Ist mein Musiklehrer gut?

von eldood, 30.01.08.

  1. eldood

    eldood Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.01.08   #1
    Also ich bin neu hier im Forum und spiele auch erst seit gut 6 Monaten E-Gitarre. Hab vorher 6 Jahre Keyboard gespielt, doch dann ist mir der Spaß vergangen.
    Aber jetzt zum Thema.
    Hier an unserer Musikschule hab ich einen Gitarrenlehrer (der spielt E-Bass, Gitarre und Schlagzeug). Nun interessiert mich mal, o der eigentlich gut ist, oder ob ich wechseln sollte.
    Ich beschrieb mal so grob wie sein Unterricht aufgebaut ist:
    Am Anfang haben wir eigentlich schon sofort losgelegt. Hallt das einfachste wie Powerchords. Das haben wir dann so 3 Monate gemacht. Hauptsächlich Powerchords, zwischendurch mal ein paar Akkorde und Melodien. Aber dann auch erst vereinfacht. Z.b. Come as you are war eins meiner ersten Lieder. Natürlich dann vereinfacht. So, dass man das eben als Anfänger spielen kann. Später haben wir dann mal bei Allen Liedern immer die Akkorde und die Melodien gespielt. Powerchords dann weniger. Notenblätter hatten wir bis jetzt nur zu einem Lied...den Rest sollen wir immer aufschrieben....

    Aber oft (ich will jetzt nichts angeben) kann ich die Lieder schon nach 2 bis 3 Tagen einiger Maßen fehlerfrei spielen. Also heißt es den Rest der Woche langweilen. Ich gucke mal zwischendurch auf ultimate guitar aber dann weiß man auch nie, ob dass denn so stimmt, was da steht. Und improvisieren, dazu hab ich auch nicht 5 Tage Zeit. Mein Freund mit dem ich Gitarre spiele, der übt nicht so viel und daher kriegt der das am Ende der Woche so einigermaßen hin (das Lied). Langweile hat der also nett.
    Der Lehrer sagt immer: Bringt doch ruhig mal Lieder mit, die ihr spielen wollt.
    Der hört sich das dann an( auf Handy, CD, .....) und weiß dann die Noten. Also der probiert da zwischendurch immer Töne aus. Ob sie jetzt 100% richtig sind, weiß ich net. Aber ich finde das schon erstaunlich. Kann ja sein, dass ich das überschätze aber ist ja auch egal.
    Ich wollte eigentlich nur wissen, ob der Lehrer gut ist, oder ob ich was unternehmen muss.
    Meine Freunde hatten dann die Idee ne Band zu gründen. Ich und mein Freund Gitarre. mein Bruder (der hat acuh bei dem gleichen Lehrer) am Schlagzeug und mein anderer Freund E-Bass. Nur ist das Problem, dass der eine Gitarist net so viel übt, und ich bin mir sicher, dass der Bassist unmusikalisch ist^^. Der hat auch mal Keyboard gespielt und dann beim ersten Lied....BEIM ERSTEN LIED große Probleme gehabt, das zu spielen. Der hat auch ein halbes Jahr unterricht (wie wir alle) und der sagt, dass die bis jetzt nur Rhythmus gemacht haben. Selbst Come as you are (in einer verieinahcten Version) kriegt der net hin. Was empfehlt ihr mir da?
    Und die Ausrüstung fehlt auch noch. Ich und mein Freund haben beide ne Pacifica 112. Das reicht erstmal aus meinen Augen für den Anfang. Verstärker hat der nen 38 Watt von Fender (kann net genau sagen welcher) und ich einen 25 Watt von Peavy (Peavey Rage258). Mein bro hat nen Schlagzeug für 400 Euro..genaueres kann ich net sagen und mein Freund nen Einsteiger-set Bass für ca 200€ mit nem 15 watt verstärker. Ich weiß, dass das noch ganz schön billig ist. Was empfehlt ihr uns. So viel Geld wollten wir auch net asugeben. Und brauch man unbedingt so ein Topteil oder was da alle ahben. Ich hab zusätzlich den Pocket POD für Effekte. Für mich als Anfänger reicht das.


