fretless akustikbass mit bundmakierungen

von Phelan, 23.10.07.

  1. Phelan

    Phelan Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    15.07.07
    Zuletzt hier:
    26.10.09
    Beiträge:
    30
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 23.10.07   #1
    hi
    ich will mir vlt demnächst einen fretless akustikbass hohlen, ich hab nur ka welchen. und er sollte bundmakierungen haben, da mir die punkte an der kante nicht reichen^^. oder kann man sich einen normalen a-bass hohlen und den dann entfretten? im örtlichen musicstore gibs ja leider keine fretless a-bässe die ich testen könnte. als ich im inet gestöbert hab, hab icha uch gar keinen fretless a-bass mit bundmakierungen gesehen, gibs die überhaubt? und wenn würde ich gerne so an die 250€ ausgeben wollen und es sollte kein ibanez sein da mein anderer a-bass von ibanez is^^ ich dachte vlt an diesen olympia oder so ähnlich und den dann entfretten. was haltet ihr ovn der idee?

    danke für die hilfe m vorraus
     
  2. d'Averc

    d'Averc Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

    Im Board seit:
    23.07.04
    Zuletzt hier:
    8.12.16
    Beiträge:
    16.297
    Ort:
    Elbeweserland
    Zustimmungen:
    1.666
    Kekse:
    54.570
    Erstellt: 23.10.07   #2
    und dann bist du dir sicher, dass ein grätenfreier aku das richtige ist?;)
    da taugen die striche zum sauberen intonieren recht wenig.
    wenig. lieber einen gebrauchten "fertigen" hamsterkäfig in der nächsthöheren preisklasse kaufen. fl aku basser sind m.w.
    pommes: https://www.musiker-board.de/vb/reviews/111578-bass-dean-performer-ce-fretless-akustikbass.html
    goodyear: https://www.musiker-board.de/vb/sai...-fuer-applause-ae-40-bundlos-akustikbass.html
     
  3. Harry

    Harry Moderator PA Moderator HCA

    Im Board seit:
    25.05.04
    Beiträge:
    15.774
    Ort:
    Heilbronn
    Zustimmungen:
    1.723
    Kekse:
    46.721
    Erstellt: 24.10.07   #3
    d'Averc hat Recht: wenn dir die Punke nichts nützen, dann hast du auch Pech mit den Bundmarkierungen.

    Womöglich muss man es umgekehrt betrachten: so schwer ist das mit dem Fretless eigentlich gar nicht (vorausgesetzt man übt fleißig im Bandkontext). Ich halte die Bundmarkierungen für überflüssig und vom optischen Standpunkt aus betrachtet gehören die eigentlich nicht auf ein Fretless-Griffbrett.
     
  4. II-V-I

    II-V-I HCA Bass HCA

    Im Board seit:
    17.10.03
    Zuletzt hier:
    27.11.16
    Beiträge:
    1.005
    Ort:
    rhein-main
    Zustimmungen:
    36
    Kekse:
    2.107
    Erstellt: 24.10.07   #4
    mit Verlaub, 'türlich darf ein Fretlessbass Bundmarkierungen haben. Jaco hatte welche, Willis hat welche. Caron hat keine, dafür haben seine F-Basses gefühlte 10.000 Dots auf der Seite. Wozu sollte er die brauchen, wenns eh nichts bringt?

    Ich finde hier wird mir zu viel mystifiziert und glorifiziert, was das Thema Fretlines bzw keine-Fretlines auf dem Fretlessbass angeht.

    Die Lines helfen wohl, es ist nicht so, daß die rein garnichts bringen. Auf der anderen Seite ist es allerdings auch nicht so, daß man nur Fretlessbass spielen kann, indem man den Finger auf den Strich legt. Natürlich erfordert Fretlessbass spielen ein sehr gut geschultes Gehör und eine präzise Technik.

