LUNDGREN pu - review

von SPIRAL, 21.05.08.

  1. SPIRAL

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    Erstellt: 21.05.08   #1
    ich habe gestern meinen bestellten LUNDGREN M7 (7 saiter) tonabnehmer bekommen.
    für die, die es nicht wissen :
    johan lundgren stammt aus schweden und stellt die pu`s auch für die meshuggah jungs her. die bezeichnung der saitenzahl ist ausschlaggebend in der artikelbezeichnung.

    ich habe den M7 in die ibanez k7 eingebaut, da der dimarzio PAF (da serie) mir einfach zu flach war. der lundgren hingegen hat (vor allem für meine soundvorstellung) geniales upgrade insich. genügend attack, glücklicherweise mittenbetont und nicht zu viel von allem, was man im zarten alter von 15 an seinen überforderten distortion tretmienen herauskitzeln wollte :p sprich sinnloses übersteuertes distortion gepopel.
    der sound ist dick und trotzdem trocken und knurrig giftig. allerding seh ich das bei meinem stack so. ist demanch nicht obligatorisch an jedem amp das was er sein sollte.
    habe gestern nach einbau auch den VETTA II von line 6, also das top teil an meiner engl 412 xxl vintage box getestet und auch da klang die kombination genial.
    somit wär die definitive frage bezüglich des VETTA II auch geklärt, ein affengeiler amp und momantan (für mich) das beste am markt und zudem lässt er keine wünsche offen.

    zum schluß :

    alle die einen bretternen sound wollen, aber nicht wissen ob sie sich zwischen SEYMORE DUNCAN - INVADER oder EMG 707 entscheiden sollen,..... der M7 von LUNDGREN ist definitiv ein pendant und dazugewinn bei allen pu varianten. das selbe wird sich dann auch auf die 8 saiten auswirken, denn lundgren vertreibt ebenso hierfür den M8 (mal sehen ;) wobei der EMG 808 in meiner rg2228 echt klasse ist, muss ich mal loswerden).
     
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