Gitarre schräger hängen

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Cynic
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Ja, wie im Titel schon angedeutet, wollte ich mal fragen ob es Ideen gibt, wie ich die Gitarre bei stehenden Spielen schräger hängen kann (das klingt irgendwie doof :p ), also quasi den Winkel zwischen Boden und Gitarrenhals möglichst weit in Richtung 45 Grad bekomme. Wenn ich den Hals selbst in Richtung Körper ziehe, dann geht der Hals nach einer Weile immer wieder in Richtung Boden (nicht unbedingt unangehm weit, aber anders wärs mir halt lieber) in die "Ausgangstellung"

Hab nen Ledergurt mit 08/15-Strap-Locks und ne Ibanez RG 321.

Hat jemand Ideen, Anregungen, wie ich mein Problem lösen könnte?

Edith: Bullshit, falsches Forum, bitte in die Zubehörabteilung verschieben.
 
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normalerweise dürfte das mit nem ledergurt problemlos funktionieren. was für einen haste denn? eventuell solltest du dir nen breiteren kaufen. du könntest alternativ die gitarre an der hinteren korpuskante etwas beschweren, das hat mir mal jemand empfohlen, aber ich glaube da muss so viel gewicht dran, dass das ganze letztendlich zu schwer wird (meine klampfe is so schon n schwergewicht).
 
klingt als wäre deine gitarre kopflastig. Was spielst du denn?
Ich hatte mal ne warlock und eine viper, die waren auch beide kopflastig, was ich absolut nicht leiden konnte.
Ein breiter wildledergurt hilft nur bedingt, weil er dir ziemlich am t shirt rumziehen wird.
die einzig brauchbare lösung, die ich kenne ist. den gurtpin an die stelle des hals-korpus übergangs setzten zu lassen (gitarrenbauer)....oder wenn man ahnung hat es selbst machen.

viel glück!
 
oh...hab unaufmerksam gelesen, da steht ja welche gitarre du hast.
So ne rg hatte ich auch schon, die hatte eigentlich eine recht gute ballance.
tja hm.......vielleicht doch mal den breiten wildledergurt probieren?
 
Naja es ist ja nicht so, dass sie beim Umhängen parallel zum Boden verläuft, aber ich hätts halt gerne noch schräger als es im Moment ist. Der Gurt ist aus 67mm breitem Leder, an der Innenseite aufgerauht. Ich weiß nicht ob da ein anderer Gurt viel nutzt. (Zumal der...recht teuer war)

So sehr, dass ich deswegen zum Gitarrenbauer ginge, störts dann aber doch nicht...werd mich dran gewöhnen müssen. Hatte halt nur gehofft, dass es vielleicht nen einfachen Trick geben könnte. :redface:
 
die gitte hat ja glaub ich einen geschraubten hals.
ich habe schon manche gitarren gesehen, bei der sie den gurtpin an einer der halsbefestigungsschrauben befestigt haben.
bestimmt gibt es extra dafür vorgesehene schrauben und pins.
Die schraube müsste ja eigentlich auch nur etwas länger sein. Vielleicht findest du ja was passendes.
 
was sollte das bitte bringen? wenn man bei einer gitarre wie der rg321 den gurtpin an den hals-korpus-übergang versetzt, wird sie doch nur noch kopflastiger und das ist doch genau das, was er nicht will!
 
alle gitarren mit gurtpin am halskorpusübergang, die ich kenne sind nicht kopflastig, darunter auch eine ibanez AWD72... ist zwar so eine halbacustik, aber mit stratform.
Das liegt wohl daran, dass die pins dann auf einer höhe sind. Bei SG´s ist das auch üblich, die werden dadurch auch nicht noch kopflastiger, wie mein vorredner behauptet.
mag sein, dass es nicht klappt, kann aber auch sein, dass es was bringt. Teste es doch mal mit irgend einer provisorischen befestigung.
 
Das liegt wohl daran, dass die pins dann auf einer höhe sind. Bei SG´s ist das auch üblich, die werden dadurch auch nicht noch kopflastiger, wie mein vorredner behauptet.

SGs sind meist kopflastig wie Sau. Jeder der was anderes behauptet soll es überprüfen.

Es gibt eine ganz einfache Formel, und die hat nix mit "Pins auf einer Höhe" zu tun: Desto weiter der linke Gurtpin in Richtung Kopfplatte ist, desto weniger Kopflastigkeit hat man; Das gleiche gilt bei schwerem Korpus und/oder leichtem Hals. Macht kein Voodoo daraus, das sind einfach die physikalischen Hebelgesetze.
 
sg´s sind kopflastig wie sau, solange man den gurtpin an dem oberen horn belässt.
das mit dem gurtpin richtung kopfplatte stimmt so nicht ganz.
bei den rg´s ist der pin relativ weit vorne aufgrund des langen "horns".
Bei gitarren mit gurtpin am halsübergang,z.b. der ibanez awd ist er relativ weiter hinten und diese hängen trotzdem stabiler im gurt.
teste es aus

ach ja, da die ibanez awd ne halbakustik ist, wäre das masseverhältnis von koprus zu hals noch geringer und trotzdem ist sie ballanciert mit gurtpin am hals. teste es aus
 
glaubt ihr alle dass dies unbedingt an der gitarre liegt?

evtl. ists ja einfach deine art zu spielen, die gitarre etwas "waagrechter" zu halten. geht mir zumindest so, ich komm immer automatisch in ne ehr flache position. so fällt mir auch das anschlagen mit der rechten hand leichter, bin vermutlich einfach so gewohnt. der körper richtet sich die gitarre halt so, wie es ihm an angenehmsten ist denk ich mal.

man sieht ja oft typen, die spielen mit kopfplatte gen himmel, beim nächsten zeigt sie fast nach unten.....
 
Ich hoff ja eigentlich gerade nicht, dass das meine Art zu spielen ist, weil ich sie zumindest gerne schräge haben möchte (also eine Frage des wollen-habens...ob da miene Anatomie mitmacht, ist natürlich die andere Frage) beim spielen rutschts immer wieder in ne nur leichte Steigung und das hätte ich halt gerne ausgebügelt.

Das der vordere Gurtpin versetzt werden müsste, hab ich mir auch schon überlegt, nur frag ich mich wohin, weil der eigentlich schon auf der Spitze des Horns sitzt...der Winkel des Pins könnte vielleicht verändert werden, so dass er Pin quasi stärker nach unten zeigt...

Aber wie gesagt, ich werd mich dran gewöhnen, ein Umbau ist mir zu viel Stres.
 

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