Madeleine

von Jonderik, 07.01.08.

  1. Jonderik

    Jonderik Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.01.08   #1
    Moin

    Da ich in der SUFU keinen Treffer gefunden habe mach ich jetzt einfachmal diesen Thread auf.

    Dass die kleine Madeleine aus ihrem Ferienanlage verschwunden ist weis ja mitlerweile jeder.
    Aber was ist eure Meinung, denkt ihr dass wirklich die Eltern die Täter sind oder dass sie wirklich von einem anderen möglicherweise in ein anderes Land verschleppt wurde?
     
  2. ahead

    ahead Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.01.08   #2
    Achja, eines der wenigen Themen, die mir wirklich auf den Sack gegangen sind.
    Es werden tagtäglich Menschen verschleppt, aber warum gerade um dieses eine Mädchen so einen Wirbel? Ich habe letztens darüber eine Reportage im Fernsehen gesehen, in der schon einige wirklich merkwürdige Sachen aufgelistet worden sind.

    Wie wir die Story kennen: Eltern gehen weg (Essen mit Freunden) » Madeleine wird entführt

    Eltern und Bekannte haben im 20 Minuten Takt nach den Kindern gesehen ... Hö? Macht man das so in England oder warum dieses Aufpassen? Für mich klingt es danach, als will man vertuschen, dass man vielleicht selber Madeleine was angetan hat. Praktisch als Tarnung: "Wir sind ja so sorgfältig, sie kann nur entführt worden sein!"
    Das sei nur mal in den Raum geworfen - ich möchte das nicht feststellen, sondern nur anzweifeln.

    Als ich die Mutter im Fernsehen gesehen hab, wie sie unter Tränen nach ihrer Tochter gefleht hat, kam mir das merkwürdig vor. Es klang einfach nicht echt und sehr aufgesetzt. Auch meine Mutter sagte das.

    Ich habe überhaupt nichts gegen Madeleine und es tut mir echt leid, dass dieses kleine, süße Mädchen verschleppt worden ist und zu 90 % tot ist, allerdings finde ich es mies, dass die Eltern so einen Kommerz daraus machen und soviel Geld damit verdienen.
    Komisch finde ich, dass sie es auch einfach nicht "aktzeptieren" können, dass ihre Tochter womöglich nie mehr auftauchen wird und weiterhin 200,000 $ in Flugblätter pumpen und dieses nicht spenden (die genaue Summe ist mir nicht bekannt, ich kann mich nur erinnern, das es sich um eine große Summe gehandelt hat).

    Klar ist es schwer, als Eltern zu "aktzeptieren", dass ihre Tochter verschwunden ist und womöglich tot ist - aber warum nach so einer langen Zeit noch immer Geld in Suchaktionen investieren, obwohl noch größere, intensivere Suchaktionen davor nichts gebracht haben und keinerlei Spuren vorliegen?

    Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass die Eltern Madeleine was angetan haben. Es besteht ja die Theorie, dass Madeleine mit Beruhigungmitteln ruhiggestellt wurde und dann die Treppe runtergefallen ist oder aufgrund der Unverträglichkeit der Medikamente daran gestorben ist, da solche starken Medikamente nicht für kleine Kinder geeignet sind. Von Befürwortern zu der Theorie, dass Madeleine entführt worden ist, kommt der Satz: "Die Eltern sind Ärzte, das kann nicht passiert sein."
    Verdächtig machte die Eltern auch, dass erst 45 Minuten nach Verschwinden von Madeleine die örtlichen Behörden kontaktiert worden sind - zudem hatte jeder Bekannte eine andere Version des Verschwindens / des Geschehens.

    Wenn man jetzt allerdings nach Aussehen und dem Beruf der Eltern geht, traut man ihnen das natürlich nicht zu (gepflegtes, harmonierendes Paar - beide Ärzte). Hat man Eltern aus Deutschland, die ihre Kinder zu Tode hungern ließen, das zugetraut? Okay, diese waren vielleicht keine Ärzte, hatten aber in den meisten Fällen einen ordentlichen Beruf und ein eigentlich geregeltes soziale Leben und hätten das Kind allemal versorgen können. Aber ich will nicht abschweifen, also wieder zurück zum eigentlichen Thema.

