Les Paul mit EMG

von MDS, 09.04.04.

  1. MDS

    MDS Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.04.04   #1
    Hier im Forum haben einige eine Les Paul mit aktiven EMG PU's und scheinen sehr zufrieden damit zu sein. Es wäre extrem klasse, wenn die Leute die solch eine Gitarre besitzen mir mal eine Aufnahme mit ihr schicken könnten.
    Würde es sich auch lohnen ne Gibson mit EMG's auszustatten (Ich weiß Wylde Bull's eye) oder ob man die lieber lässt, wie sie ist. Die Frage geht bei mir darum, ob ich mir ne Gibson Les Paul Standard kaufen soll, oder ne Epi.
    Ich werde natürlich die Gitarren auch antesten, wollte mir vorher aber mal allgemeine Meinungen darüber einholen.
     
  2. Bllack

    Bllack Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.04.04   #2
    deine fragestellung ist bisschen komisch....ich würde wohl eher fragen, gibson standard oder gibson mit emgs...ist ja wohl klar, dass die bessere verarbeitung der gibson zu einem besseren sound allgemein führt (wobei "besser" wieder eine definitions- bzw. geschmackssache ist)
     
  3. BAZ

    BAZ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.04.04   #3
    Hi!

    Also es kommt erstmal ganz klar auf die Musikrichtung an, die du damit machen möchtest und davon hängt dann auch ab, ob es sich lohnt die mit EMGs auszustatten, denn die sind für manche Musikrichtungen einfach besser als passive (auch als passive Gibson PUs).
    Ragman wird dir zu dem Thema EMG in (Epi)LP sicher mehr Infos geben, aber ich bin grundsätzlich der Meinung, dass es sich - wenn du den professionellen Anspruch auf ne 2200€ LP standart von Gibson hast - auch lohnt da EMGs reinzubauen wenn du Metal oder ähnliches spielen willst, aber ich persönlich würde mir für das Geld eher nen Powerball von Engl und ne EMG Epi holen
    ;)

    Mfg

    BAZ
     
  4. TrashTillDeath

    TrashTillDeath Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 09.04.04   #4
    seit 1953 auch Neue-Welt-Gesellschaft, 1878/79 von Charles Taze Russell (* 1852, † 1916) in Pittsburgh (USA) gegründete apokalyptische Religionsgemeinschaft, die aufgrund von Russells Berechnungen für 1914 die Wiederkunft Christi und den Anbruch des 1000-jährigen Reichs erwartete. Als dies ausblieb und eine Krise eintrat, wurde die Gemeinschaft durch Joseph Franklin Rutherford (* 1869, † 1942), seit 1917 Präsident, lehrmäßig und organisatorisch grundlegend verändert. Er gab ihr eine "theokratische Organisation" unter autoritärer Führung und verpflichtete alle Mitglieder zum "Felddienst" als "Verkündiger" oder "Pioniere". Das Bundesverwaltungsgericht in Berlin entschied 1997, Jehovas Zeugen werden nicht als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt und somit nicht den großen Kirchen gleichgestellt.

    Die Leitung beansprucht für alle Anordnungen die Autorität Gottes und macht das zukünftige Heil von Jehovas Zeugen von ihrem unbedingten Gehorsam abhängig, besonders von ihrer propagandistischen Aktivität. Die 1914 begonnene "Zeit des Endes" soll ihren Abschluss mit der Schlacht von Harmagedon finden, in der Christus alle Menschen außer Jehovas Zeugen vernichtet. Dann errichtet er mit ihnen die "Neue Welt".

    Kirchliche Lehren wie Dreieinigkeit, ewige Verdammnis, Unsterblichkeit der Seele werden verworfen, Taufe und Abendmahl umgedeutet. Jehovas Zeugen lehnen die christlichen Kirchen ab und verweigern Militärdienst und Wahlbeteiligung. Besonders in diktatorisch regierten Ländern sind sie Verfolgungen ausgesetzt. Weltweit hat die Gemeinschaft ca. 6 Mio. Mitglieder. Organisatorisches Zentrum ist die "Watch Tower Bible and Tract Society" in Pittsburgh und Brooklyn (USA); deutsches Zweigbüro in Selters (Taunus). Zeitschriften: "Der Wachtturm", "Erwachet!".
     
