kontralage

von kairos, 28.03.07.

  1. kairos

    kairos Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.03.07   #1
    hi
    ich spiel jetzt schon ne weile bassposaune und bin für meine zeit ganz gut aber jetzt soll ichn stück spieln das nur aus läufen und oktaven in der kontralage besteht
    ich mein n konta f bekomm ich aber eben auch nur nach ca. 1/2 h üben und dann nur son dumpfes geröchel^^
    ich wollte auf jeden fall fragen obs ne besondere übung für die tiefe damit die töne (möglicht schnell:)) besser werden und vllcht sogar beim ersten versuch kommen^^
    mfg
    kairos
     
  2. tubamirum

    tubamirum Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.03.07   #2
    Übungen auf die Schnelle kenn' ich nicht. Um in der tiefen Lage Sicherheit zu kriegen, hab ich mehrere Übungen parat:

    zu allererst: Luft, Luft und nochmals Luft
    dann auf die Maske (Spannung) achten, viele denken, in der Tiefe brauch ich nicht so viel Spannung, genau das Gegenteil ist der Fall. Zudem hilft es (mir) den Ton sicherer und knackiger zu kriegen, wenn ich das Unterkiefer vorschiebe. Tip: immer vor dem Spiegel üben. Hilfreich bis zu einem gewissen Grad ist auch ein größeres Mundstück. Soviel mal zur Theorie...

    In der Praxis übe ich ohne die Kanne mit dem Mundstück oder dem berp, da merkt man schon schnell, woran es hapert. Zudem hat's den Vorteil, daß man auch mal effektiv üben kann, wenn die Kanne nicht griffbereit ist (Urlaub, beim Autofahren oder so)
    Mit Horn gibt's dann schöne Bindeübungen in die Kontraoktave, und dann für die ganz harten die Übungen eines amerikanischen Bassposaunisten, der stundenlang in der Kontralage lange Töne aushält oder Tonleiter- und chromatische Tonfolgen von der Kontralage bis zum geht nicht mehr hoch orgelt. Dazwischen immer wieder Bindeübungen einbauen.

    Ansonsten Geduld und einen guten Bassposaunisten als Lehrer suchen...Viel Spaß!
     
  3. kairos

    kairos Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.03.07   #3
    mein leherer is n guter bassposaunist^^
    das mit der spannung, luft und dem unterkiefer wusst ich schon und übungen hab ich auch
    aber ich wollte mal fragen obs nicht vllcht doch was gäbe um die ganze sache zu beschleunigen^^ zb n "wundermittel" mit dem man dann nach ner woche n richtig sattes f spieln könnte (wehe einer von eich schreibt das mittel heisst üben!!!^^)
    das wär richtig genial aber trotzdem thx
    mfg
    kairos
     
  4. tantrix

    tantrix Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.03.07   #4
    :D Das Mittel heißt Üben!!!:D :D :D
     
  5. Hyperion

    Hyperion Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.03.07   #5
    jo^^
    ws auch sonst?
    als Bläser müsstest du wissen, dass es da kein "wundermittel" gibt, um in ein zwei Tagen krasse Erfolge zu feiern
     
  6. kairos

    kairos Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.03.07   #6
    ja das man übn muss und kurzfristige erfolge selten sind weiss ich auch aber es müsen ja nich auch nur zwei tage sein.
    ach und noch ne frage : kann es sein dass mein ansatz falsch is wenn ich keine kontratöne buzzen kann (oder auch ne übungssache)?
     
  7. tantrix

    tantrix Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.03.07   #7
    :D In der Nase bohren. Wenn beim Zäpfchen angelangt, klappts auch mit der Zirkularathmung.
    Man braucht als Bassposaunist kein neues Mundstück, nur ein neues Nasenstück - asymmetrische Bauart.
    Damit kannst du auch den sibierischen Fliegenpilznasenobertonbluesgesang machen.
    Am besten noch nen Masterclassworkshop auf dem Biobauernhof. die Schweine habe da das Grunzen echt drauf - Naturtalente! :great:

    Ach ja, hätte ich fast vergessen. Ich habe mich erkundigt. In der DDR spricht man buzzen, aber so schreibt man das nicht. Man schreibt "putzen"!!!
    Kontratöne kann man dabei auch machen, - muss man aber nicht.;)
     
  8. kairos

    kairos Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.04.07   #8
    hmm is das mit dem buzzen auch n witz?^^
    ich bin mir nämlich sicher dass das so ausgesprochen wird wies dasteht - auf english eben
    also bassn^^
    und was is mit man kann die kontratöne "buzzen" muss aber nich bei mir is esanders rum -
    ich kanns nich aber min leherer will dass ichs kann^^
     
  9. tantrix

    tantrix Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.04.07   #9
    Du wirst mir doch den Scherz-artikel nicht übelnehmen?

    Ich weiß nicht, ob man sich in die Methode des Lehrers einmischen sollte. Das mit dem Buzzen ist ein wenig umstritten. Ich persönlich halt nix davon, andere mehr. Üben am realen Instrument, allein der Tonbildung wegen ist sinnvoller und für die Basslage braucht man nicht die Kraftübung wie für Höhen. Dafür mehr Atemtechnik (Flankenatmung) und Atemphrasierung.
    Das Kinn vorschieben ist schon die richtige Richtung. aber du solltest auch die Kanne hochnehmen, nach oben kippen. Das Bb wird geradeaus in die Bohrung geblasen, das ist das Loch in der Mitte. Für die Kontratöne richtet man den Luftstrom gegen die untere Wandung des Mundstücks.
     
  10. kairos

    kairos Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.04.07   #10
    ah k danke muss ich mal ausprobiern^^
     
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