Jemand Erfahrung mit KORG R3?

von mr moep, 13.04.08.

  1. mr moep

    mr moep Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.04.08   #1
    Hey Leute.

    Ich steige in das Geschäft der Synth´s ein. Hab das in nem anderen Thread schon geschrieben aber da scheints nicht viele intressiert zu haben :p Nun spuckt die Suchfunktion nur Unwissenheit aus, wenn man sie nach Info bezüglich des KORG R3´s fragt. Hat ihn jemand von euch? Wie sind die Möglichkeiten? Besser als der Microkorg? P/L - Verhältnis? Hab gelesen, dass der noch relativ neu aufm Markt ist. Hoffe jedoch jetzt trotzdem mal, dass hier jemand reinschaut, der vielleicht schon ein paar Erfahrungen mit dem Teil gemacht hat.
    Der Preis von 555€ macht mich richtig an. Vorallem, wenn man ihn gebraucht schon für 350€ bekomman kann :)

    Hoffe, dass der Thread hier mehr Aufsehen erregt, als mein letzter :D

    Best regards,
    _ moep
     
  2. bollich

    bollich Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.04.08   #2
    Naja - da er noch neu ist, würde ich Bedenken anmelden, wenn man den tatsächlich schon gebraucht für nur 2/3 des Preises bekommt. Dann stimmt ja was nicht, oder? - Andere Frage: Wozu gibt's eigentlich Fachzeitschriften mit Testberichten?
     
  3. Soul4life

    Soul4life Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.04.08   #3
    Der Korg R3 wurde erstmals auf der Winter Namm 2007 vorgestellt. Ist also etwas mehr als 1 Jahr alt.
    Hab ihn aber selbst auch noch nie gespielt. Laut Korg hat der R3 ja die selbe Klangerzeugung wie der Radias (den ich persönlich für ein ziemlich abgefahrenes Teil halte). Wenn er ungefähr so klingt ist es wirklich ein guter Preis (vor allem der Gebrauchtpreis)
     
  4. Martman

    Martman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.04.08   #4
    Also, Sound ist meines Erachtens in Ordnung. Zumindest war er das beim letzten Anspielen. Die Presets sind nicht so praxisfern wie beim MicroKorg, und strukturell ist er auch etwas besser aufgebaut, weil er auf dem Radias basiert. Ich sag nur zwei Filter und Noise separat.

    Aber: Editieren am Gerät ist trotz der 4 Zusatzdisplays noch unhandlicher als beim MicroKorg. Der hat zumindest eine Matrix, wo man schnell sieht, was man wo findet. Beim R3 kann man trotz aufgedruckter Menüliste im Prinzip nur "auf gut Glück" drehen, bis man was Passendes findet.

    Das Design ist auch eher 08/15, der Prophecy sah schon aufregender aus. Und die winzige Menüliste auf schwarzem Grund macht Schrauben auf dunklen Bühnen eher schwerer als leichter.


    Martman
     
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