    Danke schonmal im Vorraus ;)
     
  2. Stoner

    Stoner Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.01.08   #2
    Ich habe auch mit Gitarrenlehrer angefangen, das is ähnlich abgelaufen, wie bei dir, nur dass ich Jazz und Harmonieen nach den Standars lernte. Also ca 6 Monate Standards und dann 6 Monate Jazz/Harmonics. Ich finde, das war genau richtig. Zwischendurch haben wir dann auch halt Lieder von Rockgrößen gespielt und er hat mir da die Techniken gezeigt.

    Wenn du soweit bist, dass du meinst, du kannst die Standards, dann würde ich mich an deiner Stelle vom Unterricht abseilen und auf eigene Faust Lieder nachspielen, und zwar das, was dir gefällt. das bringt imho mehr. Noten aus Lieder ungefähr Raushören klappt mit etwas Praxis eigentlich ganz gut, ansonste haste ja halt Tabs oder Guitar Pro.

    Vllt sollte der Basser einfach mehr üben...

    Wenn ihr Gesang in eurer Band haben wollt, dann braucht ihr noch nen Powermixer (oder Endstufe+Mischpult) und Boxen. Außerdem is der Bassamp arg schwach... Ansonstens sehe ich keine Probleme, außer einen geeigneten Raum zu finden.
     
  3. eldood

    eldood Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.01.08   #3
    erst mal danke für deine antwort. Giatarre mache ich erstmal weiter. aber bis jetzt haben wir nur eine pentatoningleiter gelernt......nur eine!!!!!und tonleitern garnicht......
    und der basser kann so viel üben wie der weill man aht entweder talent oder keins:-D.....
    und gesang mal sehen...... im mom haben wir ncoh keinensänger....vorallem weil uns die asurüstung fehlt. ein raumahben wir...man kann sich in der musilschule bei usn einen mieten ;) oder man kreigt den kostenlos.

    kann mir den trotzdem jemand sagen, was er empfehlen würde? reicht eine pacifica112 aus???? und was für ienen bandtauglichen verstärker????reichen 38 watt? oder sogar 25 wenn der schlagzeuger mit nem dämpferstet spielt ^^

    ich weiß das gehört net zu diesem thema aber egal.....

    son mischpult + endstufe und boxen kostet bestimmt shcon 1.000. und weil wir gerade noch anfägner sind weiß cih net ob wir das machensollten....
     
  4. Reini0815

    Reini0815 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.01.08   #4
    mann kann ja auch erstmal zusammen musik machen ohne das gleich einer dabei ist der singt aber wenn dann braucht ihr nicht gleich nen powermixer und pa boxen da reichen auch z.B. 2 aktivmonitorboxen und ein kleines mischpult und ein halbwegs anständiges micro ich würd sagen beim thomann bekommt man sowas für 350 öcken (dadrüber kann dann zur not auch der bassist spielen) fürn anfang reicht euer equipment schon mal aus einfach mal zusammen spielen und dann höhrt ihr schon ob einer von euch soundtechnisch untergeht
    was den gitarren unterricht angeht kann ich nur sagen das dir niemand verbietet mehr zu machen wenn du von eurem lehrer nur ein stück bekommst dann bitte ihn doch z.B. um zusätzliches material das du dir dann daheim noch anschauen kannst oder such dir selber leider im internet da gibts auchn paar ^^ und versuch die nachzuspielen

    und wenn er euch NUR eine Pentatonik Skale gezeigt hat reicht das theoretisch um alle anderen skalen für diese tonart und alle anderen tonarten selbst zu erschließen
    was mich zu der frage bringt wenn du noch keine tonleitern gemacht habt wie hat er dir dann erklärt was ne pentatonik ist? oder hat er dich einfach erklärungslos die skala gezeigt? ich mach mit meinen schülern zu akkorden und tonleitern auch immer noch die passende theorie dazu weil ich finde das sollte man wissen
     
  5. Eggi

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    Erstellt: 30.01.08   #5
    geh nicht so hart ins Gericht mit deinem Basser. Nicht jeder lernt mit dem gleichen Tempo. Und nach gerade mal 6 Monaten darf man nun mal nicht erwarten, dass er auf dem gleichen Level wie andere im gleichen Zeitraum spielen kann.

    Talent muss man nicht unbedingt haben. Üben ist viel wichtiger.
     