    Kleine Zusammenfassung: Ich denke, dass die Eltern Madeleine was angetan hätten können, allerdings fehlen dazu einfach die Beweise - das ist nur ein Gefühl. Das kann natürlich auch daher kommen, dass mir beide Elternteile unsypmathisch sind ;)
    Zudem denke ich, dass Madeleine tot ist - so hart wie es klingt.

    Schade, dass so etwas immer wieder passiert.
     
  3. Jonderik

    Jonderik Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.01.08   #3
    Der Witz an der Sache ist noch dass die Eltern dass Spendengeld dafür benutzt haben um ihr Hypothek von dem Haus abzubezahlen.
    Außerdem frage ich mich warum die überhaupt Geld gespendet bekommen wenn ihr Kind verschwunden ist. Sieht schon irgendwie nach Vermaktung an dem Fall aus.
    Seltsam ist auch dass im Kofferraum des Wagens von den Eltern Blut spuren von ihrer Tochter gefunden wurden. Naja wenn die Eltern wirklich da hinter stecken sollten dann kann man davon ausgehen dass die kleine nicht mehr lebt.
    Naja die Hoffnung stirbt zuletzt, wobei ich es bezweifele dass es noch Hoffnung gibt.

    PS: Seltsam ist es schon dass um diesen Fall so ein Wirbel gemacht wird, ich meine in Deutschland verschwinden Jährlich hunderte von Kinder und um keins wird so einen Wirbel gemacht. Ich kann mich aber nicht daran Erinnern jemals einen Fall eines Vermissten Kindes gesehen zu haben der so um die Welt ging.
     
  4. armyclonk

    armyclonk Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.01.08   #4
    du machst extra nen thread auf, um dann zu sagen, dass du den wirbel nicht verstehst?
     
  5. Jonderik

    Jonderik Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.01.08   #5
    Es ist doch auch komisch dass in Deutschland Jährlich was weis ich wie viel Kinder tot im Wald gefunden werden und dass dann höchstens in der Bild mal steht. Während bei Madeleine die ganze Welt kopf steht.:screwy:
     
  6. topo

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    Erstellt: 07.01.08   #6
    Wo hast du das denn her??????????????????????????:confused::screwy:


    Topo :cool:
     
  7. Pleasure Seeker

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    Erstellt: 07.01.08   #7
    Sie haben damit für 1 oder 2 Monate bezahlt, stand zumindest in der Presse ;)

    Zudem finde ich es interessant, dass sie ihre anderen Kinder angeblich oder sogar zugegebener Maßen mit Medikamenten ruhig gestellt haben. Als Ärzte müssten sie es eigentlich besser wissen, dass man sowas bei Kindern nicht tut, erst recht nicht bei welchen die man angeblich liebt.
    Wer's war bleibt dennoch offen, ziemlich bizarre Geschichte :cool:
     
  8. Jonderik

    Jonderik Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.01.08   #8
    Aber warum tun die ihre Kindermit Medikamenten ruig stellen:confused:
     
  9. Pleasure Seeker

    Pleasure Seeker Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.01.08   #9
    Damit die bösen Balgen die Klappe halten und man in Ruhe essen gehen kann?!!
    Ihr wisst doch, immer mehr Kinder werden ruhig gestellt, das ist auch in Deutschland "trend", wer zu aktiv ist, gilt gleich als krankhaft hyperaktiv. Früher hätte man gesagt: Lass sie sich doch kloppen und austoben, heute, wo alle ruhig und gut erzogen sein sollen gibt's Medikamente dagegen. :mad:
     
  10. oldboy

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    Erstellt: 07.01.08   #10
    Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, das wir die Eltern von Maddie bald in Handschellen sehen. Ist aber nur ein Gefühl. Verfolge das Ganze nicht wirklich.
     
