Neu Bundieren testen und daraus mein nächstes Bauprojekt (SG-Style)

Alle mal tief durchatmen BITTE.
Jeder so wie er es am besten kann und die besten Erfahrungen damit gemacht hat.
Punkt Thema beendet.

Heute mal im Keller gewesen und versucht schleifklotz zu sägen und voll gepast. War Zufall denk ich oder Fügung :)
Hab erst den Anschlag schräg zum Sägeblatt gehabt aber dann wäre der Radius 20 un mehr geworden.
Dann den Anschlag im rechten Winkel zum Sägeblatt und hat gepast, aber wie gut. Dann hab ich 40 cm lange Eichenhölzer genommen, gesägt und noch mal eine Schicht der selben Dicke miteinader verleimt.
Morgen kann ich also Griffbrett schleifen.
Hab nun gesehen, das der Hals leicht krumm ist .
Da muss ich den wohl erst gerade machen bevor ich schleife ??
20200525_192450.jpg
20200525_192507.jpg
 
@murle1
...ja, stimmt da kann es schon eng werden.
Aber da ich das selten bis nie mache, kann ich für die letzten Bünde auch eine Alternative (z.B.Stechbeitel o. andere Kneifzange) nehmen.
Ich wollte lediglich aufzeigen, das es viele Wege und Methoden gibt um ans Ziel zu kommen.
Es gibt nicht den "einen" Weg, das sieht man alles wenn man bei der Arbeit ist.
Ich will auch in keinster Weise deine Erfahrung schmälern. Du verdienst damit dein Geld, ich mache das nur als Hobby für mich.
Ich finde aber die Methode mit der Kneifzange für einen ungeübten Laien einfacher und zielorientierter.
Vom Verletzungsrisiko mal abgesehen.
Mit 25 Jahren Erfahrung geht das natürlich anders von der Hand.
Aber der TE macht das zum ersten Mal.
Deshalb mein Vorschlag...
...der sich eigentlich auch mit Bassturmator's Tipp deckt, wenn man mal von der aufpolierten Schreibweise absieht.
Und das hat mich gerade gestört.
Nichts für ungut.

Grüße
 
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Durch das drehen des Anschlages müßten doch verschiedene Radien entstehen

Man muss aber dazu ein sehr großes Sägeblatt haben. Mit meiner Tischkreissäge würde das wohl nicht funktionieren.

Und warum soll man da noch mit Flussmittel und Lot rumsauen? Macht keinen Sinn...

Wieso muss man das "rumsauen" nennen? Jeder der sich mit löten auskennt weiß dass man so eine gute und schnelle Wärmeübertragung erzielt.

Deine Knippex ist "Rund" geschliffen, wo soll da der "größtmögliche" Druck statt finden?

Der Druck findet genau da statt wo er benötigt wird, nämlich immer genau da wo sich gerade der Span abheben will. Die Schneide wandert ja immer weiter unter den Bund.

wenn man mal von der aufpolierten Schreibweise absieht.

Ich hatte die Schneiden poliert. Was an meiner Schreibweise poliert sein soll leuchtet mir nicht ein.

Und wie arbeitest Du mit dem Plateau bei den engen Bundabständen? So ab dem 16./17. Bund. Da ist nicht viel Plan.

Mit meiner Zange und meiner Methode kann man sehr schnell alle Bünde entfernen und zwar auch in der Praxis und hat dabei selbst bei Ebenholzgriffbrettern fast keine Ausbrüche an den Bundschlitzen.
 
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Ich hatte die Schneiden poliert. Was an meiner Schreibweise poliert sein soll leuchtet mir nicht ein.
...mit "poliert" meinte ich die herablassende Schreibweise für meinen Post vor dir und zugleich die hervorgehobene Methode die du für dich bevorzugst.
Du benutzt für dich "hochglanzpoliert", extra "kühl" geschliffen, die zarteste Methode um Bünde zu entfernen, die es auf diesem Planeten zu geben scheint.
Aber wenn man die Kernaussagen vergleicht geben wir die selben Tipps, aber mein Post wird von dir als "schwachsinnig" deklariert.
Und das hat mich gestört und habe dann mal genauso provokant geschrieben.

