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Direkt an der Eingangsbuchse. Dann kann man sich auch den OP sparen.Prinzipiell kann man sogar an beliebiger Stelle zwischen Eingang und Übergang von Vorstufe zur Endstufe den Signalweg auftrennen und einen FX Loop einfügen.

Das würde mich auch interessieren.Aber wozu? Bei Gitarrenverstärkern macht das eher Sinn, weil man bestimmte Effekte (Modulation, Delay, Reverb) erst nach der Zerre haben möchte.
Es ist ja kein Naturgesetz, dass Chorus und Delay immer in den Loop gehören. Der Aufwand lohnt sich nur, wenn du die Vorstufe zur Verzerrung nutzt.Es geht um Chorus und Delay.
HalloHammer! Die haben dem echt 'ne Röhrenendstufe inkl. Ausgangsübertrager spendiert? Sag mir doch bitte mal, was die da für Bauteile genommen haben. Oder vielleicht einfach nur ein paar Fotos von den Innereien aus verschiedenen Perspektiven? Dafür wäre ich echt dankbar.
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Hi,Es ist ja kein Naturgesetz, dass Chorus und Delay immer in den Loop gehören. Der Aufwand lohnt sich nur, wenn du die Vorstufe zur Verzerrung nutzt.
war auch mein 1. Gedanke, ich hatte vor zig Jahren die " cream machine", die hatte wirklich nur 1 watt Ausgang........bevor ich an dem schönen Bassbrüllerüberhaupt genug Platz für weitere Anschlüsse
Danke. Weißt Du vielleicht noch, welchen Single-Ended-AÜ die dafür genommen haben? Kennst Du Dich vielleicht generell mit Low-Watt Röhrenendstufen aus? Also vielleicht ein Überblick und klangliche Eigenschaften, Zufriedenheitswerte, genre-spezifische Eignung o.ä.? Okay, will das hier aber auch nicht zu sehr off-topic werden lassen.EL84 als single-end Endstufe
Ja, mir war auch eingefallen, dass Pedale vermutlich eher ein Signal vom Instrument erwarten, also auf dem Signalpegel der Klinkenbuchse von Egit/Ebass. Oder liegt da noch eine andere Überlegung bzw. Einsicht in Röhrenverstärker dahinter? Ich bin ja lernbereit ...Die Schnittstelle um C12 ist im Prinzip korrekt, aber dort sind (aufgrund der Röhrentechnik) die Signalspannungen so hoch, das jedes halbwegs normale Pedal damit gnadenlos überfordert ist.
Das ginge doch vor dem SEND am einfachsten per Spannungsteiler (oder mit leichten Klangeinbußen per Poti), oder? Aber was macht man beim RETURN? Wie groß wäre denn der Pegelunterschied in dB? Könnte man vielleicht am Ende der externen Kette eine Art Clean-Boost oder sowas verwenden, das den Pegel ausreichend anhebt?Man muß also vor dem SEND den Pegel reduzieren / buffern und hinter dem RETURN wieder auf den ursprünglichen Pegel hochholen.
