG
    Schorsch
     
  3. pancake

    pancake Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.01.08   #3
    Danke dir.
    Ich möchte das Teil dann auch gebraucht kaufen, ich hab in letzter Zeit einfach viel Geld in mein Bass-Kram gesteckt und jetzt kann und will ich mir nicht die teuersten Gitarren-Sachen kaufen.

    Also 30 Watt muss nicht sein :D Ich hab nen 35 Watt Orange Bassverstärker und da kann ich kaum was aufdrehen, da würde mir die Bude auseinanderfliegen :D
    Insofern sind die 15 dann genug. Wirkt sich ja auch auf den Preis aus...

    Ich weiß halt auch noch nicht ob mir dann die "Effekte" im Cube 15 ausreichen, ich würd sagen ja, für den Anfang jedenfalls....
    Sind ja beide Modelling Amps.

    Mir ist es sehr wichtig dass es metaltechnisch rockt.....

    kann jemand was zu dem line 6 spider sagen? Ich hab ja gelesen dass das so ne Sache mit dem ist....nicht jeder findet den toll. Bei youtube allerdings hat er sich in Kombination mit einer Epi LP gut angehört.
    Bin hin und hergerissen.
     
  4. XS5

    XS5 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.01.08   #4
    Ich würde dir gern helfen, aber ich bin noch Anfänger, wenn du trotzdem lesen willst: Mein Sohn hat einen Line 6 Spider II mit 75W und 12" Box. Er spielt mit einer Fender USA clean und angezerrt. Mir persönlich gefällt er sehr gut. Vergleiche habe ich nur zu meinem Mini Vox DA-5 und verschiedenen Marschalls bei unserem Lehrer.
    Im Cleanbereich ist er nach meinem Empfinden empfehlenswert, die Strat klingt sehr perlig, sehr sauber und auch der Ton hält lange. Der Amp hat 4 programmierbare Kanäle, die man mit dem optionalen Fußschalter schalten kann. So spart man sich das manuelle Drehen. Ein Stimmgerät ist mit an Board. Zum Üben zu Hause ist er fast schon zu laut. Bei leicht aufgedrehtem Volpoti legt er richtig los. Unsern Fender G-Dec muß man da viel weiter aufdrehen.
    Über den Line6 gibt es sehr widersprüchiche Meinungen hier. Ich hab sie gelesen und habe mir aber ein eigenes Bild gemacht. Ich denke, wenn wir (mein Sohn und ich) mal soweit sind , wird der Spider mit Sicherheit seine Bewährungsprobe auf der Bühne (in der Halle) bestehen können.
    Herzliche Grüße
    Thomas
     
  5. pancake

    pancake Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.01.08   #5
    danke für deinen erfahrungsbericht ;-)

    ich hab nun viell. die möglichkeit den spider II 15 watt zu bekommen. das wär für mich ein guter deal und für den anfang sicher brauchbar.
    ich hab mir jetzt bei youtube noch mehrere spider angehört und eigentlich find ich sie alle recht gut. ich mag den sound.

    ich denke im rock/metal bereich macht er eine gute figur.
     
  6. Blue Gator

    Blue Gator Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.01.08   #6
    Prinzipiell für dich geeignet sind alle drei. Welchen Amp du bevorzugst, ist nen Stück weit Geschmackssache.
    Ich persönlich sehe den Vox etwas vor dem Roland Cube, der Spider sagt mir nicht so zu. Meiner Meinung nach können die beiden anderen Amps mehr. Aber es gibt auch User hier, die ihre Spider bei jeder Gelegenheit loben. ;) Nach Möglichkeit einfach mal in ein Geschäft gehen und testen.

    Ach ja - falls du den Roland Cube nehmen willst: Gönn' dir bitte die 20-Watt-Version:
    http://www.musik-service.de/roland-cube-20x-20-prx395757035de.aspx

    Der 15-Watter ist kein vollwertiger Modeling Amp, sondern hat nur verscheidene Verzerrerpedale eingebaut. Klingt auch nicht schlecht, aber der größere Bruder kann doch mehr.

    Da du Metal und Rock spielen willst, hätte ich noch einen weiteren Vorschlag. Von dem Vox gibt es auch die XL-Serie, die von vornherein für härteren Rock ausgelegt wurde:
    https://www.thomann.de/de/vox_ad15vtxl.htm
    Die Bandbreite reicht von clean-Sounds (Powerballaden-mäßig oder eher funky) über Crunch und mittlere Verzerrung im Stil der 70er und 80er bis zu aktuellem High Gain und richtigen Brutalo-Sounds. Ich spiel die 30-Watt-Variante des XL als "Zweitamp" und mag das Teil. Gibt aber auch Leute, die die XL-Serie als etwas "kalt und künstlich" empfinden. Also auch da: Am besten antesten gehen und das eigene Gehör entscheiden lassen.
     
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