I´ve got the Blues

von Megastar, 05.12.16.

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  1. Megastar

    Megastar Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.12.16   #1
    Die Rolling Stones haben ihr neues Album Blue and Lonesome draußen. Beim durchzappen stellte ich fest, dass ich keinen der Songs kenne.

    Welches sind Eure lieblings Blues-Klassiker?
     
  2. Mamo70

    Mamo70 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.12.16   #2
    Sweet home chicago
    Crossroads
    Nine below sero
    Roadhouse Blues

    wobei ich bei den wenigsten Bluesklassikern tatsächlich die Origignalversion kenne. Meist höre ich gute Coverversionen davon...

    Gruß Marco
     
  3. Megastar

    Megastar Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.12.16   #3
    Jo, Roadhouse Blues mit Doors und Hooker

     
  4. emptypockets

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    Erstellt: 07.12.16   #4

    Ich habe zwar 'mal versprochen, mich nicht mehr zum Blues zu äußern (obwohl ich fürchte, das ich früher oder später dieses Versprechen brechen werde), aber das interessiert mich jetzt doch:

    woher weisst Du, dass etwas eine "gute Coverversion" ist, wenn Du das Original gar nicht kennst?

    Das erscheint mir etwas widersprüchlich zu sein....
     
  5. Mamo70

    Mamo70 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.12.16   #5
    Da habe ich mich vielleicht falsch ausgedrückt. Ich kenne schon die Originalversionen. Zumindest was man heute dafür hält. Ob das wirklich so ist, weiß man ja nicht genau, da damals die Künstler ihre Lieder immer mal wieder etwas anders interpretiert haben. Sozusagen je nach Lust und Laune...
    Ich behaupte einfach mal, dass hier im Forum noch keiner gelebt hat, als Robert Johnson das erste Mal "Crossroads" aufgeführt hat. Und was wir als "Original" kennen, ist ja eigentlich nur die erste Aufzeichnung von einem Lied.

    Aber das geht ja ein bisschen am Thema vorbei...Was sind denn Deine besten Blueshits?

    Gruß Marco
     
  6. emptypockets

    emptypockets R.I.P.

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    Erstellt: 08.12.16   #6
    Dass Künstler ihre Kompositionen immer 'mal wieder abändern, ist immer so gewesen und wird auch so bleiben. Insofern ist es in der Tat so, dass es natürlkich immer wieder leicht veränderte Versionen gibt.

    Trotzdem muss man feststellen, dass ja die heute bekannten Blues - Heroen der frühen Zeit, deutlich mehr "Künstler" waren als man heute aus einer - meiner Meinung nach - falsch verstandenen "Romatik" heraus wahr haben will.

    Den "Death Letter Blues" von Son House hat dieser sein ganzes Leben lang immer wieder gespielt, allein bei YouTube gibt es diverse Versionen, sowohl musikalisch als textlich varierend, davon. Es ist und bleibt aber immer eine "Original - Version".

    Ein "Cover" wird daraus erst, wenn es jemand anderes interpretiert, wie z.B.Jack White.

    Natürlich gibt es auch Klassiker, die aus einer langen Tradition heraus quasi Volkslieder geworden sind, bei denen es schwieirig ist, gensau zu definieren, was jetzt "Original", "Fassung", Cover oder "Interpretation ist. Z.B. so etwas wie "Stagger Lee". Ein uraltes "Volkslied", für mich allerdings im "Original" von Missippi John Hurt".
    Wenn ich es nur mit einer Gitarre spiele, wird daraus ein "Cover", wenn ich eine Dobro dazu nehme oder gar mein Partner dazu Mundharmonika spielt, wird es sowas wie eine "Interpretation".

    Bitte nicht zu ernst nehmen das letzte. Damit nicht wieder eine Diskussion losbricht..... .

    Da ich mich seit ca. 45 Jahren damit beschäftige, gibt es natürlich immer Veränderungen in meine "Best of" - Liste. Ein paar Songs allerdings bleiben.
    Von den alten z.B. "Devil got my Woman" von Skip James, "Dark was the Night, Cold was the Ground" von Blind Willie Johnson, "Travellin" Blus" von Blind Willie McTell usw..

    Dann später: "Stormy Monday" von T.Bone Walker, "Got my Mojo Working" von Muddy Waters.

    Und noch später (für mich nach wie vor d i e Blues - Rock - Stücke, "It's my own Fault" (übrigens auch ein Cover) von Johnny Winter in der Fassung von "Johnny Winter And live" und "Redhouse" von Jimi Hendrix (ohne eigentlich ein besonderer JH -ä Fan zu sein).

    Plus etwas 100 mehr.....
     
  7. blechgitarre

    blechgitarre Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.07.17   #7
    Ich behaupte mal, dass Robert Johnson ein besserer Komponist als Interpret war.
    Selbst wenn man sich die schlechte technische Qualität seiner Schellackplatten wegdenkt.
    Seine Musik schreit nach E Gitarre.
    :evil:
     
  8. emptypockets

    emptypockets R.I.P.

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    Erstellt: 19.07.17   #8
    Der Teufel - Smiley ist schon gut gewählt, glaube ich.

