Frage zum durchgehenden Hals

von Heat, 17.06.07.

  1. Heat

    Heat Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.06.07   #1
    Hi

    ich möchte wissen was besser ist.

    ein durchgehender hals bestehend aus einem stück holz oder aus mehereren zusammengepressten teilen(bis zu 9 teilen).

    cu
     
  2. StrangeDinner

    StrangeDinner Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.06.07   #2
    das hängt sehr deutlich vom preis ab.
    wenn der hals wirklich aus nur einem stück ist,ist die gefahr der deadspots größer als beim mehrteiler und der mehrteiler ist auch steifer.
    ich hab eine SZ 4020 und der hals besteht aus 5 stück holz.sehr viel susatin und keinen deadspot.
     
  3. burny

    burny Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 17.06.07   #3
    Besser bezüglich was?
    Preis?
    Klang?
    Langlebigkeit?
     
  4. LoneLobo

    LoneLobo Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 17.06.07   #4
    Kommt drauf an, was du haben willst.
    Mehrteilige, (teils gesperrt) zusammengeleimte Hälse sind steifer und durch die Verwendung von mehreren Holzsorten und Leimstellen geht der Einfluss des Holzes an sich verloren bzw. tritt in den Hintergrund.

    Im Klartext:

    Holz schwingt bei bestimmten Frequenz mal mehr, mal weniger mit, dadurch wird das Klangspektrum inhomogen. Die Saitenschwingung überlagert sich mit den Schwingungen der Gitarre, zum Großteil den Schwingungen des Halses.
    Diese Überlagerungen können konstruktiv oder destruktiv sein, dadurch werden manche Frequenzen betont und manche ausgelöscht.
    DAS macht den charakteristischen Klang einer einzelnen Gitarre aus.

    Durch den gesperrten Aufbau eines Halses aus mehreren Teilen sorgt man dafür dass sich der Hals eher in Richtung von nem homogenen Werkstoff bewegt, einem der NICHT derart inhomogen schwingt.
    Dadurch hat man einfach n homogeneres Klangbild. Wird auch gern "steril" genannt ;)
    Homogen heißt aber nicht gut. Heißt einfach dass der Anteil der Klangformung vom Hals selbst viel kleiner wird. Man hört dann halt eher das, was die Saite hergibt und die Tonabnehmer ändern.
    Vorteil hieran: Dadurch dass die destruktiven Interferenzen minimiert werden, kanns durchaus mal sein dass so n gesperrter Hals im Schnitt a weng mehr Sustain hat. Aber ob man das so allgemein sagen kann...

    Bei nem einteiligen Hals hat man halt mehr vom Holzcharakter dabei. Quasi das Gegenteil vom gesperrten.

    Mal wieder ne Sache wo man nicht sagen kann was besser ist.
    Kommt aufn persönlichen Geschmack drauf an.
     
  5. Heat

    Heat Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.06.07   #5
    Hi

    danke für die antworten.

    ich dachte die holzwahl hat keien großen klageinflus auf den verstärkten klang einer e gitarre. da die tonabnehmer der e gitarren nicht die aufgabe haben, wie bei einem mikrofon eines sängers, den natürlichen klangcharakter des instruments wieder zu geben.

    deswegen hört man auch, dass pickup-wechsel für (für den geigenen geschmack) viel bringt.



    doch beim letzten beitag wurde ich wieder neugierig.

    immer reden e gitarren spieler von sustain. ich habe ein klassische ausbieldung genossen. wenn ich eine gitarre suche oder jemand einen gitarrenbauer empfehle, rede ich nicht über sustain. in meiner studienzeit sprach auch niemand über sustain in bezug einer guten gitarre .

    ton-mäßig würde ich:

    achten , dass die bässe und hohesaiten zusammenn homogän klingen. (was ich gehört habe bestand dies problem auch mal bei egitarren)

    ob die git.gut "anspricht"

    klingt der ton schön(leider kann ich es nicht anderst bezeichnen)

    das ansprechverhalten der git. beim hohenlagen und klang in den hohenlagen.

    git g saite ist so eine problemsaite....

    und für egitarre total uninteressant, die lautstärke potenzial der git.

    deswegen stelle ich hier eine 2 frage.

    was meinen egitarrenspieler genau mit sustain?

    ciao
     
  6. Madlight

    Madlight Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.06.07   #6
    sustain heißt, wie sich der gespielte ton verhält, wenn man ihn hält. kippt er schön in die obertöne, kann man ihn lange halten... wenn man den ton spielt und der quasi sofort abkackt, ist das schlechtes sustain.
     