    Ich spiele Kontrabass ohne Fretlines und seit jeher Fretlessbass mit Fretlines. Dieses Gerücht, daß "wahre Profis" ohne Lines spielen ist ...
    HUMBUG
     
  5. Harry

    Harry Moderator PA Moderator HCA

    Im Board seit:
    25.05.04
    Beiträge:
    15.774
    Ort:
    Heilbronn
    Zustimmungen:
    1.723
    Kekse:
    46.721
    Erstellt: 24.10.07   #5
    so wollte ich das keinesfalls verstanden wissen
    ich schrub: aus optischen Gründen
    ich mag halt keine Linien, sondern ich will das Griffbrett schwarz/dunkel
     
  6. II-V-I

    II-V-I HCA Bass HCA

    Im Board seit:
    17.10.03
    Zuletzt hier:
    27.11.16
    Beiträge:
    1.005
    Ort:
    rhein-main
    Zustimmungen:
    36
    Kekse:
    2.107
    Erstellt: 24.10.07   #6

    Ja, ich bezog das jetzt auch nicht auf Dich. Ich verfolge eben immer aufmerksam die Fretless-Threads, eben weil ich selbst zu 90% Fretlessbass spiele, und da fiel mir auf, daß es oftmals so dargestellt wird, als müsste man direkt ein blankes Ebenholzgriffbrett bespielen, sonst wär man's ja nicht, bzw die Lines würden eh nichts bringen.

    Es stimmt schon wie Du es gesagt hast: Das ist ne reine Optik-Nummer, null und nix anderes. Der Klang ist der gleiche, echt jetz.

    Nur: Diese meist von nicht-Fretless-Spielern geführte, unqualifizierte Diskussion schreckt vielleicht Nachwuchs-Fretlesser ab. Zuweilen wird auch von Fretlessbassisten selbst wider besserem Wissen so ein Tamtam um den Fretlessbass gemacht. Man ist halt gern was besonderes, wenns meist schon spielerisch nicht weit her ist.
     
  7. d'Averc

    d'Averc Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

    Im Board seit:
    23.07.04
    Zuletzt hier:
    8.12.16
    Beiträge:
    16.297
    Ort:
    Elbeweserland
    Zustimmungen:
    1.666
    Kekse:
    54.570
    Erstellt: 24.10.07   #7
    hier macht ja niemand tamtam (sind ja auch im trommelforum). ich meine allerdings, dass man den gewünschten ton auf (s)einem gefreteten zumindest grob hören und erfühlen können sollte. und da habe ich bzgl.
    zweifel und möchte vermeiden, dass der threadersteller etwas erwartet, das nicht erfüllt werden kann. insbes., wenn vorher nicht ausprobiert.
     
  8. leinix

    leinix Gesperrter Benutzer

    Im Board seit:
    26.04.07
    Zuletzt hier:
    27.12.10
    Beiträge:
    133
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 24.10.07   #8
    ..... und Jaco hatte keine Bundmarkierungen.

    Meines wissens waren die Bünde nur runter geschliffen und danach wurde das Griffbrett lackiert !
     
  9. bullschmitt

    bullschmitt Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    04.01.05
    Zuletzt hier:
    7.12.16
    Beiträge:
    3.466
    Ort:
    zwischen Kölsch und Alt
    Zustimmungen:
    35
    Kekse:
    4.531
  10. Phelan

    Phelan Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    15.07.07
    Zuletzt hier:
    26.10.09
    Beiträge:
    30
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 24.10.07   #10
    ich denke das bringt schon was. wenn man z.b. den 2ten bund finden muss, hat man shconmal ne kleine begrenzung wo der 2te bund ist und dann kurz vor der budnmakierung greifen( ich weis es höhrt sich einfacher an als es is^^). aber ich möchte doch gern mit den fretless früh anfangen und vlt irgentwann mal ganz auf fretless umsteigen.

    aber gibt es denn irgenwo nicht zu teure fretless ab-bässe mit bundmakierungen? ich hab noch nie einen gesehen
     
  11. Cervin

    Cervin Helpful & Friendly User HFU

    Im Board seit:
    28.03.05
    Zuletzt hier:
    3.12.16
    Beiträge:
    6.218
    Ort:
    NRW
    Zustimmungen:
    398
    Kekse:
    38.246
    Erstellt: 24.10.07   #11
    Jako hat meines wissens den bass selber entgrätet und mit bootslack lackiert (also , das griffbrett ^^) die bunmakierungen waren so also automatisch da...
    Aber das ist ein anderes Thema...

