M&W Pro Audio D24 und D32, Digitalmischpulte

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Bin über den Artikel gestolpert und finde die Dinger mega interessant für meine Anwendungen.

Weiß hier vielleicht schon jemand mehr über die Preisgestaltung?

Bin auf jeden Fall gespannt wie sich die Pulte im Vergleich schlagen und wie wettbewerbstauglich sie sind.


Gruß Matze
 
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Das klingt mal interessant, und ein paar Features dürften tatsächlich Industry-Firsts sein. Andere Sachen scheinen mir noch nicht zu 100% ausgereift zu sein (oder ich habe die Screens nicht ganz verstanden, was immer eine Möglichkeit ist).

Link zur Webseite des Herstellers: https://mwproaudio.com/
 
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Liest sich in der Tat interessant, insbesondere weil Greg Mackie da seine Finger im Spiel hat :cool:. Im Artikel steht, dass noch keine Preise angedeutet wurden, also könnte sich das wohl zum KO-Kriterium entwickeln :gruebel:.
 
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Ich weiss nicht so recht, es scheint mir eine Zwischenkategorie zwischen dem typischen
"Stagebox/Rackmixer-mit-Tabletbedienung"-Format und klassischen "Mixing-Desks" mit Motorfadern zu sein.

Nur leider sehe ich für mich, ganz subjektiv, nur die Nachteile beider Formate vereint.
Als Tablet zu unhandlich, für einen Mixing-Desk fehlen mir die Fader.

Andererseits gibt es ja Kunden die solche integrierten alles-in-einem Lösungen bevorzugen, wo man nicht noch ein Tablet kaufen, Software installieren, Mixerlizenz kaufen, dieses ins Netzwerk bringen muss, und trotzdem die flexibilität eines Touchscreens schätzt. Die eben out of the Box funktioniert, auch wenn man sich vor dem Netzwerk-Config-Screen eines XR18 fürchtet. Vielleicht ist es eher was für den amerikanischen Worship-Markt. ?
 
Mir kommt vor als ob da die Idee des QSC Touchmix Pro 30 aufgegriffen wurde. Mir kommt erst mal in den Sinn, dass da zu wenige Auxwege verfügbar sind, unter acht extra Aux Mixes (vorzugsweise alle auch optional in Stereo) sollten es zu den FX Bussen (auch da mind. 4) schon sein. Gerade wenn man mit 32 Inputs arbeiten kann, spricht das für größere Besetzungen, die dann auch gerne mehr Monitorwege brauchen.
Bei den Parametrics wären 6 Bänder und extra Low- und High Cut schon Stand der Technik, wie ich finde.

Im Artikel steht, dass noch keine Preise angedeutet wurden, also könnte sich das wohl zum KO-Kriterium entwickeln :gruebel:.
Naja, Mackie hat es vor langer, langer Zeit ja schon mal geschafft durch damals halbwegs moderate Preise den Markt für analoge Mischpulte "aufzumischen" (verzeiht mir das Wortspiel :biggrinB: ). Warum soll das heute nicht auch möglich sein?
 
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Nur leider sehe ich für mich, ganz subjektiv, nur die Nachteile beider Formate vereint.

Seh ich auch so. Wenn ich schon mit Wischpult ausrücke, dann aber gleich transportabel als Tablet. Seh da eigentlich überhaupt keinen Vorteil. 🤷‍♂️

Mackie wäre für mich mittlerweile eher Grund die Finger davon zu lassen... :p
 
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Ich weiss nicht so recht, es scheint mir eine Zwischenkategorie zwischen dem typischen
"Stagebox/Rackmixer-mit-Tabletbedienung"-Format und klassischen "Mixing-Desks" mit Motorfadern zu sein.

Nur leider sehe ich für mich, ganz subjektiv, nur die Nachteile beider Formate vereint.
Als Tablet zu unhandlich, für einen Mixing-Desk fehlen mir die Fader...

Ich sehe das genau umgekehrt - wenn ich bei einem Gig keinen vernünftigen Mischerplatz habe, dann kommt das Ding auf die Bühne und wird per Tablett bedient, keine App nötig, steht auf der Webseite - so mag ich das. Und wenn ich einen Mischerplatz bekomme, wird das Teil auseinandergerupft und per Netzwerkkabel verbunden. 32 echte XLR-Eingänge (plus ein Talkback, Line- und USB-Anschlüsse am Bedienteil) finde ich schon ansprechend. An der Oberfläche könnten sie noch feilen, beim EQ muss mMn unbedingt die Bedienung und Anzeige für den LoCut sein. Auch mit der Anzahl der AUX-Wege wird es manchmal vielleicht ein wenig eng, man müsste mindestens noch die sechs Mono-AUX zu Stereopaaren zusammenfassen können.

Aber ich habe den Eindruck, es dauert noch ein wenig, bis da etwas Verkaufbares um die Ecke kommt. Und ich werde wohl auch nicht bei den Early Adopters dabei sein.
 
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Mir kommt vor als ob da die Idee des QSC Touchmix Pro 30 aufgegriffen wurde.
Absolut! Auch das Allen & Heath CQ18T verfolgt diesen Ansatz, nur in etwas kompakter.
Im Artikel steht, dass noch keine Preise angedeutet wurden, also könnte sich das wohl zum KO-Kriterium entwickeln :gruebel:.
Das ist ein spannender Punkt. Um sich zu einer interessante Alternative zu den üblichen Verdächtigen zu entwickeln, müsste entweder der Preis deutlich unter der Variante Rackmixer + Tablet / Touchscreen liegen oder das D24/D36 müsste qualitativ so sehr überzeugen, dass WING & co abgehängt sind. Beides kann ich mir noch nicht so wirklich vorstellen…
 
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