  7. Heat

    Heat Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.06.07   #7
    hi

    ich weiss schon was sustain ist.

    ich frage wieso hat dies bei egitarren spieler für eine (sooooo unglaublich) große bedeutung in bezug auf den klang des instruments.es ist sicher, ohne zweifel ein wichtiger punkt in der beurteilung über die klanglich qualitäten eines instruments. aber sicher nicht alle punkte,oder?

    ich stelle mir das so vor. jemand findet das auto super, weil sein motor toll ist. des rest bleibt unerwähnt. das verstehe ich nicht.

    greeetings
     
  8. YhawK

    YhawK Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.06.07   #8
    Die Frage wurde ja nicht gestellt ob neck-thru generell besser ist, sondern ob einteilig oder mehrteilig.
    Jedoch hat der Hals einen maßgeblichen Einfluss auf den Gesamtklang des Instruments, insbesondere wenn es neck-thru ist.
     
  9. Hans_3

    Hans_3 High Competence Award HCA

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    Erstellt: 17.06.07   #9
    Richtig beobachtet :). Das überstrapazierte Wort "Sustain" wird besonders von Einsteigern als "Qualitätsmerkmal" im Munde geführt. Wohl deshalb, weil es an Erfahrung/Know-How fehlt, die Klangeigenschaften eines INstrumentes wirklich im Detail beurteilen zu können. Da muss dann halt das "Sustain" herhalten, worunter viele diffus "Klangdauer" eines Tons verstehen.

    Den längsten Klang hätte ja eine Saite, die man auf eine MArmorplatte spannt... Sustain ohne Ende - bloß halt kein Ton :D

    Entscheidend ist ja das Resonanzverhalten ab Anschlag in den ersten 2, 3 Sekunden: Blüht der Ton schön auf, zeichnet er schöne Brillanz, erzeugt und trägt er Obertöne und nicht nur Mittengematsch. Da trennt sich bei allen Intrumenten (eben nicht nur Gitarren) die Spreu vom Weizen und net nach 10 Sekunden. Uwd wenn es da um diese entscheidenden letzten 20% geht, die aus einem x-beliebigen Schwingung einen brauchbare Ton machen, liegen zwangsläufig teurere Instrumente vorn.

    Da steht dann auch die GEschichte mit den gesperrten/ nicht gesperrten Hälsen etc. hintenan. Entweder das INstrument macht Ton oder nicht.

    Das schlagende Beispiel kann ich selbst liefern: UNter meinen vielen Gitarren habe ich eine, wo zwei richtig derbe Deadspots drauf sind. Das ist übrigens die einzige Neckthru in meiner Sammlung. So viel zum Thema geleimt, geschraubt, einteilig, mehrteilig etc. Man kann daraus keine, wirklich keine Empfehlung zum Gitarrenkauf ableiten. Wenn's draufankommt, ist das alles Makulatur. Entweder es macht Ton oder nicht.
     
  10. burny

    burny Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 17.06.07   #10
    Blödsinn.
    Natürlich hat die Holzwahl eine ganz entscheidende Auswirkung auf den Klang einer E-Gitarre.
    Die Tonabnehmer können nur das abnehmen, was das Holz hergibt.
    Und wenn man ein Holz hat wie Linde oder Pappel, die die Obertöne schlucken, dann kann kein PU einen richtig obertonreichen Klang erzeugen.
    Denn wo kaum Obertöne sind, kann der Pickup auch keine abnehmen.

    Gneau so ist es mit Bässen. Wenn ma neher bassarme Hölzer verwendet, wird kein Pickup einen gesunden bassreichen Ton erzeugen können, dennw o er keien Bässe abnehmen kann (weil keien da sind), da kommen auch im Amp keine Bässe an.

    Der Vorteil gesperrter Hälse ist, dass man Holz-Charakteristika mischen kann, also z.B. Ahorn für die Obertöne und Nuss oder Mahagoni für die Tiefmitten und Bässe,
    Dass das "Holzmisch-Verfahren" gut funzt, zeigt die klassiche Les Paul, deren besonderen Klang eben durch das Verwenden von hochtonreichem und mittenarmem Ahorn und fett klingendem Mahagoni beim Korpus entsteht.

    Ciao Burny

    PS: @Heat: lese selber mal das Kauderwelsch deiner Beitrage, und dann überlege dir, ob das Verwenden von *vernünftigem* und vor allem lesbarem Deutsch nicht sinnvoller wäre.
     
  11. Heat

    Heat Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.06.07   #11
    hi again

    was meint man mit deathspots?

    und an YhawK

    wieso ist eine git. nit durchgehender hals besser für den klang? das einzige was ich gefunden habe, waren pauschale aussagen, dass git. mit dieser konstruktion mehr sustain haben. aber dann sind wir wieder beim sustain.......

    wieso werden dann nicht alle git. mit dieser konstruktion gebaut?

    die maschinelle herrstellung der solidbody egitarren ist doch auf sehr hochem niveau. sprich, viel hohere produktionskosten werden sie nicht verursachen. oder habe ich da was versäumt?

    by
     
  12. YhawK

    YhawK Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.06.07   #12
    Das sie besser für den Klang ist habe ich nie behauptet. Ich habe nur festgestellt, dass der Hals einen maßgeblichen Anteil vom "Sound" ausmacht.
     
