Konfirmation- Elternkrise-HILFE

von meister hubert, 09.03.08.

  1. meister hubert

    meister hubert Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.08   #1
    heya ich hab ein kleines problem
    und zwar steh ich kurz vor ner konfirmation und mein vater macht stress. also ich roll mal auf:rolleyes: :
    mein vater ist iraner allerdings kein gläubiger. er und meine mutter hatten vor meiner geburt die abmachung getroffen, dass sie mich nicht religiös beeinflussen wollten und das ich später selbst wählen soll- wenn ich VOLLJÄHRIG BIN-
    ja religionsvolljährigkeit gibts ja schon mit 14, nach ansicht meiner mutter, nahc meinem vater sollte ich erst eine entscheidung treffen, wenn ich 18 bin. er hält es für seine pflicht, mir es quasie zu "verbieten", weil er es nach bestem gewissen tut. das versteh ich auch gut, seiner meinung sollte man eine so weit reichende entscheidung eerst halt mit 18 entscheiden.
    er würde sich auch weigern zu meiner taufe und zu meiner konfirmation zu kommen, wenn ich mich denn nun taufen lasse, bzw konfirmieren lasse.
    die sache ist halt die, dasss ich mich aber gerne taufen lassen würde (taufe ist ja viel wichtiger als konfirmation). ich bin halt auch nicht so einer der das wegen geld macht (wie warscheinlich 99% aus meiner gruppe), sprich bei mir gibts eh nix. (falls wer mit diesem argument kommen sollte:rolleyes: )
    ja ich hab jetzt halt angst, dass ne familienkrise ausbricht wenn ichs doch mache bzw dass mein vater dann ein anderes verhältnis zu mir hat. ich hab schon ziemlich viele diskussionen hinter mir deswegen. er meint ich wäre einfach nicht reif genug, meine mutter hingegen findet dies sehr wohl (ich natürlich uahc:rolleyes: )

    ja so sieht die situation aus, was würdet ihr vorschlagen bzw machen?
     
  2. Benschi

    Benschi Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 09.03.08   #2
    Wenn du mit deinem Vater auf dem Niveau diskutierst wie du hier schreibst, dann kann ich nicht nachvollziehen das er dich für unreif hält !

    Schade das Religion bei euch über dem Wohl des Familienmitgliedes steht...
     
  3. Thora

    Thora Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.08   #3
    ganz ehrlich: ich stímme deinem Vater zu. Nun gut, ich kenne dich nicht und kenne deine "geistige Reife" nicht, aber ich finde auch, dass es schon eine recht wichtige Entscheidung ist die nach meiner Ansicht auch etwas mit Lebenerfahrung zu tun, Na ja, mit 18 hat man vielleicht nun auch keine sehr nenneswerte Lebenserfahrung, aber man hat schon (wenn man nicht hinterm Mond lebt) genug "Lebensweisheit" um gewisse Sachen in Frage zu stellen.
    Und dann irgendwann aus der Kirche austreten find ich auch lahm... wenn man nicht zu seinen eigenen Entscheidungen steht (außer man wurde als kleines Kind getauft).

    Außerdem, wenn dein vater damit ein Problem hat, dass du dich schon so früh entscheidest, würde ich das an deiner Stelle ernst nehmen...

    Du kannst ja an der Schule zum Religionsunterricht, da lernst du sehr viel über den glauebn (jedenfalls ist das bei mir so).
    Ich bin da auch, obwohl ich nicht getauft bin. Für mich ist es een hm, etwas Kultur. Aber ich schweife ab.

