Greifbar - Songs nach Akkorden finden

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cramarc

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Ich habe da gestern was fertig gestellt, vllt sucht jemand sowas:

https://chords.chaosinstitut.de

Finde Songs nicht nach Titel, sondern nach dem, was wirklich zählt: den Akkorden.

Greifbar zeigt dir sofort, welche Lieder du mit deinen vorhandenen Griffen spielen kannst. Perfekt für alle, die nicht lange suchen, sondern direkt losklimpern wollen.

Viel Spaß damit
 
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Ich verstehe den Sinn noch nicht ganz? Was heißt "verhandene Griffe"? Ein Griff ist doch nichts, was ich mir anschaffe wie eine Gitarre oder so?

"Ah, habe mir gestern noch ein G dazu gekauft, jetzt kann ich auch XY spielen" :facepalm1:

Wenn ich einen Song spielen will, dann spiele ich die Griffe, die dafür nötig sind und gut. Was verstehe ich da jetzt nicht?
 
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  • #3
Ich verstehe den Sinn noch nicht ganz? Was...
Ganz offensichtlich ist das kein Tool für dich :) Was ja auch kein Problem ist.

Es ist ein Tool für Anfänger, die nur ein paar Akkorde spielen können, oder für Leute die aus irgendwelchen Gründen bestimmt Akkorde gerne spielen wollen.

Wenn es dir nicht gefällt, dann nutz es einfach nicht :)

Der Facpalm ist daher völlig überflüssig
 
Grund: Vollzitat Vorpost reduziert
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Okay, jetzt verstehe ich: Ich kann nur drei Akkorde und suche dafür Lieder ...

Sinnvoller wäre es sicher, die nötigen Akkorde zu lernen, zumal die meisten Pop-Songs ehe nur aus wenigen Akkorden bestehen.
 
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Ich finds ganz interessant
 
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Habe es mir gerade auch angesehen. Superklasse!
Das ist für Anfänger, die schon ein paar wenige Akkorde können ein toller Motivator zu spielen und auch weitere Akkorde zu lernen.
Die Verlinkungen ersparen den Nutzern auch die ganze Sucharbeit zu Tabs und zum Anhören und Mitspielen.
 
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Hab mir schon gedacht, dass hier relativ schnell der erste Post eines Shitstorms erscheint...

Ich finde die Idee dahinter gut. Gerade Anfänger haben so die Chance, mit ihrem Repertoire Songs unterschiedlicher Genres zu suchen und nachzuspielen. Das schafft Motivation. Natürlich sind es nur die Grundakkorde und bei diversen Vorschlägen aus der Liste sind sie im Endeffekt nur zu erahnen, aber dafür hast Du ja auch die Google Suche mit Chords bzw Tutorials eingebunden.

Und wem vielleicht gerade ein paar Ideen zum üben fehlen, scrollt einfach durch die Vorschläge und findet dort eine neue Herausforderung.

Von mir gibt's einen Daumen nach oben! 😉
 
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*edit*
Schöne Idee: Da steckt viel Arbeit drin 👍
 
Grund: edit->Zitat Startpost
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@cramarc: Eine Suchanfrage mit dem Akkord Dm bringt unter - laut Angabe - 680.000 Tracks (gerade mal) „6 Hits“.

Als reine Verständnisfrage: Sind das (alle) Titel, die keine anderen Akkorde enthalten als solche in Dm?
 
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  • #10
Ich find's sehr gut. Vielen Dank (y)
 
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  • #11
Sinnvoller wäre es sicher, die nötigen Akkorde zu lernen, zumal die meisten Pop-Songs ehe nur aus wenigen Akkorden bestehen.
Natürlich ist das sinnvoller und wird bei vielen Anwendern auch geschehen. Aus Gitarrenlehrersicht ist das Tool auch nicht uninteressant, so findet man bei der Auswahl von passenden Stücken für den aktuellen Lernstand vielleicht ein paar mehr Alternativen.
 
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  • #12
die Idee ist doch ganz interessant für Anfänger
Die Alternative wär: powerchord lernen :D
 
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  • #13
Ich habe da gestern was fertig gestellt, vllt sucht jemand sowas:

https://chords.chaosinstitut.de
Gute Idee, man kann sogar nach Genres suchen.

Eine Anregung: Die Genre-Auswahl etwas verfeinern ->Folk (Dylan, Peter Paul&Mary, ...), Folk-Rock (a'là Byrds, Simon&Garfunkel), Irish-Folk, Singer-Songwriter, ... evtl. noch mit aufnehmen?

Gibt es vielleicht gar schon Ideen, dieses Tool für etwas fortgeschrittenere Gitarristen zu erweitern?
Etwa, Songs mit Sus4-Akkorden, Sus2-Akkorden, Sept-Akkorden, verminderten Akkorden, ...?
Um sich gute Anwendungsbeispiele oder Übungsmaterial für etwas fortgeschrittenere Akkorde zu finden?

