Kennt Jemand das Notenbuch ANTHOLOGY 1 - 30 ALL TIME FAVORITES?

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Kennt einer von Euch das Notenbuch ANTHOLOGY 1 - 30 ALL TIME FAVORITES? Und kann mir sagen in welchen Schwirigkeitsgrad das ist? http://www.notenbuch.de/anthology-1-30-all-time-favorites-noten-1-411173--ML2860.html
Ich bin scharf auf das Lied "Love is blue" da ich schon mal Noten bestellt habe die mir 3-5 Nummern zu hoch sind, wollte ich mir nicht ein ganzen Buch davon bestellen.
Denn ich spiele erst seit gut 8 Monaten akkordeon. Mein Lehrer sagt zwar ich bin ganz tallentiert, aber halt noch Anfänger. Ich habe es auch nur in dem Buch gefunden. Oder hat Jemand einen Tip wo ich das sonst noch herbekommen kann? Es darf auch was kosten.
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

Gruß grollimolli
 
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Hallo grollimolli,
ist es das Lied "L'amour est bleu" gesungen auf dem "Eurovision Song Contest 1967" gesungen von Vicky Leandros, Komponist Andrè Popp?

freundliche Grüsse
Heinz1975
 
Ja genau das ist es!

Gruß grollimolli
 
Hi grollimolli,

habe das Heft vor einiger Zeit gekauft, und nachdem ich die CD gehört habe erst mal zur Seite gelegt. Die hört sich nämlich grausam an. Da wird lediglich das Midi-File von einem Player vorgespielt. Heute habe ich mir die Noten mal wieder näher angeschaut. Sind relativ einfach (ich glaub ich kann das beurteilen, da ich auch erst seit ca. 2 Jahren spiele und seit 6 Monaten mit Lehrer), lediglich die Akkordbezeichnungen fehlen. Das heißt, man muß sich die Begleitung zumindest 1 x erarbeiten und dazuschreiben oder Du nimmst es sportlich und übst auch gleich das lesen der Bassnoten. Die Titelauswahl an sich find ich eigentlich ganz gut.

Hoffe geholfen zu haben, Gruß Andy
 
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Vielen Dank.
Habe ich das richtig verstanden, die Bässe stehen da, aber nicht die Akkorde? Dann sollte das kein Problem sein, die Bassnoten kann ich.
Ob es sich dann um Dur, Moll oder Septin handelt muß man dann hören? Das sollte ich auch hinbekommen. Ansonsten frage ich meinen Lehrer.

Gruß grollimolli
 
Vermutlich wurde auf die Buchstabenbezeichnung für Bässe und Akkorde verzichtet. Und das (wieder vermutlich;)), um das Problem der unterschiedlichen Bezeichnungen (deutsch H, englisch B, französisch Si usw.) zu umgehen, denn es handelt sich wohl um eine Ausgabe für den internationalen Markt. Da aber die Begleitung (vermutlich:D) in Noten dasteht, ist das, wie Andy66 schon richtig angedeutet hat, eine prima Möglichkeit, Bassnoten lesen zu üben. Warum können das wohl Klavierspieler und wir nicht? Weil es uns von Anfang an nicht zugetraut wird und deshalb zusätzlich die Buchstaben druntergeschrieben werden.
 
Weil es uns von Anfang an nicht zugetraut wird und deshalb zusätzlich die Buchstaben druntergeschrieben werden.

Dann sitzen wir wohl im gleichen Boot wie die Gitarristen und viele Jazz-Pianisten, die oft auch nach Akkordbuchstaben spielen. Ich glaube, es hängt beim Akkordeon v.a. mit der Bauweise zusammen: C7 ist EIN Knopf der gedrückt werden muss, beim Klavier kann jede erdenkliche Umkehrung gespielt werden.

Natürlich ist die Notenschrift eindeutiger und vielseitiger und es ist sicher kein Nachteil, wenn man auch Bassnoten lesen kann (ich bin allerdings darin eine ziemliche Nuss :D). Wenn aber etwas nicht für Akkordeon geschrieben ist, dann muss zuerst der Akkord "entziffert" werden, d.h. je nach Umkehrung auf den Grundakkord zurückbuchstabiert werden. Da finde ich die Buchstabenbezeichnung einfacher, zumal oft eine ziemlich stereotype Bassbegleitung angewandt wird.


@grollimolli

wenn Du ein einziges Lied suchst, schau doch mal hier:

http://oldcity.sunncity.com/music/index.php?cPage=8&song=L

Ich suche bei einem neuen Stück oft nach Midi oder ABC Versionen, die ich dann mit Midi-Software abspielen und als Notenblatt ausgeben kann.
 
Da stimme ich dir zu, dass das natürlich ein Unterschied zum Klavier ist, dass wir die Akkorde auf einzelnen Knöpfen vereint haben. Insofern kann man sich ja auch andersherum fragen, warum sie dann überhaupt im Notensystem ausgeschrieben werden. Wenn eh jeder nach den Buchstaben spielt...
 
