Jackson Rhoads vs. King V

von XforevertrueX, 05.04.04.

  1. XforevertrueX

    XforevertrueX Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.04   #1
    optisch gefallen mir beide in etwa gleich gut, die King V vielleicht sogar ´n Tacken besser....aber wie sieht es mit dem Handling aus? Kann mir jemand sagen, welche vom Gewicht und vom Schwerpunkt besser ist? Die Musikgeschäfte hier in meinem Umfeld haben - wenn überhaupt - nur die Rhoads am Start, deswegen fiel ein direkter Vergleich bislang flach...

    Thanx!
     
  2. roastbeef

    roastbeef Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.04   #2
    ich geh mir am dienstag in wien die King V angucken und wennse mir gefällt kauf ich mir die gitarre auch! also, kann erst am dienstag was sagen!
     
  3. XforevertrueX

    XforevertrueX Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.04   #3
    cool, dann wünsche ich dir mal, dass alles zu deiner Zufriedenheit ausfällt!
    ich habe gerade dieses Finish entdeckt und komme aus dem Träumen garnicht mehr raus:

    [​IMG]
    [​IMG]

    :shock:
     
  4. the_paul

    the_paul Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.04   #4
    was man vielleicht wissen sollte ist, daß die rhoads ja nur 22 bünde aber ein "dickeres" halsprofil hat als die king v (wobei das aber trotzdem beides dünne hälse sind). beide gitarren könnten aufgrund des korpus etwas kopflastig sein, aber ich glaube nicht, daß der unterschied zwischen ihnen sonderlich groß sein wird. gewichtsmäßig braucht man sich keine sorgen zu machen, die beiden gitarren dürften sich nicht großartig unterscheiden, 3.5kg ca. bei der king v, ein bisschen weniger bei der rhoads - das sind keine schweren gitarren. die frage ist, ob du ein USA-modell oder eines aus Japan (Pro Serie) oder aus Korea kaufen willst. beim USA-modell würde ich schauen einen lizenz-händler aufzutreiben und dann dort die king v und die rhoads zu testen und zu entscheiden, welche sich für deine bedürfnisse besser spielen läßt (aber wie gesagt: so arg unterscheiden die sich nicht) und auch welche dir optisch besser gefällt, denn schließlich geht es bei so einer gitarre auch um die optik. das gewünschte finish (das von dir gepostete bild) bekommst du so nur bei den USA-modellen, allerdings gibt es bei den japanischen auch welche mit flammen-grafik (siehe www.jacksonguitars.com und dann einfach mal die finishes mit google suchen). ein vorteil bei der rhoads ist meiner ansicht nach allerdings, daß man sie auch ohne tremolo bekommen kann und zwar auch als jap. Pro-Modell (RR5).
     
  5. XforevertrueX

    XforevertrueX Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.04   #5
    erstmal Danke für die ausführliche Antwort!
    das mit den 22 bzw. 24 Bünden, Halsdicke und den Finishings war mir schon bewusst - wenn das nötige Kleingeld vorhanden ist, sollte es in jedem Fall ein USA Modell werden...
    Ich habe mir halt gedacht, dass die Rhoads aufgrund ihrer Form einfacher zu handeln ist, da ich mir vorstelle das eine echte V-Form doch deutlich kopflastiger sein dürfte als eine Rhoads. Auch denke ich, dass man die Rhoads im Sitzen spielen kann, was bei der King V erheblich komplizierter sein dürfte. Da ich aber noch keine King V gespielt habe, wollte ich diese Vermutungen bestätigt oder widerlegt bekommen.
    :rolleyes:
     
  6. mnemo

    mnemo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.04   #6
    Genau anders herum! Die KV kann man besser im Sitzen spielen, als die Rhoads, da der untere Flügel länger ist. Somit kann man die Gitarre noch "aretieren", also mit dem rechten Fuß etwas hinterdrücken, für mehr halt.

    Schau mal auf www.slayer.net und dann auf Gallery und dann auf der 2. und 3. Seite sieht man Kerry, wie er die V spielt. So und nicht anders!

    Ich würde mir auch die V holen, wenn ich nicht schon eine hätte, aber hauptsächlich wegen den 24 Bünden und der symetrischen Optik.
     
  7. Fischer

    Fischer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.04   #7
    UIUI Schick....
     
  8. the_paul

    the_paul Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.04.04   #8
    ich wollte es mit der halsdicke nur angemerkt haben - die ist schließlich ein wichtiger entscheidungsgrund, ob man auf einer gitarre gut spielen kann. bei der USA-variante würde ich mich an deiner stelle mit beyers-music bochum kurzschliessen, die sind jackson lizenz-händler und können dir bestimmt auch ein bestimmtes USA-modell bestellen - und mit sicherheit kannst du dort auch ne rhoads gegen eine king v gegentesten ( www.beyers-music.de ).
     
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