    Was mir viel wichtiger ist:
    Akustik Bass... ok
    Fretless Bass... ok
    Aber beides zusammen geht meiner meinung nach garnicht ^^
    Jedenfalls nicht in der Preis klasse.
    Ich weiß, das will man irgendwie nie hören, aber meiner mienung nach solltest du dich da auf ein Entweder Oder entscheiden, denn die fretless akus sind in dem Preisgebiet einfach alle nix. Eine vernünftige Saitenlage einzustellen ist bei einer fessten Brücke nicht so einfach, da man ja nur die Halskrümmung verstellen kann...
    Daher ist ein absolutes NoGo eien normales aku-bass zu holen und den zu entgräten.
    Das ergebnis wird einfach nciht zufriedenstellend sein, da sich ein günstiger fretted bass schon so nicht grad gut einstellen lässt...
    Von einem 1000€ fretles akustik bass kann man erwarten das der Steg entsprechen perfekt plaziert wurde, bei einem 250€ bass hab ich da so meine bedenken...

    Nächstes wär die Frage nach dem einsatzgebiet. Ich wüsste ncihts wo man einen akustik fretless wirklich braucht, wo es nicht ein E-Bass Fretless auch tun würde. Je nach Saiten etc. wird das akustische hören schon schwer, und ein eingebautes mic ist unumgänglich.

    Ja ich weiß, ich bin ein alter mießmacher :o
    Aber in meiner unerfahrenheit hab ich vor längerer Zeit den selben kram vorgehabt,
    aber dann auch einsehen (müssen) das es nichts bringt.

    Dann noch persönliche meinung zu Fretless E-Bässen:
    http://www.musik-service.de/yamaha-rbx-270-linkshaender-bass-prx395500855de.aspx
    Der geht volkommen ok. Günstiger Einsteiger Fretless Bass, aber gute verarbeitung, guter klang!

    Hoffe ich konnte helfen :great:
     
  12. peter55

    peter55 A-Gitarren, Off- & On-Topic Moderator HFU

    Im Board seit:
    29.01.07
    Beiträge:
    49.294
    Ort:
    Urbs intestinum
    Zustimmungen:
    11.999
    Kekse:
    196.775
    Erstellt: 24.10.07   #12
    Hi all,

    ich pflichte Cervin bei, daß man in der Preisklasse wohl kaum etwas braucbares bekommen wird. Aus eigener Erfahrung haue ich hier noch mal den Squier Modified Vintage Jazz Bass Fretless rein: http://www.musik-service.de/fender-...tage-modified-00-fretless-prx395758128de.aspx
    Ich habe ihn jetzt seit ein paar Monaten und bin von dem guten wirklich sehr angetan, das Preis/Leistungsverhältnis ist toll, die Verabeitung sehr gut und das Handling eh - J-Bass halt ;) :D

    Greetz :)
     
  13. d'Averc

    d'Averc Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

    Im Board seit:
    23.07.04
    Zuletzt hier:
    8.12.16
    Beiträge:
    16.297
    Ort:
    Elbeweserland
    Zustimmungen:
    1.666
    Kekse:
    54.570
    Erstellt: 24.10.07   #13
    pssst ... intonation ... fretless ... finger .... ;)
    ist allerdings die frage was passiert, wenn man den hals begeradigt.
     
  14. Cervin

    Cervin Helpful & Friendly User HFU

    Im Board seit:
    28.03.05
    Zuletzt hier:
    3.12.16
    Beiträge:
    6.218
    Ort:
    NRW
    Zustimmungen:
    398
    Kekse:
    38.246
    Erstellt: 24.10.07   #14
    OMG

    Ich hab mich hier grad weggeschmissen vor lachen... :)
    Ich hoffe mal das nimmt mir keiner übel, ich editier das mal eben...
    War irgendwie ne denkblockade das ich das so durcheinander gehaun hab.
    Wie es gemeint war, steht jetzt oben :great:
     
  15. GoodYear

    GoodYear Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    20.12.04
    Zuletzt hier:
    17.08.15
    Beiträge:
    1.923
    Ort:
    Köln
    Zustimmungen:
    14
    Kekse:
    2.229
    Erstellt: 24.10.07   #15
    Beides zusammen ist die Urform eines Basses. Wieso geht das jetzt gar nicht? Du schrubst:
    Muss man für fretless-Instrumente mehr ausgeben als für bundierte?
    Ich bin jedenfalls mit meinem Fretless Akustikbass sehr zufrieden, und der war nicht teuer und ich weiß gute Bässe zu schätzen und schlechte zu geringschätzen, glaub' mir. ;)