Der Druck findet genau da statt wo er benötigt wird, nämlich immer genau da wo sich gerade der Span abheben will. Die Schneide wandert ja immer weiter unter den Bund.
Fakt ist, das die Schneiden von der Art Kneifzange heruntergeschliffen werden müssen um überhaupt unter den Bunddraht zu kommen.
Da ist es schnurzpiepegal ob das Rund oder mit Plateau geschliffen ist. Wichtig ist nur das so wenig wie möglich Holz ausreisst.
Und da man nach der ganzen Aktion das Griffbrett sowiso nochmal schleifen sollte, leuchtet mir dein ganzer Post nicht ein.

Verstehe mich nicht falsch, ich schätze auch deine Tipps, ich habe ja auch viel in meinem Thread bekommen und gerne angenommen.
Aber wir reden hier von der selben Methode aber meine ist dann schwachsinnig...das ist mir halt sauer aufgestoßen.
Ich weiß auch wie ich dich normalerweise zu nehmen habe, aber schwachsinn ist beleidigend.

Btw...Flussmittel und Lot halte ich für einen unötigen Arbeitsschritt, der bei falscher Handhabe evtl. das Griffbrett verschmutzt oder schlimmer noch Flecken hinterlassen kann.
Ein geeigneter, sauberer Lötkolben mit ausreichend Leistung und breiter Spitze reicht vollkommen. Wir brauchen da nicht viel Hitze um evtl. vorhandenen Kleber weich werden zu lassen, finde ich.
Danach muss eh noch geschliffen werden.

Naja...der TE hat die Aktion ja gut hinbekommen und nach Bearbeitung mit einem Radiusklotz sieht das Griffbrett später aus wie neu.

Nichts für ungut Bassturmator.

Es tut mir leid für meinen Ausflug, aber das wollte ich so nicht stehen lassen.
Un nun back 2 topic.

Grüße
 
Zuletzt bearbeitet:
Un nun back 2 topic.
Ich bitte darum! :opa:

Wie bereits erwähnt, viele Wege führen nach Rom, da hat wohl jeder seine Methode und wenn man sie erfolgreich öfter durchführt ist sie wohl “die beste“.

Für den TE hat es den Vorteil, dass hier die verschiedenen Möglichkeiten der Bundentfernung vorgestellt werden können.
 
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Nur zur Versachlichung will ich da noch mal kurz drauf eingehen. Ich denke es dient der Sache, nämlich wie man am besten Bunddrähte entfernt und wie besser nicht.

...mit "poliert" meinte ich die herablassende Schreibweise für meinen Post vor dir und zugleich die hervorgehobene Methode die du für dich bevorzugst.

Da hast Da etwas auf Dich bezogen was gar nicht für Dich bestimmt war.

Du benutzt für dich "hochglanzpoliert", extra "kühl" geschliffen, die zarteste Methode um Bünde zu entfernen, die es auf diesem Planeten zu geben scheint.

Ich hatte ganz sachlich meine Methode beschrieben wie sie sich in meiner Praxis bewährt hat.

Aber wenn man die Kernaussagen vergleicht geben wir die selben Tipps, aber mein Post wird von dir als "schwachsinnig" deklariert.

Lies bitte mal nach und ich bitte auch die anderen Leser hier das mal zu überprüfen. Ich zitiere mich mal selbst:

Ich könnte mir hier die Finger wund tippen, aber gegen den ganzen Youtube-Schwachsinn kommt man echt nicht an...

Ich habe also das Video kritisiert, genau genommen und im Zusammenhang dieses threads eben das Video von Siggi Braun in dem tatsächlich nur falsche Informationen vermittelt werden und keineswegs Dich persönlich. Ist mir wirklich rätselhaft wie Du das in den falschen Hals kriegen konntest.

Und da man nach der ganzen Aktion das Griffbrett sowiso nochmal schleifen sollte, leuchtet mir dein ganzer Post nicht ein.

