Literatur für Notenlesenlernen

von Rudz, 08.04.07.

  1. Rudz

    Rudz Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    17.03.06
    Zuletzt hier:
    30.01.12
    Beiträge:
    29
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    22
    Erstellt: 08.04.07   #1
    Hallo,

    würde Euch gerne mal um Tips für ein Lehrbuch bitten:

    In diesem soll mir als Anfänger möglichst didaktisch aufbauen vermittelt werden, die Tonlänge zu verwenden.

    Ich spiele Gitarre, und kann den Violinschlüssel insofern "lesen", als dass ich weis wo dort die Töne liegen. Ich kann mir theoretisch auch einigermaßen ableiten. wie lange ich diese Töne spielen muss, aber nur sehr langsam und für einfache Stellen. Das würde ich gerne "verselbständigen".

    Über Tips und Hinweise würde ich mich sehr freuen.
    Danke und Gruß
    Rudz
     
  2. Fastel

    Fastel Helpful & Friendly User HFU

    Im Board seit:
    11.04.04
    Zuletzt hier:
    29.11.16
    Beiträge:
    5.925
    Ort:
    Tranquility Base
    Zustimmungen:
    565
    Kekse:
    18.025
    Erstellt: 08.04.07   #2
    ich versteh deinem einleitungssatz irgendwie nicht so ganz.
    du willst nur notelnlesen?

    da gibts im netz genug workshops. musst es nur regelmäßig wiederholen und dich zwingen das ein oder andere lied konsequent nach noten zu spielen. am besten den rhytmus vorher mal nach noten klopfen üben.

    wenn es auch etwas mehr theorie sein darf:
    ABC Musik
     
  3. MaBa

    MaBa HCA Musiktheorie HCA

    Im Board seit:
    26.06.05
    Zuletzt hier:
    3.12.16
    Beiträge:
    1.466
    Zustimmungen:
    53
    Kekse:
    4.028
    Erstellt: 08.04.07   #3
    Die Grundlagen der Notenschrift werden auf einigen Internetseiten erklärt.

    Einführung in die Notenschrift

    Um Notenlesen zu lernen, muß man Noten lesen - nach Noten spielen. Das Problem dabei ist, je länger man an einem Stück arbeitet, um so weniger liest man Noten, man spielt dann immer mehr nach Gehör. Deswegen häufig unbekannte neue Noten versuchen zu spielen (Spielen vom Blatt).

    Ich halte es auch für sinnvoll, den Rhythmus auch unabhängig von der Melodie üben. (Da ist eine Rhythmussprache sehr hilfreich.)

    Rhythmustraining


    Auch der entgegengesetzte Weg ist hilfreich, das Aufschreiben von Melodien und/oder Rhythmen in Noten.

    Gruß
     
  4. kleinershredder

    kleinershredder Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    23.02.04
    Zuletzt hier:
    20.06.11
    Beiträge:
    2.569
    Ort:
    Kierspe
    Zustimmungen:
    8
    Kekse:
    698
    Erstellt: 13.04.07   #4
    Also mein Blattspiel hat sich extrem verbessert, seit dem ich hier raus gespielt habe.
    http://www.amazon.de/Kunst-Fuge-Bwv...3441067?ie=UTF8&s=books&qid=1176460618&sr=1-3
    Ich hab mir einfach irgendein Stück genommen, und irgendeine Stimme gespielt.
    Zugegebenermaßen ist das jetzt nicht die ultimative Fun-Maschine, immer nur eine Stimme aus einer Fuge zu spielen, aber es hat mir wirklich sehr geholfen. Natürlich habe ich nicht nur die Rhythmik dadurch geschult, sondern auch die Töne Sinnvoll übers Griffbrett zu verteilen, aber Schaden kann es ja nie.
     
  5. Rudz

    Rudz Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    17.03.06
    Zuletzt hier:
    30.01.12
    Beiträge:
    29
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    22
    Erstellt: 13.04.07   #5
    Hallo,

    herzlichen Dank. Leider werde ich nicht mehr per mail informiert, wenn es neue Postings gibt, deshalb meine Abwesenheit. Werde alle Tips probieren - jeden Tag eine Viertelstunde, vielleicht schleift sich das ja ein mit der Rhythmik.

    Gruß
    Rudz
     
Die Seite wird geladen...