Mal so zu J&D Gitarren

von Suzuki, 04.09.05.

  1. Suzuki

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    Erstellt: 04.09.05   #1
    Hallöle,

    also da ja immer mal wieder Fragen zu Erfahrungen mit J&D auftreten, hier meine ersten Versuche:

    Also vor ner Weile hab ich mal ein Herz gefasst :great: und meinen alten Traum, Gitarre lernen, angefangen zu leben. Da ich noch nicht wusste ob es mir wirklich Spaß machen wird, habe ich klein anfangen wollen. Also suchte ich nach günstigen Angeboten. Hängen geblieben bin ich dann bei einem recht "billigem" Paket. Eine J&D ST1 und einen Fame PL-60 habe ich dann für 180 € erstanden. Also zuhause ausgepackt und angeschlossen. UPPS, Verstärker platt :twisted: . Also wieder nach Köln (80 Km) zum Umtausch. Der Bube meinte dann nur der Preis stimmte nicht, ich "mir egal, neu - kaputt, tauschen". Verkäufer "OK, dann nimm dir da vorne einen weg", mittlerweile vorsichtig geworden haben wir den Karton dann aber geöffnet und siehe da, Transportschaden:confused: :confused: . Die nächste Kiste war dann in Ordnung und die Probe im Laden war auch positiv.

    Also wieder zuhause habe ich dann zwei Wochen geübt, danach die Gitarre von einem Kumpel richtig einstellen lassen und siehe da - Super Sound. Naja, eben was man(n) so für den Preis erwartet hat wurde jedenfalls übertroffen. Vergangenes Wochenende brauchten dann meine Kinder und meine Angetraute jeweils eine neue "ordentliche Anfängergitarre" für die Musikschule bzw. VHS. Ich muss sagen, das die Beratung in Köln super ausgefallen ist, Vergleich zum Fachmann ist vorhanden und auch wurde die Auswahl der Gitarren hinterher vom befreundeten Gitarristen positiv begutachtet. Uns wurde übrigens bei den Akustikgitarren vom Verkäufer klar von J&D für unsere Zwecke abgeraten. Wir haben dann eine Yamaha und eine Almansa mitgenommen. Wegen der eingeräumten Rabatte habe ich mir dann noch eine J&D LC1 mitgenommen. Kurz gefragt was ich dann für diese zu lösen hätte, gab er mir dann auch noch einige Prozente und fragte aber auch kritisch nach, wofür ich diese denn brauchen würde. Als er hörte, das es "nur" für daheim sei und nicht für die Bühne gedacht ist, hat er mir dann die LC1 ans Herz gelegt, die LC3 sei zwar mit geleimten Hals, aber das würde die Mehrkosten nicht rechtfertigen.

    Allso dann ins Lager, hatten keine im Laden, Gitarre abgeholt, rostige Saiten bemängelt, neue bekommen und zuhause dann erstmal poliert und neu bespannt. Nach einigen Stunden spielen und justieren, habe ich das Teil mittlerweile recht lieb gewonnen.

    Fazit für mich, man muß ordentlich schauen ob die Hausmarke in Ordnung ist, am besten anspielen. Weiter darf man auch keine Angst haben, gegen klirrende und angefressene Saiten sofort vorzugehen. Wenn man das berücksichtigt, bekommt man schon recht viel Gitarre für kleines Geld. Aber wie gesagt, ich spiele nur für mich und habe auch keine besonders hohen Ansprüche, dafür bin ich mit dem Material auch recht zufrieden.

    CU.
     
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