Grüße (y)
 
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  • #14
Erst mal Gratulation @cramarc !

Tolle Leistung, trifft einige Anwendungen und funktioniert einfach und sehr gut.

Eine Anregung: Die Genre-Auswahl etwas verfeinern ->Folk (Dylan, Peter Paul&Mary, ...), Folk-Rock (a'là Byrds, Simon&Garfunkel), Irish-Folk, Singer-Songwriter, ... evtl. noch mit aufnehmen?

Gibt es vielleicht gar schon Ideen, dieses Tool für etwas fortgeschrittenere Gitarristen zu erweitern?
Für meinen Geschmack ist die zugrundeliegende Aufgabe gerade für Anfänger und Leute, die mit wenig Aufwand einfach das Repertoire vergrößern wollen. Mit feinerer Aufspaltung der Genres und/oder Ausweitung der möglichen Akkorde wird das Ganze aufgebläht und unübersichtlicher, ohne dass sich der anvisierbare Nutzerkreis in der Praxis markant vergrößern wird.

Machbar wären Erweiterungen" sicher, aber nicht alles was machbar ist, bringt auch wirklich einen tatsächlichen Anwendernutzen. Ich finde, dass gerade der Fokus und die Einfachheit ein großer Vorteil des Programms ist und ich bedanke mich auch dafür, dass es hier kostenlos zur Verfügung gestellt wird! :prost:
 
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  • #15
Ich sage zum Sinn und Zweck nichts. Aber, vielleicht hilft das Wissen, wie Menschen früher lernten, irgendwem:
Ich wollte als Jugendlicher den Song "No Milk Today" der Gruppe Herman's Hermit spielen lernen.
Ohne Lehrer, ohne YT, ohne Stimmgerät.
Ich kaufte mir das Heft "Beat by Beat, Heft 6", Sikorsky Verlag.
Da ist noch "Bend it", "Dandy", Sunny, Hanky Panky, Wipe Out, "You can't hurry Love" drin.
Die Noten enthalten den Gesang im Violinschlüssel, den Bass im Bass-Schlüssel. Den konnte ich damals nicht lesen.
Ferner die Akkorde für die Schlaggitarre und den Rhythmus für das Metronom. Aber das konnte ich damals nicht richtig benutzen.
Die Griffbilder beschaffte man sich aus völlig undidaktischen Akkordbüchern.
Im Prinzip war man als "Kind" ohne fremde Hilfe völlig überfordert.
Aber die Songs in dem Heft sind klasse.
"Wipe Out" hat nicht mal Tabs, sehe ich grade! Violinschlüssel konnte ich damals eigentlich auch nicht wirklich lesen. Leider kleines Format, schwer zu lesen mit alten Augen.
Motto: Der Gitarrist wächst an seinen Aufgaben.
😀
 
  • #16
Motto: Der Gitarrist wächst an seinen Aufgaben.
😀
Ja, aber die Aufgaben und das Lernen bestehen eben nicht nur darin, neue Akkorde zu lernen, sondern auch mit einem Bestand verschiedene Übergänge, Tempi, Schlagtechniken, Rhythmen, etc. zu lernen und zu üben. Und dabei hilft das Programm auf ungemein einfache Art hervorragend.

Und, natürlich muss ja niemand das Programm hernehmen und gibt es viele andere Möglichkeiten, sein Repertoire zu erweitern, was ja jeder tun kann, ob er denn nun (auch) das Programm nutzt oder nicht.

Ich bin "auf der Gitarre" auch Autodidakt, der in der ersten Hälfte der 70er auch mit diversen "Song- und Notenbüchern" angefangen hat und mein wichtigstes Buch war das mit den Akkord-Griffbildern. Noten konnte ich allerdings schon von meiner Akkordeonausbildung, die mir auch Kenntnisse z.B. der Harmonielehre bescherte, so dass ich sehr schnell Songs auch einfach nach Aufnahmen erarbeiteten konnte. Das alles ändert nichts daran, dass wir das Jahr 2026 schreiben, dass es auch heute wieder 10-, 20-, 30-jährige gibt, die Gitarre lernen wollen und kein Problem mit der heutigen Technik haben.

Sehen wir es doch einfach als Erweiterung des bestehenden Angebotes für Leute, die Gitarre spielen wollen :prost:, was ja klar als Ziel des Threadstarters beschrieben ist: "vllt sucht jemand sowas". Die vielen "Gefällt mir"-s sprechen jedenfalls eine eindeutige Sprache.
 