    Ich hoffe, dass das nicht daneben war^^
     
  4. strato1990

    strato1990 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.08   #4
    ich kann die Argumentation von deinem Vater nachvollziehen.
    Egal wie reif man mit 14 ist,den Überblick und den gedanklichen Umfang wird man nicht haben können.
    ICh will damit sagen,dass bis 18 deine Ansicht zur Religion und Gott im Allgemeinen sich noch öfter ändern kann.
    Du wirst in den 4 Jahren noch einiges erleben und über viele Sachen nachdenken(in Frage stellen).
    Vielleicht sagst du mit 18 immernoch, dass du unbedingt ein Teil dieser Religion sein willst(Wofür man eigentlich nicht getauft,konfirmiert o.Ä. sein muss),aber vielleicht sagst du auch,dass Religion im Allgemeinen der größte Blödsinn ist.
    Dein Vater möchte sicher nicht,dass du zuerst dich einer Religion verschreibst(die letzte "Grenze" überschreitest,da es dann schriftlich ist) und dann mit 18 wieder austrittst.
    Außerdem geht es dir ja garnicht um das Geld und da frage ich mich,was du unbedingt dir von der Taufe und der Konfirmation erhoffst.
    Einen Glauben lebt man nicht durch solche Sachen,sondern durch das,was du sagst,denkst und wie du handelst.
    Am Ende ist es natürlich dein Leben und deine Entscheidung,denn dein Vater kann nicht DEINEN ersten Rausch haben,deine erste Schlägerei führen,DEINE erste Beziehung führen und auch nicht deine Religion leben.
    Das ist deine Aufgabe im Leben und du ziehst daraus die Folgen und entwickelst dich weiter.
    Die Frage ist also,ob du dir wirklich sicher bist,dass du diese Entscheidung jetzt schon tragen kannst.
    Wenn das so ist,dann sag es auch so deinem Vater.
    Er wird merken,wenn du dir da wirklich sicher bist und das Ganze unterstützen.
    Momentan bin ich mir nicht mal aus deinem Geschriebenem sicher,dass du diese ENtscheidung hundertprozentig getroffen hast.
    Nur ein Gefühl meinerseits.
     
  5. flaschendeckel

    flaschendeckel Guest

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    Erstellt: 10.03.08   #5
    wenn dir diese religion etwas bedeutet, dann kannst du ja auch so in die kirche gehen, taufe und so kannst du ja nachholen..die taufe ist doch "nur" eine zeremonie, um deine entscheidung zu bekräftigen, ich sehe da bis auf die feierlichkeiten(damit meine ich nicht geld oderso) keinen großen unterschied, als wenn du für dich selbst schon beschlossen hast, diesen weg zu gehen.
     
  6. sirhc

    sirhc Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.03.08   #6
    Stimme meinem Vorredner voll und ganz zu.

    Glaube braucht keine Institution.
    "Breche einen Ast - und ich bin da. Hebe einen Stein hoch - und du wirst mich finden."

    Auch ich als bekennender "Nicht-Christ" (aber auch "Nicht-Atheist"), finde den Spruch super - und in ihm steckt vllt. doch die ein oder andere Wahrheit ; )
     
  7. AX2Andi

    AX2Andi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.03.08   #7
    Hmm ich würd einfach bis zum 18ten warten... ich mein was solls? Bloß weil du dich 4 Jahre später taufen lässt wird schon die Welt nicht untergehen.... Wenn du jetzt schon an dieser Religion festhalten möchtest bitteschön... man muss sich nicht mit Wasser vollspritzen lassen um in die Kirche reinzukommen etc. das ist alles nur symbolisch... Tu deinem Vater den Gefallen und warte... was ändert das schon? oder lass dich mit 16 taufen als Kompromiss :D
     
  8. meister hubert

    meister hubert Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.03.08   #8
    ich bin 16 xD
     
  9. Haianson

    Haianson Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.03.08   #9
    Das alles kann mir aber auch mit 20,22,24,30,45 passieren. Man lernt im Leben nie aus und Meinungen und Einstellungen werden sich noch öfter ändern.Es is ja nich so das ich mit dem 18. Geburtstag total voller Reife und Lebenserfahrung bin. Nimm die Meinung deines Vaters ernst und denk genau darüber nach. Aber wenn dir das wichtig ist und du dich zu deinem Glauben bekennen willst. Dann sollte er das auch in gewisser Art und Weise respektieren.

    Und selbst wenn sich deine Einstellung dazu mal ändern sollte. Du bist vor dem Gesetz an nichts gebunden und du wärst auch nich der erste der aus der Kirche austritt oder konvertiert.

