Kleiner Röhrenamp für Zuhause (Richtung Metal, Hard Rock)...

von Khold, 03.10.05.

  1. Khold

    Khold Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.10.05   #1
    Also, ich such nen amp für einen Kumpel (Ich hab ja meinen neuen engl :D). Er möchte eben einen besseren sound (röhre eben) und das bei zimmer lautstärke bis kleiner gig lautstärke. Also vll 5-20 Watt. Wird ja eh mit dem mic abgenommen.
    So sind seine vorstellungen:
    Sollte Preislich nicht zu hoch liegen (Höchstens eigentlich 300 € weil er mehr nicht hat^^)
    Schöne zerre (auch für Metal)
    am besten zweikanal

    edit: F***, falsches Forum, kann das mal nen admin verschieben?

    So das war alles.


    MfG Khold
     
  2. Slider

    Slider Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.10.05   #2
    Vielleicht einen Peavey Classic 20?!?
    Hab den zwar nicht, aber hab nur positives über den gehört, hat 20 Watt und "normaler" Metal ist auf jeden fall drin (siehe diesen Thread wo einer nen Metal Sample aufgenommen hat)

    Cheers
     
  3. Sepo

    Sepo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.10.05   #3
    Meinst du den Classic 30 ? hab jetzt mal von nem 20iger noch nix gehört, aber 30 röhrenwatt sind für zu Hause schon etwas laut finde ich.
     
  4. hoss

    hoss HCA Gibson, Fender, vintage HCA

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    Erstellt: 03.10.05   #4
  5. Khold

    Khold Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.10.05   #5
    Hmm, ja, 30 watt sind zu laut. Er hat sich auch überlegt vll selbst einen zu bauen, z.B. von MADAMP. 215€ hat man einen 15 watt amp, (ohne Lautsprecher) der von clean bis high gain schafft. Ich werde grad mal den thread der sebst bauer ansehen, ob den mal jemand gebauit hat.....
     
  6. Reaper's Ballz

    Reaper's Ballz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.10.05   #6
    also den peavey classic 30 hab ich letztens mal angespielt und der's eher weniger was für Metal und andere härtere Sache...klingt nicht schlecht, aber halt nicht auf hartes ausgelegt...mit einem zerrtreter vorm clean kanal ging's natürlich
     
  7. explorer76

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    Erstellt: 03.10.05   #7
    Den 20er und den 30er Classic kann man schlecht vergleichen, der 20er hat nur einen Kanal und ne ganz andere Zerre als der 30er und 50er, also da braucht man wirklich nen Treter!
    Wie siehts denn mit dem neuen Laney VC15-110 aus, wäre da meine Idee...
     
  8. RodLovesYou!

    RodLovesYou! Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.10.05   #8
  9. PeddlerofDeath

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    Erstellt: 03.10.05   #9
    Spiel mal den Ibanez ValBee an. 5 Watt, laut genug für zu Hause und liefert angeblich auch ordentliche HighGain-Zerre:

    ValBee

    Gruß
    PoD
     
  10. BF79

    BF79 HCA - Gitarren HCA

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    Erstellt: 03.10.05   #10
    Der Amp ist echt gut, viel besser als der J5MK1. Habe ihn zwar nicht gebaut aber gehört. Die Frage ist nur ob er mit dem Eigenbau klarkommt. Jemand hat genau zu diesem Amp einen tollen Bericht verfasst, such das doch mal raus und frag ihn.
     
  11. [E]vil

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    Erstellt: 03.10.05   #11
    wollt ich auch grad vorschlagen. im test inner gitarre&bass is der ja ziemlich gut weg gekommen. denk mal antesten is der auf jeden fall wert.
     
  12. Khold

    Khold Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.10.05   #12
    Alles klar, ich werde ihm sagen, dass er den valbee antesten soll. Hört sich ja echt gut an, 5 watt. Ordentliche Endstufen zerre...und das für 200€,....

    MfG Marc
     
  13. RodLovesYou!

    RodLovesYou! Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.10.05   #13
    wie gesagt von Epiphone gibts 5 Watt Vollröhre für 150 euro ;)
    sollte man auch unbedingt antesten.
     
  14. BF79

    BF79 HCA - Gitarren HCA

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    Erstellt: 03.10.05   #14
    Was aus einer 5 Watt SE Endstufe an Endstufenzerre rauskommt, das klingt aber nicht gerade wie ein Plexi und nach Metal schon gar nicht (Metal und Endstufenzerre ist sowieso nicht unbedingt eine optimale Kombi)! Ganz ehrlich, bei 300EUR (und nicht nur bei 300EUR...) ist es eigentlich Quatsch sich auf Vollröhrenamps zu versteifen. Die klingen nicht automatisch besser. Es hat schon seinen Grund, warum man in der Preisklasse fast ausschließlich Transistoramps findet.
     
  15. Rockin'Daddy

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    Erstellt: 03.10.05   #15
    Für Deine Art Mucke ist der ValBee bestimmt deutlich flexibler als der Epi.
    Der Epi ist sehr puristisch aufgebaut, der Ibanez hat halt mehr Möglichkeiten, den Sound zu gestalten.
    Ich habe beide angespielt und für Hard-Rock etc. ist der Valbee echt bedeutend besser geeignet.:great:
     
  16. Sepo

    Sepo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.10.05   #16
    Darauf würd ich äußert wenig Wert legen ;) .
     
  17. eep

    eep Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.10.05   #17
    Hi
    Bin absolut BF79s Meinung.
    Denke mal mit einem ordentlichen Transenamp hätte er deutlich mehr Auswahl und könnte auch eher seine Soundvorstellungen realisieren.

