Hatte T. L. W. Adorno recht?

von topo, 23.08.07.

  1. topo

    topo HCA Recording Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 23.08.07   #1
    Hatte Theodor Ludwig Wiesengrund Adorno recht - oder bestehen sehr viele seiner "Werke" einfach nur aus leeren pseudo- intellektuellen Worthülsen, die keinen Bezug zur Realität haben, aber den Anschein eines solchen erwecken (wollen)?


    Topo :cool:
     
  2. anonym

    anonym Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.08.07   #2
    Den Eindruck habe ich bei der Lektüre jedes philosophischen Buches.
    Ich denke mir dabei immer, daß diese Leute schreiben wie die Wirtschaftsberater: man soll sich beim lesen wohl wirklich doof vorkommen. Ich habe dann immer den Eindruck, als wäre deren Schreibstil nur ein Ablenkungsmanöver von inhaltlichen Schwächen.
    Und gerade Adorno mit seinen furchtbaren Satzkonstruktionen liest sich ja nun wirklich nicht gerade flüssig...
    Außerdem scheinen diese Leute einer wie der andere kein Gesamtbild zu haben, sondern eine Idee im stillen Kämmerlein weiterzuspinnen und dabei die Realität aus den Augen verlieren.
     
  3. Günter Sch.

    Günter Sch. HCA Piano/Klassik HCA

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    Erstellt: 23.08.07   #3
    Ich habe mit "recht-haben" probleme. Die wirklichkeit ist zu nuancenreich, als dass man mehr als einen winzig kleinen ausschnitt betrachten und beschreiben könnte.
    Vielleicht erreicht Adorno irgendeinen noch nicht ausgeleuchteten winkel, vielleicht ist er nur ein eitler schwätzer.
    Ich wollte Heidegger kennenlernen, gab aber bald auf, mich durch diese wortgestrüpp durchzuarbeiten. Ich geriet unter personen, die ihn in höchsten tönen lobten, fragte "was habt ihr von ihm gelesen?". Erstaunte mienen: "Nichts!"
    Und so können die Sloterdyks und andere ihr wohldotiertes unwesen treiben, sie finden bewunderer, denn in Deutschland gilt unverständliches (oder banales) als tiefsinnig.

    Übrigens: hatten Kepler, Galilei, Mendel, Darwin u.a "recht"? Sie waren einen schritt in die richtige richtung gegangen, aber viele gingen auf dem wege weiter, um die erkenntnisse zu verfeinern. Eines weiß ich: der hochgelobte und in vielem lobenswerte Platon hatte in vielem unrecht.
     
  4. Mighty Scoop

    Mighty Scoop Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.08.07   #4

    Welche Aussagen aus seinen Werken meinst Du denn genau ?
     
  5. DemonSeed

    DemonSeed Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.08.07   #5
    Hmmmm... Aber was erwartet ihr denn von Philosophie im Allgemeinen? Viel mehr als gedankliche Versuchsanordnungen kann sie nicht liefern, da uns Menschen die Gabe der Objektivität fehlt und vermutlich nie jemand die Frage nach dem Sinn des Lebens, die ja jeder Philosophie zugrundeliegt, beantworten können wird.

    Dennoch finde ich manche Denkansätze sehr interessant und bin auch gerne bereit, mich dafür beim Lesen ein wenig anzustrengen. In der Schule haben wir Kant gelesen; danach kann einen für's Erste nicht mehr soviel schocken. ^^

    Habt doch ein bisschen Nachsehen mit den Philosophen. Ich denke, wenn man sich zuviele kluge Gedanken macht, verliert man irgendwann die Fähigkeit, sich noch "simpel" mitzuteilen. Außerdem kann man manche Gedanken einfach nicht in kurze Worte fassen.

    Zu Adorno, wohlgemerkt, kann ich leider nichts sagen. ^^"
    Teufel, es gibt soviel, was ich noch lesen müsste... und sowenig Zeit. -.-
     
  6. Benno _8)

    Benno _8) Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.08.07   #6
    Karl Popper hatte doch einmal ein paar typische Satzungetüme der Frankfurter Schule in eine verständlichere Form gebracht - der Inhalt klang dann recht banal.

     
  7. Mighty Scoop

    Mighty Scoop Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.08.07   #7
    Also ich hoffe ich handele mir hier jetzt keinen Ärger ein, aber ich schließe mich da der Meinung von meinen Vorredner an.

    Ich bin ja an der Frankfurter Universität eingeschrieben und kriege da einiges auss dem Bereich mit und ich halte es wirklich für Worthülsen, was in dem soziologischen Bereich teilweise in bestimmten Fakultäten verzapft wird.

    Denn ich bin eigentlich der Meinung, das es eine Kunst ist, schwierige Inhalte so einfach sprachlich auszudrücken, dass diese möglichst viele Leute erreichen.

    Gerade die Soziologie ist eigentlich eine Wissenschaft, die ja für sich beansprucht, die Entwicklung der Gesellschaft ( positiv ? ) zu beeinflussen, aber mit der Sprache, in der die Soziologie in Frankfurt teilweise verpackt wird, erreicht man eigentlich niemanden.