    Aber gut das is nur meine bescheidene Meinung
     
  10. KeinGerede

    KeinGerede Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.03.08   #10
    keine ahnung aber ich denk dass ein vater auch die entscheidung seines sohnes anerkennen sollte....
    ich mein du bist 16 und für mich hört es sich nicht so an als hättest du dich mit der entscheidung nicht befasst.

    einige haben natürlich recht, wenn sie sagen, dass mit den jahren immer wieder andere ansichten kommen und so weiter.
    aber ich denk mit 18 kannste dich ja dann auch umentscheiden.

    ich denk, dass dein vater auch trotz seiner aussagen, kommen würde jedenfalls hoffe ich es. schließlich bist du sein sohn und solltest ihm ja etwas wert sein nech? :D

    also mach das was du für richtig hälst. es ist dein leben, die anderen müssen es letztendlich respektieren und damit leben genauso wie du auch.

    einen wirklichen grund für eine familienkrise sehe ich für meinen teil in der sache nicht.

    mfg KG
     
  11. strato1990

    strato1990 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.03.08   #11
    Würde ich auch nie behaupten.:)
    Allgemein bin ich nur der Meinung,dass er diesen Überblick noch garnicht hat.
    Auf der einen Seite sagt er,dass er diese Sachen machen möchte,damit er sich zur Religion bekennt/ein Teil davon wird.
    ABER ich frage mich,wie einem daran so viel liegen kann.
    Ich würde auch konfirmiert und tat es früher schon nur für das Geld und weil man dabei etwas mehr über die Religion lernte(eine Glaubensbekennung war nicht im Geringsten der Grund).
    Damals,wie auch Heute, war ich der Meinung,dass man seine religiöse Besinnung nicht einmal ansatzweise durch so etwas zum Ausdruck bringen kann.
    Man tut es durch sein Denken,Handeln und die Worte,welche man sagt.

    Früher glaubte ich auch teilweise an Gott,jetzt tue ich es nicht mehr.
    Ich denke aber,dass die Hoffnung an eine höhere Macht,also dass jemand/ etwas einen Teil unseres Lebens trägt, ein wichtiger Bestandteil der menschlichen Entwicklung ist.

    Sagt er,dass er ein Teil der Religion sein will,dann soll er dies Leben und es brauch ihn so etwas wie eine Konfirmation nicht interessieren.
    Sagt er,dass er sich für die Thematik der Religionen interessiert und sich damit auseinandersetzen will,soll er an der Konfirmation teilnehmen und seine Wissen/Einstellung erweitern.

    PS:Klar muss der Vater seine Entscheidung anerkennen,dafür sollte er aber auch nachvollziehen können,was sein Sohn da überhaupt mit erreichen willst.
     
  12. wary

    wary Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.03.08   #12
    Ich denke entscheidend sind deine Gründe warum die Taufe für dich von Bedeutung ist. Wenn Du diese artikulieren kannst, erreichst Du zumindestens das dein Vater auf dieser Ebene sachlich reagieren muss.

    Du solltest also versuchen von der Grundsatzdiskussion des richtigen Alters wegzukommen, denn im Grunde ist das nebensächlich, denn natürlich wird auch mit 18 kein Schalter umgelegt der plötzlich die absolute Warheit offenbart. Spirituelle Mündigkeit ist gewiss nicht mit der gesetzlichen Volljährigkeit verbunden.

    Entscheidend ist die Diskussion darüber, was deine Motivation für den Eintritt in die christliche Kirche ist. Wenn du in dieser Diskussion bestehen kannst, bis Du auch reif genug die Entscheidung zu treffen. Ich kann nur hoffen, das dein Vater dann auch deine Entscheidung akzeptiert.

    Wenn Du aber nicht wirklich deine Gründe reflektiert darlegen kannst, solltest Du dir ernsthaft Gedanken machen ob du schon in der Lage bist diese Entscheidung zu treffen.

    Kennst Du denn andere Religionen soweit, das Du einer den Vorzug geben kannst? Was ist für dich ausschlaggebend, dich gerade zu dieser bekennen zu wollen? Warum brauchst Du diese Glaubensgemeinschaft, was kann sie die geben? Hast Du dich auch mit der Vergangenheit dieser Kirche auseinandergesetzt, und wie stehst Du dazu, bzw. wie stehst Du zu der Position die die Kirche selber zu ihrer Vergangenheit bezieht? Wie stehst Du zu der Position dieser Kirche zu aktuellen Fragen?