Das kann ich natürlich auch ganz sachlich erklären: Je weniger Ausbrüche, desto weniger Schleifarbeit ist nötig. Bei einer wertvollen Vintage-Gitarre ist es ganz entscheidend bei einer Bundierung so wenig wie möglich Material zu entfernen.

Da kann man nicht sagen: Ach - scheißegal - da schleifen wir hinterher drüber und dann kloppen wir die Bünde da rein...

Jeder zehntel Millimeter der da erhalten bleibt ist sehr wertvoll.

Aber wir reden hier von der selben Methode aber meine ist dann schwachsinnig...das ist mir halt sauer aufgestoßen.
Ich weiß auch wie ich dich normalerweise zu nehmen habe, aber schwachsinn ist beleidigend.

Nochmal: "Youtube-Schwachsinn" ist in meinen Augen nicht gleichbedeutend mit "kikiroro-Schwachsinn".

Du hast da voreilig etwas persönlich genommen was offensichtlich nicht so gemeint war. Im Gegensatz zu mir bist Du dann leider persönlich und beleidigend geworden.

Lass es mal sacken und lies Dir den thread noch mal ganz in Ruhe durch. Habe ich auch getan und hätte mich gerne bei Dir enschuldigt wenn ich Dich tatsächlich persönlich angegriffen hätte.

Btw...Flussmittel und Lot halte ich für einen unötigen Arbeitsschritt, der bei falscher Handhabe evtl. das Griffbrett verschmutzt oder schlimmer noch Flecken hinterlassen kann.

Hier auch noch mal zur Versachlichung:

Eine Neubundierung kostet beim Gitarrenbauer um die 200,- € je nach Griffbrettbeschaffenheit.

Wenn ich jetzt gewünschte 50,- € Stundenlohn voraussetze wären das vier Stunden Arbeitszeit.

Ich brauche wesentlich mehr Zeit für eine Neubundierung, aber das liegt an der Sorgfalt die ich in für mich wichtigere Arbeitsschritte investiere. Das "defretting" habe ich gerne in zehn Minuten erledigt und da macht es dann eben auch Sinn einen Bunddraht schnell zu erhitzen wenn es denn nötig ist.

Darauf bezog sich meine Kritik das Video betreffend. Viel Zeit mit dem Lötkolben auf dem Bunddraht um dann festzustellen dass er noch nicht handwarm ist ist einfach verschwendete Zeit.

"Bei falscher Handhabe" kann alles Mögliche Schäden anrichten, aber ich gebe hier nur tips die bei richtiger Handhabe zum Erfolg führen und bin bei Unklarheiten immer bereit die von mir vorgestellten Methoden gründlich zu erläutern.

Flussmittel und Lot haben jedenfalls zu keinem Zeitpunkt Kontakt mit dem Griffbrett und somit sind Flecken oder andere Schäden dadurch ausgeschlossen.

Wer ohne Rückfragen Lötwasser auf sein Griffbrett schüttet ist selbst Schuld würde ich sagen.

Ich hoffe ich konnte damit etwas zur Klärung beitragen auch für die die hier mitlesen und insbesondere für Cantetinza der diesen thread eröffnet hat und an den sich meine Tips in erster Linie richteten.

Und jetzt träumt alle was schönes!
 
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@murle1
...ja, stimmt da kann es schon eng werden.
Aber da ich das selten bis nie mache, kann ich für die letzten Bünde auch eine Alternative (z.B.Stechbeitel o. andere Kneifzange) nehmen.
Ich wollte lediglich aufzeigen, das es viele Wege und Methoden gibt um ans Ziel zu kommen.
Es gibt nicht den "einen" Weg, das sieht man alles wenn man bei der Arbeit ist.
Ich will auch in keinster Weise deine Erfahrung schmälern. Du verdienst damit dein Geld, ich mache das nur als Hobby für mich.
Ich finde aber die Methode mit der Kneifzange für einen ungeübten Laien einfacher und zielorientierter.
Vom Verletzungsrisiko mal abgesehen.
Mit 25 Jahren Erfahrung geht das natürlich anders von der Hand.
Aber der TE macht das zum ersten Mal.
Deshalb mein Vorschlag...
...der sich eigentlich auch mit Bassturmator's Tipp deckt, wenn man mal von der aufpolierten Schreibweise absieht.
Und das hat mich gerade gestört.
Nichts für ungut.