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  • #17
Ferner die Akkorde für die Schlaggitarre (...)
Die Griffbilder beschaffte man sich aus völlig undidaktischen Akkordbüchern.
Ich lehne Akkordbücher mit Griffbildern entschieden ab!
Da lernt man nämlich nur ohne Sinn und Verstand irgendwelche "Griffe" stupide auswendig ohne zu verstehen was man da tut.
Die Akkordgriffe muss man sich anhand der Harmonielehre entsprechend den in den Akkorden vorkommenden Noten selbst erarbeiten!
Motto: Der Gitarrist wächst an seinen Aufgaben.

Achtung, das Posting kann Spuren von Nuss, Sellerie oder Senf enthalten.

Meine Vorschläge zu dem Programm sind keineswegs als "Forderungen" zu verstehen, sondern als Anregungen oder Ideen, wenn jemand Lust hätte, es zu erweitern.

Eine Suchanfrage mit dem Akkord Dm bringt unter - laut Angabe - 680.000 Tracks gerade mal „6 Hits“.

(...) Sind das (alle) Titel, die keinen anderen Akkorde enthalten als Dm?
So ist es.
Es werden nur Titel gefunden, die keine anderen als die angegebenen Akkorde enthalten. Damit wird ja sichergestellt, dass du die gesuchten Lieder mit den Akkorden, die du kannst, "im Prinzip" auch spielen kannst.

Da ist ja auch noch das Click-Feld "Song must contain all selected chords", dann müssen auch alle ausgewählten Akkorde vorkommen. Sonst nicht.
Nicht angeklickt, werden bei der Suche nach C, G, F und Am wohl auch Lieder gefunden, die z.B. nur C, G und Am enthalten, aber kein F. Das sind aber Lieder, die du mit deinen 4 Akkorden, die du kennst, spielen kannst - bloß einen deiner 4 Akkorde brauchst du für das Lied gerad nicht...


Ich seh gerade, Powerchords und Septakkorde sind ja sogar schon berücksichtigt. (y)

Grüße
 
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  • #18
Ich lehne Akkordbücher mit Griffbildern entschieden ab!
Diese habe ich als Nachschlagewerke verstanden und nicht zum systematischen Durchgehen und bezuglosem Einstudieren von Griffen. Also: Man stößt auf einen Akkord, zu dem man keine Griffe weiß und schaut letztere nach, um für eine aktuelle konkrete Übungssituation den einen erforderlichen/passenden Griff herauszusuchen. Ich lerne eine Fremdsprache ja auch nicht nach einem Dictionary, sondern schaue einzelne Wörter/Begriffe nach Bedarf darin nach.

Aber wir sind jetzt vom Thread-Thema komplett weg. @cramarc hat einfach nur sein Programm gepostet und zur Verfügung gestellt, und zwar für diejenigen, die dafür Verwendung haben. Er wollte gar nicht wissen, warum man es vielleicht nicht brauchen kann oder hernehmen sollte.
 
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  • #19
Irgendwo hab ich mal gelesen, dass sich die Welt weiter dreht und tatsächlich auch entwickelt. Früher gab es auch kein YouTube, keine on the fly Tutorials in irgendwelchen Reels und und und. Aber, und das ist wichtig, heute ist der Einstieg in die Materie viel leichter und die Zielgruppe wesentlich größer.

Und bevor wir das kritisieren, sollten wir uns doch eher freuen, dass viele Menschen eben die Möglichkeit haben, Songs auf so einfachem Wege zu lernen.

Die Verlage haben sich früher eine goldene Nase an Noten verdient (und tun es teilweise noch immer) und die Lehrvideos haben einem ein paar Licks gezeigt und dafür dann 50-80DM verlangt.

Gerade aus dem Grund finde ich diese Plattform super! Stumpf Akkorde lernen macht nur bedingt Spaß. Mit einem Song, den man vielleicht sogar gut findet, ist direkt alles viel schöner!
 
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  • #20
Ich habe nichts kritisiert, will auch nichts kritisieren.
Ich frage mich manchmal, in welchen Songs nutze ich E7#9=......?
Müssten einige sein!!
Kadenzen würden mich auch interessieren: A C#m G Bm.
Aber, die Frage ist ja zu kurz gegriffen. Habe es 1, 2, 3 HT nach oben verschoben, dann war ich beim C(VIII).
Bin in die offene Lage, habe die Kadenz gespielt und einen neuen Song daraus gemacht, weil ich was dazugespielt habe. 4 Akkorde zusätzlich. Aber das Dm kommt in zwei Voicings vor, damit der Song wirkt. Will sagen: Nutze jeder was ihm hilft und inspiriert. Mir hilft die KI bei allen Fragen, die ich meinen Musikprofessor fragen würde. Das habe ich sehr spät gelernt. Man kann sogar fragen, was man selber sicher unterrichten könnte!😀
Kleine Anregung: Vielleicht kann jemand "Blowing in the Wind" mit C, F, G, G7, gar noch dem Am spielen, je nach Fassung. Aber, wenn die eigene Stimme in A singen will? Man muss immer weiter lernen!
 
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