Ich fall vom Glauben ab!

von tricki, 27.10.04.

  1. tricki

    tricki Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.10.04   #1
    Habe endlich mal so ein Tech21 SansAmp in die Hände gekriegt. Leider nur als einkanalige Tretmine (GT-2).

    Wow, das erste Mal, daß ich sagen kann, ein Plastik-Ding das wirklich so klingt und sich verhält wie 'ne Röhre. Hatte bis jetzt den Pod, die J-Station, das NI-GuitarRig und den Vox-AVT in den Fingern und konnte immer nur müde lächeln, aber dieser kleine Bodentreter hat mich echt überzeugt.

    Muß wohl daran liegen, daß das ADDA-Gemansche wegfällt.
     
  2. KlausP

    KlausP HCA Gitarre HCA

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    Erstellt: 27.10.04   #2
    geht mir genauso. Ich kenne mittlerweile von Tech 21 den GT2, den TRI-OD und den TRI-AC. Der GT2 ist am flexibelsten was die Soundvielfalt angeht, die anderen beiden haben den vorteil daß man 3 Sounds speichern und abrufen kann. Aber alle klingen sie fantastisch, ich spiele sie im Effektweg von meinem Marshall Valvestate, d.h. unter Umgehung der Amp-Vorstufe und das Ergebnis ist viel besser als der Klang des Valvestate alleine. Mehr Power, Brillanz und Klarheit auch bei viel Gain. Wichtig ist daß man die Teile nicht vor den Amp sondern direkt vor eine Endstufe schaltet.
    Mittlerweile bin ich zum Tech 21 Junkie geworden und habe mir auch noch einen Trademark 60 Combo zugelegt ;-)
     
  3. tricki

    tricki Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.10.04   #3
    Am GT2 stört mich, daß der bloß den Ein-Aus-Schalter hat und ich nicht mal kurz vom TWEED zum RECTIFIER schalten kann. Deshalb bin ich jetzt ganz scharf auf das Teil. Ich dachte der Tri-Ac ist das Gleiche wie der GT2 nur 3-Kanalig???

    Der Tri-OD hat doch 3 Modelle, und die kann man mit dem Fußschalter durchschalten, klingt der anders? Frage, weil der mir auch angeboten worden ist.
     
  4. KlausP

    KlausP HCA Gitarre HCA

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    Erstellt: 27.10.04   #4
    Der TRI-A.C. hat 3 Fußtaster und 3 Kanäle die frei belegbar sind, d.h. du kannst dreimal den Marshall Sound in verschiedenen Lautstärken, Zerrgraden o.ä. einspeichern, oder auch den Fender oder Californian Sound. Er hat für jeden Kanal Gain, Level und Klangregelung einschl. Mitten.
    Der TRI-O.D. (sein Vorgänger) hat 3 Kanäle, aber die sind fest vorbelegt mit Tweed, British und Californian. Du kannst sie einzeln in Level und Gain einstellen, als Masterregelung gibt es Bass und Höhen und Gesamt-Level. Er hat aber nur einen Taster, der sequentiell zwischen den 3 Sounds durchschaltet. D.h. du mußt öfters 2mal schalten um von einem Sound zum anderen zu kommen, das ist ein kleiner Nachteil. Schöner als beim TRI-A.C. finde ich wiederum daß er einen Master Volume Regler hat.
    Beim GT2 kannst du nur eine Einstellung jeweils abrufen aber er hat zusätzlich diese kleinen Schalter für Mic-Position und diese "hot-wired" Geschichte die den Sound nochmal drastisch beeinflussen, deswegen habe ich gesagt daß er der Flexibelste ist.
    Für Recording würe ich den GT2 nehmen, für Live einen der beiden anderen. Der TRI-O.D. ist nicht ganz so komfortabel aber man kann ihn gebraucht ab und zu günstig bekommen (80-100 EUR). Manche Leute sagen auch daß der TRI-A.C. nicht so gut klingt wie die anderen, aber das ist wohl auch Geschmackssache. Ich werde auch demnächst nochmal vergleichen.
     
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