    Übrigenz steht hier, dass der Olympia OB3CE hier auch fretless erhältlich ist. Ob das ein Tipfehler ist? :confused:

    Und hier gibt es die Reviews zum Olympia Akubass Und der momentan oberste schreibt, dass er als erstes die Bünde rausgenommen hat und er sehr zufrieden ist:

    "Upon receiving the cardboard package I took it out, took off the bronze strings,and stripped it of frets. If you are going to de-fret a bass please buy a few items from Stewart MCDonald. I used a soldering iron to heat up the frets to loosen any glue. A pair of SD fret pullers to pull the frets. I filled the slots with a light hardwood tapered to fit snug. glue them in. Then, sand the remains off using a radius sanding block-- 16" Put on a set of Fender taper wound nylon strings and there you are. Its the closest thing to a stand up bass sound you will get under 5 feet tall."

    Gruß,

    Goodyear
     
  16. The Dude

    The Dude HCA Bassbau HCA HFU

    Im Board seit:
    05.05.04
    Beiträge:
    5.274
    Zustimmungen:
    282
    Kekse:
    40.841
    Erstellt: 24.10.07   #16
  17. Phelan

    Phelan Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    15.07.07
    Zuletzt hier:
    26.10.09
    Beiträge:
    30
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 24.10.07   #17
    genau den meint ich, kann man die bünde auf einfach runterschleifen? oder besteht ne zu große gefahr das man das holz mitabschleift? wär ja echt super wenns den shcon vorgefärtigt als fretless gäbe^^
     
  18. Cervin

    Cervin Helpful & Friendly User HFU

    Im Board seit:
    28.03.05
    Zuletzt hier:
    3.12.16
    Beiträge:
    6.218
    Ort:
    NRW
    Zustimmungen:
    398
    Kekse:
    38.246
    Erstellt: 24.10.07   #18
    Ich komm mir irgendwie leicht falsch zitiert vor.
    Das bezog sich rein auf die "preisklasse"
    Wobei ja auch klar ist, das Preis nicht immer an anzeichen für qualität ist,
    das ist wahr!
    Um alle missverständnisse aus der Welt zu schaffen, geh ich dann jetzt mal in die Vollen:
    Typische kandidaten für Akustikbässe im Günstigen Preisbereich sind,
    Ibanez AEB-8 BK ( http://www.musik-service.de/ibanez-aeb-8-bk-prx395753074de.aspx )
    [259€]
    Harley Benton HBB 30BK ( https://www.thomann.de/de/harley_benton_hbb30bk_akustikbass.htm )
    [159€]
    Jack & Danny ABG-1 Black (www.musicstore.de konnte die seite nicht komplett laden...)
    [159€ / 179€ mit cutaway]

    Wenn wir hlabakus mit einbeziehen...:
    Haley Benton Halb Akus ( https://www.thomann.de/de/harley_benton_hbb_1970_blue.htm und https://www.thomann.de/de/harley_benton_hbb_1960_blue.htm)
    [198€ und 259€]

    Nur zu Fretless:
    Die Jack & Danny gab es meines wissens auchmal als Fretless. Aber selbst Musikstore hat von den dingern abgeraten (ich sagte ja, hab selber mal danach gesucht) und schließlich auhc die produktion eingestellt.

    HB baut seine schätzchen auch als Fretless:
    HARLEY BENTON HBB 30 NT FL ( https://www.thomann.de/de/harley_benton_hbb30ntfl_fretless_akustikbass.htm )
    [159€]

    Weiter bekommt man aku fretless auch bei eBay von Firmen, die man nie gehört hat.
    Das sind die typischen vedächtigen in dem Preisramen, nciht wirklich viel... oder?

    Positive resonanzen bekommen wir hier von Pommes,
    der mit seinem Dean vollauf zufrieden ist:
    https://www.musiker-board.de/vb/reviews/111578-bass-dean-performer-ce-fretless-akustikbass.html
    allerings im preisbereich von 400€ und sagt er selber:
    Demnach ist selbst bei dem 400€ teuren dean voll drauf zu achten wofür der bass eingesetzt werden soll. Ist es nur um das fretless psielen zu lernen oder steckt mehr dahinter. will man das dingen auch "live" o.Ä. verwenden?
    Darum fragte ich nach dem einsatzgebiet. Für zuhause zum leisen fretlessüben, ist ein aku bestimmt top, für live etc sollte man jedenfalls mal über alternativen nachdenken!

