Kongoeinsatz für Deutsche Soldaten??

von imka, 21.03.06.

  1. imka

    imka Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.03.06   #1
    Der Bund ist am überlegen, ob er eventuel ca.400 deutsche Soldaten in den Kogo schicken soll um dort endlich nach über 3Mio. Opfern für Frieden zu sorgen.
    Aber es kämpfen nicht nur Erwachsene um die Macht in der "Demokratischen Republik Kongo", sondern auch Kindersoldaten im alter von erst 10 jahren.Das muss man sich mal vorstellen!!!
    Wie denkt ihr über einen solchen Einsatz?
    Ist die Bevölkerung auf Hilfe angewiesen bzw. wollen die unsere Hilfe, oder ist das nicht unser Krieg?
    Darf die Bundeswehr überhaupt zu Einsätzen einbezogen werden, die nicht nur der Verteidigung dienen????

    postet mal eure Meinungen
     
  2. djud

    djud Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.03.06   #2
    Also ich denke, dass ein einsatz im Kongo wohl sehr sinnvoll ist,
    weil das Land ja wirklich schon extrem zerstört ist.
    Was allerdings wirklich erschreckend sein wird, dass die Bundeswehrsoldaten dann
    auch auf kleine Kinder schießen müssen, um sich selbst nicht umnieten zu lassen.
    Da kommen dann ja auch viele Probleme auf z.B. was tun mit evtl. Gefangenen?
    Was genau sollen die Soldaten denn im Kongo alles anstellen?
    "Nur" Wahlen sichern oder generell für Frieden sorgen?
     
  3. imka

    imka Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.03.06   #3
    den Gedanken finde ich auch total krass und heftig.
    Erwachsene Männer müssen aufKinder schießen, die vielleicht so alt sind wie ihre eigenen zuhause in Deutschland.
    Wenn ich mir vorstelle ich müsste das machen.....ich glaub ich würde mein leben nicht mehr glücklich werden!!
     
  4. Houellebecq!

    Houellebecq! Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.03.06   #4
    ich bin, was die "demokratische Republik Kongo" angeht nicht unbedingt ausreichend informiert, um dazu ein wirklich qualifiziertes statement abzugeben, aber ich würde bei solchen humanitären Interventionen sagen, dass sie in vielen Fällen aus moralischen und/ oder historischen Gründen gerechtfertigt werden können.
    inwiefern der Zusammenbruch der Kolonialreiche in Afrika im Laufe des 20. Jahrhunderts zur heutigen vielerorts chaotischen Situation beigetragen hat, müsste man aber auch erstmal im Einzelfall ausdiskutieren.
     
  5. Günter Sch.

    Günter Sch. HCA Piano/Klassik HCA

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    Erstellt: 21.03.06   #5
    400 deutsche soldaten, evtl. eine 1 500 köpfige europäische "streitmacht" (aber unter deutscher führung!) in einem lande so groß wie Mitteleuropa? Darüber lachen doch die dortigen machthaber, und ich habe noch nicht gehört, dass die regierung (wenn es eine effektive gäbe, brauchten sie keine fremde hilfe) darum ersucht habe. Die deutsche kriegsmarine bekämpft seit jahren terroristen am Horn von Afrika, hat allerdings noch keinen gefunden. Das erinnert an die patrouillen in der Adria zur zeit der kämpfe auf dem balkan: der waffennachschub rollte ungehindert, denn die "bewacher" hatten keinerlei befugnis, die verdächtigen schiffe anzuhalten und zu durchsuchen. Was soll das ganze, was steckt wirklich dahinter? Ein führender SPD-politiker belog uns damals oder wusste es nicht besser, als er behauptete, die waffen der bürgerkriegsparteien stammten aus jugoslavischen geheimen lagern, der spätere befund war ein ganz anderer (ich erinnere mich gut einer diskussion mit ihm in kleinem kreise), heute will er (natürlich nicht er persönlich) in den Kongo.
     
  6. Zakk Wylde 369

    Zakk Wylde 369 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.03.06   #6
    Ich denke schon, schließlich sind wir ja auch im irak oder in afghanistan!
     
  7. Zakk Wylde 369

    Zakk Wylde 369 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.03.06   #7
    Jo Soldaten sind im Krieg halt eben hohen psychischen Belastungen ausgesetzt!
    Aber irgendwie ist das schon komisch wenn man mal überlegt das unsre Jungs dann da drüben Kinder töten!
     
  8. UncleReaper

    UncleReaper Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 23.03.06   #8
    Die haben da meiner Meinung nach nichts verloren.
     
  9. fetty

    fetty Chat-Bot

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    Erstellt: 23.03.06   #9
    Es befinden Sich Bundeswehrsoldaten im Irak? Seit wann das denn? :confused:
     
  10. Zakk Wylde 369

    Zakk Wylde 369 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.03.06   #10
    keine Ahnung seit wann die da sind, die sind aber nur zum ausbilden von irakern da!
     
