kosten einer demoproduktion

von el tiburon, 13.06.04.

  1. el tiburon

    el tiburon Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.06.04   #1
    ahoi...es steht zwar momentan für die sehr nahe zukunft noch nicht im raum, aber mich würds trotzdem interessiern..
    wieviel muss man hinlegen um ins studio zu gehen und ein vernünftiges demo einzuspielen, dass man auch herzeigen kann...mit 4-5 liedern....aber nicht nur studio kosten sondern auch die cd's pressen lassen und booklets drucken...einfach alles...bis man den karton mit cd's vor sich hat...
     
  2. .Jens

    .Jens Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 13.06.04   #2
    Die Preise von Demostudios sind sehr verschieden, und natürlich hängt sehr viel davon ab, wie gut man vorbereitet ist und wieviel Aufwand betrieben werden muss (wieviele Instrumente? Spuren doppeln?).

    Ein recht willkürliches Beispiel aus meiner Umgebung: 500EUR für 3 Tage á 8h incl. Techniker.
    Muss man vermutlich auch für 5 Songs incl. Mix rechnen, jedenfalls wenn noch gar keine Studioerfahrung vorhanden ist. Wer routiniert ist und sich gut vorbereitet (sprich mehr oder weniger alles in einem Take einspielt), schafft in der Zeit auch mehr.
    Gerade Demostudios bieten manchmal auch Pauschalen pro Song an, da wird man aber auch so um die 80-100 EUR rechnen müssen.
    Es geht sicher auch billiger: Jugendzentren, Probezentren etc. haben öfter mal angeschlossene Tonstudios, die per Kulturförderung gesponsert sind oder zum Selbstkostenpreis arbeiten. Und durch die erschwingliche Aufnahmetechnik ist auch der Wettbewerb größer geworden, was für und Musiker natürlich von Vorteil ist. Man sollte nur darauf achten, dass Know-How wichtiger ist als tolles Equipment - also mal ein paar Referenzen vorspielen lassen.

    Kommen wir zum Punkt CDs pressen: Das ist am Anfang i.d.R. zu teuer. Es geht los ab ca. 300er Auflagen für knapp über 500EUR incl. allem.
    Wir machen das jetzt erstmalig in unserem 10jährigen Bestehen bei unserer dritten CD (vorher gab es schon ein Tape-Demo).
    Für kleinere Auflagen und beim ersten Demo ist selberbrennen (Booklet im Copyshop, Labeldruck per Aufkleber) die günstigere Alternative. Das sieht auch schon recht professionell aus und man hat nicht so hohe Vorlaufkosten. 300 Stück wollen schließlich erstmal unter die Leute gebracht sein.

    Jens
     
  3. TieflandMufflon

    TieflandMufflon Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.06.04   #3
    wie find ich so lokale tonstudios von jugendeinrichtungen ? gibbet da vielleicht nen verzeichnis?

    vielleicht is ja hier eins innern nähe...das wär ma cool
     
  4. Whych

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    Erstellt: 14.06.04   #4
    Wir bezahlen nun fuer 7 Tage Studio 1500,- Euro. Das sind 5 tage einspielen, 2 Tage abmischen + Mastering. Wir werden 4 Songs aufnehmen. Jeder von uns hat 1 Tag um seine Parts einzuspielen.

    Dann kommt noch CD-Pressung, Booklet dazu was ich allerdings noch keine Preise habe.

    @Jens: Also in 3 Tagen 5 Songs + Mix ist ein Ding der Unmoeglichkeit meiner Meinung nach. Mehr wie 2 Songs pro Tag mixen is normal auch nicht drin wenn es sich anstaendig anhoeren soll.
     
  5. .Jens

    .Jens Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 14.06.04   #5
    Och, doch... Wenn der Mensch am Pult
    a) Ahnung hat und
    b) Der Sound es ersten Songs pro Band einmal steht, dann geht das schon.

