Hat AKG K141 studio authentischen Sound?

von Layla76, 05.11.07.

  1. Layla76

    Layla76 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.11.07   #1
    (@ Moderator: Wusste nicht, in welches Forum ich posten sollte, bitte bei Bedarf verschieben!:confused:)

    Hallo,

    ich habe mir einen neuen Kopfhörer zum Üben (E-Gitte!), zum Recorden und Mischen, aber auch einfach so zum Musikhören gekauft!
    Auf vielfache Empfehlung hab ich den AKG K141 studio gekauft.

    Mir fällt auf, dass zwar die Bässe sehr knackig und kräftig rüberkommen und auch die Höhen (Hi Hat und Becken) sehr schön zu hören sind, aber im mittleren Bereich, gerade da wo die geliebten Gitarren sind, ist alles etwas komprimiert und wie "hinter einer Wolldecke" klingt (kann das irgendwie jetzt nicht besser beschreiben;))

    Im Gegensatz zu meinen InEar-Kopfhörern für den MP3-Player von Sony, da sind weniger Bässe und Höhen, dafür kommen die Gitarren viel mehr in den Vordergrund, man hört die einzelnen Spielnuancen besser und es klingt frischer und heller, auch wenn es manchmal bei Gain-Sachen fast schon etwas sägt! Aber es klingt einfach offener!

    Habe das an verschieden Quellen probiert: MP3-Player, HiFi-Anlage, Laptop, Laptop mit Monitoring des Tascam US 122L-USB-Audiointerface.
    Mein subjektiver Höreindruck ist überall gleich!

    Jetzt die Frage: Ist das mein subjektives Empfinden, oder können das andere hier im Forum auch bestätigen???
    Nicht das ich jetzt alles auf den AKG abstimme und nachher ist es auf einer normalen HiFi-Anlage mit normalen Lautsprechern viel zu grell!!!???:eek:

    Gruss, Layla
     
  2. danny77

    danny77 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.11.07   #2
    ich finde das teil ziemlich basslastig. wenn du mit nem kopfhörer mischen willst, musst du echt verdammt lange mit dem teil üben, bis du die charakteristischen klangeigenschaften ausklamüserst hast und die "wegrechnen" kannst.

    zum recorden finde ich ihn auch nicht so gut, weil er offen ist und nicht sooo besonders laut; also wenns darum geht ordentlich rabatz auf den kopfhörer zu bringen, empfehle ich nen geschlossenen billigen von behringer oder vergleichbar.

    btw. "musst" du gemixte sachen eh erstmal auf verschiedenen geräten probehören, um rauszufinden, ob da noch irgendwelche über-/minderbetonungen drinstecken. also küchenradio, autoradio, walkman, dicke hifi-anlage, etc.
     
  3. KlausP

    KlausP HCA Gitarre HCA

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    Erstellt: 05.11.07   #3
    billige Lautsprecher bzw. Kopfhörer pflegen oft die Mittenfrequenzen zu betonen, deshalb hört sich dort die Gitarre lauter an. Ich kenne den AKG nicht, aber vermute, daß er das realistischere Klangbild bietet.
     
  4. mini_michi

    mini_michi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.11.07   #4
    Meine Empfehlung im Preis/Leistungs-Sektor wäre der Superlux HD660 den es bei Musik Service gibt!
    Habe den seit ein paar Wochen.
    Nutze ihn sowohl zum Abhören beim Recorden als auch ab und zu zu groben Mischen abends im Bett und Live am FOH zum Vorhören der einzelnen Kanalzüge.

    Hat nicht so viele Bässe wie die ganzen auf "typischen" Hifi-Sound ausgelegten Kophörer, dafür sehr ehrliche, direkte Höhen und Mitten!

    Probier den ruhig mal aus!

    Könnte teilweiße besser verarbeitetsein usw.... aber trotzdem absolute P/L-Empfehlung!

    (Auch für laute Umgebungen und Studio geeignet, da er recht gut abschirmt!)

    Gruß, Mini
     
  5. Han die Blume

    Han die Blume Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.11.07   #5
    Der 141 ist ein guter Kopfhörer der eine gute Räumlichkeit hat und mit dem man Details gut raushören kann. Aber um zum Beispiel die Mehrbandkompression im Premastering einzustellen ist es unverzichtbar den Song auf mehreren unterschiedlichen Speakern zu hören und das am Besten morgens mit ausgeruhten Ohren!

    LG!

    Han
     
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