    Denn ernst kannst Du das doch wohl eher nicht meinen. Ich schreibe das, obwohl Robert Johnson defintiv nicht zu meinen Favoriten zählt (obwohl ich mit meinem Partner inzwischen drei seiner Stücke "interpretiere).

    Wenn man genau hinhört, spielt RJ Dinge, die heutigen sehr renommierten Gitarristen nach wie vol technisch gesehen großes Kopfzerbrechen bereiten.
    Wie bei vielen dieser alten Blueser ist es insbesondere auch die Rythmik, die äußerst kompliziert ist, wenn man sie wirklich eins zu eins "kopieren" will.
    Ein Beispiel dafür ist Eric Clapton, der in einem sehr interessanten Interview sogar erklärt, dass er manche nicht so hingekriegt hat wie eben RJ.

    Viele Experten vermiten, dass sein wirklich unglaublich geformten Finger ein Grund dafür sind, dass er teilweise unglaubliches spielen konnte.

    Also dass er ein besserer Komponist als Gitarrist gewesen ist, dürfte eine Ansicht sein, mit der Du ziemlich allein dastehst.

    Und dass seine Musik nach E - Gitarren schreit, ist fast noch weniger nachvollziehbar. Zumindest für mich.
     
  9. blechgitarre

    blechgitarre Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.07.17   #9
    ist ja auch ganz subjektiv.
    ich mag seine eigenen Interpretationen nicht so sehr.auch wenn ich viele Coverversionen sehr mag. Ich behaupte auch nicht, dass Robert einfach nachzuspielen ist. Nur seine Feinheiten interessieren mich nicht so besonders.

    Für mich ist Elmore der bessere Robert. Einfach weil bei mir mehr abgeht wenn ich ihn höhre.
    Ob das jemand nachvollziehen kann ist auch egal. Niemand kann da was beweisen.
    Deshalb behaupte ich, dass Robert unbedingt elektrisch gespielt hätte, wenn er denn gekonnt hätte.
    Meine einzige Kompetenz ist meine 45jährige Liebe zum Blues.
    Und in der Liebe zählt nur das Gefühl.
     
  10. x-Riff

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    Erstellt: 19.07.17   #10
    Zu behaupten, ich würde mich beim Blues sonderlich auskennen, wäre schon im Ansatz zu viel gesagt.

    Ich habe eher Phasen, wo er mich aus irgendwelchen Gründen packt und dann reise ich durchaus weit in die Vergangenheit. Dann wiederum "spricht er nicht zu mir" oder ich habe "kein Ohr für ihn" -wie auch immer.

    Während langer Jam-Sessions habe ich den Blues und etliche Klassiker kennen- sowie manchmal lieben und manchmal fürchten gelernt. Einige Fassungen von Stormy Monday hauen mich um, viele tragen eher dazu bei, dass ich den song als ausgelatscht empfinde und bei einigen Fassungen möchte ich plötzlich sehr weit weg sein.
    Trotzdem kann man manche songs nicht umbringen und etliche stehen auf meiner imaginären Liste, wobei die wenigsten Fassungen zu verlinken sich lohnen, weil ich sie auf youtube in keiner wirklich guten Version gehört habe.

    Darunter zählt beispielsweise eine fast neunminütige (wenn ich mich recht erinnere) Fassung von Tupelo Flood. Ich weiß gar nicht, ob die Version von John Lee Hooker war.
    Von ihm jedenfalls - nie besser gehört, weil nie lakonischer und abgehangener - Boom, boom, boom.
    Manish Boy von Muddy Waters.
    Spoonful von Howlin Wolf.
    Generell bei diesen songs eher die reduzierteren (aber durchaus nicht kurzen Fassungen), alleine oder bis zu viert in einer kleinen Kaschemme.
    My Baby just cares for me von Nina Simon.
    Blueberry Hill von Louis Armstrong.

    Und noch hundert andere.

    x-Riff
     
  11. emptypockets

    emptypockets R.I.P.

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    Erstellt: 19.07.17   #11
    Dass Robert Johnson eventuell lieber E - Gitarre gespielt hätte, mag ja sogar stimmen. Hat er aber nicht, weil es damals noch keine gab.

    Es ist also völlig müßig, darüber zu philosophieren.

    Wäre Mozart bei Deep Puple eingestiegen? Oder bei Rammstein?

    In einem Punkt muss ich, um mir treu zu bleiben, aber vehement widersprechen:

    Auch wenn man den Blues liebt - das tue ich auch - kann man Fakten nicht völlig außer Acht lassen.
     
  12. blechgitarre

    blechgitarre Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.07.17   #12
    Manche Musiker spielen nur wenige Noten, die sie auch ständig wiederhohlen, trotzdem berührt es mich. Irgendwie kommt da was rüber. viel mehr als wenn ich die gleichen Noten spiele :bad:

    Meinst du sowas mit reduziert?

