gewicht der zakk wylde les paul

von Peda, 22.06.05.

  1. Peda

    Peda Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.06.05   #1
    war gestern im session (walldorf) und hab ma die zakk wylde (epiphone) und ne epiphone standard paula angespielt. mir ist dabei als erstes aufgefallen, dass das gewicht der signature extrem mehr war, als das der standard... liegt das an dem holz-gemurkse, das epiphone da produziert oder an was? an den pickups kanns ja ned liegen...
     
  2. Lightmanager

    Lightmanager Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.06.05   #2
    Holz-Gemurkse? Hab ich bisher noch keins bei Epi gefunden.

    Ganz einfache Erklärung: Holz ist ein Naturprodukt und schwankt im Gewicht, je nach Wuchsdichte usw. Kann aber auch sein, dass die Standard nen Erlen- und die Signature nen Mahagonykorpus hatte.

    Bei Gibson schwanken die Gewicht ja auch teilweise extrem...die alten Holz-Murkser! ;)
     
  3. -Sl4vE-

    -Sl4vE- Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.06.05   #3
    naja...es soll angeblich auch epis geben in deren hölzern noch zu viel wasser steckt, da es nicht vollständig getrocknet wurde.
    dieses wasser in den holzzellen trägt dann noch zusätzlich zum gewicht bei.
     
  4. EvolutionVII

    EvolutionVII Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 22.06.05   #4
    Kann schon sein, das edleres/schwereres Tonholz in die Signature Gitarren verbaut werden...
    Zumindest wird es so angepriesen ! :p
     
  5. BF79

    BF79 HCA - Gitarren HCA

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    Erstellt: 22.06.05   #5
    Evtl. verwenden die bei der ZW sogar Mahagoni!!! ;) :p Ich erinnere mich noch an ein paar Threads bei denen rauskam, daß in Epiphones u.U. was anderes drinsteckt als angegeben...
     
  6. slash83

    slash83 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.06.05   #6
    soweit ich weiß, verbaut epiphone immer die momentan "verfügbaren" hölzer. also wo mahagoni drauf steht is no lang kein mahagoni drinn.

    ichh ab mal innen (elektrofach, seite) meiner ZW etwas lack weggefeilt um zu sehen wie das holz aussieht - ist echt schwer zu sagen aber denke schon das es mahagoni ist.
     
  7. WildChild667

    WildChild667 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.06.05   #7
    hmm ist das nich verboten (also rechtlich) was zu verkaufen, was als anderes ausgegeben ist ? oder steht dann da dran

    als Bsp:

    "erlen- oder mahagonikorpus "
     
  8. -Sl4vE-

    -Sl4vE- Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.06.05   #8
    auf der epi-page steht z.B: body: alder/mahoghani
     
  9. Zakk Wylde 369

    Zakk Wylde 369 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.06.05   #9
    und genau das stört mich an epiphone! :evil:
     
  10. thommy

    thommy Registrierter Benutzer

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    its better to burn out than to fade away ?? ...
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    Erstellt: 22.06.05   #10
    Mich nicht.

    Weil ich geh in ein Geschäft und spiel eine an.
    Und wenn sie mir gefällt, dann kauf ich sie.
    Dann isses mir schei**egal was da für ein Holz drinn ist, hauptsache sie gefälllt
     
  11. VisionaryBeast

    VisionaryBeast Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.06.05   #11
    Das habe ich bei 2 Les Pauls jetzt festgestellt. Sauerei sowas, hab mich geärgert :mad:
     
  12. Lightmanager

    Lightmanager Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.06.05   #12
    Zu viel Wasser halt ich für ein Gerücht - jedes Holz hat braucht eine gewisse Restfeuchte, um überhaupt verarbeitet werden zu können. 100% trockenes Holz kann gar nicht verarbeitet werden, da es sofort reißen würde.
    Die Gewichtsschwankungen sind, wie gesagt, auf Holzart und Wuchsdichte zurückzuführen.
     