  11. armyclonk

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    Erstellt: 08.01.08   #11
    1. die beiden sind ärtze, sehe also das mit der ruhigstellung nicht ganz so kritisch. die leute werden schon wissen was sie tuen.
    2. sehe ich auch kein problem darin, dass die eltern hypotheken auf ihr haus mit spendengeldern abbezahlt haben. diese gelder wurden gespendet, damit die eltern madeleine besser suchen können. und um da zu tun haben die beiden ihre arbeit niedergelegt und bezahlen ihre laufenden kosten mit spendengeldern.
     
  12. Pleasure Seeker

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    Erstellt: 08.01.08   #12
    Weil sie Ärzte sind, alles klar ;) Medizin studieren und du darfst oder wie?

    Sie waren selbst auf der Suche, warum haben sie dann den Medienwirbel veranstaltet und haben sie Maddie wirklich beim Papa Ratze im Vatikan vermutet?! Tut mir leid, aber manch eine Spendenaktion ist wirklich für die Katz, das hier war so ein Fall. Bei Verschwundenen ist es sowieso nicht angebracht, entweder diejenigen sind einem Verbrechen zum Opfer gefallen und ohnehin bereits nicht mehr am Leben, wenn doch tauchen sie wieder auf, wenn nicht wurden sie entführt und eingesperrt (bei all dem bringt das Geld und die Suche nicht wirklich was, für sowas ist die Polizei zuständig), oder diejenigen sind aus eigenem Willen verschwunden, bleiben untergetaucht oder tauchen mal wieder auf.. auch da bringt das Suchen von Einzelpersonen nicht viel. Hätten die Eltern die Wahrheit gesagt, und zugegeben die Spenden zum eigenen Leben zu benötigen, ich denke da wäre deutlich weniger Geld geflossen. :rolleyes:
     
  13. armyclonk

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    Erstellt: 08.01.08   #13
    1. nein, nicht weil sie ärtze sind dürfen sie das, aber weil sie ärtze sind können sie wohl einschätzen wann ein kind beruhigungsmittel braucht/verträgt und wann nicht.

    2. ich persönlich finde auch, dass sie zuviel wirbel veranstaltet haben und habe das mit den spenden nie verstanden. aber was haben die leute erwartet, die was gespendet haben?
     
  14. Boerx

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    Erstellt: 08.01.08   #14
    Ehrlich gesagt sind wir hier momentan nicht besser als die Bildzeitung. Wir wissen nicht wirklich was aber fällen ein Urteil über ein angebliches Verhalten, dass wir nur vom Hörensagen her kennen.

    Vermutungen und Spekulationen helfen nicht und bringen auch niemanden weiter. Weder die Polizei, noch die Eltern, noch Madelein so sie denn noch lebt.


    P.S. Es waren Aliens. ET hat ne kleine Tochtergebraucht weil er pädophil ist
     
  15. Paranoid

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    Erstellt: 10.01.08   #15
    Und die bösen bösen Ärzte verschreiben das dann ja auch noch, denn die machen das mit ihren eigenen Kindern ja auch nicht anders :rolleyes:

    Ich möchte in den Post jetzt ja nicht so viel Gewicht reinlegen, aber es hat ein bisschen was von einer Mischung aus Ostalgie und 9/11-Verschwörungstheorie und ist auch in etwa genau so erstzunehmen.

    @ Topic: Nichtmal die Polizei weiß genau was Sache ist, woher sollte sich also irgend jemand hier aus irgendwelchen angeblichen Fakten eine Meinung zusammenspinnen? Geht doch nicht über Stammtischgebrabbel hinaus ... ich finde es ja schön, wenn man zu vielen Dingen eine Meinung hat, aber hier ist sie wohl recht deplaziert.
     