    Ander spielen viele Noten, und bei mir kommt nix rüber. z.B. bei Bonamassa und vielen Jazzmusikern.
    --- Beiträge zusammengefasst, 19.07.17 ---
    Lieber Empty, ich rede doch nicht über Fakten, sondern über Gefühle. Da kann man mit Fakten nix ausrichten.
    Über die Fakten sind wir uns doch eh einig:great:
     
  13. x-Riff

    x-Riff Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 19.07.17   #13
    Ja geht in die Richtung.
    Intensität wäre für mich ein Stichwort, das es ganz gut beschreibt. Weniger ist oft mehr. Von Tupelo Flood gibt´s sogar auf youtube ne ganz gute Version, meiner Meinung nach:


    x-Riff
     
  14. emptypockets

    emptypockets R.I.P.

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    Erstellt: 19.07.17   #14
    Klar doch. Du bist auch keiner, mit dem ich darüber in "Streit" gerate.

    Mit Robert Jonson ist das eben so eine Sache. Ich habe ihn lange Jahre "vernachlässigt". Blind Blake, Big Bill Broonzy und natürlich auch Son House lagen mir deutlich näher.

    Jetzt kommt mein Partner ab und zu mit Robert Johnson Sachen, so dass wir jetzt schon drei spielen. Wer weiss, was sonst noch kommt.

    Das ist unser neuestes z.B. haben wir erst letzte Woche erstmals gespielt:

    https://soundcloud.com/emptypockets1/walking-blues-robert-johnson
     
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  15. blechgitarre

    blechgitarre Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.07.17   #15
    Ja, das ist ein sehr minimalistisches und trotzdem Intensives Kunstwerk.
    eigentlich ganz einfach nachzuspielen, aber bei mir klappt das nicht:evil:
    Irgend ein Zauber fehlt mir. Das bischen Gitarrespielen sollte doch einfach lernbar sein.
     
  16. x-Riff

    x-Riff Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 19.07.17   #16
    "I asked my guitar teacher after he showed me how simple this lick was, 'So what's the big deal? I can do this..." he answered, "It's simple , yeah, but you can't deliver it like John Lee Hooker. Only john Lee Hooker can deliver it like John lee Hooker."

    Ist einer der Kommentare auf der youtube-Seite. Trifft es ziemlich gut.
    Macht den Unterschied. Für mich. Ton. Intensität. Konzentration auf das Wesentliche.

    x-Riff
     
  17. blechgitarre

    blechgitarre Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.07.17   #17
    jetzt bist es aber du, der die Fakten vernachlässigt:D:D:D:D:D
    deine Aufnahme gefällt mir gut
     
  18. emptypockets

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    Erstellt: 19.07.17   #18
    Ja, tut mir leid. Der Zauber von John Lee Hooker ist mir immer verschlossen geblieben.
    Ich achte ihn als Persönlichkeit, aber seine Musik berührt mich nicht und gefällt mir eigentlich eher, wenn sie von anderen gespielt wird.
    Wenn ich zum Beispiel "Serves you right to suffer" höre, finde ich seine eigenen Versionen davon immer tranig und sein ultra "cooles" Feeling erschließt sich mir nicht.

    Ganz im Gegensatz zum, Beispiel zur Fassung der J.Geils Band. Die brodelt, ist spannend und mitreissend.

    Aber so ist es nunmal: Geschmackssache.
     
  19. Noclue

    Noclue Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.07.17   #19
    "Just your fool" und "Ride 'em on down" kenne ich. Den Rest muss ich mir mal in Ruhe geben. Ich hätte sicher eine positivere Meinung zu den Stones, hätten sie mehr solche Sachen gemacht ;-)

    Ich denke ich kenne noch gar nicht so viel. Tatsächlich bin ich eher über die moderneren Blues- und Blues-Rock-Ableger ein wenig an die Altmeister gekommen. Ich denke da vor allem an die frühen Black Keys, Black Pistol Fire, Black Crowes - hat ne Band "Black" im Namen stehen die Chancen nicht schlecht, dass ich sie in der Dauerrotation habe - Jon Spencer Blues Explosion, ...

    Klassiker? Hm.. wo fängt beim Blues Klassik an und wo hört sie auf? Ich (Baujahr '78) werfe aus dem Bauch mal die hier ins Rennen:

    Born under a bad sign - Albert King
    Good morning schoolgirl - Junior Wells und Buddy Guy
    Wait on time - The Fabulous Thunderbirds (nicht wirklich alt, aber es klingt klassisch ;) )
    Boom boom - John Lee Hooker
    Laundromat - Rory Gallagher
    T-Bone Blues - T-Bone Walker
    Brown Sugar - ZZ Top
    Smokestack Lightnin' - Howlin' Wolf
    Scratch my back - Slim Harpo

    u.v.a.m die mir alle nicht einfallen :D
     
  20. emptypockets

    emptypockets R.I.P.

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    Erstellt: 16.08.17   #20
    Ich finde es in diesem Thread mehr als angwbracht, darauf hinzuweisen, dass heute vor 79 Jahren Robert Johnson gestorben ist, dessen Bedeutung für jedwede Art (naja, fast) von Rockmusik wohl kaum überschätzt werden kann.

    Als kleine Hommage hier eine Version meines Blues - Duos vom "Walking Blues"
    https://soundcloud.com/emptypockets1/walking-blues-robert-johnson
     
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