    Zum Einspielen: Gut vorbereitet schafft man an einem Tag (volle 8h! nicht nur ein Feierabend...) Drums, Bass, Rh.Git (oder Keys, was halt Rhythmusgruppe ist). Jedenfalls fast. Den Rest + Overdubs und Vocals am nächsten Tag, sowie schonmal einen Rohmix (bzw. ergibt der sich schon während der Aufnahme, spätestens als Playback für Vox)
    Tag 3: Der endgültige Mix und Mastering.

    Selbst schon erlebt. Bzw. ähnlich durchgezogen: Da hatten wir nur zwei Tage und einen Amateurtechniker. Dementsprechend klingt das auch, aber sooo schlecht ist das gar nicht mal geworden damals. Ein Tag mehr für einen vernünftigen Mix und keinen Gig zwischen den Aufnahmetagen (ja, richtig gelesen, Fr abend: Studio Aufbau, Sa morgen aufnehmen, Sa Abend giggen, So morgen wieder aufnehmen...), dann wäre das gute Demoqualität geworden.

    In 3 Tagen kriegt man natürlich keine Profiqualität hin, aber ich sprach ja auch von DEMOproduktionen. Die scheitern meist nicht am Mix, sondern eher an der Vorbereitung der Musiker.

    Jens
     
  6. VoWe

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    Erstellt: 15.06.04   #6
    www.soundmore.de

    Echt nur zu empfehlen!
    Und du kannst die CD'S nicht nur ab 300 drucken und brenne lassen, sondern so viele wie du willst!
    Es gehen auch 11 !! oder 12!

    *lol*

    Ist halt in Darmstadt
     
  7. Whych

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    Erstellt: 15.06.04   #7
    @Jens: Also alle Achtung muss ich sagen. Ich rechne pro Song mindestens 2 Stunden Singen ein. Bis jeder Ton so sitzt wie ich ihn moechte, Choere und Dopplungen gesungen sind etc.

    Wir haben nun fuer jeden ( Sind 5 Leute ) 2 Stunden pro Song angesetzt. Man muss natuerlich auch kurze Pausen und umsetzen von Produzenten-Ideen miteinrechnen. Wenns einer schneller packt immer gut weil man dann noch Zeit fuer 'Spielereien' hat.

    Ich kenns halt so das ein Tontechniker nicht mehr wie 2 Songs pro Tag 'Endmixed' weil sie meinen das sie einfach die Feinheiten nach ein paar Stunden nicht merh hoeren und ich gestehe ihnen die Zeit auch zu. Soll ja gut klingen am Schlus. Demo hin oder her immer gebe ich Geld dafuer aus :)

    Was auch Geld spart ist wenn der Keyboarder seine Sachen schonmal mit Sequenzer fertig macht. Unschoen fuer den Keyboarder da er ja auch Studioluft schnuppern will aber das ist halt schon wieder Zeit die man nicht bezahlen muss.
     
  8. DrahtEsel

    DrahtEsel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.06.04   #8
    Hehe, Re(c)kordzeit :)
    Sa. morgens um 11.00 rein ins Studio und So. morgens um 10 raus und 7 Songs eingespielt :D Mo. abends 6 Stunden für Mix, fertig. Und das ganze klingt super. Der Techniker war ein Bekannter von uns und hat sich voll reingehangen. Natürlich hätte man das ganze mit mehr Zeit noch besser machen können, aber bis jetzt hat keiner den Unterschied gehört :D
     
  9. .Jens

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    Erstellt: 15.06.04   #9
    Das gibt es anderswo auch. Nur: Da geht es um gebrannte CDs, nicht um gepresste.
    Und für gebrannte CDs (hab ich nach längerer Recherche letztens erst selbst eingesehen) sind die Stückpreise bei solchen Firmen im Vergleich zum Selberbrennen einfach zu hoch...

    Jens
     
  10. VoWe

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    Erstellt: 15.06.04   #10
    tschuldigung!

    Aber ich hab was falsch verstanden glaube ich!

    was ist der unterschied zwischen pressen und brennen?

    Also meint man mit pressen den aufdruck auf der cd?

    Wenn ja, dann ist das schobn mit einbegriffen!

    Oder ist pressen ne andere Art die daten auf die Cd zuu bringen?
     
