Hätte bitte ein paar Fragen zu logarithmischen und linearen Potentiometern

von pilos, 03.04.17.

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  1. pilos

    pilos Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.04.17   #1
    Hey Leute :)

    Ich werde die Elektronik+Pickups meiner Vintage v100 Les paul tauschen und will euch um euren Rat und Meinung bitten: Ich habe vor den Neck PU gegen einen Duncan AHP 2 Slash zu tauschen und den Bridge PU gegen einen Pearly Gates. Was haltet ihr von dieser Kombination? :) Bei der Elektronik stellt sich mir die Frage ob ich nun logarithmische oder lineare Potis verwenden soll? Das Problem ist, dass ich sowieso Potis in "kleiner" Bauform kaufen muss, weil im Gehäuse meiner Vintage die normal große Bauform nicht wirklich reinpasst. Das heißt folgende Potis kommen zum Beispiel in Frage:

    https://www.thomann.de/at/goeldo_e500m.htm?ref=search_rslt_potentiometer+500+linear_192488_3

    Die verlinkten Potis von Göldo sind logarithmisch, es gibt nicht mal welche mit kleiner Bauform, die auch linear sind wie ich feststellen musste. Meine Hauptfrage ist, was die Vor und Nachteile von logarithmischen gegenüber linearen Potis sind und ob sich die eine Art mehr für Volume oder Tonepoti eignet als die andere?

    Außerdem hab ich vor 22nf Kondensatorn zu verwenden, die sollten sich eignen für die oben genannten Humbucker oder? :)

    Vielen Dank für euren Rat im voraus! :)
     
  2. netstalker

    netstalker HCA Funk- und Netzwerktechnik HCA

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    Erstellt: 03.04.17   #2
    Das Gehör empfindet einen linearen Lautstärkeanstieg nicht so wie wir das gerne hätten - das Ohr hört auch logarithmisch.
    Setzt man in passiven Lautstärke-regelungen lineare Potis ein, tut sich erst gar nix und dann im letzten Viertel des Regelweges viel zu viel.
    "Bei den Kondensatoren" ist eine diffuse Aussage - wofür werden sie eingesetzt?
    Als Trebel Bleed wären 22nF zu groß, als Tone-C (meistens) OK.
     
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  3. GeorgeB

    GeorgeB Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.17   #3
    Äh, es ist genau umgekehrt: Bei einem linearen Poti passiert fast alles auf dem ersten Viertel, danach deutlich weniger.
    Es hängt vom Gain/Verzerrung ab welche Kennlinie passender ist. Bei viel Gain finde ich logarithmisch klar sinnvoller weil man dann noch gut "zielgenau" auf Crunch/Semi-Clean zurückregeln kann -- bei einem linearen Poti müsste man dazu ganz kurz über Null einstellen, geht live immer schief. Bei wenig Gain (Clean bis maximal leichter Crunch) finde ich linear besser weil man dann den Bereich "bischen leiser als Vollgas" präziser einstellen kann -- mit 'nem Standard-Log.Pot hat man schnell zuviel weggedreht weil man wieder nur einen Tick unter 100% kommen darf.

    Von daher ist eine Kennlinie irgendwo zwischen linear und (standard-)logarithmisch meist am flexibelsten.

    Standard-Logarithmisch : Poti hat 10% (Spannungsteiler 1:9) bei 50% Regelweg.
    Es gibt Potis die aber eben wie erwähnt "weicher" sind, z.B. gibt es von CTS den Typ 450G (G wie Guitar) mit mehreren Kennlinien zur Auswahl, siehe Datenblatt http://www.ctscorp.com/wp-content/uploads/2015/11/Series-450G.pdf , zB die Kennlinien ("Taper") H und J.
     
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  4. netstalker

    netstalker HCA Funk- und Netzwerktechnik HCA

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    Erstellt: 04.04.17   #4
    Gain und Verzerrung sind am Amp relevant - nicht in der Gitarre.
     
  5. stoffl.s

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    Erstellt: 04.04.17   #5
    Ich geh davon aus @GeorgeB meint damit das runterregeln mit dem Volumepoti, um eben etwas Cleaner zu spielen. Mach ich sowohl bei der Strat als auch der Tele gerne. Gibt dann auch noch mal einen ordentlichen Boost für Soli.
     
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  6. netstalker

    netstalker HCA Funk- und Netzwerktechnik HCA

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    Erstellt: 04.04.17   #6
    Nun - das hat aber eher mit der Charakteristik des Amps zu tun als mit dem Poti - mein Twin bleibt immer clean - egal wo das Lautstärkepoti steht.
    Ist aber eh egal - es geht mehr um die Lautstärkewahrnehmung als um die "Regel"- oder "Meß"-Lautstärke.

