Mark Levine Jazz Piano, drop 2 parallelism...

von musikmusik, 11.02.07.

  1. musikmusik

    musikmusik Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.02.07   #1
    Da ich weiß, dass offensichtlich dieses Buch mehr oder weniger ne Bibel für Jazz-Pianisten ist, beziehe ich mich gleich darauf.
    Ich bin gerade beim Thema Block-Chords. Bisher hab ichs gut verstanden: voll-verminderte zwischen den Akkorden für mehr Flow.
    Als es dann um advanced Block-Chords ging, konnte ich schon eher nicht mehr folgen:
    auf seite 195(wer weiß, vielleicht guckt ihrs nach), fängt er an über dm7 zu G7 zu Cmaj7 mit E7alt und b9 zu voicen. Das begründet er mit der Verwandtschaft zu G7 über halb/ganztonschritt Tonleiter. Warum sollte man es so umständlich schreiben? total komisch, was muss man da verstehen?
     
  2. MaBa

    MaBa HCA Musiktheorie HCA

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    Erstellt: 11.02.07   #2
    Das ist der selbe Zusammenhang, den er auch an anderer Stelle erklärt.

    Über einen G7b9 Akkord spielt man die HTGT-Leiter. Jedes Voicing für diesen Akkord kannst du in kleinen Terzen verschieben und es paßt trotzdem über den G7b9.

    Beispiel: über G7b9 passen folgende Dreiklänge G, Bb, Db, E.

    Er hat jetzt einfach ein Voicing für einen E7b9 (welches man normalerweise in der Tonart Am ensetzen würde) anstelle des G7b9-Voicings genommen, da es die selben HTGT-Leiter verwendet.

    Ob meine Erklärung jetzt besser war? :)

    Übrigens in meinem Buch steht dein Beispiel auf S. 179.
     
  3. musikmusik

    musikmusik Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.02.07   #3
    hmm strange
    ok danke!
     
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