    Das sind meines Erachtens entscheidende Fragen, und wenn Du diese dir selber beantworten kannst, dann solltest Du das offene Gespräch mit deinem Vater suchen. Scheinbar bezieht er ja nicht grundsätzlich Position gegen deine Entscheidung, er empfindet nur den Zeitpunkt als unpassend.

    nen schönen Gruß,
    Matthias
     
  13. meister hubert

    meister hubert Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.03.08   #13
    ich habe mich nun gegen eine taufe und konfirmation entschieden (vorerst),
    da ich einfach nicht die folgen unseres familienlebens absehen kann. ich weis ja nicht, ob ihr öfters in arabien gewesen seid aber hier mal ein beispiel:
    stellt euch vor ihr wolltet in eine gefährliche gegend gehen und euer gastgeber möchte euch davon abhalten. er würde nicht etwa sagen "mach das nicht, das ist zu gefährlich" oder "bist du irre, lass den scheiß"
    er würde sagen "es würde mich nicht freuen, wenn du dies tuen würdest"
    die folgen wären allerdings dieselben, der gastgeber wäre sowohl hier, als auch im osten beleidigt, sauer etc, wobei man im iran speziell noch schnell in der ehre gekränkt ist.
    also kurz um - ich halte die ganze familie für wichtiger als mein kram und habe mich von meinem wunsch, der taufe, distanziert bis ich 18 bin. solange werde ich jedoch trotzdem in die kirche gehen und meine religion prktizieren.

    "Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der Herr, dein Gott, gibt."
     
  14. Cadfael

    Cadfael HCA Bass Hintergrundwissen HCA HFU

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    Erstellt: 17.03.08   #14
    Hallo meister hubert,

    ein sehr schönes Zitat!
    Ich denke, deine Lösung ist ein guter gangbarer Weg.

    Vielleicht kannst Du bi zu deinem 18. Lebensjahr deinem Vater klar machen, dass die christliche Religion dein Weg zum Gott von Juden, Christen und Moslems ist. Vielleicht ergibt sich ja mal die Möglichkeit mit deinem Vater über die "Ringparabel" aus "Nathan der Weise" zu sprechen. http://de.wikipedia.org/wiki/Nathan_der_Weise

    Über eines solltest Du dir im Klaren sein: Wenn Du einmal getauft bist ist alles vorbei! Du kannst austreten oder konvertieren; durch die Taufe bleibst Du dein Leben lang Christ. Die Konfirmation ist nur eine Bestätigung; ablegen kannst Du die Taufe nie mehr (zumindest aus christlich theologischer Sicht nicht).
    Daher hilft es auch nichts sich "nur" taufen zu lassen.

    Es wäre falsch deinen Glauben wegen deinen Eltern aufzugeben. Es wäre aber auch falsch Vater und Mutter nicht zu ehren. Daher ist dein Weg vorerst der richtige Weg. Irgendwann musst Du dich entscheiden, "denn der Mensch ist gemacht Vater und Mutter zu verlassen".
    Das ist zwar aus dem Alten Testament, aber auch im Neuen Testamtent geht es an manchen Stellen darum eine Entscheidung zu treffen und notfalls die Familie hinter sich zu lassen um Christus zu folgen.
    Diesen Schritt sehe ich allerdings für Dich momentan nicht. In den "Jahren der Verfolgung" (ca. 50 bis 350) lebten die Christen auch im Verborgenen. Hätte jeder den Märtyrerto vorgezogen, gäbe es keine Christen mehr.

    Ich denke es ist gut wie Du es vor hast.

    Viel Glück und Erfolg
    Andreas
     
  15. Cornholio

    Cornholio Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.03.08   #15
    Du lässt dich nicht taufen, um deinen atheistischen Vater nicht zu kränken, b.z.w. die Familie :confused:? (Was noch begünstigt wird durch das heimlichtuerische Ehrgefühl von Iranern...)
    Naja, ich hoffe doch dass dich die nächsten 2 Jahre reifen lassen und dir die Augen öffnen...
    Ich sammle ja auch meine nicht-ablegbaren Konfessionen in einer Liste. (tätowiert auf meinem Ar***)