    Vielleicht ist die schwierige Sprache auch einfach eine Tarnung dafür, dass die Wissenschaft einfach zu wenig Inhalt hergibt.
     
  8. Purcell

    Purcell Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.08.07   #8
    Tja, „recht-haben“ in so allgemeiner Form setzt das Vorhandensein einer absoluten Wahrheit vorraus, die in den wenigsten Fällen gegeben sein dürfte. Wie Günter Sch. schon geschrieben hat, ist die Wahrheit – sofern so etwas überhaupt existiert – in den meisten Fällen, die eine philosophische Beschäftigung lohnen, viel zu komplex, als dass man ihr bei näherer Betrachtung mit seinem Urteil in jedem Detail gerecht werden könnte. Dass Philosophen bei diesen Betrachtungen meist eine Sprache benutzen, die sich von der eines Handwerkers unterscheidet, liegt in der Sache begründet. Jede Berufsgruppe bedient sich des Vokabulars, das für die Ausübung ihres Metiers geeignet ist. Ein Klempner fordert von seinem Azubi eben: „Gib mir mal die Muffe rüber!“ und nicht: „Gib mir mal das Ding, wo man die Rohre mit verbinden tut.“ Dass Wissenschaftler sich häufig des Lateinischen bedienen, hat eben u. a. den Grund, sich international besser mit Kollegen verständigen zu können. Ob man allerdings mit der Schaffung einer eigenen Terminologie so weit gehen muss wie z. B. Heidegger, lässt sich nur durch Beschäftigung mit dessen Werken ergründen. MMn ist die Erschaffung in diesem Fall nicht gerechtfertigt, dafür erscheint mir das Resultat zu dünn. Wie es bei Adorno ist, wage ich nicht zu beurteilen (hab mich zu wenig mit ihm beschäftigt), aber auch in diesem Fall liegt die Annahme nahe, dass in der Tat sehr viel Wortgeklingel im Spiel sein dürfte.
    Allergings würde ich nicht so weit gehen, diese Schwäche jedem Philosophen zu unterstellen: Im Falle Kants zum Beispiel – wahrlich kein Bluffer – ist kein Wort zu viel. Man soll sich beim Lesen sicher nicht „doof“ vorkommen, sondern „verstehen“ - nachdenken. Diesen Unterschied zu erkennen, setzt im Allgemeinen eine über das übliche Maß hinausgehende Beschäftigung mit der betreffenden Person voraus; dann muss man auch nicht Dritte fragen, ob jemand mit seiner These „Recht hat“.
    Was würde es auch nützen, wenn wir behaupteten, Adorno hätte Recht oder eben nicht – wer sagt denn, dass wir damit recht hätten?

    Dieser Gedanke ist mir – gerade die Soziologie betreffend – auch schon öfter gekommen ;-)

    Wie wahr!

    @Benno 8) : Die Beschäftigung mit Popper ist für jeden Kritiker der Frankfurter Schule außerordentlich amüsant und sehr zu empfehlen :great:
     
  9. Mighty Scoop

    Mighty Scoop Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.08.07   #9
    Ürbigens ist es überhaupt nicht cool und noch viel weniger beeindruckend, sich mit dem Namen W. zu schmücken.

    Es hat nämlich eine Bedeutung, dass der gute Herr Adorno seinen zweiten Namen abkürzt, und diese Bedeutung ist von einer enormen geschichtlichen Tragweite.

    Und wennman hier hinkommt, und sich W. nennt., dann untergräbt man genau das, was der gute Herr Adorno mit der Abkürzung seines Namens aussagen will.

    Sorry für den thematisch nicht ganz passenden Beitrag, aber das musste ich einfach mal rauslassen
     
  10. catrat

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    Erstellt: 23.08.07   #10
    Der Thread hier strotzt nur so vor antiintellektuellem Ressentiment. Ich glaub kaum, dass die meisten, die hier reingeschrieben haben Adorno, Habermas, Horkheimer oder Popper verstanden haben und da sie nicht zur Elite gehören sind sie einfach dagegen.
    Ganz davon ab: Was soll er sich denn dabei gedacht haben, wenn er Wiesengrund abkürzte? Werd doch mal etwas konkreter und schwafel hier nicht so um den heißen Brei herum.

    edit: Rechtschreibfehler beseitigt.
     
  11. Mighty Scoop

    Mighty Scoop Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.08.07   #11
    Das musst Du gerade sagen. Bist du hier der gesetzliche Vertreter von Adorno oder was ? Hast du ihn überhaupt mal gefragt, ob Du seinen Namen benutzen darfst ?

    P.S. :
    Außerdem diskutiere ich eigentlich nicht gerne mit Leuten, die Werbung für Kriegstreiber machen.
     
  12. Purcell

    Purcell Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.08.07   #12
    Hoho, catrat (ich will's mal nicht zu wörtlich nehmen), man hat mir schon einiges vorgeworfen, aber antiintellektuell zu sein ist mir wahrlich neu! Das Gesamtwerk hab ich nicht studiert, zugegeben, aber genug, um mir eine Meinung bilden zu können. Einfach zu glauben, alle anderen hätten keine Ahnung, reicht nicht aus, solche Mutmaßungen zu stellen, genauso wenig, wie "die meisten" mit "ß" zu schreiben.