  11. nookie

    nookie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.03.06   #11
    Was sie aber in Kuwait machen und nicht direkt im Irak.
    Zum Kongo. Soweit ich weiss sind sie nur in der Hauptstadt stationiert und überwachen da die Wahlen. Ich denke mal nicht, dass es da so heftig abgeht wie in den eher ländlichen Regionen. Gefahr ist aber existent, keine Frage.
     
  12. Bleecker Street Boogie

    Bleecker Street Boogie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.03.06   #12
    Wäre ich Soldat der Bundeswehr - ich würde gern dort hin. Tagsüber in der Sonne liegen und chillen und nachts in die Clubs gehen und mir geilsten Afrobeat reinziehen. Und das alles für voll viel Geld! Traumberuf!!!

    Aber ja, was soll die Bundeswehr dort nicht verloren haben - schließlich ist das eine Armee, die zur Landesverteidigung, der Verteidigung von Verbündeten (aha) und der Verteidigung der Menschenrechte (hört, hört) dient. Wenn irgendwo krasse Scheiße abläuft, dann sollen die auch dort hin. Und da soll sich kein Soldat rausreden von wegen scheiß Krieg ode so - er ist Soldat verdammt, was hat er sich denn darunter vorgestellt?

    Friedenserzwingung und -sicherung hat meinen Segen.
     
  13. Aqua

    Aqua Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 24.03.06   #13
    So löblich sich die Reden der aktuellen Volksvertreter anhören, mit so lustigen Wörtern wie "Wahlbegleitungskommission" (Steinmeyer) und "politisches Signal" (Wieczorek-Zeul), verschleiern sie doch die langfristigen Interessen und Ziele der Politik der EU.

    Was der normale frei-demokratische Bürger nicht wissen darf und sollte:
    Um als Land der ersten Welt weiterhin den Lebensstandard zu halten, muss eine Rekolonialisierung der Welt erfolgen.
    Ob Wasser, Energie, Rohstoffe oder einfach nur Kontrolle über Bevölkerungswachstum und Migrantenströme...letztendlich wird nur geschickte Diplomatie und militärische Mittel über die Zukunft entscheiden.
    Die außenpolitischen Spielplätze der europäischen Armeen (Kosovo, Afghanistan, demnächst Kongo und vielleicht Iran) sind nur Vorbereitungskurse auf spätere Konflikte, in denen es um existenziellere Fragen gehen wird.

    Sollte sich der geplante Einsatz, der im Übrigen noch völlig in der Schwebe steht, längerfristig hinziehen, droht der EU ein Milliardengrab wie den USA der Irak.
    Bei einen Land das sechsmal größer ist als Deutschland, braucht es mehr als ein paar tausend Soldaten, die irgendwo ringsrum auf Versorgungsschiffen poistioniert werden.
    Die UN-Blauhelmtruppen, z.Z. 16.800 Mann, sind schon nicht in der Lage das Land zu befrieden.
    Fehlende Befugnisse, unzureichende Ausrüstung und die schiere Anzahl der Gegner im Osten des Landes paralysiert die UN-Truppen. Deren Macht beschränkt sich nur auf deren Feldlager und vielleicht noch ein paar Kilometer ringsrum, aber dann ist auch schon Schicht im Schacht.

    Zudem ist es zweifelhaft, ob eine Bevölkerung, abgemetzelt und verängstigt von einen halben Jahrhundert Terror und Bürgerkrieg, überhaupt in der Lage ist eine demokratische Wahl vernünftig durchzuführen.
    Aber auch das tiefverwurzelte Stammesdenken der potentiellen Bewerber auf das Präsidentenamt spricht gegen eine demokratische und friedliche Wahl.
    Der amtierende Präsident, Joseph Kabila (der das Amt von seinem Vater "erbte"), hat 15.000 getreue Gefolgsleute in Kinshasa. Sein größter Konkurrent, [FONT=Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, sans-serif][SIZE=-1]Jean-Pierre Bemba, hat 5000 Mann vor den Toren der Stadt zusammengezogen. So oder so wird es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen nach der Wahl kommen. Die EU-Truppe in der derzeitigen geplanten Stärke und Organisation kann nur dafür sorgen, dass sämtliche Ausländer rechtzeitig nach der Wahl aus den Krisengebiet evakuiert werden können, zu mehr aber auch nicht.

    Vom wirtschaftlichen Standpunkt gesehen sollte die EU sämtliche militärischen Mittel aufbieten und das Land Kongo besetzen. Die vielfältigen Rohstoffvorkommen im Osten des Landes würden für die europäische High-Tech Industrie sehr interessant sein. Von steigenden Kursen der (europäischen) Rüstungsindustrie sowie eine Menge zusätzlicher Arbeitsplätze ganz zu schweigen.