  5. derYosh

    derYosh Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.04.04   #5
    GAY????? :p

    nun! das is halt so ne sache mit ner paula und EMG's! allein die gibson paulas haben verdammt nochmal Qualitätsstreuung (auch Gibsons haben das)(allerdings sind trotzdem alles SEHR GUT)! das resultiert in unterschiedlichen Grundsounds in gleichen serien (Standart, Special, blablabla)

    somit wird's auch mit den GLEICHEN PU's verschieden sein. da muss man sich erstmal ne Paula zulegen die einem persönlich gefällt und das ganze dann mit den EMG's verfeinern! EMG's haben eine gewisse eigendynamik somit wirst du dann einen mischmasch aus zwei sounds haben; nämlich dem grundsound deiner Paula und dem Grdundsounds der EMG's
    HIER MUSST DU AUSPROBIEREN UND KANNST DICH NICHT AUF SOUNDFILES VERLASSEN
    -¥osh
     
  6. MDS

    MDS Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.04.04   #6
    Ich glaub ich hab' mich etwas ungeschickt ausgedrückt, ich wollte zum Teil in der Frage auch wissen, wie groß der qualitative Unterschied zwischen Gibson und Epiphone ist und ob es sich für den Preis lohnt ne Gibson zu kaufen.

    @BAZ
    Den Powerball hab' ich schon, jetzt möchte ich mir eine neue Gitarre leisten, denn meine Fender ist für meine Musikrichtung nicht die geeigneteste Gitarre. Ich spiele hauptsächlich Black und Heavy Metal auch ein bisschen Speed Metal. Generell mag ich sehr den vollen klang der Les Paul deshalb dachte ich zuerst an diese Form.

    @TrashTillDeath
    Häh?
     
  7. thecurlyfreak

    thecurlyfreak Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.04.04   #7
    @TrashTillDeath

    Aber sonst ist noch alles in Ordnung?
    Ich mein es klingt ja interessant aber........... :confused:
     
  8. derYosh

    derYosh Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.04.04   #8
    aaaaaaaaaaaaaalso...
    Gibson stellt OHNE JEDEN ZWEIFEL die qualitativ besseren gitarren her. das ist einfach so. epiphone ist ja in dem sinne auch nur ein "billiger Abklatsch" von Gibson (trotzdem in vielerlei hinishct mit eigenem chrakter und trotzdem bedingt hochwertig(!!!!!!!!!!!!!!)) (JA, hochwertig! unter den epi's gibbet die ein oder andere rrrrrrrrrrrrrrrrrrrrichtig gute Perle. frag mal RAGMAN)

    ich persönlich bin jedoch der meinung, dass gibson seinen guten namen dermaßen ausnutzt das sich der griff zum original NICHT lohnt! die sind einfach nur maßlos überteuert. für das geld bekommt man gleichwertige und uUmst auch bessere Instrumente (Framus, PRS, Jackson, ESP,...)
    -¥osh
     
  9. RAGMAN

    RAGMAN Mod Emeritus - Gitarren Ex-Moderator

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    Erstellt: 09.04.04   #9
    Hallöchen,

    wer hat mich gerufen? ;)

    Soundbeispiele werden Dir hier in der Tat sehr wenig helfen. Die EMGs haben in der Regel eine sehr "ehrliche" Wiedergabe des Gitarrensounds. Da spielt es also schon eine Rolle was Du für eine Giterre erwischt oder benutzt. Ich habe 6 EMG in drei Gitarren und alle klingen anders. Das ist dann zwar immernoch der typische Klang aber halt mit verschiedene Klangnuancen. Je besser der "unplugged" Sound einer Gitarre, je besser der Sound mit den EMGs. Wenn Du eine schlecht klingende Gitarre hast, können die EMGs auch nix mehr retten. Die EMGs sind auch nicht nur für Metal geeignet sondern auch für clean und crunch Sound bestens geeignet. Das ist aber eine klare Geschmacksfrage! Die EMGs einer Musikrichtung zuzuordnen halte ich für falsch!

    Bei den Epi Gitarren musst Du ein bischen suchen und kannst dann sehr gute Gitarren finden. Dann klappts auch mit den EMGs ;)

    RAGMAN
     
  10. dogdaysunrise

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    Erstellt: 10.04.04   #10
    Dem kann ich nicht so ganz zustimmen, da eine Gibson nunmal schon allein aufgrund des dicken Maple tops ganz anders klingt als ne Epi.
    Selbst wenn Du bei ner Epi alles komplett bis aufs Holz zur Gibson aufruestest, dann muss ich sagen, Du hast das wichtigste vergessen, naemlich das Holz! Schon allein bei ner LPC wuerde ich die Gibson version schon allein wegen des Ebenholz griffbretts vorziehen, aber das die Gibbys ZU teuer sind, gebe ich Dir vollkommen recht.
    Der 81er kann der Paula, die ja nicht gerade beruehmt ist fuer ihre hoehen, meiner meinung nach nur gut tun.
     
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