  11. .Jens

    .Jens Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 15.06.04   #11
    Pressen ist die "klassische" Art der CD-Herstellung, alle kommerziell im Handel erhältlichen CDs werden so hergestellt.

    Zunächst wird eine Pressform (Glasmaster) hergestellt, der wie ein Stempel die Information in eine Polycarbonatscheibe presst. Die wird dann bedampft (die silbrige Alu-Schicht), und anschließend das ganze mit POlycarbonat versiegelt.
    Dieses Verfahren hat relativ hohe Vorlaufkosten, dafür aber sehr niedrige Stückpreise in der Massenproduktion. Daher lohnenswert erst ab höheren Auflagen.

    "Brennen" ist das, was du zuhause mit deinem Rechner vermutlich auch kannst. Ein vorproduzierter, leerer Rohling wird mit dem Laser beschrieben. Die Firmen, die auf diese Art Kleinauflagen produzieren, machen das im Grunde genauso, wie du zuhause, nur mit sog. Brennstrassen. Das sind Rechner, die eine Handvoll Brenner parallel betreiben können, und die entweder manuell (bei sehr kleinen Auflagen) oder automatisch mit Rohlingen bestückt werden.

    Richtig gepresste CDs haben eine geringere Anfälligkeit gegen Kratzer (vor allem auf der Oberseite) und werden von jedem Gerät toleriert. Ältere CD-Spieler können gebrannte CDs z.T nicht lesen.

    Jens
     
  12. VoWe

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    Erstellt: 15.06.04   #12
    Ahhh stimmt!

    Kam mal in der Sendung mit der Maus *lol*

    Ok!

    Also aber pressen ist nicht unbedingt notwendig?

    Weil wir gehn da jetzt wahrscheibnlich bald hin und dann wollten wir das eigentlich dort brenne lassen :confused:

    na ja!

    Vielleicht könnt ihr mir ja helfen!
     
  13. Whych

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    Erstellt: 15.06.04   #13
    Naja die Leute hoeren den Unterschied ja auch nicht. Es ist eher imme ros das es mich danach tierisch ankotzt wnen ich eine Stelle immer und immer wieder hoere und genau weiss das haette ich besser gekommt :)

    Dann haben aber alle Musiker auf einmal eingespielt oder wie hat ihr das geschafft ?
     
  14. DrahtEsel

    DrahtEsel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.06.04   #14
    Wir haben das auch nacheinander eingespielt. Aber Du hast schon recht, es gibt da natürlich kleine Unsauberheiten die man hätte vermeiden können. Aber das hält sich in Grenzen und ist nicht wirklich dramatisch. Also für ene Demo-CD allemal gut genug. Der Sound ist wirklich fett und die kleinen Fehlerchen nimmt kaum einer wahr wenn er nicht kritisch zuhört.

    Eigentlich wollten wir auch nur drei Songs aufnehmen, dann stellte sich aber zu der Zeit herraus, dass unser Gitarrist und Sänger die Band verlassen musste.
    Er hatte sich Monate vorher am Berklee College of Music in Bosten um einen Platz beworben und einige Tage vor dem Studiotermin die Zusage erhalten
    (er hat eigentlich garnicht wirklich damit gerechnet) und wir wollten das ganze erst abblasen, haben uns dann aber entschieden es doch durchzuziehen, mit dem Hintergedanken das ganze als eine art Erinnerungs-CD zu sehen und haben halt etwas mehr Wert auf Quantität als auf Qualität gelegt. Aber sie kann sich hören lassen :)
     
  15. Tallica0815

    Tallica0815 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.06.04   #15
    Also meiner Meinung nach sollte man ca. 3-4 Std. rechnen um die Sounds und Mikrofonierung so zu haben, wie man es haben will und dann den ganzen Spaß nicht mehr anfassen. Bei guter Vorbereitung und guten Musikern geht das Einspielen dann ganz schnell...1-3 Takes sollten reichen.

