Hals macht dicht!

von Chrischtoph, 29.01.04.

  1. Chrischtoph

    Chrischtoph Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.01.04   #1
    Ich war grad fleißig am singen, da merke ich, wie sich mein Hals irgendwie schließt.
    Ich meine da ist son gefühl, als würde ich "dicht" machen, und nicht die ganze luft rauslassen!

    Kann mir einer sagen, was ich dagegen tun kann? Das ist das erstemal, das mir das beim singen passiert!
     
  2. Guardian

    Guardian Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.01.04   #2
    Hi!

    Hab auch das von dir beschriebene Problem. Tritt aber nur auf, wenn ich längere Zeit sehr hoch singe. Irgendwann fühlt es sich dann an, als würde der Hals dicht machen / sich verkrampfen. Kann dann kaum noch singen und muss mich räuspern.

    Wäre auch sehr an einer Antwort interessiert...

    Greetz
    Guardian
     
  3. delirious

    delirious Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.01.04   #3
    Ich hab da auch manchmal, aber nach ein paar mal fest durchatmen is es wieder weg.
     
  4. Whych

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    Erstellt: 03.02.04   #4
    Ueberpruef mal wo in diesen Situationen dein Kehlkopf haengt. Du solltest waerend des Singens deinen Kehlkopf immer unten/Mitte lassen weil sobald du 'oben angekommen' bist presst es dir den Ton ab.
    Du kannst mal versuchen zu gaehnen und dann fuehl mal wie dein kehlkopf unten ist. Wenn du diesen Zustand auch beim Singen halten kannst passt die Sache.

    Scheisse erklaert ich weiss aber bin halt kein gesangslehrer ;)
     
  5. bart

    bart Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.02.04   #5
    das mit dem gähnen ist doch gar nicht nicht schlecht erklärt, wie das geht, weiss jeder ;)

    der kehlkopf ist von mutter natur primär eher nicht zum singen in uns eingebaut worden, sondern zum verschließen der luftröhre, wenn wir etwas die speiseröhre hinunterschicken wollen.

    beim singen (wenn man ungeübt ist) passiert es oft, dass man alle möglichen musklen verkrapmft, ein effekt kann sein, dass man beim höhergehen mit dem ton den schluckmechanismus zunehmens aktiviert, der kehlkopf geht nach oben.

    da der kehlkopf eben genau dazu da ist, die luftröhre zu schließen, ähm, naja, klappt das auch ganz gut, und der hals is "dicht", wie du sagst.

    du must regelmäßig trainieren, den ton anzuheben, während du (ihn im spiegel beobachtend) daruaf achtest, dass der kehlkopf unten bleibt.

    ein leichtes gähnen, bevor du einen mittleren ton anschlägst, ist als start hilfreich, dann den ton langsam immer weiter erhöhen, und darauf *konzentrieren*, dass der kehlkopf untenbleibt, nicht durch andere muskeln (zb zunge) zwingen oder gar festhalten.

    das muss oft wiederholt und wochen lang geübt werden...
     
  6. Whych

    Whych Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 12.02.04   #6
    Was auch noch ein guter Trick ist das wenn du einen hohen Ton singst du mit der Hand eine langsame Gegenbewegung nach unten machst. Damit ueberlistest du deine Koerper ein wenig. Hoert sich lustig an is aber so ;)

    Oder bei hohen Toenen auch mit der Mimik arbeiten also die Stirn 'hochziehen', Nase ein wenig ruempfen und auch Zaehne zeigen. Scheiss drauf wies aussieht es geht darum den Ton zu treffen und das noch moeglichst Stimmbandschonend. ;)

    Ich ziehe immer gerne Geoff Tate von Queensryche ran aber bei ihm sieht man das alles sehr gut wenn man mal ein Live-Video anschaut.
     
