Kondensatoren im wechselstromkreis der egitarre?

von xunil, 23.06.05.

  1. xunil

    xunil Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.06.05   #1
    Hi!

    Ich soll in Physik (GK 12) was über die funktionsweise der egitarrentonabnehmer erzählen...

    das mit der induktion, mit den humbuckern, usw hab ich alles schon verstanden, da gabs auch themen hier im forum und nen ganz nützlichen link:
    http://www.elektronikinfo.de/audio/elektrogitarre.htm#Tonabnehmer


    So jetzt gibts da ja den wechselstromkreis.... (siehe bild 4 im link siehe oben)

    Wie hab ich mir das jetzt mit dem paralellgeschalteten kondensator vorzustellen? also entweder bin ich blind oder keine meiner 5 klampfen hat sowas eingebaut....

    wäre sehr dankbar für hlife (die von nem grundkürsler verstanden werden kann).


    gruß, felix
     
  2. whir

    whir Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.06.05   #2
    musst auch den Text dazu lesen ;)

    Das ist das Ersatzschaltbild, d.h. das ist kein Plan, wie der Tonabnehmer aufgebaut ist, sondern eine äquivalente Schaltung, die sich von außen gesehen genauso verhält. Der darin vorkommende Kondensator kommt dadurch zustande, dass zwischen den einzelnen Wicklungen der Spule Kapazitäten existieren.
     
  3. xunil

    xunil Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.06.05   #3
    hehe... war mir über den begriff ersatzschaltbild nicht ganz im klaren...

    aber vielen dank, hast mir sehr weitergeholfen


    kann mir vielleicht noch einer in einfachen worten erklären was eine resonanzfrequenz is? bei wikipedia find ich da nix vernünftiges...

    vielen dank nochmal, felix
     
  4. pharos

    pharos Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.06.05   #4
    Bei einem LC-Filter (also mit kondensator und induktivität, wie in einer gitarre), gibt es einen bestimmten frequenzbereich, wo das signal sehr gut durchgelassen wird, währen es bei anderen Frequenzen mehr oder weniger abgeblockt wird. Die Frequenz die am besten durchgelassen wird ist die Resonanzfrequenz. Hoffe das hilft dir, Wenn du es noch genauer wissen willst, sag bescheid...
     
  5. am_i_jesus?

    am_i_jesus? Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.06.05   #5
    Tief- und Hochpässe haben eine Knickfrequenz (der "3dB-Punkt"), Schwingkreise eine Resonanzfrequenz, die Frequenz bei der die Ausgangsamplitude am höchsten ist. Über die Resonanzfrequenz kann man ungefähr den Klang eines PU's abschätzen --> Bassig/Mittig/Hoch
     
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