Jazzalben

von the_priest, 03.01.07.

  1. the_priest

    the_priest Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.01.07   #1
    hi
    ich interessiere mich schon ne ganze zeit für jazz, besuche öfter die jazzclubs meiner stadt und habe auch schon einige jazzcollectionen, allerdings fehlen mir klassische jazzalben, also solche, die man unbedingt kennen sollte.
    könnt ihr mir da was empfehlen??
     
  2. Jonny Walker

    Jonny Walker Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.01.07   #2
    Puh, Jazz ist so ne breitgefächerte Richung - da gibts sicher 100te Must Haves...
    Ich sag einfach mal einige meiner Lieblingsalben:
    (völlig ungeordnet ;-))

    Miles Davis - Kind of Blue -- DAS Jazzalbum schlechthin
    Seven Steps: The Complete Columbia Recordings Of Miles Davis 1963-1964 (7CDs, monumental großartig)
    Thelonious Monk - Brilliant Corners / Misterioso / Monk - 3 Alben des Genius am Piano
    Oscar Peterson - The Sound of the Trio
    verschiedenes von Chet Baker - dem melancholischen Sax
    Chick Chorea - VERVE JAZZ MASTERS 3 (Bestof)
    Louis Armstrong - Diskographie ;-)

    Jazzgitarre:
    Kenny Burrell - At Night At The Vanguard / Lotus Blossom / Midnight Blue / Sunup Sundown / The Best of Kenny Burrell ... ach, alle :D
    Joe Pass - Appassionato, Virtuoso 1-3, Duets, For Django, Jazz at Concord
    Barney Kessel - Autumn Leaves / Kessel plays Standards / To Swing or not to Swing


    Mehr fällt mir grad nicht ein. :)

    Gruß Jona
     
  3. corke

    corke Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.01.07   #3
    Ich sag einfach mal:

    Count Basie
    Samy Nestico
    Buddy Rich

    Damit wäre ein kleiner teil der Big Band ecke abgedeckt


    EDIT: Fast vergessen Glenn Miller


    MFG
    Bene
     
  4. wiesenforce

    wiesenforce Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 04.01.07   #4
    also alben die ich persönlich sehr gerne hören sind:

    brian setzer orchestra - vavoom
    das zweite album ( das erste kenne ich nicht - wird sich abe rhoffentlich bald ändern, wenn ich wieder geld auffer kante habe) der bigband macht viel spaß beim hören. alte swingklassiker und auch von seiner alten band (hab ich zumindest gehört) sly caps werden hier neuinterpretiert und haben ein ganz anderen stil als bei geöwhnlichen bigbands

    alles vom paul desmond-gerry mulligan quartett
    paul desmond feat jim hall - bossa antigua
    dave brubeck quartet - die sachen (vorallem time out)
    the rites of string von stanley clarke (obwohl das jetz kein richtiger jazz ist)

    @corke: ich finds ja schon fast dreist, die "wichtigsten" bigbands zu nennen und dann aber duke ellingten auszulassen :D

    branford marsalis hat letzetns ein gutes album rausgebracht, in das ich, bsiher nur reingehört habe..

    ähh.. message from home von phaorah sanders is auch wunnebar ( :
    ich glaub man merkt, dass ich saxophonist bin.. in erster linie ( :
     
  5. TravelinLight

    TravelinLight Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.01.07   #5
    Ein Geheimtipp für alle Liebhaber des ästhetischen Pianospiels:

    Frank Chastenier: for you

    Auch Till Brönner (tp) ist auf diesem großartigen Album zu hören.

    Frank Chastenier ist Pianist der WDR-Bigband und zählt mittlerweile zu den ganz großen Jazzpianisten weltweit.
     
  6. frankNfurter

    frankNfurter Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.01.07   #6
    vielleicht auch mal ein paar große namen im jazz und deren bedeutung in der
    historischen entwicklung des jazz (unvollständig und subjektiv wie immer) ...

    louis armstrong (trompete, leader): vom new orleans jazz zum swing.

    duke ellington (piano, leader): der eigenwilligste und in seiner zeit
    fortschrittlichste aus der swing-ära. kreierte den "jungle sound".

    benny goodman (klarinette, leader): swing-ära. wichtige rolle in sachen "rassen"-integration.
    entdecker von charlie christian, der erste bedeutende solierende jazz-e-gitarrist.

    oscar peterson (piano): vom boogie direkt zum bop. weitere namen
    aus dieser entwicklungsphase: fats waller, art tatum.

    dizzy gillespie (trompete) und charlie parker (altsaxophon):
    zwei der treibenden kräfte bei der entwicklung des be-bop.

    thelonious monk (piano): herausragender komponist der be-bop-ära.

    miles davis (trompete): einer der großen innovatoren des jazz. startete als bopper,
    begründete den "cool jazz", wegbereiter der modalen spielweise, mentor vieler weiterer
    größen (coltrane, shorter, hancock, zawinul, williams, mclaughlin, scofield, stern, miller ... ).
    wesentlicher mitentwickler des (elektrischen) fusion-jazz ende der 60er/anfang der 70er.

    art blakey (drums): wichtiger mentor vieler junger musiker, beginnend mit hard-bop.

    sonny rollins (tenor sax): herausragender musiker des hard-bop.

    john coltrane (tenor sax): die große spirituelle stimme des free jazz.
    weitere große namen aus der ecke: ornette coleman, eric dolphy.


    selbstverständlich ist diese liste ergänzungsbedürftig. mag jemand ... ?

    frank
     
  7. Effjott

    Effjott Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 05.01.07   #7
    Viele Klassiker sind ja schon genannt worden. Meine persönlichen Vorlieben liegen bei den kleineren Besetzungen im Trio oder Quartett:

    (Piano)
    McCoy Tyner - Inception/ Nights of Ballads and Blues
    Bill Evans - Porträt in Jazz
    Thelonius Monk - The complete London Collection
    Herbie Hancock - Mayden Voyage
    Chick Corea - Return to forever

    (Gitarre)
    Wes Montgomery - So much guitar

    (Hammond)
    Jimmy Smith - Prime Time u.a.
    Larry Goldings - Whatever it takes

    Interessant finde ich auch das Brian Setzer Orchestra (Dirty Boogie u.a.) mit der Kombination Rock(abilly)- Gitarre und Bigband.

    beste Grüße
    Effjott
     
  8. JKNewKing

    JKNewKing Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.01.07   #8
    die liste liesse sich sicher noch weiter fortsetzen, aber beim überfliegen hab ich die meisten, die mir spontan eingefallen wären, gefunden.

    ausser jaco pastorius - genialer basser
    und maceo parker - für mich fallen funk und soul auch unter den oberbegriff "jazz"

    grüsse
    phil
     
  9. frankNfurter

    frankNfurter Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.01.07   #9
    naja, thrash metal fällt ja auch unter den oberbegriff "schlager".

    };^>
     
  10. JKNewKing

    JKNewKing Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.01.07   #10
    OT an:
    von diesem vergleich wären wohl weder slayer noch guildo horn begeistert :D

    OT aus.
     
  11. frankNfurter

    frankNfurter Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.01.07   #11
    die haben dann halt kein wörterbuch "englisch -- deutsch". };^D
     
  12. the_priest

    the_priest Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.01.07   #12
    jo danke, ich denke damit komm ich ne weile hin^^ die erstmal hören und kaufen dauert denk' ich seine bzw meine zeit
     
  13. Music

    Music Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.01.07   #13
    George and Ira Gershwinn sollte man auf jeden Fall auch kennen.
     
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