InEar Monitoring mit "Walkman" Hörern

von keyboarder1986, 03.01.05.

  1. keyboarder1986

    keyboarder1986 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.01.05   #1
    Hallo erstmal.
    Als Keyboarder habe ich das Glück direkt neben unserem wahnsinnigen Schlagzeuger zu stehen. Da ich mich natürlich gerne selbst höre, aber das auch noch in 30 Jahren tuen will, hab ich mir überlegt ein InEar Monitoring System anzuschaffen. Funktioniert ganz einfach, ich greife meine Keys über den Phones Out ab, krieg vom Pult den Mainmix und meinen Gesang und ab damit ins Behringer UB1002. Zusammengemischt und raus gehts über den Phones Ausgang. Der hat massig Power und klingt gut. Bis jetzt eine günstige Sache. AAAAber ich hätte jetzt gerne geschlossene Hörer wegen der Dämmung, aber ich will auf jeden fall INear haben, also keine riesigen Kopfbügelhörer. Jetzt gibts da ja recht günstige Modelle z.B. von Sony, da wäre der Sony MDR-EX71 oder ähnliche. Hat jemand damit Erfahrungen gesammelt? Sind diese Hörer gut? Und vorallem auch Live tauglich? Und wie ist die Abdämpfung? Stark genug? Zu stark? Fragen über Fragen. Vielleicht kann ja jemand helfen. Achso, im Moment benutz ich diese hier: Sony MDR-E931LP.
    Vielen Dank schonmal
    Sebastian (keyboarder1986)
     
  2. FuckingHostile

    FuckingHostile Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.01.05   #2
    Und wie ist der? Ich weiss ja nicht so genau wie heftig du dich an deinen Tasten bewegst aber ich würde dir Ohrhörer mit Sportbügeln empfelen weil die einen relativ festen Sitz haben und man desshalb nicht die ganze Zeit dran rumfummelt. Außerdem sieht mans nicht so.
     
  3. Metus

    Metus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.01.05   #3
    es gibt ja auch extra InEar Monitore für Elacin Ohrstöpsel (Die extran angepassten., kosten ca. 160 € glab ich) ich denk jetzt mal, da ist die Dampfüng auch mit dabei
     
  4. Tobse

    Tobse PA-Praxis Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 04.01.05   #4
    die in ears die in die eclaire hearssafe ortoplastiken passen sind z.b. von fischeramps die e1. da ist nichts mehr mit dämpfung sondern die dämpfung aus den plastiken kommen raus und die e1 rein die sind dann komplett geschlossen..

    was solls denn eigentlich kosten? schau dich mal bei fisheramps um die haben von diesen einclip hörern uber standartschalen bis zu angepassten 3 wege vollschalen alles im programm.. da wirste garantiert fündig.. schau da mal was dich anspricht damit wir ne evtl vorstellung hast welche anforderungen du an passform sound und budget hast

    gruß tobse
     
  5. TheBum

    TheBum Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.01.05   #5
    Hallo,

    also ich benutze den Sony In-Ear Stöpsel, und bin sehr zufrieden.

    Vorteile:

    -günstig in der Anschaffung
    - verschiedene "Lippen" werden mitgeliefert
    - super Basswiedergabe, die ist wirklich erstaunlich

    Nachteile

    - totale Abschottung von der Aussenwelt, aber das ist ja bei In-Ear Systemen wohl so. Also AmbienceMikros mit aufstellen oder damit leben.
    - Mitten werden etwas zu wenig dargestellt, z.b. verzerrte E-Gitarren klingen etwas metallisch.
    - Die Höhen klirren etwas. Auch bei den E-Gitarren zu merken.
    - Es gibt keine mitgelieferte Aufbewahrungsmöglichkeit


    Aber ich bereue das Teil nicht, finde es echt klasse und empfehle es gerne weiter.

    Thomas
     
  6. Jo Stüpp

    Jo Stüpp Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.01.05   #6
    Hast Du bei dieser Variante auch einen Peek-Schutz?

    Ich hatte für mich als Drummer (E-Drum) und unseren Keyboarder die Idee mit einem Kopfhörerverstärker zu arbeiten.
     
  7. 00Schneider

    00Schneider HCA PA-Praxis und Drum-History HCA

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    Erstellt: 24.01.05   #7
    Die E1 sind nicht von Fischer Amps, sondern von Shure, und werden auch jetzt nicht mehr gebaut. Der Nachfolger ist der E3.
    Von Fischer-Amps, genauer gesagt von deren Firma Voicetronic gibt es Adapterringe, für E1 und E5.

    Und Dämpfung ist immer noch vorhanden, nur keine rel. lineare der Filter. Bei Elacin + Hearsafe sind es zw. 20 und 25 dB.

    Ich würde wenn möglich im Falle Elacin auf die Hearsafe HS-15-Reihe, da man bei Adapterringen einen Resonanzübergang mehr hat, und es sind ja so schon zwei.

    N bisschen mehr denken vorm Tippen könnte echt nicht schaden. Es heißt z.B. Otoplastik, weil das von Oto = Ohr kommt.
     
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