  7. bart

    bart Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.02.04   #7
    ich würde eher trainieren, beim singen GAR KEINE anderen muskeln zu bewegen als die bei der stimmproduktion involvierten!!
    das muss alles so gehen. wenn man sowas zulässt, hat man möglicherweise auch andere, tatsächlich störende muskeln im spiel, also dessen bewegung den gesang behindert.
    anspannung ist generell nicht gut beim singen, es sollte alles ganz locker sein.

    das mit den zähnen zeigen....
    lieber nicht. dazu müstest du nämlich den mund verbreitern. was auch den ton verbreitert, klingt kräftiger, im pop sehr beliebt grad für höhere sachen, ist "belting" = brustregister hochreissen weil das kopfregister nicht beherrscht wird bzw der etwas klassisch anmutende klang nicht erwünscht ist...
    das problem ist, das dann bei richtig hohen tönen der kehlkopf kaum unten zu halten ist, das umschalten in die kopfstimme behindert wird, andere muskeln im hals unnötig verspannt sein können und man gern den hals "dichtmacht" und dann mehr druck drauf gibt, um es lauter zu haben... gaaanz übel...

    brustregister hochreissen ist nix gesund.

    ein beispiel in der klassik: giuseppe di stefano. klingt einfach gigantisch was der da gemacht hat. bevor seine stimme hinüber war...
    er wollte als lyrischer fetter nach spinto und dann gar dramatisch klingen, und das hats ihm eingebracht... zum schluss hatter er ständig stimmprobleme und die oper hat den vertrag gekündigt und er wurde durch den damals jungen pavarotti ersetzt...

    aber vorher war di stefano >> caruso, laut vielen fachleuten.
    ich kenn kaum was von caruso, mein vadder hat von opa neulich aber nen haufen opernplatten bekommen, da werd ich mir mal wat kopieren.


    weiss nicht, wie andere das aushalten.
    ich habs auch mal probiert, das hochreissen. also, RICHTIG hoch...war zuerst begeistert, weil ich plötzlich das bei mir zuvor nie dagewesene "klingeln" in der stimme, was so beliebt ist bei klassischen sängern, hatte.
    dafür war ich aber danach fast ne woche heiser, ohne sehr viel luft benutzt zu haben... ich lass das lieber *lol*
    was in hohem maße so krasse auswirkungen in kurzer zeit hat, hat bei geringerer anwendung eben über längeren zeitraum seine auswirkungen...

    gute nichklassische beispiele für das hochreissen der bruststimme:

    dexter holland. bäh. schreien, um höhe zu erreichen, ist auch keine gute methode.
    und: in dem großmembranmikro thread, der, welcher dort eine beispiel mp3 hinterlegt hat mit gitarre und 2 gesangsstimmen.

    die haben auch immer schön ihre bruststimme hochgerissen bei den höheren tönen.

    soll kein gelaber sein sondern nur ne feststellung. ist aber in dem genre nicht unüblich...
     
  8. Whych

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    Erstellt: 18.02.04   #8
    Hmm ich meinte mit Zaehne zeigen nicht das man den Mund weiter aufreisst sondern eher das die oberen Zaehne zu sehen sind also man ein wenig die Lippe 'hochzieht'. Mann ist das bloede zu erklaeren. :p

    Da treffen halt mal wieder Klassik auf Modern aufeinander. Mein Gesangslehrer hat oefters gesagt das manche Dachen im klassischen Gesang nicht ueblich oder erwuenscht sind aber er war auch der Meinung das ein Rock-Saenger eine andere Ausbildung fuer die Stimme braucht wie ein klassicher Saenger da einfach die Anforderungen und 'Klangwuensche' doch sehr varieren. Er hat schon einige Metal-Saenger ausgebildet aber ist auch der Gesangsleiter unseres Stadt-Chors ( Aurelius Saengerknaben aus Calw falls das jemand was sagt. Waren auch schon des oefteren im Fernsehen).
     