  6. eldood

    eldood Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.01.08   #6
    1. Mit dem Pentatonik hab cih vergessen, weil cih weiß, dass man daraus alle adneren schließen kann. hab cih nur vergessen ist ganz simpel eigneltich^^.

    2. ich hab mal meinen lehrer geafrgt, und der hat geasgt, das ein 25 watt und ein 38 watt verstärker völlig ausreichen wenn man nicht so einen superlauten aggressieven drummer hat. und man kann das schlagzueg ja auch dämpfen.

    3. da wir ncoh keinen wirklichen sänger haben bruachen wir auch kein geld ausgeben.

    4. nach extra material kann ich mal fragen ;) vielen dank für den tipp( weil heute z.b. haben wir ein leid gekriegt und das siond nur 4 powerchords *kotz* das kann cih jetzt schon nach 5 min üben^^) will damit aber net angeben

    5. zum bassisten: ich weiß dass das ein bisschen ahrt war aber komm: du spielst 6 moante (pro wcohe einmal unerrciht also so ca. 25 studnen unterrciht) und dann kann man doch erwarten, dass man wenigstens ein lied kann....der kannKEIN KEIN KEIN einziges lied. der sagt, die amchen imerm rhythmus... ist das wirklich so, dass manbeim Bass 6 moante nur rhythmus macht?

    6. Wir haben aj acuh schon öfter zusammen gespielt(ohne den bassisten leider, weil der ja noch nichts kann). da ist eigentlich keiner untergegangen. hat alles ganz ut geklapt. aber mein freund(gitarre) der kann die alten leider net mehr. und dass macht dann kein spass, wenn der so hinterher hinkt;) wenn ihr wisst was ich meine




    VIELEN DNAK FÜR DIE GANZEN ANTWORTN LEUTE

    achja...so zwischendurch mach hol ich mir auch egiene lieder z.b. von www.ultiamte-guitar.com
    ich hab mir auch mal so ein heft von metallica gekauft...mit playback versionen. nur ohne gesang :(

    und wenn ich jetzt mal in ein thread gehe: was könnt ihr schon spielen anfänger...was soll cih da vorspielen?????oder hochladen????? unsere neuesten leider sind
    surrender - billy talent
    born to be wild - steppenwulf
    heute ist dem eingefallen dass wir mal paranoid spielenkönnen;)
    dann hatten wir noch wake me up when septzember ends
    enter sandman
    sanatarium
    ein bissl. von nothing else matters aber nur ein bisschen
    sweet home alabama(da kann cih soagr das solo von ;) )
    und one
    holiday - green day
    boulevard of broken dreams
    und ien paar adnere
    icjh ahb auch schon bissl improvisiert aber naja....
     
  7. *Blub*

    *Blub* Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.01.08   #7
    Dazu möchte ich nochmal sagen, dass man für sehr tiefe Töne (-> Bass) mehr Saft braucht, damit sie so laut sind wie "normale" (-> Gitarre). Es gibt da ne so Art Richtlinie, die besagt, dass der Verstärker des Bassisten etwa doppelt so viel Leistung haben sollte wie der des Gitarristen, damit ihr beide angenehm spielen könnt und der Bassist seinen Amp nicht lauter drehen muss, weil dann ja (meist) ungewollte Verzerrung eintritt, die den Bass selten schön klingen lässt.

    Vielleicht haben noch nicht viele davon gehört, aber mir wurde es so eindoktriniert, und nach eigener Erfahrung ist das wirklich ein sinnvoller Tipp. Ich weiß, dass man durch striktes Einhalten dieser Regel viel Geld ausgeben müsste, vor allem wenn man als Gitarrist schon nen 100W-Verstärker hat und der Bassist sich dann nen 200er kaufen müsste, aber es klingt wirklich besser als wenn beide dieselbe Leistung haben oder sogar der Bassist weniger.
     
  8. eldood

    eldood Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.01.08   #8
    mein musiklehrer meint, dass die gleiche leistung richt...aber sit ja acuh egal
     
  9. Mighty Mo

    Mighty Mo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.01.08   #9
    Man dreht ja auch nicht immer voll auf, und doppelte Leistung ist auch nicht doppelte Lautstärke...also wirklich richtig und immer anwendbar ist die These nicht.
     