    Ich kenne Gitarristen, die schwören auf lineare Potis - in passiven Schaltungen. Das liegt - wahrscheinlich - an etwas, an das man sich ganz einfach gewöhnt hat.
    Ist man mit der Klampfe so zufrieden, wie sie ist/war, dann die gleichen Potis rein die vorher drin waren.

    Ich persönlich hab den Volumeregler (fast) immer ganz offen - ich benutze "no load Potis" von Fender - ich bilde mir ein, dass ich den Höhenverlust auch ganz gut hören kann, wenn "normale" drin sind. Die Dynamik kommt aus der Spielweise und meinem Pedal (im E-Loop).
    Wie gesagt - Geschmackssache.
     
  7. stoffl.s

    stoffl.s Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 04.04.17   #7
    Ein Twin ist aber wirklich kein Maßstab für verzerrte Sounds :D
    Ich hab in meiner Strat diesen Volumepoti, der ist logarithmisch, regelt aber wunderbar von leichtem Crunch auf clean im Drehbereich 6/7 bis 10.
    [​IMG]

    Und ich verwende den Volumepoti erst mehr, seit ich den Poti eingebaut hab, davor hatte ich auch immer voll aufgedreht. Jetzt kann ich den Sound bzw. den Zerrgrad eben auch mittels Volumepoti regeln.
     
  8. Gast 2356

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    Erstellt: 04.04.17   #8
    Lustig, ich pappe irgendwas irgendwie in meine Klampfe,
    weil es im INet steht, ohne überhaupt zu wissen was ich tue,
    wie das klingt und ob das mir überhaupt in irgendeiner Weise nutzt.
    Ich würde noch ein paar Swarowskisteinchen draufpeppen,
    das sieht dann auch toll aus (sagt zumindest das INet)
     
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  9. crazy-iwan

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    Erstellt: 04.04.17   #9
    Testest Du alles selber, bevor Du es machst? Lernst Du von Grund auf, wie ein Verbrennungsmotor funktioniert, bevor Du ein Auto nutzt, oder verlässt Du Dich dort doch mal auf das Wissen anderer?
    Deswegen fragt der TE hier doch, damit er schlauer wird, um an die Hand genommen zu werden.
    Klarer Fall von "Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten".
     
  10. Gast 2356

    Gast 2356 Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.17   #10
    Zu 1: ich höre es mir zumindest vorher an, schaue ob das gehörte in meine Planung passt und kaufe nicht planlos irgendwas, was im INet abgefeiert wird.
    Zu 2: ich fahre Probe....und zwar in exakt der Konfig, in der ich dann kaufe

    P.S. wie ein Verbrennungsmotor funktioniert weiß ich übrigens sehr gut
     
  11. crazy-iwan

    crazy-iwan Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 04.04.17   #11
    Und woher kriegste deine Infos? Gehst Du blind testen, oder machst Du auf irgendeine Art ne Vorauswahl?
    Und wie kommst Du auf die Konfig? Fällt die vom Himmel?
    Kennst Du jedes Gerät in- und auswendig, welches Du nutzt, oder verlässt Du Dich doch irgendwann mal auf das Wissen anderer?

    Ich will ja gar nicht den Ansatz "Testen vorm Kaufen" diskutieren, aber die Leute gerne dazu motivieren, sich vorm Testen zu informieren :)
     
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  12. Gast 2356

    Gast 2356 Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.17   #12
    Beispiel: Der TE will einen Pearly Gates.
    Warum?
    Wenn er den in einer Klampfe, die seiner entspricht schon mal gehört hat, alles paletti.
    Wenn er aber im INet gelesen hat, dass das ein so dolles Ding und der ultimat Bringer ist,
    dann würde ich mich doch erst mal davon überzeugen wollen, ob da irgentetwas dran ist.
    Geschmäcker sollen ja verschieden sein und das INet nicht immer der oberste Gralshüter der Wahrheit.

    Ok, Pearly Gates geklärt, dann die Potis:
    Der TE besitzt funktionierende Potis. Warum will er zwanghaft etwas Try and Error mäßig
    kaufen/einbauen. Bin ich unzufrieden, suche ich nach etwas besserem, klar. Bin ich eigentlich zufrieden,
    fange ich doch erst an zu suchen, wenn ich etwas besseres gehört oder gespielt habe und nicht,
    weil irgendein Hansel im INet behauptet, den Heiligen Gral gefunden zu haben.
    Das höre ich mir doch erstmal an, bevor ich Kohle versenke.
    Ok, bei den Potis hält sich die Investition in Grenzen, da kann/sollte man einfach probieren
    und sich selber eine Meinung bilden. Das kann man aber wiederum nur alleine und
    nicht durch 137 verschiedene Meinungen aus dem Internet. Das Rumprobieren stellt ja
    schließlich 50% des Spaßes am Gitarrespielen dar. Ich würde z.B. mal mit 50s Wiring testen
    oder unterschiedliche Kondensatorwerte und Schaltungen probieren. Kostasfastgarnix.