  9. bart

    bart Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.02.04   #9
    das ist wohl war, aber manchmal sind gewisse "andere anforderungen" im nichtklassischen bereich nicht so gesund auf dauer. da muss man dann halt wissen, was man (opfern) will.
    klar, es gibt wohl leute, die möchten nicht opernartig klingen *g*

    ein heavy metal gesangslehrer, cool *g* mal was neues
     
  10. Whych

    Whych Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 19.02.04   #10
    ´

    Jup der ist da sehr aufgeschlossen was das angeht. Unter andern wollte er auch auf diesen Gesangslehrer-Kongressen die es wohl irgendwie gibt durchsetzen das spezielle Rock-Gesangslehrer ausgebildet werden und man das anbietet. Hab ihn leider total aus den Augen verloren nachdem ich aufgehoert habe.
    Im Moment ist es oft so das man eben zu einem Saenger einer grossen Band geht. z.B. hat frueher Andy Derris Gesangsunterricht gegeben bevor er wohl nun mit Helloween ausgelastet ist. Viele haben immernoch die 'Angst' das der Gesangslehrer einen gleich wieder Heim schickt wenn man sagt das man Rock singen will. ;)
     
  11. tac0211

    tac0211 Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 25.02.04   #11
    habe das selbe problem gehabt.

    bei mir hat es an der atemtechnik und der kondition gelegen! ihr müsst singen... viel singen. am besten auch mal jede probe 6-7 songs voll power hintereinander! so bekommt man eine bessere kondition! ist wie beim jogging!

    und dann etwas an der atemtechnik tun! gesangslerer sind teuer, und von daher rate ich euch ein buch zu kaufen. das hat mir damals sehr geholfen! man glaubt garnicht was man alleine durch die richtige atmung noch alles aus der stimme rausholen kann;-)

    liebe grüße,
    chris
     
  12. Das Wiesel

    Das Wiesel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.03.04   #12
    Thema ist zwar schon etwas älter, aber da ich selbst immer Probleme mit einem "engen" Hals hatte und auch immer noch hab (Angewohnheiten bringt man nicht so schnell wieder weg), glaub ich, dass ich auch Hilfsmittel kenne: Also, sofort mit dem Singen aufhören, wenn du Halsweh kriegst, sonst kriegst du irgendwann Stimmbandknoten und dann kannst du dich operieren lassen...Stattdessen Lockerungsübungen machen, denn wenn der HAls "dicht" macht, bist du wohl zu verkrampft. Einfach mal auf-und-ab hüpfen und dich durchschütteln und dann während des Schüttelns mal "Hooooo" "Huuuu" "Haaaaaa" machen, auch wenns nicht schön klingt. Ist aber gut zum Lockern, weil du dich dabei nicht verkrampfen kannst. Das Gleiche nochmal, während du auf deinem Brustkorb herumtrommelst. Das mit dem Gähnen wurde schon genannt. Dann kannst du auch ein paar Tonfolgen einfach auf "ßo, ßo, ßo" "ßo ßu ßo" machen (schnell hintereinander sprechen, das ß scharf aussprechen!). Dabei kriegst du auch den Druck vom Hals weg, weil die Stimme durch das ß Vordersitz bekommt. Am Anfang würd ich aber wirklich die Lockerungsübungen machen. Hoffe, dass meine Tips dir etwas helfen, bei mir funktioniert es.
     
  13. denis

    denis Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.03.04   #13
    wo wir schon bei Halsweh sind, kennt jemand ein bahnbrechendes Mittel gegen Halsweh. Ich hab im moment Halsweh und will es endlich weg haben, will so schnell wie nur möglich wieder singen können *g
    Wenn einer ein Rezept hat immer her damit, also Halswehtabletten, Gurgelwasser und Tee hab ich jetzt zur Genüge verdrückt :)

    mfg Denis
     
  14. Lyricist

    Lyricist Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.03.04   #14
    tja mich plagt zur Zeit das selbe Problem und ich habe nun schlichtweg ein Antibiotikum verschrieben bekommen, dass war vorgestern und heute hab ich schon wieder keinerlei Probleme beim Singen. Mit den herkömmlichen Hausmittel ging es leider nicht weg, also blieb nichts anderes übrig. Wenn du auch schon alles ausprobiert hast, auc heinfach ma den Arzt des Vertrauens aufrufen. Habe allerdings noch ein extra pflanzliches Präparat verschrieben bekommen, welches die Stimmbänder ebenfalls mit schont, mal sehn was es bringt.....

    Ansonsten immer schön Tee trinken ;)
     
  15. denis

    denis Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.03.04   #15
    Danke für die Info :) Tee trinken tu ich jetzt schon die ganze Woche ich kann ihn nicht mehr sehen.

    mfg Denis
     
  16. Marko@Rockvoice

    Marko@Rockvoice Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.08.04   #16
    Also, diese Mittel sind gute Tips, aber eigentlich dürfte eine Mandelentzündung nicht beim Singen stören.
    Ist zwar sehr unangenehm, aber solange Du keine Stimmbandentzündung oder Kehlkopfentzündung hast, kannst Du auch Singen.
    Vorrausgesetzt Du singst richtig. Denn eigentlich ist der ganze Stimmapparat nur passiv und muss daher keine große Aufgabe bewältigen.
    Auf keinen Fall würde ich während einer Erkältung über meine Grenzen gehen, laut singen oder schreien, aber sprechen dürfte eigentlich schädlicher sein als singen...
     
  17. simpsonhomer

    simpsonhomer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.08.04   #17
    hi...am besten hilft salbei-tee, da der den rachenraum nicht austrocknet...


    mfg el homo
     
  18. ibkoeppen

    ibkoeppen Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.08.04   #18
    Hi -

    ich sing nu schon so 35 Jahre (Schule eingerechnet) und lern nun mal "richtig" singen (bzw. versuch es) - übrigens anhand des sehr guten Buches "Rock n Roll Singers Survival Manual" von Mark Baxter (amazo.de; ist aber in Englisch).

    Ist schon alles Gewohnheit, also ich mußte mir erstmal schlechte Gewohnheiten abgewöhnen (Engmachen des Kehlkopfes) und mir das Weitmachen/Weithalten angewöhnen. Wenn man das beständig übt, kriegt man allmählich ein Gefühl dafür.

    GAANZ WICHTIGER TIP:
    Der Kehlkopf hängt mit der gesamten Körpermuskulatur zusammen bzw. wird über diese mit gesteuert - man kriegt den Kehlkopf lockerer, wenn man sich INSGESAMT auflockert, stretcht usw. Gute Sportart: Schwimmen.
    Also, bei beginnender Kehlkopfverkrampfung: Gymnastik, Stretching, Auflockern, und natürlich immer um Weite des Kehlkopfes bemühen (wobei man halt Zeit investieren muß, man kanns nicht hauruck erzwingen).

    Michael Koeppen
     
  19. Beelzial

    Beelzial Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.09.04   #19

    Hmm..also..ist das tatsächlich so?

    :( :( :(

    Ich beginne gerade erst mit dem Singen..hab also noch viel zu lernen..es is aber so das ich beruflich 5-6Stunden am Tag telefoniere...(ansterengend sag ich euch!!) Da arbeite ich viel mit Stimmmodulation etc... Ist das ansich schädlich für die Stimme? Oder quasi sogar Training für die Stimmbänder?! Ich merke schon wie ich gegen Feierabend doch hin und wieder etwas heiser werde..
    Kann ich irgendwas tun um meinen Stimmbändern die Arbeit zu erleichtern?
    ...und stimmt es das Kaffee die Stimme versaut, und Menthol die Stimmbänder austrocknet?

    Vielleicht abschließend noch ne kleine Frage: Hilft mir "klassischer" Gesangsunterricht wenn ich Growle? (Abgesehen von Atemtechnik) Ich meine man hat ja beim Growling weit weniger Variationen in der Stimme als z.B. ein Power-Metal-Sänger...

    Gruß,

    Beelzial
     
  20. ibkoeppen

    ibkoeppen Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.09.04   #20
    Ja, beim Abbau von Kaffee braucht der Körper viel Wasser in der Verdauung (sag ich ma so lax), das nimmt er sich auch aus den Schleimhäuten (Stimmbänder), die dadurch trockener werden.

    Alkohol ähnlich. Zucker auch.

    Mentol weiß ich nich.

    Am besten wäre deshalb - für Sänger / Sprecher- eigentlich, nur noch Wasser, Tee (kein schwarzer), Fruchtsäfte (ohne Zucker) usw, zu trinken, also einfach sich nach den gängigen Gesundheitsregeln zu ernähren und Kaffee, Bier, natürlich Rauchen einfach wegzulassen.

    Nun ja, das ist das Ideal.

    M. Koeppen
     
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