Jazz turnarounds die Zweite

von donadm, 19.12.06.

  1. donadm

    donadm Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.12.06   #1
    hi,

    ich bin grade am üben diese Turnaround von </title> </head> <body bgcolor="#ffffff" text="#000000" link="#000000" alink="#0000ff" vlink="#000000"> <basefont size="3"> <HTML> <HEAD> <TITLE> Turnarounds Seite.

    Ich frag mich, was da die praktischste Lösung wäre, diese zu spielen?

    E E7 A Am
    E E7 A A#o
    E Fo F#m7 B7

    für den Ersten
    hab ich
    X221XX X201XX X0222X und X0221X

    aber wie sähe das zB beim 3ten aus ?
    Ich denke (oder so sagt man doch), das es gut ist, die Turnarounds möglicht dicht beisammen zu haben und sie zudem auch harmonisch zusammne klingen?
     
  2. Jonny Walker

    Jonny Walker Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.12.06   #2
    Da gibts Dutzende Variationsmöglichkeiten, je nachdem welche Guide Tone Line du benutzen möchtest. Durch die höchsten Töne des jeweiligen Voicings wird diese bestimmt.
    Ein Beispiel für eine fallende Guide Tone Line in deinem 2ten Beispiel wäre zB:

    07645x
    0767xx
    5776xx
    6756xx
    die Guide Tones sind e, d, c#, c#

    Ein Beispiel für eine steigende wäre zB.
    xx645x
    xx6754
    xx7655
    xx5656
    Guide Tones: e g# a a#
    das a# am Ende will sich mit einem Halbtonschritt auf h auflösen, die Quinte der Tonika (E)

    Für den dritten Turnaround den du angibst, eine Guidetone-Line die erst steigt und dann wieder fällt:
    02110x (mit maj7)
    2x121x
    2x222x
    x2121x (mit b9)
    Die Guideline: h c c# c - also erst hoch, dann wieder runter
    Das c am Ende will sich zum h (der Quinte von der Tonika E) auflösen. Das c ist ein alterierter (=nicht-diatonischer) Spannungston der Dominante H7 (nämlich b9), daher ist der Auflösungsdrang besonders stark (ebenso wie das a# in Beispiel 2).

    Auf diese Art und Weise kannst du dir leicht eigene, gut klingende Progressions zusammenbauen.

    Gruß Jona
     
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