  13. Heat

    Heat Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.06.07   #13
    hi again

    "Die Tonabnehmer können nur das abnehmen, was das Holz hergibt."

    wieso werden dann tonabnehmer so konstruiert, dass sie den eigendlichen klang des instrumens nicht wieder geben/aufnehemen/weiterleiten können?

    was hier über oberton geschrieben wurde, verstehe ich auch nicht . der grundton muss doch am längsten halten und nicht die obertöne. ein note/ton angeschlagen bekomme ein augenblick später eine ganze tonleiter. das kann doch wohl nicht sein.

    ich weiss auch, dass man nur schlechte/ungenaue aussagen über Klangkarakter und holz(wahl) machen kann, viel mehr über das schwingungsverhalten der einzelne hölzer.

    die teuren klasischen git. haben ca.95%- 99% eine decke aus fichte. dann müssen diese git. nach deiner aussage ähnlich klingen. doch das tuen sie absolut nicht.

    servus
     
  14. Heat

    Heat Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.06.07   #14
    hi

    "maßgeblichen Anteil vom "Sound" ausmacht." (der durchgehende hals)

    und was? bzw. wieso?

    dank im voraus
     
  15. Apfelkrautwurst

    Apfelkrautwurst Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.06.07   #15

    Weil die Manipulation durch den tonabnehmer von Gitarristen durchaus erwünscht ist.
     
  16. Heat

    Heat Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.06.07   #16
    hi

    dann ist doch recht egal welchen klangcharakter das instrument hat. oder?

    grüße
     
  17. Apfelkrautwurst

    Apfelkrautwurst Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.06.07   #17
    Nein,ist es nicht,das Holz verändet den Klang ja trotzdem maßgebend,der Tonabnehmer verfälscht das Endergebnis nur zusätzlich.
    Logisch,da Härte und andere Eigenschaften des Holzes sowie Konstruktion der Brücke (Auch Konstruktion der Halsbefestigung usw.viele Faktoren ) den Klangcharakter bestimmen.Weiche Hölzer z.B nehmen in der Regel mehr Schwingungsenergie auf und klingen dadurch meist "wärmer".

    Eine Fatstrat klingt ja auch nicht wie eine Les Paul nur weil sie 2 Humbucker hat.
     
  18. Heat

    Heat Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.06.07   #18
    hi

    wie im gasthaus steht das was zählt unterm strich. wenn das ergebnis verfälscht wird, was hat dann ausgangsprodukt mit dem endresultat noch zu tun?

    ich besitze selber 2 egit. ein fender(recht gute gitarre wie ich meine) und ein ibanez. fender ist aus erle(glaube ich zumindest) und ibanez aus mahagoni (jedoch mit einer kürzeren mensur).

    wenn ich die beiden gitarren ohne verstärker spiele, würde ich persönlich den ton der ibanez git. nicht als warm bezeichnen. eher "mittig-singend", spricht nicht so toll an wie der fender, der ton "bricht nicht ein", wenn man die saite stärker anschlägt,kürzerer sustain als fender,....

    beschreibungen sind immer schwer...es ist eine ibanez artist ar 500 aus 81. schlechten ruf hat diese gitarre auch nicht.

    den größtrn klangcharakter erhalte ich, wenn ich die tonabnehmer wechsle und midi benutze. unter manchen einstellungen klingen die beiden recht ähnlich. obwohl konstruktionsbedingt betrachtet beide instrumente ganz unterschiedlich sind.


    doch ich kann nur von die 2 sprechen. vielleicht auch nur zufall.


    tüsch
     
  19. _xxx_

    _xxx_ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.06.07   #19
    Also dem kann ich nicht zustimmen, gute Linde hat einen sehr obertonreichen Klang. Siehe Satriani, Vai, Van Halen, Petrucci, Morse, etc. - die spielen alle Klampfen aus Linde. Habe auch selber zwei Meanstreet VH-Kopien aus Linde und die "singen" am besten von allen meinen gitarren, einzige Ausnahme meine Steinberger (Graphithals). Andererseits ist es bei Linde furchtbar was Qualitätsstreuungen angeht, also muss man schon ein gutes Stück wählen.

    Pappel ist kacke, da stimm ich voll zu.
     
  20. _xxx_

    _xxx_ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.06.07   #20
    Tun die doch. Je nach Holz werden andere Frequenzbereiche gedämpft, somit ergibt sich ein anderer Klang. Der Tonabnehmer filtert seinerseits ebenfalls, daher so viele unterschiedlichen Möglichkeiten.

    Nein, Oberton im Sinne von z.B. Pinch-Harmonics. Ein Harmonic ist aus Obertönen zusammengesetzt, während der Grundton wenn man einen Harmonic spielt (fast) gar nicht vorhanden ist.

    Es hat auch sehr viel zu tun mit der Geometrie und der verbauten Hardware etc., also nicht nur das Holz entscheidet.


    Weil beim durchgehenden Hals das Korpusholz weniger rein spielt, da der (durchgehende) Hals das meiste vom Korpus ausmacht und somit mehr zum Klang beiträgt als die Korpusseiten.
     
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