    Finde es sowieso witzig, dass jeder nur noch Röhren will. Gut, bin auch überzeugter Röhrenspieler, aber auch erst seit dem augenblick, seit ich mir es leisten konnte. Einfach auf Teufel komm raus was superkleines zu kaufen, nur weil eine röhre drin ist...:screwy:

    Ausserdem, denk ich auch mal dass Endstufenzerre nicht sonderlich wünschenswert ist. Klar, man liest ja nur hier im Forum, dass endstufenzerre das Beste sei, aber habt ihr euch mal gefragt, warum es mesas mit 150W, Diezels mit 180W oder Crates mit 300W gibt? Headroom hat man hat man clean auch mit 100w mehr als genug, aber es geht den Herstellern eben nur darum, auch auf Bühnenlautstärke einen sound ohne Endstufenzerre hinzubekommen. (nein, ist kein Müll, hat peter diezel ja selbst mehrmals so gesagt über den Herbert)

    Ich denke sowieso mal mit 5W wirds in clubs dann doch anfangen knapp zu werden mit cleanen Sachen. Ob mans braucht...

    Ih würd demnach entweder zu Transe raten oder zu 30W Vollröhre. Da gibts ja auch mittlerweile einiges. Den Randall, den Hoss schon gepostet hat, oder von Fame, die ja bis auf ein paar Schwachstellen in Verarbeitung auch ziemlich gut sind für den Preis.
    Mit 30W kann man zu Hause schön auf volumen 3 spielen, und in kleinen clubs dreht man eben je nachdem auf halb bis zweidrittel auf.

    Bei meinem 120W top muss ich sagen dss der sound auf zimmerlautstärke schon leidet, aber ich spiel ihn trotzdem und beim 30W Combo ist der Sound jedoch auch leise sehr schön.

    gruss
    eep
     
  18. eep

    eep Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.10.05   #18
    Na so schlimm sind die dann doch nicht. Sind doch grösstenteils objektiv, nur eben in den Abschnitten wo sie ihre Meinung sagen...
    Insgesamt sind sie schon seeehhr positiv ausgelegt, stimmt, aber richtig grossen Müll verzapfen sie dann doch nicht so oft. man bedenke nur, wie hier im forum über amps diskutiert wird....objektiv kann man nicht schreiben über gefallen/nicht-gefallen. aber die Verarbeitungsbeschreibung, Funktionen, sounds sind denk ich immerhin schon eine grosse Hilfestellung.

    Erinner mich jetzt nicht mehr ganz an den Artikel, aber haben die den amp nicht eher als puren Probeamp gesehen? Also nur um im stillen Kämmerlein zu üben?
    Der Ibanese ist sicherlich nicht schlecht, aber ich denke al wenn man ganz puristisch die röhren hören will, ist man mit einem univalve oder reussenzehn besser beraten. Gut, sprengen sicherlich den hier genannten rahmen...
    Aber ich denke schon dass der kleine Ibanez doch würdig ist, angetestet zu werden. Leider glaub ich nicht dass die Saftläden hier in der gegend den irgendwann auf Lager haben werden...

    gruss
    eep
     
  19. Rockin'Daddy

    Rockin'Daddy Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 04.10.05   #19
    Ich hab meinen Epi auch schon auf größeren Gigs gespielt, weil Du eh über die PA abgenommen wirst. Und'ne PA gibt's nun mal auch in Clubs, oder singt Ihr alle unplugged?

    Aber die Frage war eigentlich auch konkret genug: Kleine Vollröhre für zu Hause!!!

    Und wer zu Hause seine 30 Watt Vollröhre auf drei (bzw. 9-10 Uhr) aufdrehen kann, wohnt definitiv nicht in der Stadt und hat auch nicht viele Freunde unter seinen Nachbarn.
    Zur Röhrenzerre kann ich nur sagen, sicherlich nicht für jeden Musikstil geeignet, aber Metaler etc. haben doch eh alle'n Treter davorliegen. Oder will mir hier einer erzählen, er fährt sein 150 Watt Vollröhrentop pur in die Metalzerre?:o

    Und bei'ner Röhre kommt es doch auch nur sekundär auf Zerre an, sondern eher um Ansprechverhalten und die mächtige Dynamik.


    mfg
     
  20. BF79

    BF79 HCA - Gitarren HCA

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    Erstellt: 04.10.05   #20
    Zum ersten kann ich nur sagen, daß Du wahrscheinlich noch nicht sehr viele Amps gespielt hast. Das ist absoluter Blödsinn was Du behauptest, sorry.
    Und zum zweiten Punkt: was glaubst Du denn, wie groß die Dynamik eines 5 Watt Röhrenamps im Cleanbereich ist, ob abgenommen oder nicht? Schon in einer durchschnittlich lauten Band bekommt man Probleme. Kleine Röhrenamps haben absolut eine Daseinsberechtigung, aber man sollte sich schon klar sein, daß dem Amp auch Grenzen gesetzt sind. Wenn ich mich prinzipiell über die PA abnehmen lassen müsste, dann würde ich persönlich mir lieber gleich ein Tonelab oder PodXT zulegen.

    Schon komisch, daß Du dermaßen auf Röhren fixiert bist und doch so wenig darüber weisst. :( Es gibt eine Menge miese Röhrenamps. In der niedrigen Preiskategorie ist es kritisch, weil die Röhrentechnik im Vergleich doch sehr teuer ist und deshalb oft (zu) viele Abstriche an der Qualität der Bauteile und bei der Flexibilität gemacht werden müssen. Mehr als bei einem gleichteuren Transistoramp jedenfalls.
     
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