Ibanez RGT-220? Welche Erfahrungen?

von Magerstufe, 23.03.06.

  1. Magerstufe

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    Erstellt: 23.03.06   #1
  2. Helgomat

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    Erstellt: 23.03.06   #2
    Also zu der Klampfe kann ich keinen Erfahrungsbericht abgeben, aber im allgemeinen zu Ibanez-Gitarren.
    Ich habe 2 Modelle (eine RG und eine aus der Satriani-Serie).
    Beide lassen sich hervorragend bespielen.
    Die RGT-220 hat DiMarzio-PU´s.
    Also kannst Du von einem sehr guten Sound ausgehen.

    Ich war immer Ibanez-Fan. Ich habe schona ndere Klampfen angespielt (Gibson, Epiphone, PRS, Jackson).
    Ich würde mich immer wieder für Ibanez entscheiden.
    Ist aber Geschmackssache.
    Wenn Du die Kohle hast, hol sie Dir. Rückgaberecht hast Du allemal.

    Nur meine bescheidene Meinung.
     
  3. Ach3ron

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    Erstellt: 23.03.06   #3
    Ich kann auch nur zu Ibanez allgemein etwas sagen:

    Besitze selber eine RG und eine SZ und beides sind in ihrer Preisklasse absolute top Instrumente (wenn auch grundlegend verschieden). Einige Leute kommen aber mit Ibanez nicht klar, da die Hälse (vor allem die Wizards, der SZ Hals geht deutlich Richtung Les Paul) sehr dünn aber relativ breit sind. Andere kaufen sich gerade deswegen Ibanez.

    Verarbeitungtechnisch sind gerade die Prestige-RGs über jeden Zweifel erhaben, auch wenn sie mittlerweile in Korea und nicht mehr in Japan gebaut werden. Hat der Qualität nicht geschadet. Die Pickups sind übrigens original Dimarzios auch wenn der name Dimarzio designed vermuten lässt. Die PUs werden von Dimarzio in den USA direkt für Ibanez gebaut und passen sehr gut zu den jeweiligen Gitarren.

    Die RGT220 gibts übrigens noch mit Mahagony-Body und welche wohl grundlegend anders als die Esche-Version klingen wird. (ist übrigens die erste RG aus Esche, die ich kenne :eek: )

    Will keine Werbung für Ibanez machen. Es gibt noch viele ander esehr gute Gitarren auf dem Markt aber die Ibanez habens mir einfach angetan ;)
     
  4. Magerstufe

    Magerstufe Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.03.06   #4
    Danke für eure Antworten.

    Ich finde die RG Hälse sehr angenehm. Inwiefern wird die Esche Version ander als die Mahagonie Version klingen?
    Beides sind doch schwere und harte Hölzer, lieg ich dann richtig mit der Annahme, dass der Sound richtung "Les Paul" geht? Also dunkel und warm?
     
  5. Metalröhre

    Metalröhre Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.03.06   #5
    Naja den Les Paul Sound wirst du damit nicht bekommen, der Korpus ist doch recht windschnittig. Die Mahagoni Version wird etwas wärmer klingen mit etwas weniger Attack.

    Seit wann werden die Prestige RGs in Korea produziert :confused: :confused: :confused:
     
  6. Ach3ron

    Ach3ron Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.03.06   #6
    Seit 2005 oder 2006. Hab schon einige mit dem W (für Korea) in der Seriennummer gesehen bzw. dem Vermerkt "Made in Korea" darunter. Ich glaube es waren Prestige RGs und Prestige S.
    Ne schlechtere Qualität konnte ich allerdings nicht feststellen. Hab selber ne RG (keine Prestige) aus Japan von 2002 und die Prestige-Klampfen aus Korea waren mindesten genauso gut verarbeitet, eigentlich eher besser. Hab da jetzt nicht so genau vergleichen können.
    Und ich finde solange die Qualität gleichbleibt können die Gitarren gebaut werden, wo sie wollen (von mir aus auch Indien oder Ägypten ;) (nichts gegen diese beiden Länder) )

    Nochmal zur Holzfrage: Auf dem Bild bei Ibanez sieht es sehr nach Sumpfesche (weil sehr hell) und nicht normaler Esche aus, welche sich nochmal ein wenig im Klang unterscheiden. Sumpfesche klingt recht hell, hat viel Attack und ist eher mittelschwer. Mahagony ist etwas schwerer, klingt eher fett und warm mit viel Sustain und ist etwas schwerer als Sumpfesche.
    Wie ne Paula wird die RG dadurch aber nicht klingen, da erstmal der Body anders ist (dünner, andere Form, weniger Masse) und der Hals den Klang auch sehr beeinflusst und der ist bei einer RG nunmal zum größten Teil aus Ahorn (z.T. mit Walnuss oder Wenge; Paula -> Mahagony-Hals).
     
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