  13. Peda

    Peda Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.06.05   #13
    das mit dem wass glaub ich auch weniger, auf die sache mit dem verwendeten holz (mahagoni oder erle...) wollt ich mit dem stichwort holz-gemurkse anspielen.

    mich hats halt gewundert, dass das gewicht so extrem größer ist. das war für mich irgendwie so die aussage der gitarre: "kauf mich nicht, ich bin zu schwer!"... :D:screwy: nee, der klang gefällt mir.

    wenn ihr mal wider ne epi std und ne zw testen könnt, könnt ihr ja mal drauf achten, ob euch das gleiche auffällt
     
  14. joe web

    joe web HCA Gitarre Allgemein HCA

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    Erstellt: 23.06.05   #14
    ja, das ist mir auch schon oft aufgefallen.

    ich habe auch den eindruck, daß epiphone bei den signature modellen einfach etwas sorgfälltiger arbeitet und auch bei der holz auswahl etwas genauer schaut was da verbaut wird.

    das epi paulas nicht immer aus mahagoni sind, ist wohl bekannt und steht auch immer wieder in deren katalogen drin.

    meine epi LP custom ist auch nicht aus mahagoni sondern erle, ist mir aber egal weil sie geil klingt und nur das ist entscheident für den kauf!


    ein stück mahagoni kann übrigens das 5-fache gewicht eines gleich großen anderen stückes mahagoni haben. hängt überwiegend mit der dichte des holzes zusammen.
    selbst bei Gibson paulas kann man gewichtsunterschiede feststellen.
     
  15. slash83

    slash83 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.06.05   #15
    freu dich doch das der regenwald nicht so schnell abgerodet wird deswegen.
     
  16. mnemo

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    Erstellt: 24.06.05   #16
    So kennne ich das auch, hab das mal in einem Buch gelesen, natürlich schwankt auch das GEwicht vom Holz selbst, da auch Verstrebungen drin sein können.
    Ja, aber das Holz kann trotzdem zuviel Wasser in den Poren speichern. Ist auch logisch, das Holz nicht 100% trocken sein kann. Unterschied zwischen einer Gitarre mit 10% Wassergehalt und eine mit 20% dürfte da schon groß sein. Wenn also ein Holz 100% trocken ist und sagen wir mal 3,50 kg schwer, dann noch 10% Wasser dazukommen, sind das schon wieder 3,85 kg. Bei 20% 4,20 kg.
    Man geht auch davon aus, das Gitarren, die mehr auf die Wage bringen, besseren Klang haben, das ist nicht so, da eben das auch von der Feuchte des Holzes abhängt. Wobei je Feuchter ein Holz, desto mehr behindert es die Resonanz der Gitarre. Eine 4,5 kg schwere Gitarre, kann also auch einen schlechteren Ton haben, als eine 3,5 kg Gitarre, wenn wir davon ausgehen, dass beide Gitarren identisch sind, bis auf den prozentualen Wassergehalt.
    Ich denke also Wasser spielt dabei eine Rolle, genausowie der Wuchs.

    Nur eins was mich persönlich stuzig macht ist, dass Holzarten auch eine eigene Dichte haben, was soviel heißt, dass es wohl nicht arg große Schwankungen im Gewicht geben dürfte, weils sozusagen eine Art Konstante ist.

    Normalerweise werden bei Gibson Löcher in den Korpus gebohrt, um ein bestimmtes Gewicht zu ereichen, ob das bei Epis auch der Fall ist, entzieht sich meines Wissens.
     
  17. pharos

    pharos Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.06.05   #17
    Hast du dir das gerade ausgedacht, oder kannst du das irgendwie belegen?
     
  18. BF79

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    Erstellt: 24.06.05   #18
    Die Verfahren zur Holztrocknung sind mittlerweile eigentlich ausgreift und standardisiert. Wirklich feuchtes Holz findet man wahrscheinlich nicht mal mehr auf billigen Fernostgitarren (dafür aber evtl. ein mit "radikalen Mitteln" getrocknetes). Aber sogar das Holz aus einem Baum kann krass unterschiedliche Dichte haben: unten am Stamm nahe der Wurzel lastet das ganze Gewicht des Baums auf dem Holz, oben in der Baumkrone entsprechend weniger. Aussdem kann z.B. Mahagoni sehr viele Mineralien in das Holz einlagern, das erhöht das Gewicht logischerweise auch. Die unterschiedliche Dichte hat viel mehr Auswirkungen auf das Gewicht als ob jetzt 6% oder 10% Wasseranteil im Holz sind.

    Aber ich würde das nicht so eng sehen: Das Gewicht für sich sagt sowieso kaum was über den Klang aus, es ist aber unbestritten angenehmer für die Schulter wenn die Gitarre nicht so viel wiegt. ;)
     
  19. mnemo

    mnemo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.06.05   #19
    Steht tatsächlich so in einem Buch(GC Carstensen E-Gitarre) drin. Obwohl ich ausversehen Resonanz geschrieben habe, ich meinte Schwingungen, aber das hat ja im Endeffekt alles miteinander zu tun.
    Wußte ich gar nicht :) ...
    Das sowieso!
     
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