    ...und die Konfig: die richtet sich nach meinen Bedürfnissen.
    Wenn es da noch etwas anderes/zusätzliches gibt, probiere ich das gerne mit aus,
    dazu ist so eine Probefahrt ja da. Wenn ich es dann für gut befinde, wirds gekauft.
    (Ich bin übrigens in den letzten 2 Monaten ca. 20 Karren Probegefahren und habe mich
    von einem anfangs nicht auf der Liste stehenden Soundsystem überzeugen lassen.
    Nicht weil jemand es im INet gehyped hat, sondern weil es mich überzeugt hat.
    ...und Strasssteinchen kann ich immer noch draufkleben.)


    Mein Tip an den TE: probier es doch einfach aus
    ich würde allerdings die Investition in Pickups erst vornehmen, wenn ich halbwegs weiß,
    was ich damit einkaufe. Ein Restrisiko bleibt dann immer noch, das ist aber überschaubar.
    Informieren ja, aber bei Geschmacksfragen doch nicht im INet.

    Try bevor Buy
     
  13. stoffl.s

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    Erstellt: 04.04.17   #13
    wunderbares Denglisch! :rofl:

    Ich geb dir recht - aber der TE hat immerhin den Thread aufgemacht bevor er was getauscht hat. Und kann dabei von unseren Erfahrungen profitieren. Vielleicht kommt er ja dann drauf, dass er sich das alles noch mal gründlich überlegt.
     
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  14. pilos

    pilos Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.17   #14
    Ich wollte eigentlich keine Grundsatzdiskussion auslösen, ob man mein Post Sinn macht oder nicht, aber Danke für eure Antworten :) Ich mach mich jetzt jedenfalls ans probieren ;)
     
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  15. stoffl.s

    stoffl.s Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 04.04.17   #15
    Ich glaube, das haben solche Foren an sich, dass es recht schnell in Grundsatzdiskussionen abgleitet. :whistle:
    viel Erfolg! :great:
    Und wär cool, wenn du die Ergebnisse mit uns teilst. ;)
     
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  16. schnitzolaus

    schnitzolaus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.17   #16
    Apropos Grundsatzdiskussion: Ich wollte mal nen Thread "Welche Gitarre für Blues?" aufmachen... ;)

    OT: Ich stehe grad auch wieder vor der Wahl lin oder log. Wobei ich bei Vol log nehme, aber bei Tone bin ich mir nicht ganz sicher.
     
  17. crazy-iwan

    crazy-iwan Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 04.04.17   #17
    @usdz woran entnimmst Du denn, dass der TE völlig planlos an die Sache ran geht? Du unterstellst ihm Sachen, die nirgends fundiert sind.
    Weder, ob der TE sich blind auf die Tonabnehmer einlässt, noch ob er einen tiefgründigeren Gedanken beim Potitausch hat.

    Sei doch nicht so destruktiv und frag den TE solche Sachen erst mal :great:
     
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  18. stoffl.s

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    Erstellt: 04.04.17   #18
    Wenn du, so wie ich, den Tone eigentlich gar nicht verwendest, dann ist es sowieso egal und dann würde ich NoLoad Potis empfehlen.

    @crazy-iwan, lass es doch gut sein, entführ die Diskussion nicht noch weiter von ihrem Ursprung. ;)
     
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  19. zwiefldraader

    zwiefldraader Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.17   #19
    ich würde übrigens empfehlen, die Tone Potis NICHT NICHT zu verwenden.
    Das ist eine Unsitte (wobei ich Dich als konstruktiven Forenbeiträger ehre und achte, @stoffl.s ) mit der man sich wesentlichen Möglichkeiten der Tongestaltung kastriert... übrigens gibt es insbesondere beim 50s Wiring hochinteressante Wechselwirkungen zwischen Tone und Volume Potis und darausfolgend tolle Klangvarianten... aber sei es drum...

    s´Zwieberl
     
  20. stoffl.s

    stoffl.s Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 05.04.17   #20
    Vielleicht liegt's an meinen Gitarren (Strat und Tele), dass der Sound einfach nur dumpfer wird, wenn ich die Tonepotis verwende. Wobei ich schon zugeben muss, auch da kann man mit Gefühl soundmässig durchaus einiges rausholen. Aber bei 2 bzw. 3 Pickups in der Gitarre und 3 bzw. 5 Schaltoptionen bieten Tele und Strat ja schon einige Soundmöglichkeiten. ;)
     
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