  16. Gnu

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    Erstellt: 11.01.08   #16
    Sorry, aber Deine Meinung finde ich genauso unsinnig, wie Du den Post von PleasureSeeker.
    Du unterstellst ja irgendwie, daß Ärzte per Definition sowas nicht machen würden.
    Die Götter in Weiß sind auch nur ganz normale Handwerker, die ebenso Fehler machen.
    Beispiele brauch ich Dir hoffentlich nicht aufzählen.
    Also ich traue Ärzten nur unwesentlich mehr als anderen.

    Und Du liest aus dem Post Ostalgie und Verschwörungstheorie?
    Dein Nick paßt hier genau. :screwy:
    Vielleicht wird es aber auch für gestreßte Eltern zunehmend bequemer, zur Fernbedienung oder was anderem zu greifen.

    Also ist ja noch alles offen. Jede Seite könnte recht haben.
     
  17. Paranoid

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    Erstellt: 11.01.08   #17
    Nö, aber ich finde es nur noch lächerlich so zu tun, als könnte jeder solche Medikamente einfach mal eben in der Apotheke kaufen wie ne Packung Paracetamol ... es ist halt einfach mal nicht so. Die Darstellung ist einfach völlig simplifizierend und zeugt von keinerlei Erfahrung in diesem Gebiet aber einer ganzen Menge irgendwo auf dem Weg mitgenommenen Vorurteilen und Meinungen anderer Leute.
     
  18. Pleasure Seeker

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    Erstellt: 12.01.08   #18
    1. es ist kein Geheimnis das die Zahl der Kinder die mit Ritalin & Co ruhig gestellt werden, viele Eltern sind demgegenüber skeptisch, wer aber die Machenschaften der Pharmariesen nur annähernd kennt, weiss das Werbung und Marketing, das wiederum speziell bei Ärzten, den Absatz jener Medikamente langfristig steigern wird.

    2. die beiden sind Mediziner, notfalls verschreiben sie es selbst, wenn sie nicht ohnehin mit Probepackungen versorgt werden.

    3. sie haben es selbst zugegeben das Zeug eingesetzt zu haben. Folglich haben sie entweder 3, bzw. momentan 2, hyperaktive Kinder die das wohl nötig haben, oder es nur benutzt um mal ausspannen zu können, die Frage darf jeder für sich selbst beantworten.

    4. Ärzte sind auch "nur" Menschen, machen auch mal Fehler, lassen sich teilweise auch einmal gerne von Konzernen erzählen welche neuen Krankheiten es gibt, die nie welche waren, die aber behandelt gehören. Das "Ruhigstellen" von Kindern ist nur eine davon, unzählige, völlig normale Alterungsbeschwerden sind heutzutage auch zu behandlungsbedürftigen "Krankheiten" geworden. Heute musst du funktionieren bis du mit 80+ in die Kiste kommst, darfst weder dement werden, Knochenschwund haben, ab 45 in ein Leistungstief kommen, oder als Kind hellwach und aktiv sein. Das ist "Trend", und dem folgen immer mehr "Gesundheitsexperten" und leider auch unkritische Ärzte, die sich auf das "System" verlassen und extrem gutgläubig sind, notfalls tut's der kleine Luxusurlaub des Pharmariesen um sie darin zu bestärken. Das sind alles keine Geheimnisse. Natürlich gibt es Mediziner die verantwortungsvoll und ehrlich mit ihren Patienten umgehen, Neuerungen kritisch hinterfragen und nicht jedes Lifestyle Medikament sofort verschreiben, die genau wissen wie das System läuft und was daran falsch ist.

    Der Maddi Fall zeigt aber was so ein Umgang mit den Medikamenten für Fragen aufwirft, es wurde in der Presse spekuliert ob sie nicht an einer Überdosis gestorben und daraufhin von den eigenen Eltern beseitigt worden wäre. Das bislang noch gar nichts geklärt ist, weder Schuld noch Unschuld der Eltern, wissen wir. Ebenso aber auch was sie ihren Kindern eingeflöst haben, auch wenn es mit dem Verschwinden nichts zu tun haben mag.