[Kaufberatung] Amp für Indie-Rock bis 200

von Teviel, 17.03.08.

  1. Teviel

    Teviel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.03.08   #1
  2. Plassi

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    Erstellt: 17.03.08   #2
    was für musik möchtest du denn machen? gib uns mehr details, dann kann man dir besser helfen und auf deine vorlieben bezüglich des sounds eingehen ;)
     
  3. Viper-Narr

    Viper-Narr Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.03.08   #3
    und wir freuen uns über jede weitere information!

    1. welche musikrichtung
    2. für welchen verwendungszweck (üben, proberaum etc.)

    usw usf ^^ einfach alles schreiben, dann wird es einfacher dir zu helfen.

    2 drumme, 1 gedanke, 1 bass (naja bei dir eher 3 ;) )
     
  4. Teviel

    Teviel Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.03.08   #4
    Hi,


    also meine Band spielt Indie-Rock.^^
    Natürlich brauch ich ihn zum Proben aber auch für Auftritte....


    Gruß Teviel

    P.S.: Danke für die schnellen Antworten
     
  5. Scottydoesntknow

    Scottydoesntknow Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.03.08   #5
    also bei 200 € wirds mit nem bandtauglichen Amp aber schon knapp...
    wieviel Watt hat denn der Amp von eurem Klampfisten?
    wäre vllt. noch ganz günstig zu wissen
     
  6. Roland-Pain

    Roland-Pain Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.03.08   #6
  7. FollowTheHollow

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    Erstellt: 17.03.08   #7
    hey!

    also für bis zu 200oi und dann in der bandspieln gibs nur diese option, dass du zwar viel watt bekommst, aber dass sich dann in der soudnqualität niederschlägt:

    https://www.thomann.de/de/harley_benton_hb115b.htm - der hier wurde auch schon hier im forum besprochen und kostet 195,-

    https://www.thomann.de/de/harley_benton_cb110x.htm - den kenn ich nun nicht persl., aber hier im forum hab ich glaub ich schonmal gelesen, dass das teil gar nich mal so schlecht sein sollte für den anfang, wie die 110 watt sich nachher in der band durchsetzen kA - 149,-

    ansonsten gibs noch n paar für 200, die n bissl unter 100 watt haben (60 zb. der blue cab 60 von warwick)
    aber wenn du bass ernsthaft in ner band weiterspielen willst, dann red doch ma mit deinen eltern - ab 80 oi mehr gibs sogar schon amps, mit denen du auch länger glücklich werden kannst (fender rumble).

    mfg
    FtH
     
  8. Viper-Narr

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    Erstellt: 17.03.08   #8
    indie-rock.. schreit meiner meinung nach nach dem ashdown t15-180 oder wie der heißt ^^ die thoman special edition, genug leistung und dürfte deinem sound in etwa entsprechen und echt nicht teuer! auf jeden fall mit einbeziehen.
     
  9. FO ArmyMan

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    Erstellt: 22.03.08   #9
    Ich weiß, dass du es nur ungern hören wirst, aber du solltest einfach noch etwas sparen. Für 200€ was überhaupt proberaumtaugliches zu finden ist schon schwierig genug, aber gut klingendes wirst Du erst ab einer höheren Preisklasse finden.
    Grade für Indie sollte man afaik einen schönen breiten, griffigen satten Sound haben. Das wirst du mit keinem dieser Billigverstärker finden. Ein Kandidat wäre der Warwick Sweet 15". Der Rest ist dafür nicht zu gebrauchen - weder lautstärkemäßig noch soundmäßig. Selbst der Warwicksound ist in meinen Ohren für Indie unvorteilhaft. Aber ok, da musst Du selbst hören ;)
    Spare nochmal 200-300€ dann wirst du schon eher etwas finden, was deinen Vorstellungen entspricht und was dich auch mehrere Jahre begleiten kann, in deiner Musikerkarriere.
     
  10. Viper-Narr

    Viper-Narr Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.03.08   #10
    nanana, der ashdown scheint mir durchaus geeignet, wenns nicht zu laut dahergeht, und soundmäßig passts vieeel besser als der warwick find ich.
     
  11. FO ArmyMan

    FO ArmyMan Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.03.08   #11
    Ashdownsound in einer Indieband? Ok - wer drauf steht :p
    Leistungsmäßig kann's aber auch schon knapp werden für Auftritte (ohne PA). - Aber du hast Recht, er gehört auch zu den geeigneten, ist aber auch knappe 100€ teurer. Ich hatte ihn ehrlich gesagt übersehen, da er nicht verlinkt war :o
     
  12. ibanezatk

    ibanezatk Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.03.08   #12
    aber selbst wenn es die ashdown combo sein sollte...da würden imma noch 90 euronen fehlen...
    @teviel: also wie du siehst brauchst du für ne neue combo eindeutig bisschen mehr an geld...
    aufm gebrauchtmarkt könntest du evtl fündig werden...(wie z.b. der warwick sweet15) aber das musst du für dich entscheiden...
     
  13. I'm_Google

    I'm_Google Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.03.08   #13
    Es gibt doch noch den SWR LA15 für 259€. Musst halt den Sound mit deinem Bass formen.
     
  14. Teviel

    Teviel Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.03.08   #14
    Wow danke für die vielen Antworten,

    ich konnte leider nicht früher antworten, weil ich im Urlaub war^^
    aber jetzt lass ich mir mal das alles durch den Kopf gehen...

    Gruß Teviel
     
  15. Teviel

    Teviel Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.08   #15
  16. FollowTheHollow

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    Erstellt: 05.04.08   #16
    nimm den ashdown...damit wirst du (obwohl ich ihn noch nich selbst gespielt habe) viel mehr spaß in zukunft haben, als mit dem behringer.
    ich hatte auch nen behringer am anfang, und es war auch geil: sau laut und sau bassig - aber glaubt mir, basssound ist mehr als nur das ;-)

    mfg
    FtH
     
  17. Cadfael

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    Erstellt: 05.04.08   #17
    Hallo Teviel,

    ich stimme FollowTheHollow zu - wie wohl die meisten im Forum.
    Behringer macht laut - ansonsten haben die Amps nicht gerade den besten Ruf.

    Ich habe meiner Ex-Freundin den Ashdown T15-180S empfohlen (nicht um mich zu rächen :D ).
    Leider konnte ich ihn nicht ausgiebig oder extrem laut testen, aber der Klang ist wirklich gut! In der Band solltest Du die "Deep Bass" und "Subharmonics" ausschalten, da das einfach zuviel Leistung frisst. Der Verstärker sollte aber auch so einen schönen ausgewogenen Klang haben. Dein wunderschöner VM Tele-Bass bietet ja schon von Natur aus genug Druck von unten.

    Im Bereich bis 300 Euro fällt mir kein besserer Amp als der Ashdown ein. Die Mehrkosten im Vergleich zum Behringer lohnen sich!

    Gruß
    Andreas
     
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