    [/SIZE][/FONT]
    Klingt nach: "Ich arbeite dort, wo andere Leute Urlaub machen", und ist genauso realitätsfern.
    Falls meine Version tatsächlich so eintritt, möchte ich nicht einer der Soldaten sein, der verängstigte Wahlbeobachter aus brennenden Botschaften und Regierungsgebäuden evakuieren muss.
    [FONT=Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, sans-serif][SIZE=-1]
    [/SIZE][/FONT]
     
  14. Dj_Ratte

    Dj_Ratte Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.03.06   #14
    scheinbar stehen die leute drauf, ansonsten würden sie ihren dienst verweigern... würd ich zumindest machen

    das streben nach freiheit für andere länder hin oder her (ich hoffe mal das das und nicht der nationalstolz der grund der soldaten is), aber wenn ich jemanden töten müsste (dazu nochn kind) würde bei mir der spaß aufhören und ich wrd mich querstellen, lieber gehe ich dann in den knast
     
  15. x-Riff

    x-Riff Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 27.03.06   #15
    Dem ganzen Rest Deines Posts könnte ich so unterschreiben, aber der zitierte Absatz liegt mir quer.
    1. Von wessen wirtschaftlichen Standpunkt aus gesehen? Von dem, dass wir - also die deutsche Wirtschaft - noch billiger an Produkte kommen als über den Weltmarkt? Und Krieg als reine Durchsetzung wirtschaftlicher Vormacht? Dass das passiert, ist ja eingigermaßen klar, aber das auch noch zu fordern? Komme ich nicht nach.
    2. Es tut sich was im Weltmarkt angesichts der Globalisierung, aber es klappt doch bis jetzt alles ganz gut in Bezug auf die Interessen der ersten Welt: a) im Kolonialismus Grenzen neu geschaffen und die neu geschaffenen Staaten so ausgerichtet, dass die in Bezug auf die jeweiligen Interessen der Kolonialisten funktionieren. b) dementsprechende Eliten rangezogen und die unterstützt (egal ob Diktator, Demokratie, Rebellen etc.). c) Einen Weltmarkt konstruieren, in dem man (bis auf Öl) im wesentlichen Anbau und Aufkauf zu "freien" Weltmarktpreisen handelt (aber eigene Schutzzölle und Einfuhrbestimmungen - siehe EU-Subvention - zur einseitigen Wahrung der eigenen Interessen durchziehen).
    Ab und zu ein bißchen Zuckerbrot (mehr Einbeziehung in den Weltmarkt, ein bißchen Aufbau-Leistung und Entwicklungshilfe) und ein bißchen Peitsche (Entzug von Vergünstigungen, Drohen mit militärischen Eingriffen oder Unterstützung der jeweiligen Oppositionen).

    Aus diesem Grunde spielen sich bis jetzt europäische Interessen und jeweilige Machthaber früherer Kolonien so gut in die Hände. Und sowas wie Demokratie, Rechtsstaat, Gleichheit etc. sind faktisch und leider demokratisches Beiwerk, aber machen sich in Reden einfach besser aus als die Wahrheit.

    x-Riff
     
  16. Cheldar

    Cheldar Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.03.06   #16
    Was ich jetzt schreibe ist nicht direkt auf den Kongo bezogen(weil ich mich nicht damit auskenne):

    Sicher ist der Gedanke an sich krass, Kinder zu töten. (Kinder gelten ja allgemein als klein, im Verhältnis schwach und "beschützenswert").

    Diese Kindersoldaten sind allerdings nicht wie die Kinder die hier bei uns aufgezogen werden. Sie rennen mit der Waffe im Anschlag auf dich zu mit der festen Absicht dich zu töten (warum auch immer). Man hat innerhalb von wenigen Sekunden (vielleicht nichtmal diese) eine Entscheidung zu treffen:

    a) Man drückt ab und tötet das Kind, und muss mit dem psychischen Druck leben, der fortan auf einem lastet.
    b) Man zögert und wird eventuell selbst erschossen. Oder auch nicht.


    So traurig es klingt: Es ist die Realität (die ich zum Glück nicht erleben musste).
     
  17. imka

    imka Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.03.06   #17
    Natürlich sind die daruaf getrimmt, menschcen zu töten.

    Ich aber ich denke, dass diese Kinder absolut nichts für ihre Situation können. Viele von ihnen werden von Band entführt und haben die "möglichkeit" für diese rebellengruppen zu kämpfen oder sie werden von den rebellen getötet.
    natürlich gibts dann eine Gehirnwäsche mit allem drum und dran.

    Ich seh das ja auch so, dass sich Soldaten verteidigen müssen, keine Frage!!
    Aber für mich ist das irgendwie auch unkorrekt, weil man in gewisser Weise unschuldige Leute( dazu noch Kinder) tötet, im namen eines Krieges für den sie absolut nichts können!!!
     
  18. Mighty Scoop

    Mighty Scoop Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.03.06   #18
    Die Frage ist halt, ob es notwendig ist, noch zusätzliches Blut zu vergießen. Ich denke nicht. Ein paar hundert Soldaten werden in einem Land, dass sechsmal so groß ist wie Deutschland, gar nichts ausrichten können.
     
  19. Aqua

    Aqua Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 28.03.06   #19
    Du hast aber schon den ganzen Thread gelesen, gell?
     
  20. Mighty Scoop

    Mighty Scoop Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.03.06   #20
    Nee :p

    Deswegen hab ich auch nur einen Satz geschrieben. ;)