Grüße

Hallo,
nur zur Info: Ich verdiene damit nicht mein Geld.. Ich war über 30 Jahre Lokführer, dadurch bin ich reich geworden... :D Der Bau von Gitarren hat als Hobby begonnen, wurde dann zur (manchmal nervigen) Passion.
Wenn ich etwas verdienen wollte, oder müsste, wären viel höhere Preise nötig. Ich decke damit nur meine Kosten, mache damit das Finanzamt reich und stecke das Geld in Werkzeugersatz.
Ende O.T.
 
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Also
Genaueres zu Schleifklotz herstellen.
Meiner ist jetzt fertig und ich könnte loslegen.





Und hier das Sägeblatt mit dem dies möglich ist. Es ist sehr dünn und für normale Spaltkeile etwas problematisch
20200526_144349.jpg
20200526_144536.jpg
 
Also das Video aus post 3 hat mich jetzt auch etwas erschreckt..da heissts doch öfter: "geh zum Fachmann, der macht das richtig..."
Alles etwas lieblos und brachial. Wenn der Hals so gerade ist, nur die Bünde abgespielt und dann der fette Bandschleifer..?
Die kleine Mikrosäge hab ich übrigens auch, die ist klasse mit dem feinen Blatt. Befürchte aber die Lady hat da auch etwas gut zugelangt, die Säge spant ordentlich..
und dann stellt man von der Schlacht noch ein Video ins Netz..

Ich hatte es zwar nicht vor mal nen Gitarrenbauer zu suchen aber Danke für die Warnung, das ist nämlich bei mir gleich um die Ecke..
Ich schäme mich etwas als Schwabe..:redface:

Nachtrag... also von nem Gitarrenbauer erwarte ich eigentlich schon, dass der Laden paar Radienschleifklötze
hat, son Ding kostet 15.-
 
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Hab gerade nachgeschaut das Video auf Post 3 ist ja auch schon 10 Jahre alt. Und mal vorbeifahren und sich alles anschauen. Da wär ich gleich dabei und dann mal auf das Video ansprechen. Nicht im Bösen sondern aus Interesse.
Ich würds machen. Mal bei einem Anspruchsvollen Gitarrenbauer reinschauen. Muss doch interesant sein

Ich denk auch mal, das da auch nicht alles gezeigt wurde was da gemacht wurde. Hoffe ich auf jedenfall
 
Zuletzt bearbeitet:
Ach du weisst doch wies ist, widersprich mal nem Arzt dann kannste eigentlich am besten gleich gehen.
Ne ne, nicht meine Aufgabe. Übrigens hat er ja das Video noch auf seiner Site (all in english) und macht das glaub ich schon deutlich länger..

Die Gitarren sehen ja nicht schlecht aus, und wollte auch nicht sagen, dass der nix kann. Vielleicht sind die "Repairs" aber nicht so der Lustfaktor oderso..

Edit: hab ich da einen Ironiesmilie in deinem Post übersehen.?.kopfkratz
 
Und hier das Sägeblatt mit dem dies möglich ist. Es ist sehr dünn und für normale Spaltkeile etwas problematisch

Hast Du das Material nun fast rechtwinklig zur eigentlichen Schnittrichtung zugeführt?

315 mm entsprechen ja etwa 12,4". Bei meinem 250er Blatt wäre 9,5" der maximal erreichbare Griffbrettradius. Für Vintage-Radien würde das ja reichen.

Einen sehr stabilen Anschlag braucht man dann aber auch noch an der Säge denke ich. Ich probier`s die Tage mal aus...
 
