Großmembran-Kondensator, aber welches???

von cayetano, 20.12.04.

  1. cayetano

    cayetano Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    14.12.04
    Zuletzt hier:
    26.02.10
    Beiträge:
    5
    Ort:
    Giessen
    Zustimmungen:
    1
    Kekse:
    10
    Erstellt: 20.12.04   #1
    Tach allerseits.
    Ich will mir demnächst ein Großmembran-Kondensator Mic zulegen, welches sehr flexibel sein sollte. Einmal natürlich um Gesang bzw. Stimme aufzunehmen, andererseits sollte es aber auch nen guten Raumklang wiedergeben können. Dies ist notwendig um gescheite Instrumentenaufnahmen produzieren zu können (hauptsächlich akustische Instrumente á la Piano oder Gitarre, diese natürlich auch verzerrt...).
    Als ich mich nun etwas umgehört habe, bin ich auf folgende Mikros gestoßen:
    - Rode NT2-A
    - Studio Projects B-3
    da man die allerdings nicht überall antesten kann, seid ihr nun gefragt...

    Wie ihr erkennen könnt, habe ich mich auf Mikros mit umschaltbarer Charakteristik festgelegt, da ich den Raumklang gerne mit einbeziehen möchte und damit vielleicht sogar Sprachaufnahmen von mehreren Personen gleichzeitig machen möchte. geht das?
    Hab zudem ein MindPrint En-Voice, so dass ich von einem teureren Röhrenmic abgekommen bin.
    Kann man das so stehen lassen?

    Dankeschön schonmal...
    cayetano
     
  2. RolandRecords

    RolandRecords Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    08.01.05
    Zuletzt hier:
    3.12.16
    Beiträge:
    26
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    21
    Erstellt: 08.01.05   #2
    Das NT2-A ist schon mal ganz gut. Vergleichbar ist noch das AT4050, was allerdings kein "echtes" Großmenmbran ist, hat aber Doppelmebran und Nier, Kugel, Acht.

    Alternativ für Gesang ist das AKG 414TLII oder das AKG 414 ULS für Instrumente. Sieht zwar etwas antik aus, ist aber im Studiobereich eine Referenz.

    Gruß
    Roland
     
Die Seite wird geladen...

mapping