Hartke 3500 Sound aufbessern mit Behringer Mic 200

von FILZSTIFT182, 22.04.08.

  1. FILZSTIFT182

    FILZSTIFT182 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.04.08   #1
    Hey Leute wollte mal gerne wissen ob man mit nem Behringer Mic 200 den sound von einem Hartke 3500 Top aufbessern kann.
    Zurzeit habe ich ein Behringer bdi preamp dafür das teil gibt mächtig dampf und boostet den sound schoen, also sobald ich das teil ausschalte und spiele klingts nach garnix, null druck.
    Meint ihr man koennte einen behringer mic 200 als effektgerät benutzen und damit den sound aufbessern ???

    Dennip
     
  2. bullschmitt

    bullschmitt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.04.08   #2
    Ich glaube nicht - es sei denn der mic soll immer eingeschaltet bleiben
    (wobei mir das noch nicht ganz klar ist; der Hartke hat doch auch eine Röhre in der
    Vorstufe ?)
     
  3. Elma

    Elma Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.04.08   #3
    ich denke der mic200 bringt auch nicht mehr soviel, ist ja ein micropreamp und färbt nicht in dem maße wie es ein bdi meiner meinung nach tun wird..ich kenn den bdi, der färbt shcon wahnsinnig und ist denk ich auch passend für das was du vorhast...der mic200 wird da sicherlich dezenter rangehen
     
  4. bassomane

    bassomane Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.04.08   #4
    Wenn der Hartke nicht klingt liegt es zumeist an der falschen Einstellung. Zuerst musst du wissen das die Röhrenvorstufe einen voreingestellten EQ besitzt, der die Mitten bei ca. 300Hz stark absenkt (8dB) und die Höhen bei 5000Hz stark boostet (6dB). Der Solid State Kanal dagegen klingt dafür eher linear. Durch die Mischung beider Kanäle kannst du schon unzählige Sounds kreieren.

    Danach schau dir die Contour Filter an. Wenn ich die Regler in der Mittelstellung habe klingt meine FMC 112er grauenhaft. Ich hab die Bässe auf +15 und die Höhen auf ACHTUNG -13 (minus). Normalerweise würde man glauben, dass der Sound nun dumpf wäre, ist er aber nicht. Ich kann sogar eine CD drüber laufen lassen und es klingt hervorragend. Die Einstellungen variieren natürlich je nach Bass und Raum, sollen aber verdeutlichen, dass auch extreme Einstellungen zum Ziel führen.

    Jetzt solltest du zu 95% deinen Sound gefunden haben. Für die restlichen 5 % steht dir der EQ zur Verfügung. Weiters solltest du festgestellt haben, dass man den Kompressor nur ganz dezent reindrehen sollte. Wenn man alles verstanden hat kann man mit dem Amp Spitzensounds erzielen. Nur eins sollte man nicht versuchen, die Röhrenvorstufe zum Zerren zu bringen. Das funktioniert nicht. Wer es umbedingt verzerrt braucht muss sich einen Verzerrer kaufen!
     
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