    Weiteres beispiel hier im Board ist der Apllaus von Goodyear:
    https://www.musiker-board.de/vb/sai...-fuer-applause-ae-40-bundlos-akustikbass.html
    Das gute stück hat gebraucht 250€ gekostet und ist mitlerweile schwer bis garnicht erhältlich (hab jedenfalls ncihts gefunden).
    Ich denk aber acuh der Dean wird sich in dem preisramen gebraucht bewegen, ist aber schwer zu finden :great:

    Natürlich gibt es verdammt geile Fretless Akustik Bässe, ich hab die suche auch noch nicht aufgegeben. Allerdings muss man hier ganz klar einige einschränkungen machen.
    Endweder man zahlt recht viel, oder sucht recht lange.
    Im Neubereich sind, in der preislage, die qualitätsschwankungen bekanntlich sehr hoch.
    Hier sollte man auf jedenfall das Teil vor dem Kauf in der Hand gehabt haben (und auch das aus der hand kaufen ^^)

    Fretless hat den guten einfachen vorteil, das es keine qualitätsschwankungen in sachen wie "abrichtung der bünde" gibt. Damit kann man eine fehlerquelle mehr ausschließen.
    Durch den nicht einstellbaren steg kommt aber leider eine weitere dazu, die jedoch, nciht großartig fehlerhaft sein kann, dennoch der spielfreunde je nach höhe, in gewissem maße einhalt gebieten kann...

    Weswegen es also ganz einfach keine empfehlung von mir für akkustik fretless bässe gibt, ist die pure tatsache das es keine im gebiet bis 250€ gibt die man empfehlen kann.
    Obwohl das nicht richtig formuliert ist, besser gesagt: ich kenne keinen!
    Denn vielleicht gräbt hier ja irgendwer doch noch einen geheimtipp aus :p
    Oder man hat glück und findet so ein schätzchen wie GoodYear bei E-Bay

    Bei dem ganzen dann noch "offen" gelassen, das der bass liniert sein sollte...
    Schränkt das ganze natürlich noch weiter ein!

    Offen steht also die diskussion, in wie weit man wirklich einen Akustik Fretless braucht.
    In den meissten fällen tut es auch ein Fretless E-Bass.
    Demnach müssten hier eher Fragen stehen wie:
    - Was erwartest du von einem Aku Fretless?
    - Wieso meinst du, es würde kein Fretless E-Bass tun?
    - Wofür möchtest du ihn einsetzen?
    - Hast du bereits Erfahrung mit fretless Bässen, oder Bässen algemein?

    Denn einen Fretless E-Bass, kann man wesentlich leichte,r und mit ruhigerem Gewissen empfehlen ;-)
    ( ich nenn einfach nur der vollständigkeit halber den Yamaha, http://www.musik-service.de/yamaha-rbx-270-linkshaender-bass-prx395500855de.aspx
    und den von Peter55 erwähnten Squire http://www.musik-service.de/fender-...tage-modified-00-fretless-prx395758128de.aspx )

    //EDIT:
    Da die frage mit dem entgräten hier nochmal aufkommt:
    Generell ist es möglich einen Bundierten Bass zum Fretless umzubauen, aber in keinem Fall eien Einfache Aktion. Hier gab es shcon leute die sich ihren Bass damit "versaut" haben. Einfach abschleifen tuts so einfach nicht, man muss ide bündstäbe ganz rausnehmen und dann mit Holzpaste ausfüllen, bzw funierholz einleimen. (dazu gibts hier im bastelbereich einige gute Threads. einfach mal suchfunktion nutzen).
    Man läuft gefahr sein griffbrett plan zu schleifen. Beim Aku hätte man das von mir oben genannte problem mit der saitenlage, da die bridge für bundiert doch leicht anders eingestellt wird. Kein unlösbares problem (kleinerer steg) aber eben alles etwas fummelarbeit wo man in jedemfall als leie viel glück und hilfe braucht!
     