Mal ne vielleicht blöde Frage dazwischen.. ein Zoll hat ca. 2,54 cm.
Das Sägeblatt hat einen Durchmesser von 315mm was ungefähr 12,4 Zoll entspricht, soweit ok.
Bei den Griffbrettern ist aber doch immer die Rede vom Griffbrettradius.
Und der Radius ist nach meinem Verständnis aus der Mathematik 1/2 D, also die Hälfte davon..das wären dann 6,2 Zoll.

Ist das nur so ne Umgangssprache mit dem Griffbrettradius und eigentlich ist D gemeint?

Nach meiner Logik hat cantetinzas Griffbrett einen deutlichen Radius von 6,2 "

Vielleicht könnt ihr miir weiterhelfen...Danke für die Gedanken und Infos..
 
Ich hab den Schiebeschlitten festgezwingt und den Anschlag bis zum anderen Ende verschoben. Da könnte man dann auch andere Radien machen, wenn man einfach den Anschlag auf eine bestimmte Gradzahl einstellt.
20200526_172802.jpg
20200526_172811.jpg


Schräger wird dann auch der Radius kleiner

Leiste hab ich bei gelegt damit ich nicht in den Anschlag säge. Da brauch man den Schiebeschlitten nur soweit verschieben das das Holz schön mittig gesägt wird.

Würd mich auch interessieren, weil ich hab jetzt nicht groß gerechnet sondern nur einen passenden Klotz gemacht ????
 
Zuletzt bearbeitet:
@Bassturmator
...hatte wohl meine Tage.

Shit happens...

Vielleicht könnt ihr miir weiterhelfen...Danke für die Gedanken und Infos..
Vieleicht hilft dir das Bild zur Verständnis
fingerboard-radius-article-diagram-2x.jpg
Grüße
 
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Ja danke, das wäre dann doch eine Bestätigung meines Posts so wie ichs sagte.
Radius bleibt also Radius. Wäre ja noch schöner.

Cantetinzas Grifbrett hat also ca. 6,2" und wenn Bassturminator mit seinem 250er Sägeblatt fräst bekommt er ca. 4,9" Radius.
Bisschen arg "Vintage"..

edit..bei ner Einzelaktion versteh ich ja noch den Sportsgeist, aber man bastelt da ja schon ne Weile rum

So ein Schleifklotz kostet bei Rockinger 14,90 wenn man den öfter verwenden will würde ich meine Zeit anders verbringen und mir einen schicken lassen. Warum sich plagen..wenn man keinen so Zufall hat wie cante...
 
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Sehr interessant, die Herstellung eines Radienschleifklotzes...Nur, ich habe einen Heidenrespekt vor Kreissägen. Ich spiele zwar nicht mehr Gitarre, aber dennoch sind alle Finger auch für andere Sachen gut...Da kaufe ich mir die Dinger lieber...
 
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Das war jetzt kein großer Akt. Das Sägeblatt ist ja nur ein paar Milimeter draußen. Wenn man's auf zweimal sägt, also erst 1.5 mm raus an der höchsten Stelle und dann beim zweiten mal noch mal 1.5 mm dann spürt man den Widerstand garnicht.
Ich hatte ein 80 cm langes Eichenbrett und hab es nur 40 cm über die Säge geschoben, also relativ weit weg von den Fingern.
Zeitaufwand keine 10 Minuten (das festzwingen war die meiste Arbeit )
Und das wichtigste ich hab eine schöne Länge. Da kippelt nix ! Mehr Auflage, mehr Schleiffläche
Und ich kann das Geld in Fräser oder Hardware stecken.
 
@ murle1 Respekt ist auch die beste Einstellung um mit dem Maschinenkram umzugehen, dann passiert da auch eher nix.
Betrifft ja auch Kettensäge o.Ä... cantetinza schrieb ja, man stellt nur wenige mm in der Höhe pro Durchgang zu und schiebts am Anschlag einfach durch..
vermute Du als Gitarrenbauer müsstest ja auch z.B. mit Bandsäge für Korpusse zu tun haben..ist ja auch kein Spielzeug.
 
Hier die prächtige Länge.
20200526_185028.jpg


Vor der Handoberfräse hab ICH z.Bsp am meisten Respekt. So schnell kannst du nicht reagieren wie die mal verkantet.
 
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