Hallo grollimolli
ich hab dir eine mail geschickt, da kannst du dir die Noten ansehen und auch anhören:great:
 
Ich habe das Programm leider nicht begriffen:mad:
Und als ich die Noten sah , war ich erst richtig :confused: Ich bin doch Anfänger!
Jetzt habe ich mir das Notenbuch bestellt.
Trotzdem tausend Dank für Eure Antworten:)
 
Ich habe heute in der Stadtbücherei ANTHOLOGY 2 - 30 ALL TIME FAVORITES ausgeliehen und mir gerade die CD angehört und die Noten durchgeblättert.
Das ist wirklich grauselig! :eek:
Diese Midi-Files klingen nicht wie ein Akkordeon, die Akkordbezeichnungen fehlen auch, dazu sind die Melodien (z.B. "Scarborough Fair" oder "Chim Chim Cher-ee") fast kaum wieder zu erkennen und dann auch noch in gänzlich anderen Tonarten.

Also zum Ausleihen: Mmpf!
Geld dafür ausgeben: Niemals ! :bad:
 
Anfang letzter Woche ist da Notenbuch gekommen. Die CD ist wirklich ein Graus, aber auf die war ich ja auch nicht scharf, ist mir egal. Die hört sich wirklich so garnicht nach Akkordeon an.:bad:
Die Noten für den rechte Hand von "Love ist Blue" sind ohne Fingersatz, aber den hatte ich mir schnell ausgedacht. Das hört sich auch schon ganz gut an, ein bißchen üben muß ich natürlich noch. Aber die von der linken Hand sind furchtbar. 2 verschiede Schreibweisen in einem Lied vereint, aber auch das hatte ich schnell raus. Da sind endlos viele Sprünge drin und zum Teil auch große. Wie ich von ES/es zu d7 kommen soll und dann auch noch treffen, ist mir ein Rätzel.
:gruebel:Ich werde morgen mal meinen Lehrer fragen, ob es da einen Trick gibt. Ansonsten ist das eine Aufgabe für die Sommerferien. Ich komme auch von D/dm zu F/f und dann zu A/a7. Das hat zwar eineige Zeit gedauert, bis sich das brauchbar anhörte, aber es hat funktioniert. Von daher bin ich guter Hoffnung.
Die anderen Lieder habe ich mir noch nicht so genau begutachtet, aber ich denke da ist das ein oder andere brauchbare bei.
 
hallo grollimolli
schön, dass du dein Notenbuch bekommen hast, aber die Sprünge sind wirklich gewaltig:rolleyes: von Es zu d7, ich werd auch mal meinen Musiklehrer fragen, aber erst Montag in 8 Tagen ,da hier noch Ferien sind, wenn du einen Trick von deinem Musiklehrer bekommst ...sag mir doch bitte Bescheid , aber ich befürchte da gibt es keinen...Trick...:(
 
Hi grollimolli,

musst Du wirklich zum ES-Grundbass auch den es-Akkord spielen? Falls nicht, kannst Du auch das Dis in der Terzbassreihe spielen. Dis und Es sind ja identisch und vom d7 zum Dis ist ja nicht weit.

Gruss

WechselBalgOdo
 
Ja leider muß ich auch den es Akkord spielen. Ich komme übrigens vom gm, aber immerhin geht es dann mit D weiter. Ich weiß auch noch nicht ob ich mir das eintrichter, ich frage mal meinen Lehrer. Vielleicht sollte ich bei dem Teil einfach auslassen.

Gruß grollimolli
 
Ich habe meinen Lehrer heute gefragt, er meinte den ES Bass und den es Akkord mit dem kleinen Finger und dann hat man eine achtel Note, die nur rechts gespielt wird, Zeit sich dem Zeigefinger den d7 Akkord zu suchen.
Er stellte aber auch fest, dass ich mir immer zu schwere Stücke aussuche:( Ich sollte besser leichtere Stücke spielen. Womit er wohl Recht hat.
Ich glaube ich schiebe das Stück erstmal beiseite. Er hat mit mir heute auch ein leichteres Lied gegeben. Ich dachte für die endlosen Sommerferien brauche ich eine Beschäftigung, muß ich mir wohl was anderes einfallen lassen.:gruebel:
 
mmmmhhh, ob das gutgeht?
Das kann ich mir nun gar nicht vorstellen.
Auch wenn das jetzt off topic ist. Meine Lehrerin - viele Jahre war es die einzige in Gütersloh, hat in Trossingen studiert. Sie war gut bekannt mit Rudolf Würthner. Unser Orchesterdirigent erzählte gerade letzten Freitag, als wieder mal die Sprache auf unsere "Tante Elly" kam, in Bielefeld sei mal eine Jubiläumsveranstaltung mit dem Orchester Kanngießer - heute Quakernack - gewesen und Rudolf Würthner, der ebenfalls anwesend war, hätte den Ausspruch getan: Elly, du wirst nie erwachsen.
Ich nahm als 12jährige bei ihr Unterricht, als sie schon fast 70 war.
Aber das Akkordeonspiel haben wir von der Pike auf gelernt mit richtiger Haltung und linken Daumen oben.
Ohne Rückenriemen brauchten wir gar nicht aufzulaufen. Das war 1964.
Sie war sehr streng, aber wir alle haben sie geliebt. Ein richtiges Urgestein und einzige Akkordeonlehrerin neben Klavier, weit und breit.
Aus dieser Ära sind immer noch 12 Spieler/innen im Orchester, das von einem ihrer Klavierschüler geleitet wird.
Das aber nur nebenbei und ändert nichts daran, dass man, wie Grollimollis Lehrer sagt, so sicher nicht bequem die Bässe/Akkorde greifen kann.
Man braucht ein Gefühl dafür und muss den Quintenzirkel im Kopf haben.
Am besten ganz langsam rantasten.
 
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