  19. II-V-I

    II-V-I HCA Bass HCA

    Im Board seit:
    17.10.03
    Zuletzt hier:
    27.11.16
    Beiträge:
    1.005
    Ort:
    rhein-main
    Zustimmungen:
    36
    Kekse:
    2.107
    Erstellt: 25.10.07   #19
    das Problem bei Akustikbässen ist ja, daß sie sich Lautstärkemässig bei der (für akustische Bässe) kurzen Mensur und dem (für akustische Bässe) winzigen Resonanzkörper und der (ihr wisst schon) geringen Saitenmasse nicht gegen Akustikgitarren durchsetzen können (besonders natürlich [Western-]Gitarren mit Stahlsaiten)

    Das kann man mit hoher Saitenlage und hartem Anschlag korrigieren, beides ist aber kein Merkmal des Fretless-Spiels. Es wäre doch schade, wenn man am Lagerfeuer als Bassist untergeht und dann vermutlich, wenn hörbar, deßwegen noch falsch intoniert.


    @d'Averc: Wie in der Antwort auf Harrys Post schon angedeutet bezogen sich meine Bedenken nicht auf konkrete Posts in diesem Thread, sondern eher von der sich im Forum und der Welt-da-draussen aufgebauten Ehrfurcht vor Fretlessbässen, die hin zum Mystizismus driftet.

    Für Fretlessbass muss man sich rüsten, man muss aber nicht gerüstet sein. Es spricht nichts dagegen auch einem Anfänger einen Fretlessbass in die Hand zu drücken, ABER: Derjenige welche muss sich bewußt sein, daß es vergleichsweise viel viel viel länger dauert, bis man das Instrument vorführbar beherrscht. Jeder, der schonmal eine 12jährige beim Geige üben gehört hat, weiß was ich meine. ;) Ohne geschultes Gehör ist ein Fretlessbass nicht zu spielen, ob mit Lines oder ohne. Und ich kenne Bassisten, die schon Jahrelang spielen und keine Quarte von ner Quinte unterscheiden können.
     
  20. Phelan

    Phelan Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    15.07.07
    Zuletzt hier:
    26.10.09
    Beiträge:
    30
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 25.10.07   #20
    danke für di eganzen antworten. ich weis das es schwerer ist einen fretless zu spielen als einen bundierten aber da er ja keine bünde hat wirkt der so atraktiv. ich hab mir shocn die ganzen anderen themen durchgelesen zu dem thema und ich kenn die ganzen vor und nachteile. und ich habe igentlich nach einem bundlosen akubass MIT bundmakierungen gesucht. so hab ich noch nie einen gesehen. die altanative wär ja nen bundierten umzubauen. ich hab hier schon so ein paar themen gesehen wos gut geklappt hat. und handwerkliches geschick hab ich schon bischen. (ich bin oder eher gesagt ich werd handwerker, zwar kein holzwurm aber is ja egal)ich denke die bünde rauszuziehen wird nicht so schwer sein. was mir nur sorgen macht sind die wiederhaken. nicht das man dann das holz mit rausreißt. und dann wärs schade ums viele geld.

    das mitm zu leise um gegen ne westerngitarre anzukommen is ja auch nicht soooo schlimm wie ich finde. es gibt ja verstärker und dann dreht man vl alles in die mitte(ka obs sich dann mehr nach akubass anhöhrt). da ich keinen ebass hab kann ichs nicht vergleichen aber ich behaupte mal das es schon nen unterschieb gibt wenn man nen ebass an nen verstärker oder nen akubass anschießt mit den selben einstellungen. und das mit der intonation, ja es is schwer aber ich finde man sollte sich damit früh beschäftigen wenn man fretless spielen möchte ( je jünger man is umso besser lernt man :p). und nen geiger muss ja auch erstmal die töne höhren können und der fängt ja auch nciht mit bünden an. (nur meine bescheidene meinung)

    wenn ichs nochmals werwähnen darf, gibt es denn jetz aku bundlose bässe die nicht zu teuer sind? oder kann mir jemand was über den Olympia OB3CE erzählen? (die links hab ich mir durchgelesen)

    und ich hab grad mal ne email an musik produktiv geschrieben und gefragt ob es den Olympia OB3CE auch in budnlos gibt oder nciht.
     
Die Seite wird geladen...

mapping