  10. eldood

    eldood Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.01.08   #10
    ich weiß, dass man die 5fache leistung bruacht um die lautstärke zu verdoppeln;)
     
  11. TCMI_Seb

    TCMI_Seb Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.01.08   #11
    zum Basser:
    Ich denke, dass Wille wichtiger ist als Talent ! ;)
     
  12. _xxx_

    _xxx_ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.01.08   #12
    Also so wie Du sein Programm beschrieben hast, zieht er es ewig in die Länge und zeigt Dir die Sachen nicht in richtiger Reihenfolge.

    Zuerst muss dass "dumme" Handwerkszeug erlernt werden, Präzision und Geschwindigkeit aufgebaut etc. und dann erst kann man mit Musik machen, Power-chords etc. anfangen. Sonst lernst Du unter Umständen vieles falsch weil die Grundlagen vernachlässigt wurden, oder es dauert einfach viel zu lang.

    Also ich schätze ihn nach Deiner Beschreibung als eher schlecht ein. Oder macht er es absichtlich so um es in die Länge zu ziehen.
     
  13. SirSiggi

    SirSiggi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.01.08   #13
    Keine Angst, das gehört so. ;)
     
  14. Reini0815

    Reini0815 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.01.08   #14
    der kommentar hat mir tränen in den augen bereitet so lachen musst ich ^^


    hier nochmal @ threat ersteller

    es gibt einen unterschied zwischen "Können" und "Können"
    ich hab schon so oft von leute gehört die noch nicht so lange spielen sie können z.B. Master of Puppets aber was dann aus dem amp kommt hat mir dem original song nicht wirklich viel zu tun. nur zu wissen was ich theoretisch spielen müsste berfreit mich nicht davon auf rhytmische sicherheit und exates spiel zu verzichten...
    ich bin mir sicher aus den songs die du alle schon kannst kann man noch einiges mehr raushohlen.
    es gibt songs die "kann" ich schon seit jahren und mir fällt immer wieder ne kleinichkeit auf die den song noch besser macht
     
  15. eldood

    eldood Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.01.08   #15
    da magst du recht ahben ;)...ich ahb ja gesagt, dass ich die nciht ganz kann und auch net die original noten;) vereinfacht halt

    da magst du recht ahben ;)...ich ahb ja gesagt, dass ich die nciht ganz kann und auch net die original noten;) vereinfacht halt

    aber zu sagen, dass ich schlecht bin, das finde ich nciht ok.
    mag sein, dass ich schlecht bin, aber das galube ich nicht. und das wir nicht so schnell voran kommen, kann ja auch an mienem kollegen liegen, der nicht so viel übt.

    aber wirklich: gestern ahtte ich z.b. als ,,hausaufgabe" den anfang des liedes paranoid auf. das waren powerchord d,e,c


    mehr nciht

    das ist sowas von efnach

    wie soll man da fortschritte machen??????
     
  16. FMKE

    FMKE Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.01.08   #16
    Bevor wir hier Deinen Lehrer schlecht machen (was man imho auch wirklich nicht kann, wenn man seinen Unterricht nicht kennt!) noch ein paar Fragen:

    Du schreibst die ganze Zeit von "wir", "ihr usw. - hast Du Gruppenunterricht? Wenn ja, dann ist es klar woher die von Dir genannte Unterforderung kommt.
    Ich halte es zwar für ein wenig fragwürdig mit Powerchords anzufangen, aber ich fahre selber auch eine total andere (einige würden es als zu klassisch betrachten) Schiene.
    Es kann ja durchaus sein, dass da System hintersteckt.

    Und eine Sache kann man eigentlich gar nicht oft genug betonen, deshalb noch mal: "Können" ist nicht gleich "Können". Nimm Dich mal auf und höre es Dir noch mal (kritisch) an oder so etwas - könnte helfen.

    Allerdings kann es auch wirklich sein, dass der Lehrer es ein wenig zu gemächlich angehen lässt. Es ist einfach ein Unterschied, einen totalen Musikanfänger zu unterrichten oder jemanden, der schon Erfahrungen auf einem anderen Instrument hat.


    Hast Du ihn mal darauf angesprochen, dass Du Dich unterfordert fühlst? Das wäre vllt mal so die erste Idee.
     
