In-Ear-Stöpsel als Alternative für Monitorboxen?

von Portnoy Fan..., 29.05.06.

  1. Portnoy Fan...

    Portnoy Fan... Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.05.06   #1
    Wenn ich einen Auftritt spiele mach ich das immer mit normalen Oropacks.

    So musste meine Monitorbox immer noch lauter gedreht werden als die anderen.

    Sollte ich mir nicht einfach In-Ear-Phones kaufen???
    Dann würde ich alles klar hören, hätte Schutz vor dem Lärm und könnte die Monitorbox sparen.

    Ist das sinnvoll und sollte ich mir welche 4€ oder 400€ kaufen??
     
  2. madeye

    madeye Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.05.06   #2
    also wenn du mit IE-Phones IE-Monitoring meinst, dann wirste mit 4 € nicht hinkommen;).
    wenn du das geld für IE-Monitoring hast, wärs sicherlich sinnvoll.

    probiers doch erstmal mit den ohrstöpseln, in die man filter reinstecken kann, z.b. alpine hearsafe.
     
  3. bobs

    bobs Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.05.06   #3
    gefilterte ohrstöpsel (ca. 160,- das paar) machen in dem fall wohl mehr sinn. wobei in-ear-monitoring sicher nicht schlecht ist, aber es verkompliziert auch vieles. da kann der soundcheck anfangs dann schonmal länger dauern.

    wir haben es schonmal probiert. unsere sänger fandens spitze, ich persönlich fand es eher befremdlich. der druck der monitore hat mir einfach gefehlt. da fiel mir das abgehen irgendwie schwerer.
     
  4. DocKeule

    DocKeule Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.05.06   #4
    Vor allem ist ein In-Ear-Monitoring Sytem extrem teuer. Unter 300€ pro Person kommt ihr dabei auf keinen Fall weg, am 1000€ pro Mann bekommt ihr dann ein vernünftiges Ergebnis. Für das Geld bekommst du einige Ohrstöpsel ;)
     
  5. madeye

    madeye Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.05.06   #5
    da muss man sich auch erst mal dran gewöhnen, dass man alles aufs ohr kriegt. viele kriegen da n abgeschlossenheitsgefühl. das findet am anfang wohl jeder komisch.
     
  6. bobs

    bobs Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.05.06   #6
    ja hab ich schon öfters gehört, glaub ich auch sofort. aber ich bin da altmodisch, für mich musses krachen auf der bühne :)
     
  7. Andi "7" Sewen

    Andi "7" Sewen Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 30.05.06   #7
    Ich habe keines. Ich hätte aber schon gern eines. Da ich auf der Bühne viel rumlaufe (klassischer Hoppserlauf:D ) Aber es soll nicht an normale Monitore herankommen. Es soll sogar Leute geben die beides haben (monitore und in ear) damit der Druck erhalten bleibt. Bei den Peppers stehen auf alle Fälle Monitore auf der Bühne und die haben in Ear
     
  8. LeGato

    LeGato Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 30.05.06   #8
    Für mich muss es nicht gerade "krachen" auf der Bühne, aber als Bassist SPÜRE ich ganz gerne, was ich spiele. Für mich ist In-Ear daher seeehr gewöhnungsbedürftig.

    Geht schon los im Studio: Klar kann ich mich mit guten Kopfhörern perfekt hören. Aber wenn ich die Wahl habe, entscheide ich mich immer für den Klang aus dem Amp.

    Ein weiterer Punkt beim In-Ear ist, dass man absolutes Vertrauen zu seinem Mann am Pult haben muss. Sowohl, was den Mix angeht (ok, braucht man beim "normalen" Monitormix auch), als auch die Lautstärke. Einfach von der Box ein Stück weggehen geht beim In-Ear nämlich nicht :p

    Von daher würde ich dringend den Einsatz eines Limiters beim In-Ear-Monitoring empfehlen. Und die überaus zuvorkommende Behandlung des Tontechnikers... :D

    LeGato
     
  9. Portnoy Fan...

    Portnoy Fan... Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.05.06   #9
  10. madeye

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    Erstellt: 30.05.06   #10
    das sind doch nur die hörer. da brauchst du noch nen sender. und dann vielleicht noch an ein mischpult , wo dann die mikros reingehn.
     
  11. bobs

    bobs Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.05.06   #11
    und wo glaubst du schließt du die kopfhörer an? direkt am mischpult? brauchst n ziemlich langes kabel :p
     
  12. Portnoy Fan...

    Portnoy Fan... Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.05.06   #12
    Na dann klärt mich mal auf

    Könnt ihr mir mal ein Set raussuchen woalles dabei ist und das nicht üder 100€ geht
     
  13. imka

    imka Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.05.06   #13
    ich bin mir da nicht so sicher, ob du überhaupt etwas für den preis finden wirst!!
     