    Also wir kalkulieren , nachdem wir schon mehrmals im Studio waren, für unser Album eine Vorlaufzeit von ca. 6 Std. ein. Fürs Einspielen rechnen wir mit 3-4Std. pro Song für ALLE inkl. Gesang. Wie gesagt ...Vorbereitung! Das Mixing und Mastern dauert dann nochmal ca. 1-2 Std. pro Song...der Techniker weiß mittlerweile genau was wir wollen.

    Mit maximal 70 Std. kommt man also ganz gut hin für 10-11 Songs. Wenn man jetzt bedenkt, dass es absolut professionelle Studios gibt, die schon ab 25€/Std. arbeiten, dann hat man eine professionelle Produktion für unter 2000€. Sicherlich nicht mit einer 1.000.000$ Amiproduktion vergleichbar... aber mit guten deutschen Rockbands kann man es dann aber schon aufnehmen....wenn man mal die elektronischen Feinheiten wegdenkt.

    Wichtig ist,

    -dass ihr gut vorbereitet seid
    -dass der Techniker Ahnung hat und das nicht im Allgemeinen, sondern auch von eurer Musikrichtung
    -dass ihr 1a Technik habt (Drums, Verstärker etc.)
    -dass ihr genau wisst was ihr wollt
    -dass ihr nicht im Studio noch das rumprobieren anfangt
     
  16. Franky Four Fingers

    Franky Four Fingers Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.06.04   #16
    ich hab mein "privates Studio" für Demo-Aufnahmen (siehe Signatur ;) ) - naja - also heutzutage reicht doch wirklich nen guter Recording-PC mit Cubase oder Reason für Demo-Aufnahmen - ich hab schon damit produzierte Sachen gehört.. alle Achtung - und im Gegenzug hab ich schon Studioaufnahmen gehört wo ich mich frage wofür die Musiker da soviel bezahlt haben - und wenn man solche Technik selber besitzt hat man alle Zeit der Welt zu lernen/auszuprobieren/vorzuproduzieren für den richtigen Studio-Einsatz - so kann ich dem Techniker wenigstens genau sagen was ich will - nen guter PC mit ner gescheiten Recordingkarte kostet ja auch nichmehr die Welt.. und das KnowHow kommt mit der Zeit (danke Musiker-Board :) )
     
  17. Whych

    Whych Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 16.06.04   #17
    Man muss galt ein Ohr dafuer haben sonst kannste nochsolange dran rumfummeln. Dafuer ist es dann wieder so das jemand der die Begabung hat auch mit weniger Equipment was anstellen kann. Deshalb hat man nen Techniker der sich mit den Maschinen auskennt und einen Produzenten der das Ohr hat. ;)
     
  18. Franky Four Fingers

    Franky Four Fingers Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.06.04   #18
    ja is ja richtig - aber wenn weniger Geld da ist.. ich hab alle Zeit der Welt die Technik zu erlernen und das Ohr zu schulen - und selber produzieren macht ne Menge Spass - wenn wir mit unseren Aufnahmen weiter fortgeschritten sind, stell ich hier sowieso mal paar Samples zum Test rein...
     
  19. VoWe

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    Erstellt: 16.06.04   #19
    dein Drummset ist cool :cool: aber die gitarren und so ist ja echt cool!

    echt...

    manno, so viel will ich auch haben!
     
  20. Franky Four Fingers

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    Erstellt: 17.06.04   #20
    meinst du mich? also das Drum in meinem Wohnzimmer is meins - klein aber oho (ich brauch mehr Beckenständer) - das Linkshänder-Drum im Proberaum gehört meinem veganischen Linkshänder-Drummer

    also Equipment sammelt sich erfahrungsgemäß über die Jahre - ich spiele ca. 8 Jahre "ernsthaft" Gitarre und da kommt schon was zusammen - das (wenige) Zeug was inzwischen wieder verkauft ist mal nicht mitgezählt - schau dir an was Tuning-Freaks in ihre Autos stecken - da sind wir Musiker noch recht gut dran :rolleyes: leider muss man neben der Musik immer soviel Geld für andere wichtige Sachen lassen wie Tattoos, Frauen und teure Shampoos...

    wie war jetz nochmal die Frage des Threads?? :D
     
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