H&S Bässe ?

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He, Leute kennt jemand von euch die H§S Bässe?
http://www.hs-guitarshop.com/
die gibt es auch z.T. in der Bucht. Ich find die sehen für das Geld OK aus.
Zu mindest das was man auf den Bildern so erkennen kann, Verarbeitungs- Technisch usw.
Oder hat die schon mal jemand gespielt und weis mehr darüber zu berichten?
Bin immer noch auf der suche nach einem zweit oder auch dritt Bass mal schauen.
Und da bin ich beim stöbern über die Teile gestolpert, was meint Ihr?
 
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Hi, Trewwerer :)
Die Bodys sind ja allesamt aus Ulme. Von Bässen aus Ulme hab ich eigentlich noch nie was gelesen. Würde mich daher auch interessieren, ob die klingen oder nicht... Glaub eher nicht ;)

BTW: Gibt ja gar keine Fretless-Version von 4-Saiter :(
 
Ha, einer aus Rüsselsbach so klein ist die Welt kaum zu glauben. :great:
Ich habe schon mal gehört von Bässen aus Ulme, aber mehr auch nicht keine Ahnung wie sind.
Das mit dem Fretless ist richtig, aber mich würde eh erst einmal ein 5 Saiter interessieren. Was für mich wichtig ist das es ein passiv Bass ist, da er nur als Ersatz Bass dienen soll und wie das meistens mit den aktiven ist, wenn man sie dann mal braucht ist die Batterie leer, na toll.
Und er sollte eine Natur Holz Optik haben, finde ich für mich einfach am schönsten.
Mein Haupt Bass ist ein Fame Baphomet V 5 Saiter geölt und gewachst einfach nur geil. :p
Das mit dem Ölen und Wachsen muss bei dem zweit Bass nicht sein aber Natur Holz dann aber schon.
Na ja so hat jeder seine Vorlieben. ;)
 
Mr.Bassmann schrieb:
Zu mindest das was man auf den Bildern so erkennen kann, Verarbeitungs- Technisch usw.

Billigbässe, die edel aussehen, gibt es inzwischen doch etliche. Aber aus der Entfernung über die Verabeitung was sagen zu können?

Ulme hat u.a. auch Ashley Pangborn verwendet, aber wenn dessen Bässe gut klingen, dann liegt das nicht nur an den wahrscheinlich ausgesuchteren Hölzern, die alleine schon mehr kosten als ein H&S...
 
Heike schrieb:
Billigbässe, die edel aussehen, gibt es inzwischen doch etliche. Aber aus der Entfernung über die Verabeitung was sagen zu können?

Ulme hat u.a. auch Ashley Pangborn verwendet, aber wenn dessen Bässe gut klingen, dann liegt das nicht nur an den wahrscheinlich ausgesuchteren Hölzern, die alleine schon mehr kosten als ein H&S...

kann mich dem nur anschliessen H&S is einfach nur grottenschlecht...ich sag da besser mal brennholz zu, ulme is noch weicher als pappel und klingt absolut nich definiert (aber wohl gemerkt jenachdem wie teuer dat holz is)
 
helldorado schrieb:
ulme is noch weicher als pappel und klingt absolut nich definiert (aber wohl gemerkt jenachdem wie teuer dat holz is)

Naja, vom Preis wird Pappel oder Linde auch nicht härter, und Ulme ist tatsächlich ein unkonventionelles Holz im Instrumentenbau (wonach Pangborn aber ja suchte). Interessant ist sowas aber in Kombination mit härteren Hölzern, aber da sind wir eben schon beim Mehraufwand und auch bei Knowhow und sauberer Ausführung, damit sowas funzt. So ziemlich das spritzigste was ich mal in der Hand hatte, war ein Carvin mit Pappel-Seiten und Wölkchenahorndecke.
 
helldorado schrieb:
kann mich dem nur anschliessen H&S is einfach nur grottenschlecht...ich sag da besser mal brennholz zu, ulme is noch weicher als pappel und klingt absolut nich definiert (aber wohl gemerkt jenachdem wie teuer dat holz is)

Habe auch noch nie was von Ulme im Bassbau gehört deswegen interessiert mich jetzt schon deine Aussage.
Nachdem ich ja nur Instrumente für Grottenschlecht einstufen kann, die ich entweder selber habe oder wenigstens mal angespielt habe sprich Erfahrungswerde, gehe ich mal davon aus das du eines von beiden hast.
Dann bitte ich dich doch mal genauer zu beschreiben was denn Grottenschlecht ist.:confused:
 

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