  14. madeye

    madeye Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.05.06   #14
    wenn du qualität willst->nein

    selbst billiggeräte gibts bestimmt nur über 100 €.
     
  15. LeGato

    LeGato Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 30.05.06   #15
    "To say it in just two words: IM-POSSIBLE!"
    (Stan Laurel)

    Eine kurze Google-Recherche ergibt als billigsten Preis für ein In-Ear-Monitoring-Set so um die 300 Euronen. Die wirklich verwendbaren starten so ca. bei 500 Euro und machen bei 1000,- Euro noch lange nicht halt.

    Ich hätte ja auch gern so einiges für 100,- Euro, aber manchmal geht es halt nicht... Bist du sicher, dass du wirklich eins brauchst? Wenn ja (viele Gigs, eigener Tontechniker...), dann solltest du einiges mehr ausgeben. Ich persönlich komme allerdings trotz vieler Gigs und eigenem Techniker seit vielen Jahren bestens ohne aus.

    LeGato
     
  16. Portnoy Fan...

    Portnoy Fan... Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.05.06   #16
    Warscheinlich habt ihr recht obwohl ich nicht verstehe warum das Zeug so scheiße teuer ist.

    Naja jetzt bin ich wenigstens klüger.


    Danke an alle... .. .
     
  17. bobs

    bobs Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.05.06   #17
    naja 500,- für equipment ist jetzt nicht wirklich viel. wenn ich mein gitarrenequipment zusammenrechne (nur was ich live brauche, ohne zusatzgitarren usw), also amp+box, gitarre, effektboard, verkabelung, komm ich auf ein vielfaches, und jeder der seine band halbwegs ernst nimmt wird früher oder später zwangsläufig einiges investieren müssen. und wenn allein gescheite ohrstöpsel 160,- kosten, dann darf ein komplettes inear monitoring-system auch gerne 500,- kosten finde ich.

    auf der anderen seite ist es sowieso erstmal egal wie teuer das ganze ist, denn wie legato bereits richtig bemerkt hat, macht das ganze auch nur sinn wenn ihr nen eigenen bühnenmischer habt. mit nem fremden mischer halte ich es für utopisch nen sinnvollen in-ear-sound hinzubekommen.
     
  18. AlX

    AlX Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.05.06   #18
    https://www.thomann.de/de/the_tbone_tie16st_863mhz_bundle_iii.htm Finde ich gerade recht verlockend. 3 Wählbare Frequenzen mit je 16 Kanälen klingt doch ordentlich, und ist noch unter 300€. Musik Service hat da leider nichst vergleichbares, da das db-Set nur 2 Frequenzen bietet.


    Das t-bone-Set hat nicht zufällig schonmal jemand ausprobiert?


    Ich überlege bei dem Preis schon, mir sowas zuzulegen. Den Amp und die Box kann ich dann bei Gigs einfach im Proberaum stehen lassen, und würde dann über einen Modeler in eine DI-Box spielen, wo der Mischer zum einen das Gitarrensignal bekommt, und ich zum anderen einfach das Signal über den thru an das In-Ear-System anschliessen könnte.
    Weniger Schlepperei, und man hört im Ende doch noch mehr als vorher, und kann sich Monitorunabhängig bewegen.
     
  19. InfiniteDarkness

    InfiniteDarkness Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.06.06   #19
    also die shure-ohrhörer, die du da rausgesucht hast, sind super. die hab ich auch. klar gibts bessere (teurere), aber ich denke, für einen nicht-profi sind die E2 die beste wahl.


    ich habe auch lange zeit versucht, ein in-ear-system für ein paar euro bei ebay usw zu kriegen, aber habs dann aufgegeben.

    wenn du bekannte in den USA hast, dann könntest du dir ein system von der firma NADY rübeschicken lassen. die dinger kosten die hälfte von einem deutschen, bei einer ausgezeichneten qualität.

    allerdings ist dabei zu beachten, dass man die dinger in deutschland offiziell nicht betreiben darf, da man hier ja dieses "post-siegel" braucht, was die ammi-dinger natürlich nicht haben.
    ich habe mich da aber mal erkundigt und recherchiert, dass die amerikanischen in-ears auf den gleichen frequenzen funken, wie die deutsch und es daher keine probleme geben kann. und da sie auch "nur" 100m (open area) weit und somit kaum aussm gebäude raus kommen, kann einem da im grunde auch niemand ans bein pissen.

    ich...ääähhh.....kenne jemanden..., der hat sich das Nady PEM-500 von einem bekannten aus amiland mitbringen lassen und ist damit sehr zu frieden.
     
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