  17. _xxx_

    _xxx_ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.01.08   #17
    So wie ich es auf voriger Seite beschrieben habe. Meine Schüler damals waren meist nach einem halben Jahr bis einem Jahr schon so weit dass sie überhaupt keinen Unterricht mehr nötig hatten. Nochmals, gleich Lieder spielen ohne die technischen Grundlagen korrekt und sicher zu lernen macht wenig Sinn und bremst nur die Entwicklung.

    Die "dummen" Technikgrundlagen-Übungen am Anfang können echt langweilig und zäh sein, lohnt sich aber vielfach wenn man dann anfängt Musik zu machen. Das "ich will gleich Lieder und Soli spielen" muss man den Anfängern sofort (behutsam und freundlich versteht sich) austreiben. Die ersten 2-3 Monate können so richtig horror sein für die Lernenden, weil es ja keine Musik in dem Sinne ist und entsprechend auch kein so unmittelbares tolles Erfolgserlebnis zu spüren ist, aber da muss man durch. Lieder gibt's dann nur als "Belohnung" für die Übung und immer an das zuvor gelernte angelehnt um es zu festigen.
     
  18. MortalSin

    MortalSin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.01.08   #18
    Also ich würde mal ein bisschen das Gas wegnehmen an deiner Stelle. Wenn dir der Unterricht zu langweilig ist besorg dir noten bzw Tabs. Und Spiel das mal nicht vereinfacht sondern richtig. An Equipment für ne Band würd ich erst mal überhaupt nicht denken was nicht heisen soll das ihr euch nicht treffen könnt und zusammen Musik machen sollt, aber du wirst im laufe der Zeit den Musikgeschmack vielleicht ändern und der ein oder andere hat plötzlich keine Lust mehr usw....

    Also immer weiter üben und gerade die langweiligen sachen sind für später wichtig.


    greetz
     
  19. eldood

    eldood Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.01.08   #19
    also erstmal ahbe cih gruppen unterricht mit nem freund, also zu zweit. und der hat vorher net wie ich 6 jahre keyboard gespielt.

    und der bringt uns nciht wirklich techniken bei. z.b. hab ich mal im heft was geshen. da wusste ich net was das ist.

    dann frag cih den und da sagt der:

    was??flaschule(ka wie man das schirebt) töne haben wir noch nicht gemacht. dann schreben wir das mal eben auf.

    so geht das bei de, im unterricht

    an equipment hab cih erstmal garnet gedacht. getroffen ahben wa uns ja schon.;) aber dann hone bass

    man könnte ja mla für alle anderen so ein allgemienen thread aufmachen. der heißt dann z.b.:
    wie merke ich, ob mein musiklehrer gut ist
    oder
    bin ich heir gut aufgehoben?

    sowas.

    weil das tehma ist ja nur spezielle auf mich bezgoen

    und andere merken sowas vllt. garnet


    was sagt ihr dazu?

    und hat wer ideen, was da so rein kommen könnte?
     
  20. Reini0815

    Reini0815 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.01.08   #20
    es gibt nicht DEN gitarren lehrer jeder der unterrichtet hat nen anderen stil ich glaub nicht das man pauschal sagen kann ein Gitarren Lehrer ist gut wenn....
    ich hab bei meinem ersten gitarren lehrer damals z.B. erst ein bisschen später gemerkt was ich an ihn habe wenn man als anfänger zu nem diplomierten hardcore klassiker kommt der davon ausgeht das jedliche musik theorie grundwissen sein sollte und sehr einfach verständlich ist für nen 12 jährigen nirvana höhrer ist klar das die erwartungen von beider seiten stark auseinander gehn ^^ aber später hab ich dan gemerkt wie viel doch hinter der musik steckt was viele nicht wissen und auch gar nicht sehen
    ich finde grad im anfänger unterricht ist es ab un zu besser wenn man kein diplom an der musikhochschule hat
    also würd ich sagen es bringt wenig ne pauschal aussage zu treffen nicht das hier alle gitarren anfänger die den threat lesen mit ihrem unterricht aufhöhren weil ein oder zwei der punkte von ihrem lehrer abweichen xD
    wichtig ist am anfang vorallem jemand der einen streng auf die finger kuckt und die fehler sagt weil was man sich erstmal falsch angewöhnt hat bringt man gaaanz schlecht wieder weg
     
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