Les Paul und "singen"?

von TheCed himself, 19.08.05.

  1. TheCed himself

    TheCed himself Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.08.05   #1
    Hallo alle zusammen,

    ich hab mir jetz kürzlich ne Les Paul Standard zugelegt.
    Und meine Frage, woran ich mir doch schon etwas den Kopf zerbrochen hab, wie bekomm ich die nun zum "singen" á la Slash von Guns'n'Roses/Velvet Revolver oder Jimmy Page?
    Danke für alle Antworten.

    TheCed
     
  2. opferstock

    opferstock Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.08.05   #2
    Tja also ich würde anständige Fingerarbeit empfehlen :)
    Klar ist der Ampsound nicht unwichtig, aber wichtiger ist imho seine Hände unter Kontrolle zu haben.

    Soundmässig würd ich natürlich nen Röhrenamp empfehlen, weil die harmonischer verzerren (in meinen Ohren).
    Besser nen gescheiten Amp (eigenen Geschmacks) tragen, als nen weniger guten und Effekte und Netzteile und son bla.


    Wie gesagt, wenn man in einer Liga spielt, die pro Jahr 200 Gigs hat, dann schleppen andere :)
    Aber Amateure sollten sich auch um Transportfragen Gedanken machen.
     
  3. Tonic

    Tonic Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.08.05   #3
    genau das ist alles wichtig.

    ...die richtigen Soundseinstellungen sind aber auch wichtig und nciht unbedingt 10 Effekte reinknallen. Slash hat kaum Effekt und Jimmy Page auch nicht unbedingt viel.

    Was hast du denn an Equipment ?

    Wie gesagt auch der richtige Amp ist wichtig. Hatte bisher so ein Multieffekt von Digitech damit war ich nie zufrieden vom Sound her. Jetzt hab ich mir den VOX ad 50 vt gekauft, nur einen Effekt und den Zerrsound, bischen rumgeändert an den EInstellungen und schon hatte ich eine relativ schönen Sound, sowas hab ich früher nie hinbekommen.

    Der Sound ist sicherlich nicht perfekt ich könnte mir schönere vorstellen aber er gefällt mir wenigstens jetzt
     
  4. AgentOrange

    AgentOrange Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 19.08.05   #4
    Hmm, viele mitten, net zu viele bässe, volles presence und wenige höhen. damit hat man nen imho sehr schönen sound für soli mit viel feeeeeeeeeeeeeling :D
     
  5. TheCed himself

    TheCed himself Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.08.05   #5
    Also ich spiel nen Hughes&Kettner Tour Reverb bzw. nen Harley Benton HB80-R (sehr billiges Teil). Je nach dem ob wir bei mir proben oder in unserem "Wochenend-Probenraum" (wegen der Lautstärke).

    Wenn ich aber in meinen Sound viel Presence reinleg, da kommt mir das irgendwie unangenehm von den Höhen rüber... keine AHnung auf jeden Fall nicht so wie ic mir das vorstelle.
     
  6. scoop!

    scoop! Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.08.05   #6
    der "gesang" der gitarre kommt auch aus dem anschlag. mit der richtigen technik kitzelst du richtig schöne obertöne raus. es liegt aber auch sehr am modell. ich habe ne epiphone lp aus massiv erle mit massiver ahorn-decke und long tennon und die singt mehr als meine gibson custom shop historic goldtop lp... dafür hat sie nen schwammigen attack. die gibson spielt sich da viel straffer, singt aber nur, wenn man n bissl dafür arbeitet :great:
    vor der goldtop, die ich jetzt habe, hatte ich ein baugleiches modell (nur anderes baujahr) und die habe ich fast null zum singen gebracht (hatte aber nen attack sondergleichen!!!). die hab ich dann verkauft und mir ein anderes exemplar geholt, die singen kann, wenn man sie kitzelt und gleichzeitig nen zackigen anschlag hat. also: les paul ist nicht gleich les paul. die einen singen mehr, die anderen weniger - mit der richtigen technik kann man das aber ausgleichen.

    so long

    scoop!
     
  7. Tonic

    Tonic Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.08.05   #7
    Danke das werd ich mal probieren :)
     
  8. EpiphoneSG

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    Erstellt: 02.09.05   #8
    Zum Singen bringe ich meine Gitarre nur, wenn ich den Halstonabnehmer benutze, mit dem Steg-PU klappt das nicht...ansonsten kann ich noch sagen : Viel Mitten, nicht so viel an Bass und Höhen.
     
  9. JimmyPage

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    Erstellt: 02.09.05   #9
    Hey, ich kann mich nicht beklagen, meine Les Paul singt wie eh und je :D

    Ernsthaft;

    Wenn sie richtig singen soll, kommst du um einen Vollröhrenverstärker nicht drumherum. Ihr könnt erzählen was ihr wollt, mit einem Transistor oder einem Hybridverstärker bekommt man allerhöchstens ein kurzes Krächzen hin :)
    Fingervibrato und einen gesunden Anschlag natürlich vorrausgesetzt

    Greez,
    JIMMY
     
  10. Stan

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    Erstellt: 02.09.05   #10
    alleine das benutzen des halshumbuckers bewirkt die meisten wunder... da gehts dann auch mit ner transe!
     
  11. EpiphoneSG

    EpiphoneSG Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.09.05   #11
    Jop, ist bei mir genauso, da klappts auch mit Transistor und es SINGT...hach...wunderschön...
     
  12. roastbeef

    roastbeef Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.09.05   #12
    wtf?

    singen?
    meint ihr pinch harmonics?
     
  13. hoss

    hoss HCA Gibson, Fender, vintage HCA

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    Erstellt: 04.09.05   #13
    Wichtige Dinge wurden schon genannt: Röhrenamp (mit nicht zu viel Zerre), Halstonabnehmer
    Zusätzlich noch Tone an der Gitarre zurückdrehen. :great:

    Hast Du eine neue Standard mit den Burstbucker Pro oder eine mit den 490?
     
  14. Hans_3

    Hans_3 High Competence Award HCA

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    Erstellt: 04.09.05   #14
    Noch nicht genannt wurden: saubere Bendings und sauberes, intensives Fingervibrato. Und Feeling für Tongestaltung entwickeln. Ohne das alles singt die betse Gitarre über den besten Amp nämlich überhaupt nicht.
     
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