    Eigenständiges Lesen bildet, dann kommst Du schon dahinter!

    @SaitenSchamane:
    Ich seh' schon, hier sind wir uns in unseren Ansichten näher als im Glaubens-Thread :)
     
  13. Wiesengrund

    Wiesengrund Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.08.07   #13
    adorno kritisiert genau die vereinzelwissenschaftlichugn der philosophie und zielt auf ein wissen vond er totalität ab. Das hat er mit allen vertretern des westlichen Marxismus, seit Lukacs gemein.
    Die realität, also das streben des begriffs zum nichtbegrifflichen hin, ist adorno ein zentrales anliegen, weshalbs eine schriften sich auch so vehement gegen fundamentalontologien positionierte. Der rückbezug der philosophie auf die wirklichkeit ist für adornos philosophie zentral.

    Ich denke du meinst mich (wen auch sonst). Ich kann mich grob an den hintergrund erinnern und meine es hätte etwas damit zu tun, dass er hiermit eine assimilation im Exil erleichtern und auch symbolisieren wollte. Ich meine auch er hätte damit symbolisch die künstlerische seite seiner mutter betonen wollen.
    Das dies nun eine „norme geschichtliche Tragweite“ hatte, würde ich jedoch bezweifeln.
    Du kannst mir das aber gerne nochmal ausführen, habe den Claussen grad nicht zur hand.
    Abgesehen davon empfinde ich wiesengrund einfach als ein schönes wort, dessen hinergrund natürlich mit meinem elitären gehabe gut zusammengeht.

    Dem würde ich zustimmen. Zumal dorno auch eine sehr detaillierte sprachtheorie dargelegt hat und die diealektik von form&Inhalt einen wichtigen bereich seines denkens ausmacht. Ich halte seinen ausdruck, also das denken in konstellationen und ohne begriffsdefinitionen, dem inhalt angemessen. Das lässt sich ja bereits bei Hegel beobachten und ist für eine negative dialektik, wie sie adorno anstrebt, sogar noch bedeutender.

    Auf Poppers „Übersetzung“ möchte ich nicht en detail eingehen. Ichd enke dass er in den aufgezeigten übersetzungen das zentrale vergisst. Dass es z.B. in adornos erster aussage darum geht einen fetisch von gesellschaftliche totalität anzugreifen. Und daher betont er die trivialität dass gesellschaft sich aus individuen zusammensetzt. Die Pointe kann aber einem denken das adorno als Steinbruch missversteht, nicht auftauchen.
    Dass er dann noch adorno und Habermas unvermittelt unter „Frankfurter Schule“ ablegt, zeigt wie sehr sein denken „über den Dingen“ steht.

    Um das ganze mal mit einer anderen seite adornos abzuschließen: „Philosophie ist das Allerernsteste, aber so ernst wieder auch nicht.“
     
  14. wilbour-cobb

    wilbour-cobb Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.08.07   #14
    Ich habe im hinterkopf, dass es ihm einfach nicht gefiel. darum hat er den mittelnamen abgekürzt...
     
  15. der nico

    der nico Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.08.07   #15
    volle zustimmung, auch wenn ich im glaubenthread nicht dabei war (aber in andern mit ss gestritten hab...)

    ...
     
  16. catrat

    catrat Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.08.07   #16
    Zitieren kann ich jeden, nur Adorno zu fragen, ob es mir gestattet sei ihn zu zitieren dürfte in etwa so schwer werden, wie Sokrates zu fragen, ob ich ihn zitieren dürfe.
    Dass du die Alliierten und/oder Usa und Israel jetzt als Kriegstreiber bezeichnest zeigt allerdings deutlich, wo du stehst.
     
  17. DemonSeed

    DemonSeed Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.08.07   #17
    Ich frage mich, wann in diesem Thread Godwin's Law eintritt... Dürfte ja nicht mehr lange dauern. :rolleyes:
     
  18. EISBAER

    EISBAER Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.08.07   #18
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    ..ich frage mich mittlerweile auch, ob der Threadersteller das hier gewollt hat...einen weiteren "Spiel-Wiesengrund".
     
  19. Wiesengrund

    Wiesengrund Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.08.07   #19
    also ich muss sagen, dass ich catrat recht gut verstehe und es insofern nicht völlig unsinnig ist.

    ob er seinen nutzen daraus zieht, und worin dieser besteht, das lass ich ihn dann aber mal selber entscheiden ;)
     
  20. topo

    topo Threadersteller HCA Recording Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 28.08.07   #20

    Ich möchte schon die Gelegenheit geben sich pro & contra zu Adorno auszutauschen.

    Da er ja, bzw. seine Ansichten nur allzu häufig in anderen Threads "zu Tage" treten - finde ich, ist es an der Zeit sich mal mit ihm auseinanderzusetzten.

    Und wenn man sich dabei auch noch mit Karl Popper auseinander setzten kann - um so besser.


    Topo :cool: