Harmonielehre-Workshop

von Johannes Hofmann, 12.03.12.

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  1. Johannes Hofmann

    Johannes Hofmann v.i.S.d.P. Administrator

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    Erstellt: 12.03.12   #1
    Die meisten jungen Musiker lernen erst mal auf ihrem Instrument, irgendwelche Songs nachzuspielen. Regt sich dann irgendwann der Wunsch, eigene Titel zu schreiben, dann bestehen diese nur all zu oft aus "Zitaten" dessen, was man kennt und was man geübt hat. Ein erster Schritt zu Eigenem, ist damit zu beginnen, die harmonischen Zusammenhänge zu verstehen. Und selbst wenn man beabsichtigt musikalische Regeln zu brechen, was zuweilen ja einen gewissen Reiz haben kann, kann es nicht schaden, die Regeln zu kennen, die man brechen möchte.

    Der Workshop auf Bonedo richtet sich an Einsteiger - und es sind Fortsetzungen geplant.

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  2. CelloList

    CelloList Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.03.12   #2
    Super, vielleicht schaffe ich es in den kleinen Happen ja endlich mal etwas weiter als bis zu Dreiklängen zu kommen! :great:
    Ich versuche schon länger Harmonielehre zu lernen, habe aber irgendwie den Hang immer wieder aufzugeben.
    Hoffentlich wird es jetzt etwas. Die Musikbeispiele helfen auf jeden Fall, da ich (leider) nicht Klavier spielen kann, und somit ab einer gewissen Anzahl Töne immer Probleme hatte mir das ganze vorzustellen.
    Danke für den Link.
     
  3. MarcosGuitar

    MarcosGuitar Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.03.12   #3
    Super workshop! :) Mehr davon bitte ;)
     
  4. Georg Iper

    Georg Iper Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 31.03.12   #4
    So! ... genau das Zitat von Johannes benötige ich in einem anderen Thread dringend :great:

    Zu der Kenntnis der Harmonielehre gehört meines Erachtens auch sehr viel andere Werke angehört zu haben, welche
    sich der Harmonielehre gut bedienen. Möchte man z.B. einen Sonatensatz selbst schreiben, kann es nicht schaden,
    beispielsweise die Sonaten von Joseph Haydn zu kennen, weil die gerade zu ein Musterbeispiel darstellen.
    Ist einem der Haydn ein Tick zu "artig" - bzw. es fehlt an technischer Virtuosität, wäre das Experiment interessant,
    benutzte Techniken von Franz Liszt einzubauen. (z.B. Oktavparallelläufe)....
     
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